Gill Hornby

 3.2 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von Mutter des Monats, The Hive und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Gill Hornby

Mutter des Monats

Mutter des Monats

 (16)
Erschienen am 20.06.2013
Mutter des Monats: Roman

Mutter des Monats: Roman

 (0)
Erschienen am 20.06.2013
The Hive

The Hive

 (2)
Erschienen am 23.05.2013
All Together Now

All Together Now

 (0)
Erschienen am 21.07.2015

Neue Rezensionen zu Gill Hornby

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Andreayyys avatar

Rezension zu "Mutter des Monats" von Gill Hornby

Satire
Andreayyyvor 4 Jahren

Ich dachte ja, das Buch wäre eine richtige Satire. Am Anfang kam es allerdings so daher, dass ich gar nicht wusste, was ich davon halten sollte. Es war schwierig, die Charaktere auseinanderzuhalten, díe haben auch alle so ähnliche Namen. Nachdem ich schon überlegt hatte, das Buch an die Seite zu legen, wurde es so nach einem Drittel besser. Sehr niedlich  war die Liebesgeschichte zwischen Rachel (?) und dem Rektor, da konnte man ja schon neidisch auf Rachel werden :-).  Also, es ist wohl eine Satire, aber nicht so bitterböse.  Sehr vorhersehbar und ziemlich belanglos. Man kann das Buch so zwischendurch weglesen. Künftig lese ich lieber wieder die Bücher ihres Bruders.

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Sunshine_Bookss avatar

Rezension zu "The Hive" von Gill Hornby

Sehr witzig!
Sunshine_Booksvor 4 Jahren

Inhalt:
Welcome to St Ambrose Primary School.
A world of friendships, fights and feuding. And that's just the mothers. It's the start of another school year at St Ambrose.
But while the children are in the classroom colouring in, their mothers are learning sharper lessons on the other side of the school gates.
Lessons in friendship. Lessons in betrayal. Lessons in the laws of community, the transience of power...and how to get invited to lunch.
Beatrice - undisputed queen bee. Ruler, by Divine Right, of all school fund-raising, this year, last year and, surely, for many years to come.
Heather - desperate to volunteer, desperate to be noticed, desperate just to belong.  Georgie - desperate for a fag.
And Rachel - watching them all, keeping her distance. But soon to discover that the line between amused observer and miserable outcast is a thin one.
The Hive is an irresistible, brilliantly observed novel - warm, witty and true.  Wickedly funny, it is also a fascinating and subtle story about group politics and female friendship. From the joys and perils (well, mainly perils) of the Lunch Ladder, to the military operation that is the Car Boot Sale, via the dos and don'ts of dressing your child as a dalek, all human life is here. (Klappentext, Amazon)

Cover:
Das Cover ist schön gestaltet, auch wenn es etwas unruhig ist. Wenn man es gegen das Licht hält sieht man schimmernde Schuhe und Teetassen, die darin versteckt sind.

Titel:
"The Hive" steht für "Bienenschwarm", und ich denke es passt wirklich gut, denn das Buch und die Protagonisten sind auf amüsante Weise sehr bissig und witzig.

Schreibstil:
Das Buch ist in der dritten Person geschrieben und dreht sich gefühlt meistens um Rachel, auch wenn die Sichtweisen anderer Protagonisten genauso angesprochen werden.
Oft musste ich an "Desperate Housewives" und "Suburgatory" denken. Die Atmosphäre in der Story hatte vom Ton her Parallelen. Zwischendrin gibt es immer wieder Protokollmitschriften der Elterntreffen.

Charaktere:
In diesem Buch geht es um eine Gruppe Eltern und die Geschehnisse innerhalb eines Schuljahres. Zum einen ist da Rachel, die lieber alles erst einmal beobachtet und eigentlich gar keine Zeit und Lust hat, sich irgendwo einzubringen. Ganz im Gegensatz zu Heather, die alles dafür geben würde, um dazuzugehören und es Beatrice recht zu machen. Beatrice kann man, im Bezug auf den Titel ruhig als Bienenkönigin darstellen. Sie scharrt mit ihrer Ausstrahlung alle um sich und schafft es, Leute für ihre Projekte einzuspannen. Und zu guter Letzt gibt es Georgie, die den Eindruck macht, sich nicht wirklich dafür zu interessieren, was in der Gruppe so vor sich geht.

Erwähnenswert:
Das Buch ist typisch Chicklit, ab und an schlägt es etwas über die Stränge, aber das kann man bei diesem Genre entschuldigen.

Stuck in my Head:
„She was looking wildly around. Bea - Bubba just happened to notice - was standing in the corner watching them all. Wearing a secret, knowing sort of smile.“ (S. 184)


Kriesenreif:
Eigentlich nichts. Vielleicht hätte man sich bei der Charakterisierung mal eine Person ausdenken können, wie sie nicht so oft in Büchern vorkommt. Die Protagonisten waren alles ziemliche Stereotypen, aber das war absolut nicht schlimm.

Fazit:
Ein witziger Roman, der mich oft zum Lachen brachte. Perfekt für Fans der gängigen Fernsehserien wie "Desperate Housewives" oder "Suburgatory". Definitiv eine Empfehlung mit einer Menge britischem Humor!

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B

Rezension zu "Mutter des Monats" von Gill Hornby

Fade Bienenkönigin
bookscoutvor 5 Jahren

Ich schätze Gill Hornbys Mann Robert Harris, ebenso wie ich ihren Bruder Nick Hornby schätze. Leider scheint jedoch ein Naheverhältnis zu guten Schriftstellern kein Garant für ebenso gute Literatur zu sein.  

Ich hatte mich lange auf Gill Hornbys Debüt für Erwachsene gefreut und vielleicht waren deshalb meine Erwartungen zu hoch. Dennoch empfand ich ihre Schilderung der englischen Kleinstadt-Übermütter hauptsächlich als flach, vorhersehbar und streckenweise sogar richtig nervig. 

Anfangs scharwenzeln alle (mir unverständlich) um "Queen Bee" Beatrice Stuart herum, die im Laufe der Geschichte entthront und durch eine neue Königin ersetzt wird. 

Nebenbei werden "schwere" Themen wie Scheidung, Selbstmord und Krebs ebenso abgefrühstückt wie die wirklich wichtigen Dinge des Lebens ("Niemand kommt zu meiner Party", "Bea hat einen Fantasiejob"). 

Ich habe nie in einer Kleinstadt gelebt und vielleicht läuft die Realität wirklich genau so ab beziehungsweise vielleicht weiß ich deshalb eine brillant-bissige Satire einfach nicht zu schätzen. 

Aber ich beurteile Bücher so wie ich auch Wein beurteile: Schmeckt mir oder schmeckt mir nicht. Und da muss ich ganz ehrlich sagen, dass die Hornby'schen Übermütter schlicht einen schalen Nachgeschmack bei mir hinterlassen. 

Auch wenn sich die Nebenhandlung rund um Rachel gegen Ende als ganz nett entpuppt ;-) 

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Gespräche aus der Community

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Daniliesings avatar
"Mutter des Monats" heißt der erste Roman der Autorin Gill Hornby, die übrigens die Schwester von Nick Hornby und die Frau von Robert Harris ist. Sie hat hiermit einen wunderbar komischen und durchaus auch bösen Roman über Mütter aller Arten geschrieben. Bestimmt findet jeder in den Figuren dieses Buches auch mal seine eigene Mutter wieder ;-) Und wenn viele Mütter aufeinander treffen, dann wird es nur umso komischer oder sollten wir lieber gefährlicher sagen?

Mehr zum Inhalt:
Auf, auf zum fröhlichen Mütterkampftag!

Wer sammelt am meisten Geld, backt den köstlichsten Kuchen, schreibt die besten Protokolle, hat den innigsten Kontakt zum Schulrektor, kurz: Wer wird Mutter des Monats? Der Förderverein der St Ambrose Church Primary School ist für manche Mutter überlebenswichtig – schließlich passiert in der englischen Provinz ansonsten nicht viel. Bea ist Vorsitzende und unangefochtene Königin, und als sie von neuen Müttern mit neuen Ideen in ihrer Macht bedroht wird, schlägt sie erbarmungslos zu.
Intrigen, Schulbälle, Versammlungen und Kofferraumverkäufe – ein Schuljahr hat ja für die ehrgeizige Mutter noch so viel mehr zu bieten als die reine Hausaufgabenbetreuung und das Schmieren von Pausenbroten.


--> Leseprobe

Zusammen mit dem KiWi Verlag laden wir euch ein, euch auf die Suche nach der "Mutter des Monats" zu begeben und dabei so allerhand Skurriles zu erleben. Denn Mutter des Monats wird nun wirklich nicht jede! Da muss man schon etwas bieten können.

Ihr möchtet eins von 10 Exemplaren des Buches gewinnen? Dann beantwortet bis zum 26. Juni 2013 die folgende Frage:

Was macht eure Mutter besonders? Was ist toll an ihr, welche Macken hat sie vielleicht oder fallen euch lustige Anekdoten ein? Hätte eure Mutter die Chance "Mutter des Monats" zu werden?

Wir sind gespannt, auf was für Mütter wir hier treffen werden!
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