Cry Baby - Scharfe Schnitte

von Gillian Flynn 
3,8 Sterne bei685 Bewertungen
Cry Baby - Scharfe Schnitte
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (437):
Antigone8s avatar

Bisher mag ich alle Bücher, die ich von der Autorin gelesen habe und auch dieses hat mich nicht enttäuscht. Spannend und mitreißend.

Kritisch (68):
studiedslytherins avatar

Charaktere=unsympathisch, Story=langatmig, wortwahl=teilweise unmöglich. Enttäuschend. Habe abbrechen müssen.

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Inhaltsangabe zu "Cry Baby - Scharfe Schnitte"

DAS ERSTE BUCH VON GILLIAN FLYNN, DER MEGA-BESTSELLERAUTORIN VON GONE GIRL. Babydoll steht auf ihrem Bein. Petticoat auf ihrer linken Hüfte. Böse findet sich ganz in der Nähe. Girl prangt über ihrem Herzen, schädlich ist in ihr Handgelenk geritzt. Camille Preakers Körper ist übersät mit Wörtern. Wörtern, die sie sich in die Haut geritzt hat. Das letzte Wort, das sie sich einritzte, hieß verschwinden . Danach stellte sie sich. Den Therapeuten, aber auch ihrer Vergangenheit. In ihrer alten Heimatstadt Wind Gap wurden zwei Teenager entführt und ermordet. Camille Preaker soll den Fall für ihre Zeitung vor Ort recherchieren. Sie findet die Dämonen ihrer Kindheit. Und die verbreiten nicht nur Angst und Schrecken, sondern töten auch.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596032020
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:21.05.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 21.05.2015 bei Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Belunas avatar
    Belunavor 18 Tagen
    Kurzmeinung: Langatmig
    Drama in einer Kleinstadt

    Zum Inhalt: Camille wird von ihrem Chef in ihre alte Heimart geschickt. Dort wittert er Camilles Chance die Story für seine Zeitung zu schreiben. In dem Dorf wurden zwei tote junge Mädchen gefunden, beide haben keine Zähne mehr. Camille versucht die Fall aufzudecken. Dabei wird sie immer wieder mit ihrer Familie und ihrer Vergangenheit konfrontiert. 
    Am Ende gibt es eine spannende Wendung, mit der ich so nicht gerechnet hatte. 


    Der Schreibstil ist ähnlich wie bei Gone Girl. An einigen Stellen hat mich die Ausdrucksweise etwas gestört. Teilweise sind die Passagen sehr langatmig, teilweise geht es dann doch plötzlich schnell voran. 
    Die Charaktere waren mir größtenteils unsympathisch. Nur mit der Hauptfigur Camille bin ich warm geworden. 

    Irgendwie bin ich insgesamt nicht so richtig warm mit der Story geworden, obwohl gute Element vorhanden sind! 

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    Monika_Brigittes avatar
    Monika_Brigittevor einem Monat
    Kurzmeinung: Diese Kleinstadt ist verrückt! Pointierter kurzer Schreibstil und eine Story, die von psychologischen Abgründen der Menschen handelt.
    Tiefe Abgründe der Psyche in einer Kleinstadt

    Ein Buch, bei dem ich mal wieder froh bin, dass die Autorin in ihrer Danksagung erwähnt, dass ihre Familie sie nicht zu dieser Story inspiriert hat.

    Gillian Flynns direkter Schreibstil brachte mich mehr als einmal zum scharfen einatmen und auflachen. Dadurch wird man so überrascht, dass man das Buch gerne erstmal zur Seite legen würde, aber sofort weiter liest.

    Ich bin zwar nicht überrascht vom Ausgang der Story, aber wie es geschrieben ist, brachte mich zum fassungslosen Kopfschütteln.
    Einfach das Thema genial umgesetzt!

    Wer gerne Psychothriller liest, kann ich diesen auf jeden Fall empfehlen.

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    NataschaWahl81s avatar
    NataschaWahl81vor 2 Monaten
    Schneidig ...

    "Frauen töten einfach nicht auf diese Weise." 
     
     
    Gillian Flynn, der erst mit ihrem dritten Roman: "Gone Girl", der Durchbruch gelang, welcher zugleich von Reese Witherspoon als Kinostreifen produziert und für den Oskar nominiert wurde, liefert hier mit "Cy Baby" (im Original: Sharp Objects) ihr Debüt ab, auf dass ich ziemlich gespannt war, da mich Gone Girl (Buch & Film) nur mäßig begeistern konnte. 
     
    Der Roman wird aus der Sicht von Camille Preaker erzählt, die sich nur äußerst widerwillig in ihre alte Heimatstadt: Wind Gap, Missouri, begibt, um dort über das Verschwinden und den Mord zweier Mädchen zu berichten. 
     
    Auch wenn die Protagonistin von Anfang an ziemlich dröge, verloren und zuweilen auch unentschlossen rüberkommt, war es äußert spannend, mich mit ihr auf die gemeinsame Reise in ihre Vergangenheit zu begeben. 
     
    Thematisiert wird in erster Linie neben der Krimihandlung, die durchwachsene und schwierige Beziehung zu ihrer Mutter Adora, welche für mich eindeutig pathologische Züge aufweist.
     
    Wobei wir bei den negativen Aspekten des Buches wären: 
    Die Beziehung zu Camilles Halbschwester Amma präsentiert sich beinahe schon als inzestuös und die der verstorbenen kleinen Schwester klischeebehaftet, als heilig. 
     
    Das Münchhausen-Stellvertretersyndrom wird in der Story als hereditär (vererbbar) dargestellt, was natürlich absoluter medizinischer Nonsens ist. 
     
    Der Romance Teil in dem Buch geht genauso nüchtern und sachlich einher, wie die Protagonistin selbst, was sich als Pluspunkt herausstellt, da es für mich realistisch ist und zu dem düsteren, melancholischen Stil des Thrillers passt. 
     
    Nichtsdestotrotz hat mich - als es um die Auflösung der Morde ging - die ungemeine Grausamkeit sowie Perversion überrascht.
    Sich einen Boden aus Kinderzähnen zu machen, ist eindeutig jenseits der Grenze des guten Geschmacks und es läuft mir immer noch eiskalt den Rücken herunter, wenn ich nur dran denke. 
     
    Jedoch hat es die Autorin fabelhaft geschafft die Atmosphäre des mittleren Westens und die der Kleinstadt voller Verdächtigungen und Tratsch einzufangen. 
     
    Und auch Camilles früheres autoaggressives Verhalten des Ritzens wird realitätsgetreu beschrieben und macht sie als Person authentisch und die Story interessant zugleich.  
     
    Filmisch wurde der Plot, wie ich beim Schreiben dieser Rezension über "Google" herausgefunden habe, bereits mit Amy Adams umgesetzt.  I stay tuned. 
     
    Alles in allem, wer es düster, psychotisch und spannend mag: Klare Kaufempfehlung! 
     
    "Die Neigung, Ekelhaftes zu tun und anzusehen." 

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ungeheuer düster!
    Ungeheuer düster!

    Bisher kannte ich nur "gone Girl " von der Autorin, aber nach der Lektüre dieses Buches bin ich überzeugt davon, dass Gillian Flynn die Meisterin düsterer weiblicher Charaktere ist. 


    Hauptprotagonistin Camille ist ein ganz besonderes Exemplar dieser Art. Mit ihrer Zwangsneurose des Ritzens ihrer Haut nicht gut, schneidet sie sich Wörter ins Fleisch. Aber auch alle anderen weiblichen Charaktere dieses Buches bergen ungeheuer düstere Persönlichkeiten und Verhaltensmuster. In einer Welt des Thrillers, wo oftmals eher männliche Protagonisten im Vordergrund stehen, finde ich das bemerkenswert. 
    Unterstützt wird dies noch von einem ungeheuer kaltblütigen und schonungslosen Schreibstil. Alles in allem nicht sehr weiblich, was das Buch umso besonderer macht. 


    Einzig und allein die Vorhersehbarkeit und das abrupte Ende finde ich nicht ganz so gut. 


    Es ist in Planung nach Gone Girl auch diesen Roman zu verfilmen. Wer auch immer dann die weiblichen Rollen besetzt, ich wittere Filmpreise. 

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    sassthxtics avatar
    sassthxticvor einem Jahr
    Kurzmeinung: "Gone Girl" war meiner Meinung nach besser.
    Gezeichnet vom Leben

    Nachdem ich "Gone Girl" gelesen habe, habe ich hohe Erwartungen an dieses Buch gesetzt. Leider wurde ich hier Enttäuscht.
    Hier ging es um Camille, die Reporterin die in Chicago lebt, gezeichnet vom Leben im wahrsten Sinne des Wortes. Camille schneidet sich in die Haut, alles hatte in ihrer Jugend angefangen. Und jetzt muss sie wieder zurück zu dem Ort ihrer Kindheit, weil sie über zwei erdrosselte Kinder berichten muss. Dort wird sie mit den Dämonen ihrer Jugend konfrontiert und ihrer Mutter, die ihr gar nicht gut tut.


    Keine Frage, die Geschichte war gut, aber eben mehr auch nicht. Ich habe das Gefühl gehabt, dass die Autorin aus diesem Buch mehr machen könnte, als das, was uns geboten wird. Mir hat das gewisse Etwas gefehlt. Außerdem waren die Charaktere alle irgend wie kalt und hatten keine wirkliche Seele für mich. Das Kopfkino blieb aus. Nach 150 Seiten, hatte ich das Gefühl noch keinen Schritt weiter gekommen zu sein und das Buch hatte nur 331 Seiten.


    Dementsprechend habe ich auch nicht lange für das Buch gebraucht, nach 3 Tagen war ich fertig.
    Gut und flüssig zu lesen war das Buch, auch wenn nicht anspruchsvoll.


    Leider kann ich nur 3 Sterne vergeben, weil mir hier die Spannung und die Bindung zu den Charakteren gefehlt hat. Außerdem hab ich mir schon gedacht wer der Übeltäter war, es war nämlich offensichtlich.
    Trotzdem war es ein kurzweiliges Lesevergnügen und ich bin um eine gute  Geschichte reicher.

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    vormis avatar
    vormivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Story fühlt sich fast zu weit hergeholt an, etwas unrealistisch:-(
    Cry Baby

    ›Babydoll‹ steht auf ihrem Bein. ›Petticoat‹ auf ihrer linken Hüfte. ›Böse‹ findet sich ganz in der Nähe. ›Girl‹ prangt über ihrem Herzen, ›schädlich‹ ist in ihr Handgelenk geritzt. Camille Preakers Körper ist übersät mit Wörtern. Wörtern, die sie sich in die Haut geritzt hat. Das letzte Wort, das sie sich einritzte, hieß ›verschwinden‹. Danach stellte sie sich. Den Therapeuten, aber auch ihrer Vergangenheit. In ihrer alten Heimatstadt Wind Gap wurden zwei Teenager entführt und ermordet. Camille Preaker soll den Fall für ihre Zeitung vor Ort recherchieren. Sie findet die Dämonen ihrer Kindheit. Und die verbreiten nicht nur Angst und Schrecken, sondern töten auch.Inhaltsangabe auf amazon
    Die erste Hälfte des Buches hat mir ganz gut gefallen, obwohl ich "Gone Girl" von Anfang an stärker fand.Aber die zweite Hälfte war nicht mehr so gut.
    Die Story fühlte sich falsch an. Sie war unrealistisch und zu weit hergeholt.
    Schade...

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    shellydvss avatar
    shellydvsvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hauptcharakter bringt zusätzlich Schwung in die Story, letztendlich ein echt guter Thriller und undurchsichtig bis zum Schluss!
    Schnell zu lesen, sehr gute Story, noch besseres Ende!

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Durch den psychisch schwachen Hauptcharakter der Story, bleibt diese permanent in Schwung. Nicht nur die Mordfälle, welche eigentlich Hauptthema sind, sondern auch die Geschehnisse und das Leben des Hauptcharakters machen gerade das gute Buch aus! Zudem bleibt es bis zuletzt offen, was nun Tatsache ist, trotz dessen, dass man selbst natürlich des Öfteren spekuliert. Wenn man dann denkt, alles sei klar, setzt die Autorin noch einen drauf! Also: Schnell zu lesen, sehr gute Story, noch besseres Ende!

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    Minchens_buecherwelts avatar
    Minchens_buecherweltvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Nette Geschichte, zum Ende hin wird sie spannend. Leicht und schnell zu lesen.
    Großes Familiendrama

    Die Protagonistin ist Reporterin von Beruf und soll in ihrem Heimatort recherchieren. Es wurden Mädchen ermordet, eines davon ihre eigene Schwester, was aber schon einige Jahre her ist. Sie tritt in Kontakt mit der Polizei um mehr herauszufinden. Wer ist wohl der oder die Mörder/-in? Es entwickelt sich nach und nach ein Familiendrama.

    Mir hat das Buch ganz gut gefallen, allerdings konnte ich mir nach und nach denken, wer der Mörder ist. Einige verstörende Ereignisse haben aber die Geschichte weiterhin spannend gehalten.

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    Calipas avatar
    Calipavor einem Jahr
    Kurzmeinung: ...Es wird kein Blatt vor dem Mund genommen was ein großer Pluspunkt in meinen Augen ist...
    Cry Baby - Scharfe Schnitte

    Persönlicher Eindruck:
    Nach Gone Girl von dem ich sehr begeistert war von Gillian Flynn, musste ich auch „Cry baby“ lesen. Ich mag unheimlich ihren Schreibstil und das nicht alles „verschönigt“ werden muss. Es wird kein Blatt vor dem Mund genommen was ein großer Pluspunkt in meinen Augen ist. Obwohl nicht allzu detailiert geschrieben wird, sind die wichtigen Eckpunkte genau so beschrieben, das ich es mir perfekt vorstellen konnte.

    Etwas kompliziert wurden für mich die Menge an Namen. Sie wurden nicht „ausgearbeitet“ beschrieben, durchaus ausreichend, aber immer noch für mich sehr schwer gewisse Unterschiede zu entdecken und im Kopf Eselsbrücken auszuarbeiten.

    Die Beziehung der einzelnen Charakter unter und/oder zueinander werden sehr deutlich dagestellt. Jeder hat etwas zu verbergen und Gillian Flynn hat das super zur Geltung gebracht. Ich nickte oft während des lesens und sagte mir „Na, der/die hat doch bestimmt Dreck am stecken.“ Gerade die Beziehung zu der Mutter ließ mich teilweise schlucken so das ich das gerade gelesene erstmal verarbeiten musste.

    Ich habe mit Begeisterung angefangen das Buch zu lesen und lernte die Hauptprotagonistin mit ihren verschiedenen Facetten kennen. Jeh weiter die Story vorran schritt, desto länger wurde es. Es fiel mir teilweise schwer mich durchgängig an das Buch zu hängen obwohl ich die Geschichte eigentlich sehr gut gelungen finde.
    Das Ende war für mich vorhersehbar. Was etwas schade ist. Ich hätte gern noch etwas mehr von dem drin gehabt, womit ich beispielweise in „Gone Girl“ nicht gerechnet hat. Diese kleinen, besonderen Fakten, die die komplette Geschichte in eine andere Richtung schoben. Ich finde das Ende ließt sich sehr „improvisiert“ das ich mich fragte ob die Autorin ursprünglich was anderes geplant hat.

    Fazit:
    Cry Baby, ist etwas schwächer als ihr Roman „Gone Girl“ wie ich finde. Nichts desto trotz erkennt man den Schreibstil der kein Blatt vor den Mund nimmt, sofort wieder. Die Story geht wortwörtlich unter die Haut und zeigt eine wirkich stark krankhafte Beziehung zwischen Mutter und Tochter die man sicht nicht entgehen lassen sollte. Achtung, Verarbeitungszeit muss eingeplant werden 

    Von mir bekommt „Cry Baby- Scharfe Schnitte“ 3,9 von 5 Sternen!

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    Lorylivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die ersten 3/4 sind so lala, brauchte lange um reinzukommen. Als es jedoch dem Ende zu ging, konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
    Zähe Lektüre mit spannendem Ende

    Ich erinnere mich das Buch in der Sommerzeit gekauft zu haben und für die Hälfte der Lektüre bis zum Frühjahr zu brauchen. Das Buch wurde immer wieder angefangen zu lesen, konnte meine Aufmerksamkeitsspanne aber kaum halten und wurde im Anschluss immer wieder weg gelegt, bis ich mich eines erneuten Sommers dran wagen wollte, einfach um das Buch vom Nachtisch räumen zu können. 
    Als ich dann nach einem guten dreiviertel Inhalt des Buches endlich in die Story reingekommen bin, las es sich für mich persönlich sehr gut. 
    Das Ende hat mich schon mehr oder weniger begeistert. Ich konnte das Buch während der letzten Seiten kaum noch aus der Hand legen und habe einen Großteil an einem Tag gelesen. 
    Sympathie zum Hauptcharakter konnte ich leider kaum aufbauen, was sicherlich auch dazu beigetragen hat, dass ich das Buch immer nur etappenweise gelesen habe. Jedoch die Einblicke in Kindheit und Krankheitsbilder der Mutter fand ich sehr gelungen, auch da man dadurch doch immer wieder selbst rätsel und puzzlen durfte. 
    Ich denke, dass das Buch für Fans von Gillian Flynn schon zu empfehlen ist, mit Gone Girl würde ich es allerdings nicht vergleichen. 

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    Wenn Sie mit diesem Buch anfangen, werden Sie nicht schlafen, bis Sie es zu Ende gelesen haben. [.] ein mitreißendes und manchmal verstörendes Debüt

    Hier geht`s nicht nur ums Ritzen, hier wird gemetzelt.

    ›Cry Baby‹: ein Konzentrat, die Essenz der Gattung.

    Ein spannender, düsterer Thriller – mit unerwartetem Tiefgang

    Gillian Flynn schreibt flott mit viel Witz und Kenntnisreichtum aus dem Zeitungsalltag. […] ›Cry Baby‹ ist zu gleichen Teilen Krimi wie Neurosenanthologie.

    Selbst Steven King lobte es in höchsten Tönen!

    Gesamt-Ergebnis: gruselig und berührend zugleich. Ein Buch, das besser als jede Studie über die Auswirkungen falsch gelenkter Liebe Auskunft gibt.

    Dies ist ein absolut grandioser Debutroman. Mir grauste es vor den letzten dreißig Seiten, aber ich konnte nicht anders, ich musste weiterlesen.

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