Finstere Orte

von Gillian Flynn 
3,9 Sterne bei374 Bewertungen
Finstere Orte
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (265):
Antigone8s avatar

Dieser Thriller zieht den Leser in die Abgründe menschlichen Handelns hinein und lässt ihn so schnell nicht wieder los.

Kritisch (37):
Erdbeerschorschs avatar

"Gone Girl" und "Cry Baby - Scharfe Schnitte" haben mir gut gefallen. Dieses Buch war eine Enttäuschung.

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Inhaltsangabe zu "Finstere Orte"

Keine schreibt dunkler und verstörender

Sie war sieben, als die Schüsse fielen. Als sie in die kalte Nacht hinauslief und sich versteckte. Als ihre Mutter und ihre beiden Schwestern umgebracht wurden. Als ihre Zeugenaussage ihren Bruder für immer hinter Gitter brachte.
Jetzt, 25 Jahre später, ist aus Libby Day eine verbitterte, einsame Frau geworden, deren Leben eigentlich keines mehr ist. Doch inzwischen gibt es Leute, die an der Schuld ihres Bruders zweifeln. Libby muss noch einmal ihre Vergangenheit aufrollen: Was hat sie in jener verhängnisvollen Nacht wirklich gesehen? Ihre Erinnerungen bringen sie in Lebensgefahr – so wie damals.

»Finstere Orte fesselt von der ersten Seite an und lässt einen nicht mehr los.«
Karen Slaughter
»Gillian Flynn ist einsame Spitze – eine scharfe, bittere, herausfordernde Geschichtenerzählerin mit einem Hang für das Makabre.« Stephen King

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783502100959
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:527 Seiten
Verlag:Scherz
Erscheinungsdatum:19.02.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.02.2010 bei Der Hörverlag erschienen.

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Rezensionen und Bewertungen

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    Monika_Brigittes avatar
    Monika_Brigittevor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Gonzo-feministischer Schreibstil in einer berührenden Geschichte mit fesselndem Aufbau...einfach grandios
    Familienmassaker auf dem Land

    Gillian Flynn schreibt brilliant - Ihre Protagonisten sind keine Helden, sie haben Abgründe, tiefe. Gerade der gonzo- feministische Schreibstil (von ihr geprägter Begriff) sticht, meiner Meinung nach, aus der Masse der Psychothriller raus.

    Dieses Buch musste ich bei einer Szene zur Seite legen und pausieren, weil ich mich vor den kommenden Seiten fürchtete - genau so muss ein Thriller sein. Als ich wieder dazu griff, lass ich es bis zum Schluss ohne Pause.

    Zur Story: Deine Familie wird brutal ermordet und dein Bruder dafür verhaftet- eine schreckliche, grausame Vorstellung...Doch war er es wirklich? 25 Jahre später kommt die erschreckende Wahrheit raus, doch in den vergangenen Jahren hast du dein Leben nicht auf die Reihe bekommen und die Schuldgefühle belasten dich.

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    Navi_M_Grays avatar
    Navi_M_Grayvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Flynn ist eine Eintagsfliege.
    Gäääähn

    "Kann GONE GIRL nicht
    das Wasser reichen."
    – Navi M. Gray

    Ups... Eine Rezension, die bisher nie veröffentlicht wurde... Ich habe sie schlichtweg vergessen...


    In einem SatzLibby Day, an einem Kindheitstrauma leidend, ist pleite, muss irgendwie an Geld rankommen, meldet sich auf eine Einladung und sieht sich mit der Vergangenheit konfrontiert: War ihr Bruder unschuldig?

    Empfehle ich dieses Buch? Wieso?
    Das Buch ist spannender als  Cry Baby, dennoch kommt auch  Dark Places nicht an  GONE GIRL ran.
    Hätte ich  Dark Places vor  GONE GIRL gelesen, sähe meine Wertung möglicherweise anders aus. Nach einem derart gewaltigen Pageturner hat man einfach Ansprüche an die Autorin. Denen sie mit diesem Thriller nicht genügen konnte.
    Das Buch ist anfangs spannend, verliert sich dann aber in selbstmitleidigem Blabla und hat Schwierigkeiten, die anfängliche Spannung wieder aufzubauen. Auch der Schluss war irgendwie absehbar und nicht wirklich überraschend.
    Die Verfilmung mit Charlize Theron in der Hauptrolle, fand ich besser, als das Buch...

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    buecherpandas avatar
    buecherpandavor 8 Monaten
    Nicht ganz das, was man von Gillian Flynn kennt

    In Dark Places folgen wir der jungen Frau Libby Day. Libby's Familie wurde brutal ermordet als sie noch ein kleines Kind war. Und zwar von ihrem älterem Bruder Ben Day! Jahre nach dem traumatischen Ereignis lebt Libby zurückgezogen und finanziert sich durch Spenden und Almosen. Doch ihre Ersparnisse neigen sich dem Ende und kurzerhand entschließt Libby sich dem Kill Club anzuschließen. Fanatiker, die der Überzeugung sind, dass das Verbrechen rund um die Familie Day noch nicht endgültig aufgeklärt ist. Libby sucht für eine Bezahlung nach Beweisen - und stößt dabei auf Ungereimtheiten die ihr Angst machen. Ist ihr Bruder Ben vielleicht doch nicht der Mörder?

    Libby Day ist eine furchtbar unsympathische Figur. Ich habe mich regelmäßig über sie und ihre Naivität aufgeregt. Sie benimmt sich wie ein kleines Kind und ist schnell beleidigt. Das sie natürlich ein heftiges Trauma durchmacht ist klar, trotzdem ist sie einfach nur ein schrecklicher Mensch. Sie klaut in einer Tour und das einzige was sie interessiert ist Geld. Arbeiten würde für sie nicht mal in Frage kommen. Man kann nicht wirklich behaupten, dass Libby eine Wandlung durchmacht. Positiv kann man vielleicht nur anmerken, dass sie sich dafür einsetzt die Wahrheit herauszufinden.

    Wir erleben die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Libby in der Gegenwart und aus der Sicht von Ben Day (selten auch mal die Mutter) in der Vergangenheit.
    Dabei nähern sich die beiden Ereignisstränge immer weiter dem Höhepunkt der Geschichte an und mit jedem Kapitel wird mehr klar, was sich eigentlich für eine Tragödie abgespielt haben muss. Ich persönlich habe mich immer sehr auf die Vergangenheitskapitel gefreut, da diese bei weitem informativer waren, als die Kapitel aus Libbys Sicht. Während Libby nur von einem Hinweis zum nächsten hangelt, erfahren wir durch Ben was sich damals wirklich zugetragen hat.

    Auch wenn die Spannung scheinbar immer weiter steigen sollte, haben mich die Kapitel von Libby doch öfter wieder rausgerissen. Bei Gone Girl hat die Autorin ein ähnliches Verfahren verwendet, in dem immer wieder Tagebucheinträge zu lesen waren. Bei Dark Places war das für mich aber weniger stimmig, da die Vergangenheitskapitel extrem spannend waren, wohingegen die Gegenwartskapitel kaum etwas zu bieten hatten. Erst ganz zum Schluss wurde es etwas interessanter.

    Das Finale fand ich total langweilig. Irgendwie habe ich die ganze Zeit mehr erwartet. Ja sicher, es war tragisch was sich zugespielt hat, aber einige Dinge waren doch etwas unlogisch und irgendwie war es mir einfach zu viel Zufall. Ich hätte mir da auf jeden Fall mehr erhofft und war dann ein wenig enttäuscht. Weder das Ende in der Vergangenheit, noch das Ende in der Gegenwart konnte mich überzeugen.

    Kein Thriller nach meinem Geschmack. Zwischenzeitlich wirkte es vielversprechend, aber das Ende hat dann doch wieder vieles kaputt gemacht. Das Buch kann man gut in einem Rutsch weglesen und auch wenn es nicht das beste Buch ist, war es jetzt auch nicht super enttäuschend. Die Vergangenheit rund um die Familie Day war spannend genug um mich am Lesen zu halten, auch wenn die Gegenwart kaum was zu bieten hatte.

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    Virginys avatar
    Virginyvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: An sich eine gute Story, nur wurde ich mit keinem so richtig warm...
    Dark Places

    "... Mein Bruder hat meine Familie abgeschlachtet, als ich sieben Jahre alt war. Meine Mom, meine zwei Schwestern, alle tot: Peng peng, hack hack, würg würg. Danach brauchte ich eigentlich gar nichts mehr zu tun. Keiner erwartete etwas von mir. ,,," (Seite 10)

    Libby war 7 als ihre Familie von ihrem Bruder ermordet wurde, das ist inzwischen 25 Jahre her und noch immer hat sie ihr Leben nicht auf die Reihe bekommen, sie ist kein netter Mensch, lebt von dem Geld, das andere einmal für sie gespendet haben, doch das geht jetzt zur Neige, also muss eine neue Einkommensquelle her.
    Der Brief von einem gewissen Lyle kommt da gerade recht, er lädt sie zum Treffen ein und verspricht eine Gage von 500 Dollar.
    Nach einigem Zögern sagt Libby zu und landet so beim "Kill Club", einer Truppe, die sich mit Mordfällen auseinandersetzt und schnell lernt sie, dass man mit kleinen makaberen Andenken Geld verdienen kann, allerdings muss sie sich dafür mit der Geschichte ihrer Familie auseinandersetzen und in längst vergangenen Erinnerungen kramen.
    Und dann findet sie auch noch heraus, dass die Gruppe ihren Bruder Ben für unschuldig hält, aber als man sie dafür bezahlen will, Kontakt zu den damals Beteiligten aufzunehmen, sagt sie zu und trifft so nach einer Ewigkeit wieder auf Ben, der nichts mehr mit dem Teufelsanbeter von damals gemeinsam zu haben scheint.
    Spielt ihr die Erinnerung einen Streich?
    Was ist in dem alten Farmhaus wirklich geschehen?

    Gillian Flynns "Dark Places" hat mich von der Story her durchaus überzeugt, auch wenn ich relativ zeitig wußte, worauf das Ganze hinausläuft, zumindest teilweise.
    Trotzdem haben mir die Charaktere irgendwie so ein bisschen die Lesefreude verhagelt.
    Libby war einfach nur oberflächlich und ein ziemliches Miststück, Ben mal nett, mal ein Arsch, man wußte einfach nicht, was man nun von ihm halten sollte und selbst mit Lyle konnte ich mich nicht anfreunden, schade eigentlich, das Potenzial war durchaus vorhanden und auch der ständige Wechsel von Vergangenheit zu Gegenwart war an sich ein kluger Schachzug...
    Ich habe eine ganze Weile mit mir gekämpft, ob ich nun 3 oder 4 Sterne gebe und mich für den goldenen Mittelweg entschieden, also gibt es 3,5, aufgerundet auf 4...

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    BuecherEuleHHvor einem Jahr
    Gillian - Darkplaces Gefährliche Erinnerung

    Nach dem mir Gone Girl und Cry Baby schon gut gefallen hatten, wollte ich mir Darkplaces nicht entgehen lassen. Ich finde dieses Buch kommt nicht ganz an die anderen ran. Am Anfang fand ich es ziemlich langweilig, hatte das Gefühl es kommt keine Spannung auf. Ich habe es dann trotzdem weiter gelesen. Irgendwann so ab mitte des Buches ging es dann. Ich fand es dann doch ein wenig Spannender als am Anfang. Mit den Personen Wechsel war ich anfangs etwas irritiert, was dann im Verlauf der Geschichte wesentlich besser wurden. Vom Ende war ich dann doch etwas überrascht. Mir war es einfach nicht Spannend genug. 

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    nicekingandqueenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Muss für jeden Thriller Fan
    Ein Muss für jeden Thriller Fan

    Gillian Flynn wie sie leibt und lebt! Ein Klassiker unter den Thrillern. Zwar ist "Finstere Orte" noch nicht bis ins letzte Detail in die Perfektion umgesetzt worden wie "Gone Girl", aber dennoch ist "Finstere Orte" ein wirklich gelungener Thriller. Inhaltlich geht es um eine Frau, der in ihrem jungen Leben so viel Schmerz widerfahren ist, dass sie nichts in die Reihe bekommen hat - als junge Waise, die zusehen musste, wie ihre Familie brutal ermordet wird - kein Wunder. Man bekommt als Leser nur Mitleid und will ihr helfen - wobei die Hände einem gebunden sind und man nur mitfiebern kann, dass sie endlich nach so vielen Jahren mit der Tragödie abschließen kann, in dem alles aufgeklärt wird. 
    Überraschendes Ende - ich lag mit meinen Vermutungen daneben.

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    lemonadevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend bis zum Schluss... genau mein Geschmack
    Dunkle Orte

    Die Story wird spannend, gehemnisvoll und düster erzählt von der ersten Seite an. Die Hauptcharaktere sind schwierige Persönlichkeiten, in welche man sich im Laufe des Buches gut hineinversetzen kann.
    Ich lese immer wieder gerne mal ein Buch von G. Flynn.
    Muss aber auch, wie bei all meinen Büchern, in den Moment passen und wird natürlich dafür umgehend verschlungen.

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    Ernie1981s avatar
    Ernie1981vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannendes Buch von Beginn bis zum Ende!
    Sehr spannend...

    Inhalt:

    Sie war sieben, als die Schüsse fielen. Als sie in die kalte Nacht hinauslief und sich versteckte. Als ihre Mutter und ihre beiden Schwestern umgebracht wurden. Als ihre Zeugenaussage ihren Bruder hinter Gitter brachte. Jetzt, 25 Jahre später, ist aus Libby Day eine verbitterte, einsame Frau geworden, deren Leben eigentlich keines mehr ist. Doch inzwischen gibt es Leute, die an der Schuld ihres Bruders zweifeln. Libby muss noch einmal ihre Vergangenheit aufrollen: Was hat sie in jener verhängnisvollen Nacht wirklich gesehen? Ihre Erinnerungen bringen sie in Lebensgefahr – so wie damals.

    Persönliche Meinung:

    Das Buch ist von Beginn an extrem spannend. Das Ende ist überraschend! Ich möchte nicht zu viel verraten. 😉

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    Laramarias avatar
    Laramariavor 2 Jahren
    Wenn der Teufel ruft

    Eines nachts werden die Mutter und die beiden Schwestern der kleinen Libby Day, auf grausame Weise hingerichtet, tot aufgefunden. Libby sagt aus, ihr eigener Bruder Ben habe sie ermordet. Rund dreizig Jahre später knüpft sie Kontakt zu einem grotesken Fanclub, der Libby von Bens Unschuld überzeugen will. Es beginnt die Suche nach der Wahrheit, in der Libby in eine rätselhafte Vergangenheit taucht und dabei selbst zum Opfer wird. Kann sie den Fall aufklären?
    Nachdem ich von "Gone Girl" jede Seite nur so verschlang, fing ich mit ähnlich hohen Erwartungen an zu lesen. 
    Auch wenn Dark Places meiner Ansicht nach bei weitem nicht so fesselnd wie Gone Girl ist, wurde ich dennoch in eine Welt entführt, die voller dunkler Geheimnisse und abstruser Persönlichkeiten steckt.
    Maßlos enttäuscht war ich allerdings von dem Ende, da es für mich irgendwie notgedrungen und unüberlegt gewirkt hat. Ein wenig so, als hätte die Autorin plötzlich keine Lust mehr gehabt sich etwas Tolles auszudenken. Schade ! 

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    Sylzeis avatar
    Sylzeivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Die Geschichte an sich wäre super gewesen.Nur schweifen die Gedankengänge der Personen ständig soooo weit ab, das wird dann doch zäh...
    übertriebener Hype

    Die Geschichte an sich wäre super gewesen.Nur schweifen die Gedankengänge der Personen ständig soooo weit ab, das wird dann doch zäh...

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    M
    Hallo,
    verlose das Buch "Finstere Orte", 

    LG mysterya
    L
    Letzter Beitrag von  lovebook1984vor 4 Monaten
    GW dem Gewinner
    Zur Buchverlosung
    silkedbs avatar

    In meinem Blog gibt es jede Woche eine Verlosung zu einem anderen Buch.

    Mitmachen kann man per Kommentar (nur im Blogeintrag zur Verlosung) oder per E-Mail an die hinterlegte Adresse in meinem Blog "S.D. blogt Buch und Test": http://esdeh.blogspot.de/

    Diese Woche gibt es "Dark Places - Gefährliche Erinnerung" von Gillian Flynn als Taschenbuch aus dem Scherz Verlag zu gewinnen.


    Hier eine kurze Inhaltsangabe:
    "Sie war sieben, als die Schüsse fielen. Als sie in die kalte Nacht hinauslief und sich versteckte. Als ihre Mutter und ihre beiden Schwestern umgebracht wurden. Als ihre Zeugenaussage ihren
    Bruder hinter Gitter brachte. Jetzt, 25 Jahre später, ist aus Libby Day eine verbitterte, einsame Frau geworden, deren Leben eigentlich keines mehr ist. Doch inzwischen gibt es Leute, die an der Schuld ihres Bruders zweifeln. Libby muss noch einmal ihre Vergangenheit aufrollen: Was hat sie in jener verhängnisvollen Nacht wirklich gesehen? Ihre Erinnerungen bringen sie in Lebensgefahr – so wie damals.
    "

    Für Fans der Autorin habe ich noch den Hinweis, dass es sich hier keineswegs um ein neues Buch der Autorin handelt, sondern um die Neuauflage des schon zuvor erschienenen "Finstere Orte"! 

     

    Hat Euch das neugierig gemacht? Dann versucht Euer Glück und springt in den Lostopf (Bitte oben nochmal nachlesen, wie ihr mitmachen könnt!). Wichtig ist noch, dass der Einsendeschluss am letzten Tag jeweils schon um 20 Uhr ist und nicht erst um Mitternacht! Der Gewinner wird am nächsten Tag bekannt gegeben.
    Wer seine E-Mail Adresse nicht mit angibt ist selber dafür verantwortlich von seinem Gewinn zu erfahren. Wenn ich bis zum zweiten folgenden Sonntag keine Versanddaten erhalten habe und nicht von einer Verzögerung (z.B. Urlaub) vorab erfahren habe, dann wird unter den übrigen Teilnehmern neu verlost.
    Teilnehmen können aus Kostengründen leider nur Personen mit einer Adresse in Deutschland.

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