Gillian Flynn Sharp Objects

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Inhaltsangabe zu „Sharp Objects“ von Gillian Flynn

Some scars never heal... An addictive and haunting thriller from award-winning author Gillian Flynn.

The idea for the book was not bad and the writing style was okay, however the characters were awful.

— Lonechastesoul
Lonechastesoul

Wirkt nach: etwas verstörend.

— Soeren83
Soeren83

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    Sharp Objects
    Lonechastesoul

    Lonechastesoul

    10. January 2017 um 14:18

    “Sometimes if you let people do things to you, you're really doing it to them.” I'm finally caught up on Gillian Flynn's books, though I went at them in reverse order. Less than a year ago a young girl was found dead, floating in a stream, strangled, with her teeth removed. Now a second girl, about the same age, has gone missing. Camille Preaker is a young Chicago reporter with a troubled past. When the second young girl goes missing in her home town, Wind Gap, MO, Camille’s boss sends her down to get the inside scoop. I felt like this book was way too slow paced for how short it was, and it sort of bugged me that the big reveal and explanation was left to the very end. It was like nothing nothing nothing BAM EVERYTHING. I'm not sure what to say about this book because while I think it reads like a bestseller should, I didn't enjoy it. The prose is compelling in that I felt compelled to finish it, and I did. I wanted to put it down but I wanted to get it over with. It was just a story about cruelty and the heartlessness and boredom of women and girls living "it up" in small town Midwest. The idea for the book was not bad and the writing style was okay, however the characters were awful. Needless to say, that it is with obvious disappointment I'm giving this book only 2 stars. I had high hopes for Flynn's first published novel. This book robs one of smiles, of the beauty of life, and even of the reason for love. It is not only bitter, but leaves one with an unpleasant smell of what I'd like to call rotten feelings. I can't brand the book dull, but I can promise you that you'll feel dull once you've read it. I don't recommend it.

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  • Verstörend, verwirrend, unfassbar spannend

    Sharp Objects
    ichundelaine

    ichundelaine

    20. November 2016 um 10:43

    Kleine, aufmüpfige Mädchen verschwinden in der Kleinstadt Wind Gap um kurze Zeit später tot, ausstaffiert wie Püppchen und ohne Zähne irgendwo wiedergefunden zu werden. Die Kriminal-Reporterin Camille Preaker wird von ihrem Chef nach Wind Gap geschickt, um in der Sache zu ermitteln, da sie selber aus der gruselig verschlafenen Stadt stammt. Diese Reise zurück zu ihrer Familie und in ihre Vergangenheit allerdings, fördert Dinge zu Tage, die besser verborgen geblieben werden. Hinzu kommt, dass Camille selber ein Geheimnis unter ihrer Kleidung verbirgt. Gemeinsam mit Mr. Kansas City, einem für den Fall berufenen Detective und ihrem Gespür für die Stadt, die von der Schweinezucht und -schlachterei lebt und in der sich hinter den Kulissen der High School grausame Dinge zutragen, versucht Camille dem Mörder der Mädchen auf die Spur zu kommen. Gillian Flynn beschreibt die bedrückende Atmosphäre, die auf allem lastet sowie die innere Zerrissenheit der Akteure sensationell gut. Man riecht fast den Gestank der Schweinefarmen und spürt die unterschwellige Grausamkeit der Bewohner von Wind Gap: Das Leid der überzüchteten Schweine und das Leid der Mädchen, die in der High School das Pech haben, nicht schön und beliebt zu sein. Auch innerhalb von Camilles Familie (ihre Mutter Adora, ihr Stiefvater Allan und die Halbschwester Amma) schwelt es, da diese immer noch am Tot des mittleren Mädchens Marian vor 17 Jahren knabbert, was teilweise mehr als groteske Züge annimmt. Vielen mag vielleicht negativ aufstoßen, dass Camille Preaker nicht gerade der Traumkandidat für die Wahl der Miss Sympathy ist, aber das sind keine von Flynn's Figuren (siehe Gone Girl). Sharp Objects ist so ein Buch, das man nicht mehr weglegen kann, was einen unauffällig schockiert und in seinen Bann zieht. Bis ganz zum Schluss führt uns Gillian Flynn an der Nase herum und lässt uns mit Herzklopfen bis zum Hals zurück, denn die Story wächst in unserem Kopf weiter und lässt einen nicht mehr los.

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  • Und wieder ein weiblicher Bösewicht – einfach toll diese Gillian Flynn

    Sharp Objects
    sally1383

    sally1383

    25. September 2016 um 21:20

    https://lesenundhoeren.wordpress.com/2016/09/25/buch-review-gillian-flynns-sharp-objects-und-wieder-ein-weiblicher-boesewicht-einfach-toll-diese-gillian-flynn/ Eigene Meinung: Cover: Wie auch das Cover von Gone Girl ist dieses wieder sehr schlicht. Schwarz mit grüner Schrift. Eine Rasierklinge passend zum Titel und Inhalt.  Inhalt/Geschichte: Und wieder ein solcher Hammer. Und dabei war es „nur“ das Debut von Gillian Flynn. Aber auch dieser Thriller ist spannend und verstörend. Er fängt etwas langsamer an. Man lernt erst einmal Camille kennen und ihre „Dämonen“. Doch während wir den Mörder der zwei Mädchen suchen, tun sich immer größere Abgründe auf. Wieder kann man keinem glauben und wieder kommen die Frauen in den Verdacht. Wieder ist die Geschichte mehrschichtig. Zum Einen gibt es die Suche nach dem Mörder, zum Anderen haben wir die ganz persönliche Hölle, die das Leben von Camille und ihrer Familie ausmacht. Wenn man das als solche bezeichnen kann. Ich hatte zwischenzeitlich meine Vermutungen, war aber letztlich doch überrascht über das Ende und die Auflösung. Das war verstörend und hat mich wieder erstaunt und irgendwie traurig zurück gelassen. Traurig, dass das Buch schon zu Ende ist. Charaktere: Camille ist die Hauptfigur und für mich ich auch durch und durch Sympathieträgerin. So eine Familie und so eine Vergangenheit will wohl keiner haben. Und so ist auch Camille nicht ganz „gesund“, hat „Wunden“ auf ihrer Seele. Ich fand die Figur sehr interessant und vielschichtig. Wie sich langsam ihre Geschichte und Vergangenheit offenbart, wie sie wieder zu sich findet. Sensibel und gleichzeitig auch verstörend bringt uns Gillian Flynn ihre Figur näher.  Aber nicht nur die Hauptfigur wird so eingeführt. Auch alle Nebenfiguren werden so behandelt, dass man sie versteht. Keiner ist von sich aus böse. Alles hat seiner Gründe. Charaktere sind sicher eine Stärke von Gillian Flynn. Und Frauenfiguren, insbesondere solche, die nicht ganz „normal“ sind. Ich finde es einfach gut, auch mal weibliche Psychopathen zu „sehen“ bzw. zu lesen. Stil/Gliederung: Auch in ihrem Erstlingswerk hat die Autorin schon einen guten Erzählstil. Wir bleiben in einer Erzählperspektive. Trotzdem kriegen wir genug Einsicht in alle Figuren. Auch die Kapitellänge war wieder angenehm. Fazit: Ich hab auch diese Reise in die Abgründe der Psyche der Figuren wieder genossen. Ich fand „Gone Girl“ noch besser, aber auch dieses Buch war grandios. Ein etwas langsamerer Beginn, aber wieder abgrundtief böse. Wieder ist ein Psychopath am Werk, aber auch dieses Mal ist nicht nur der Mörder irgendwie gestört. Erneut sind es die Frauen, die hier böse und psychisch angegriffen sind. Ich finde diese Autorin grandios. Kann das Buch nur empfehlen.

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  • Wie die Mutter, so die Tochter

    Sharp Objects
    Soeren83

    Soeren83

    23. August 2016 um 09:38

    Reporterin Camille Preaker wird von ihrem Chefredakteur in ihre Heimatstadt zurückgeschickt, um dort über die Morde an zwei Mädchen zu berichten, denen der Täter die Zähne gezogen hat. Camille ist unwohl dabei, denn sie schätzt sich nicht gerade als gute Journalistin ein und ein Wiedersehen mit Mutter Adora, Stiefvater Alan und Halbschwester Amma ist eigentlich nicht erwünscht - ein Telefonanruf an Weihnachten würde auch reichen. Aus Kostengründen muss Camille aber nun sogar im "Hotel Momma" einchecken. Flynns Thriller kommt schnell in Fahrt und als Leser ist man sich sicher, dass der Täter doch aus der Gemeinde stammen muss, es sei denn, der auswärtige Kansas-City-Cop Richard ist nicht nur als potentieller Sexualpartner von Hauptperson Camille in die Story integriert worden. Bei mir standen vier Figuren unter Mordverdacht, bevor wenige Seiten vor Schluss der wahre Täter enttarnt wird - ein Beweis für die gute Story, bei der man sich als Leser aber niemals verirrt. Flynn ist absolut detailverliebt - so tragen die Personen Adora/Alan/Amma auch in Abgrenzung zu (Stief-)Tochter bzw. Halbschwester Camille einen Namen mit dem Anfangsbuchstaben A; Camille kehrt aus der "Windy City" Chicago nach "Wind Gap" zurück. Diese komplexe Figur "kennenzulernen" macht Spaß - würde man ihr im echten Leben begegnen, wäre die menschliche Beziehung aber vermutlich von anderen Emotionen wie Mitleid und Verzweiflung geprägt.

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  • Insgesamt spannend und aufrüttelnd

    Sharp Objects
    WildRose

    WildRose

    21. November 2014 um 20:34

    "Sharp Objects" war nach "Gone Girl" mein zweites Buch der Autorin Gillian Flynn. Ich vergebe an beide Bücher drei Sterne. Flynn halte ich für eine sehr talentierte Autorin, deren Thriller aber dennoch nicht so herausragend und brilliant sind, dass sie mir beim Lesen den Atem rauben konnten. Die Grundidee hinter "Sharp Objects" - eine junge, mäßig erfolgreiche Journalistin kehrt in ihre kleine Heimatstadt im mittleren Westen zurück, um über die Morde an zwei Mädchen zu berichten - fand ich sehr interessant, es kommen auch immer mehr Details über das Leben der beiden Mädchen und ihr Verhältnis zu den Bewohnern der Kleinstadt ans Tageslicht, sodass die Lektüre fesselnd bleibt. Gleichzeitig spielt die schwierige familiäre Situation der Protagonistin Camille eine wichtige Rolle in dem Buch. Die Geheimnisse, die Camille aufdeckt, sind ziemlich aufrüttelnd und verstörend, ebenso wie ihre eigene, tragische Lebensgeschichte. Von allen Charakteren im Buch fand ich die Protagonistin bei weitem am glaubwürdigsten, obwohl ich mir manchmal gewünscht habe, Flynn würde noch ein wenig mehr auf ihr Innenleben, ihre Gedanken und Gefühle eingehen. Ein Problem hatte ich mit einigen der anderen Charaktere im Buch, die einfach recht platt und eindimensional wirkten. Ich fand diese Charakterisierungen teilweise ganz schön klischeehaft und blass, den einzelnen Persönlichkeiten fehlte es an Farbe und Substanz. "Gone Girl" fand ich bis auf das Ende eigentlich sehr gut gelungen - bei "Sharp Objects" verhält es sich ähnlich. Zwar fand ich es sehr spannend, in welche Richtung sich die Ermittlungen bewegten, doch die Aufklärung am Schluss kommt recht plötzlich, auf wenigen Seiten wird abgehandelt, wofür die Autorin sich gut und gerne noch 100 Seiten mehr hätte gönnen können. Mir persönlich war das Ende einfach ein wenig zu unbefriedigend, zu viele Fragen blieben offen - gleichzeitig bleibt das Buch vielleicht gerade durch dieses abrupte Ende noch lange im Gedächtnis und regt zum Nachdenken an. Insgesamt ist "Sharp Objects" lesenswert, spannend und aufrüttelnd. Leider geht in dem Roman alles ziemlich schnell und nicht alle der auftretenden Personen wirken überzeugend und "echt".

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