Gillian Shields Die Abtei von Wyldcliffe

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Inhaltsangabe zu „Die Abtei von Wyldcliffe“ von Gillian Shields

Der Beginn einer fesselnden Serie um Liebe und Verrat Als Evie Johnson Sebastian im nebelverhangenen Moor begegnet, ahnt sie nicht, dass ihr Schicksal damit besiegelt ist. Von Anfang an fühlt sie sich an der unwirtlichen Wyldcliffe Abbey School einsam und allein. Nur die heimlichen Treffen mit Sebastian muntern sie auf. Und aus ihrer Freundschaft wird bald mehr. Doch als sie dann auf einen Geist aus der Vergangenheit trifft, kommen ihr Zweifel an Sebastians Absichten. Wer ist er, und was will er von ihr?

Hätte nicht gedacht das es so spannend ist..hol mir auf jedenfall den nächsten Teil

— Indianprincess
Indianprincess

Ziemlich gut, man vergisst das es heute spielt, trz. Spannend

— Seite540
Seite540

Leider ein voller reinfall

— RosaSarah
RosaSarah

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— Cellissima
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    Die Abtei von Wyldcliffe
    DarkMaron

    DarkMaron

    27. July 2015 um 11:15

    Evie ist ein ganz normales Mädchen, weil ihr Vater meistens nie zu Hause ist, wegen seinem Beruf, wird sie in die Wyldcliffe Abbey School geschickt, ein Internat nur für Mädchen, mit vielen Regeln. Am Anfang hat sie es dort nicht einfach, findet keine Freunde, eher nur Mädchen die sie verabscheuen. Dann lernt sie den charmanten Sebastian kennen, doch warum will er sie immer nur Abends treffen. Diese Frage stellt man sich schon relativ schnell. Das Buch wird zunächst immer in zwei Arten geschrieben. Einmal in Evies Perspektive und dann gibt es noch die Vergangenheit, wo man einiges über Agnes erfahren tut. Später erfährt man im Buch genau, was genau das zu bedeuten hat. Ich muss sagen, ich habe mich sehr schnell in die Rolle der Evie Johnson versetzen können und an einigen Stellen habe ich mir immer nur gedacht, warum macht sie wieder den Fehler, hat sie nicht schon genug ärger bekommen. Zum Buch selbst, also ich fand es sehr interessant und an einigen Stellen auch sehr spannend. Der schreibstill von Gillian Shields ist gut und man kann es flüssig lesen

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  • Leider nicht das was ich erwartet habe :(

    Die Abtei von Wyldcliffe
    RosaSarah

    RosaSarah

    29. November 2013 um 18:53

    Als Evie Johnson Sebastian im nebelverhangenen Moor begegnet, ahnt sie nicht, dass ihr Schicksal damit besiegelt ist. Von Anfang an fühlt sie sich an der unwirtlichen Wyldcliffe Abbey School einsam und allein. Nur die heimlichen Treffen mit Sebastian muntern sie auf. Und aus ihrer Freundschaft wird bald mehr. Doch als sie dann auf einen Geist aus der Vergangenheit trifft, kommen ihr Zweifel an Sebastians Absichten. Wer ist er, und was will er von ihr? Meiniung: Einfach langweilig und ich habe mich gezwungen weiter zu lesen. Na ja ein gutes muss ich woll sagen mhhhhh es war mal eine ganz andere Idee auch wenn sie schlecht umgesätzt ist :)

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  • Rezension zu "Die Abtei von Wyldcliffe" von Gillian Shields

    Die Abtei von Wyldcliffe
    Traumfeder

    Traumfeder

    20. May 2012 um 16:14

    Inhalt Evie Johnson ist nicht gerade glücklich das sie nach Wyldcliff muss, doch eine andere Wahl gibt es für sie nicht. Angekommen in der trostlosen Moorlandschaft, muss sie sich damit abfinden eine Außenseiterin zu sein. Der Alltag ist besonders hart, vor allem weil Evie auf sich alleine gestellt ist. Tag für Tag muss sie die Einsamkeit und die Hänseleien von Celeste ertragen, doch dann lernt sie eines Nachts den geheimnisvollen Sebastian kennen. Er befreit sie von der Einsamkeit und in ihr Gefühle, die sie bisher nicht gekannt hatte. Doch nicht nur Sebastian tritt mit Wyldcliffe in Evies Leben, da ist auch noch dieses mysteriöse Mädchen. Immer wieder taucht sie wie aus dem Nichts auf und versucht Evie zu warnen. Doch was ist es, vor dem sie gewarnt werden soll? Hat es etwas mit Sebastian zu tun? Meine Meinung "Die Abtei von Wyldcliffe" hat sich für mich als ein wunderbarer Start in die Reihe der Schwestern der Dunkelheit herausgestellt. Geheimnisvoll und düster wie die Moorlandschaft um die Abteischule, scheint der dichte Nebel um diese Geschichte. Jedes gelöste Geheimnis öffnet eine Tür, die zu vielen weiteren führt, doch genau diese Tatsache macht das Ganze so interessant. In Evie Johnson trifft der Leser erstmal auf ein ganz normales Mädchen. Sie ist voller Selbstzweifel, als sie an der neuen Schule ankommt, versucht aber auch Stärke zu zeigen. Oft kommt es zu Situationen, bei denen sie am Liebsten explodieren würde und einfach nur schreien, doch ihre Selbstbeherrschung ist groß genug. Auch wenn Evie leidet, lässt sie nicht zu, dass irgendjemand es sieht. In Sebastian findet sie jemanden, dem sie sich anvertrauen kann. Er scheint sie zu verstehen. Doch es ist nicht nur die Tatsache, dass sie mit ihm reden kann, die Evie so fasziniert. In seiner Nähe erwachen in ihr Gefühle, die sie vorher nicht kannte. Neben der Einsamkeit am Tage und den wenigen Stunden mir Sebastian in der Nacht, wird Evie auch noch mit Visionen und seltsamen Träumen geplagt. Immer wieder erscheint da dieses Mädchen, das ihr so ähnlich sieht. Sie scheint Evie vor etwas warnen zu wollen. Mit Sarahs Hilfe macht Evie sich auf das Geheimnis hinter der Erscheinung zu lüften. Doch als sie die Wahrheit erfährt, kann sie nicht glauben, denn die Wahrheit scheint unglaublich. Sebastian, der Junge, in den sich Evie verliebt, ist voller Geheimnisse. Er scheint nur Nachts aufzutauchen und spricht so gut wie nie von sich selbst. jedes Mal, wenn er auf seine Vergangenheit angesprochen wird, versucht er auszuweichen und das Thema zu wechseln. Er hat in seinem Leben viel Schuld auf sich genommen, doch irgendwann verstanden, dass sein Weg der falsche war. Als er Evie von sich erzählt, fürchtet er die Konsequenzen. Er fürchtet sich davor sie, sein Licht, zu verlieren. Ihm ist klar geworden, dass er bereit ist für Evie zu sterben. Die Geschichte wird komplett aus der Sicht von Evie erzählt, doch einzelne Kapitel stammen aus der Feder von Lady Agnes. Diese werden als Tagebucheinträge zwischen geschoben und bilden den zweiten Strang der Geschichte. Als Leser erhält man den Eindruck, dass es erstmal zwei neben einander verlaufende Stränge sind, die sich jedoch immer näher kommen, eher eine Berührung entsteht. Der erste Band dieser Reihe führt den Leser in ein Labyrinth aus Geheimnissen. Es scheint, als hätte jeder etwas zu verbergen. So will man die Hintergründe von Celestes Wut erfahren, oder die von Helens Verhalten. Einerseits wirkt Helen nämlich richtig nett und freundlich, andererseits wird sie wieder schnell kalt und abweisend. Da ist noch so vieles, was die Autorin ihren Lesern vorenthält. Fazit Unheimlich, düster, romantisch und bezaubernd währen wohl die richtigen Worte um dieses Buch zu beschreiben. Der Einblick in Evies neues Leben und die damit verbundene Herausforderung in der Magie, schafft ein Konstrukt dem ein Leser kaum entkommen kann. Ein Buch, das sicherlich auf die weiteren Bände neugierig macht.

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  • Rezension zu "Die Abtei von Wyldcliffe" von Gillian Shields

    Die Abtei von Wyldcliffe
    Kitty90

    Kitty90

    20. August 2011 um 08:29

    Das Buch "Die Abtei von Wyldcliffe" von Gillian Shields hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Im großen und ganzen geht darum, dass die Protagonisten Evie in ein Internat geht, nachdem ihre Großmutter verstorben ist. Nach 50 Seiten habe ich es aufgegeben, da ich bis dahin nicht in der Geschichte drin war. Ich habe irgendwie keinen Zugang zu der Protagonistin finden können. Leider schade, da die Geschichte sich in der Inhaltsangabe eigentlich recht interessant angehört hat. Das einzige, was mir wirklich gefällt, ist das Cover vom Buch. 1*

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  • Rezension zu "Die Abtei von Wyldcliffe" von Gillian Shields

    Die Abtei von Wyldcliffe
    Fabella

    Fabella

    17. April 2011 um 16:59

    Inhalt: Evies Mutter ist schon seit langem Tod. Da ihr Vater beruflich viel unterwegs ist, wächst sie bei ihrer Großmutter Frankie auf. Doch dann erleidet Frankie einen Schlaganfall und Evie muß ins Internat. Schon der Weg dahin läßt Evie allen Mut vergessen, setzt sie der Taxifahrer doch einfach in der Wildniss aus und weigert sich, bis zur Abteil weiterzufahren. Zu Evies großem Ärger regnet es auch noch in Strömen. Als sie dann auch noch mit einem Reiter zusammenstößt, ist sie kurz davor umzukehren. Doch da sie nicht weiß wohin, geht sie weiter. Ihr Schulbesuch steht von Anfang an unter einem schlechten Stern. Ihr verspätetes Eintreffen, ihre Nachfolge für ein verstorbenes Mädchen, deren Cousine sich geschworen hat Evie den Aufenhtalt zur Hölle zu machen und die Gedanken an den Reiter, der sie nicht losläßt machen ihr die Zeit in der Abteil zum Albtraum. Und dann ist da auch noch Helen, die scheinbar nicht ganz zurechnungsfähig ist. Meine Meinung: Am Anfang hab ich mich ein bißchen schwer mit dem Buch getan. Denn die Erzählung wechselt ständig zwischen Evie und Tagebucheinträgen von Lady Agnes aus dem 19. Jahrhundert hin- und her. Und anfänglich wußte ich nicht, wie das in einem Zusammenhang steht. Zumal ich die Tagebucheinträge jetzt auch nicht sonderlich fesselnd fand. Doch im Laufe des Buches ergeben diese Einträge mehr und mehr Sinn und beide Geschichten laufen aufeinander zu. Spätestens dann wird einem klar, daß man die Informationen aus diesen Einträgen brauchte, um die Geschichte zu verstehen. Evie ist ein Mädchen, daß man eigentlich nur mögen kann. Und doch verkörpert sie wieder das typische alleingelassene Mädchen, daß in eine fremde Umgebung muß, nur auf Hass und Ablehnung stößt und einen geheimnisvollen Fremden trifft. Erst klingt es nach etwas, das man in letzter Zeit nicht selten liest. Doch dann kommt eine Wendung auf, die zumindest ich bislang noch nicht in Büchern hatte, und die das Buch dann wieder spannend machten. Ob ich den geheimnisvollen Reiter Sebastian mag, weiß ich nicht wirklich. Ich bin ein bißchen hin- und hergerissen. Wer das Buch liest und Sebastians Geschichte dann kennt, wird mich wahrscheinlich verstehen können. Ansonsten fand ich den Schreibstil der Autorin sehr nett. Das Buch hat mich zwar nicht völlig in seinen Bann gezogen, war jedoch gut zu lesen. Es fiel einem nicht schwer, sich die Umgebung und die Personen vorzustellen. Der zweite Teil - Das heilige Feuer - wird bereits im Juni 2011 erscheinen und ich werde es mir auf jeden Fall kaufen. Ich bin gespannt, womit es weitergehen soll ... das Buch war für mich erstmal in sich abgeschlossen. Allerdings war schon noch Spielraum für weitere :-) Etwas, was mich total verwirrt ist, das Cover des Buches, das ich in der Hand halte und das von Amazon sind absolut identisch. Außer ... auf meinem Buch steht Wyldcliffe - bei Amazon Wyldecliffe - ansonsten sind sie absolut identisch. Auch in der Überschrift und im Text von Amazon ist es jedes Mal ohne "e". Komisch oder? So ist es übrigens bei jedem Online-Buchhandel und sogar bei Goldmann selbst. Obwohl das Buch nicht das hielt, was ich von ihm erhofft hatte, kann ich es für ein paar Stunden gemütliche Unterhaltung empfehlen.

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