Gin Phillips NACHTWILD

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Inhaltsangabe zu „NACHTWILD“ von Gin Phillips

Dunkler als die Nacht. Wilder als ein Tier. Näher als du glaubst.

Es ist ein herrlicher Tag und Joan besucht mit ihrem vierjährigen Sohn Lincoln den Zoo – da hört sie plötzlich Schüsse. Am Ausgang sieht sie Tote auf dem Boden liegen. Sie weiß nicht, ob die Polizei unterwegs ist, ob der oder die Täter noch in der Nähe sind. Als weitere Schüsse fallen, flüchtet sie mit Lincoln in ein leer stehendes Gehege. Das Leben ihres Sohnes hängt jetzt allein von ihr ab und davon, ob sie einen Weg finden wird, sie beide zu retten. Jedes Geräusch, jede Bewegung kann tödlich sein. Sie muss Entscheidungen treffen und Dinge tun, die sie nie für möglich gehalten hätte.

Spannung pur !!!!!

— dartmaus

Nervenaufreibender fesselnder Thriller

— Selina86

Ein Nachmittag im Zoo wird zu einer erschreckenden Nacht.

— bookvamp

Suspense Level - hoch!

— LeenChavette

Gute Idee, aber die Umsetzung hat mir nicht wirklich gefallen. Da wäre mehr drin gewesen und ein sehr unbefriedigendes Ende. Schade.

— Sancro82

Sehr intensiv

— Frau-Aragorn

im grossen und ganzen war es ganz okay , aber ich finde das ende war irgendwie doof Auch sind einige fragen offen geblieben.

— romanasylvia

Ein Zoobesuch wird zum Horrorerlebnis durch Amokläufer, aber leider hält der Thriller nicht, was er verspricht.

— MissGoWest

Definitiv kein Thriller! Schade um die Lesezeit…

— Baerbel82

Hält nicht die Spannung, die es auf den ersten Blick verspricht und lässt vor allem Logik schmerzlich vermissen...

— Alentschik

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  • Themen
  • Gefahr im Zoo

    NACHTWILD

    dartmaus

    25. April 2018 um 11:47

    Das Cover des Buches ist echt ansprechend. Es ist wirklich sehr passend für einen Thriller. Inhalt: Joan wird mit ihrem vierjährigen Sohn am Ende der Besuchszeit im Zoo eingeschlossen. Dort gab es eine Schießerei und die Täter sind noch vor Ort. Immer wieder muß Joan mit ihrem Sohn, der sehr viele Fragen stellt, sich erneut verstecken, denn die Täter sind ihnen auf der Spur. Meine Meinung: Mich hat das Buch von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Die Spannung ist extrem hoch. Ebenso der Gruselfaktor im immer dunkler werdenden Zoo. Und immer wieder hat man das Gefühl, das gleich was schlimmes passiert, denn der kleine Lincoln bringt Joan und ihn mit seinem ständigen Genöle und Gefrage immer wieder in Gefahr. Der Schreibstil ist außerdem sehr bildlich und man fühlt sich in vielen Situationen einfach mitten im Geschehen. Gerade der Abschnitt als Joan Lincoln im Unterholz versteckt, hier hat man das Gefühl man hört das Holz knacken. Besonders gefallen hat mir das man auch immer wieder mal Einblicke in die Gefühle und Gedanken der Attentäter bekommen hat. Auch wenn natürlich Joan im Vordergrund stand. Insgesamt ein sehr detailiert beschriebener Thriller. Mein Fazit: Wirklich sehr gelungen. Bitte mehr davon.

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  • Spannender als ein Thriller

    NACHTWILD

    anchel

    24. April 2018 um 22:30

              Was hat mich bewogen dieses Buch zu lesen?Erst einmal das Cover. Schwarz rot weiss, ein Hingucker. Geheimnisvoller Gepard, oder welches Tier auch immer es darstellen soll. Der Titel verspricht Spannung, Düsternis, eine Jagd.Als nächstes hat mich die Leseprobe in ihren Bann gezogen.Eine Mutter geht mit ihrem vierjährigen Sohn in den Zoo. Das ist eine so normale und vorstellbare Situation, immer mit einem freudigen Erlebnis verbunden. Und in dieser Situation geraten die beiden in die gefährlichste Lage ihres Lebens. Es fallen Schüsse, Menschen sterben.Hier kann man nun spekulieren welche spannenden Momente sich die Autorin ausgedacht hat. Flucht vor den Schüssen in die Fänge eines Tigers?Wer immer dieses Buch liest, wird sich an einem Satz aus dem Buch orientieren müssen, hier leicht abgewandelt: "Es gibt kein Muster, dem man folgen kann."Ich hatte eine Vorstellung von diesem Buch, die noch übertroffen wurde, alleine darin, dass es überraschend anders ist.Wer einen Thriller erwartet ala Actionfilm wird vielleicht enttäuscht sein, aber jedem der etwas Spannendes Unvorhersehbares lesen möchte, dem sei das Buch sehr empfohlen.       

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  • Nachts im Zoo

    NACHTWILD

    Venice

    23. April 2018 um 17:58

    Joan ist wie so oft mit ihrem 4 jährigen Sohn Lincoln nachmittags in einer abgelegenen Stelle des Zoos als sie Schüsse hört. Kurz vor Schließung brechen sie auf. Irgendwie kommt Joan die Situation merkwürdig vor, es ist sonst niemand unterwegs. Auf einer Wiese sieht sie Leichen liegen und beschließt nicht weiter zum Ausgang zu gehen sondern sich zu verstecken. Sie landet schließlich in einem leeren Gehege wo sie mit ihrem Mann telefoniert. Es gab eine Schießerei mit Geiselnahme im Zoo. In einem weiteren Teil wird die Geschichte der Geiselnehmer beschrieben und wie sie einfach so im Zoo auf die Jagd nach Tieren und Menschen gehen. Dazwischen sind immer wieder kurze Einblicke in das Familienleben von Joan. In diesem Buch geht es weniger um das Verbrechen sondern um Mutterliebe, alleine mit ihrem kleinen Sohn nachts im Zoo. Das macht Gänsehautfeeling pur. Der Schreibstil ist lebendig, man kann sich gut in die Personen einfinden und der subtile Spannungsbogen ist gleichbleibend hoch. Eine klare Leseempfehlung

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  • Gin Phillips - Nachtwild

    NACHTWILD

    SophiesLittleBookCorner

    22. April 2018 um 16:39

    Eigene Meinung:Beinahe wöchentlich sprudeln die Medien über mit Berichterstattungen zu Amokläufen. Eigentlich will man das ja alles gar nicht mehr sehen, aber die Menschen können einfach nicht anders als bei Tragödien ganz genau hinschauen zu wollen.Dieses Buch hätte nicht nur die Sensationsgeilheit der Menschen etwas stillen können, es hätte sie auch zum Nachdenken bringen können, denn das Thema Waffengewalt ist mit der "March for Our Lives" Bewegung besonders in Amerika, wo das Buch spielt, so präsent wie nie zuvor.Das Buch fängt gut an. Der Leser wiegt sich an einem schönen Tag im Zoo in Sicherheit und Geborgenheit und sitzt auf heißen Kohlen und erwartet den Verlust des Urvertrauens in die Menschheit und den Kampf um Leben von Mutter und Sohn.Und sofort stellte ich den ersten großen Knackpunkt für mich fest: die Geschichte wird aus Sicht der Protagonistin erzählt und diese schweift mit ihren Gedanken einfach unheimlich viel ab. Unter diesen Gedanken sind dabei relativ wenig Ängste um ihren Sohn und sich selbst zu finden, sie findet sich eher in Metaphern und Vergangenheitserinnerungen wieder. Dadurch wurde ich regelmäßig aus der Spannung genommen.Da der Roman nur an einem einzigen Abend spielt, kann ich verstehen, dass Seiten gefüllt werden wollen, aber mir wäre ein kürzerer Roman lieber gewesen, wenn Ängste besser hervorgekommen wären. Joan und ihr Sohn verstecken sich einen Großteil des Romans über, was Sinn macht, aber leider nicht sonderlich spannend ist. In diesen ausharrenden Momenten hätte ich lieber eine stärkere Bindung zwischen Mutter und Kind miterlebt, als nur Joans Gedanken zu anderen Dingen.Der Sohn ist für sein Alter von 4/5 Jahren schon sehr reif und er verhält sich fast mustergültig. Bis auf die Tatsache, dass er einmal sehr hungrig war, hat er sich fast nie beschwert, nie gemurrt und immer lieb gemacht was die Mama von ihm wollte.Und die Mama, die macht Dinge, die nicht ganz nachvollziehbar sind und einen den Kopf schütteln lassen.Dadurch, dass die beiden den Großteil der Geschichte alleine sind, gibt es auch nur wenig Konversation. Im Laufe der Geschichte finden sie zwei weitere Überlebende und der Austausch mit diesen gehört zu meinem Lieblingsteil im Buch. Endlich kam etwas Spannung für mich auf und durch den Teenager und die Rentnerin verspürte ich endlich etwas Panik.Um noch etwas Positives zu erwähnen: der Schreibstil war wirklich gut. Die Sätze waren kurz und sehr flüssig zu lesen und nur ausufernde Gedankengänge habe ich etwas überfliegend gelesen.Das Ende kam total übereilt und lässt den Leser mit viel zu vielen Fragen zurück. Was waren die wirklichen Beweggründe für den Amoklauf? Was wurde aus Person A,B, C?  Ich schlug das Buch zu und fragte mich nur: "Das war's?" Fazit:Ich sage es mal ganz hart: den Großteil der Geschichte war es mir relativ egal ob Mutter und Sohn aus dem Zoo entkommen, denn die Emotionen, die Spannung und die Urangst sein Kind zu verlieren, kommen einfach viel zu kurz.Das Buch hat so ein aktuelles Thema als Grundlage und hätte so bewegend und spannend sein können, das war es aber leider gar nicht.

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  • Nachtwild

    NACHTWILD

    flausche_fuchs

    21. April 2018 um 21:55

    Klappentext: Dunkler als die Nacht. Wilder als ein Tier. Näher als du glaubst. Es ist ein herrlicher Tag und Joan besucht mit ihrem vierjährigen Sohn Lincoln den Zoo – da hört sie plötzlich Schüsse. Am Ausgang sieht sie Tote auf dem Boden liegen. Sie weiß nicht, ob die Polizei unterwegs ist, ob der oder die Täter noch in der Nähe sind. Als weitere Schüsse fallen, flüchtet sie mit Lincoln in ein leer stehendes Gehege. Das Leben ihres Sohnes hängt jetzt allein von ihr ab und davon, ob sie einen Weg finden wird, sie beide zu retten. Jedes Geräusch, jede Bewegung kann tödlich sein. Sie muss Entscheidungen treffen und Dinge tun, die sie nie für möglich gehalten hätte. Meine Meinung :Erst einmal vielen lieben Dank, dass ich an dem Lesewochenende teilnehmen durfte. Das Buch fand ich von Anfang an sehr spannend! Ich bin gut in die Geschichte reingekommen und es las sich sehr flüssig. Man wollte echt wissen, wie es weitergeht. Jedoch hat es auch seine Schwächen. Manchmal hab ich Sachen nicht so richtig verstanden.. SPOILER SPOILER !!! Die Polizei hat mir viiiel zu lange gebraucht und mit dem Ende bin ich auch nicht wirklich zufrieden. Es lässt mich einfach zurück, ohne wirklich zu wissen, was jetzt los ist. SPOILER ENDE Ich würde das Buch wieder lesen, Spannend für zwischendurch! :)

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  • Nervenaufreibender fesselnder Thriller

    NACHTWILD

    Selina86

    21. April 2018 um 20:04

    Inhalt:Es ist ein herrlicher Tag und Joan besucht mit ihrem vierjährigen Sohn Lincoln den Zoo – da hört sie plötzlich Schüsse. Am Ausgang sieht sie Tote auf dem Boden liegen. Sie weiß nicht, ob die Polizei unterwegs ist, ob der oder die Täter noch in der Nähe sind. Als weitere Schüsse fallen, flüchtet sie mit Lincoln in ein leer stehendes Gehege. Das Leben ihres Sohnes hängt jetzt allein von ihr ab und davon, ob sie einen Weg finden wird, sie beide zu retten. Jedes Geräusch, jede Bewegung kann tödlich sein. Sie muss Entscheidungen treffen und Dinge tun, die sie nie für möglich gehalten hätte.Meine Meinung:Der Schreibstill von Gin Phillips ist einfach gehalten, leicht zu lesen und sehr gefühlvoll. Ich habe "Nachtwild" in einem Ruck durchgelesen, da es mir unmöglich war, dieses Buch aus der Hand zu legen. Den Wechsel zu den anderen Protagonisten fand mich sehr gelungen, auch nehmen diese nicht zu wenig oder zu viel Raum in dem Buch ein. Die Liebe von Joan zu ihrem Sohn und deren Angst ihn zu verlieren ist beim Lesen fast greifbar spürbar. Die Story um die Amokläufer – welche in der heutigen Zeit leider aktuell ist – wird durch die detaillierte Schreibweise von Autorin Gin Phillip schonungslos und sehr berührend geschildert. Auch Einblicke in die wirre Psyche der Amokläufer sind gegeben und Liesen mir den Atem stocken. Ein sehr guter Thriller hält für mich den Spannungsbogen durchgehend aufrecht, was bei Nachtwild definitiv gegeben ist. Sehr nervenaufreibend, gefühlvoll leidet man mit Joan mit.Fazit:Ein Thriller – mal ganz anders – Spannend bis zur letzten Seite, absolute Leseempfehlung meinerseits. Sicher nicht mein letztes Buch von der Autorin gewesen. 

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  • Kein Thriller

    NACHTWILD

    Steffi_the_bookworm

    21. April 2018 um 19:47

    Der Klappentext von "Nachtwild" hat mich sehr neugierig gemacht und es klang wirklich nach Spannung pur. Leider verpasst die Autorin nach meinem Empfunden schon gleich zu Beginn richtig Spannung aufzubauen. Die Schüsse werden in wenigen Sätzen abgehandelt und Joan findet für sich und ihren Sohn recht schnell einen Unterschlupf.  Hier setzt dann leider ziemlich Langeweile ein, denn seitenlang wird nur beschrieben wie sich die beiden die Zeit vertreiben, was sie essen etc. Die Geschichte und das Setting haben wirklich Potential, aber dieses wird leider überhaupt nicht genutzt. Es gibt nur wenige Momente, in denen so etwas wie Spannung aufkommt und selbst der Showdown findet leider eher auf Sparflamme statt. Das Buch liest sich dennoch sehr flüssig und man fliegt sehr schnell durch das Buch.

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  • Amoklauf im Zoo

    NACHTWILD

    bookvamp

    21. April 2018 um 14:34

    Inhalt: Joan besucht, wie häufig mit ihrem vierjährigen Sohn den Zoo, doch plötzlich fallen Schüsse und sie und ihr Sohn müssen sich verstecken damit die Amokläufer sie nicht finden.Aber wie schwierig es ist sich mit einem vierjährigen im Zoo zu verstecken wird ihr schnell bewusst.Cover: Das Cover hatte mich direkt angesprochen und daher habe ich mir auch das Buch genauer angeschaut. Es ist sehr schön geworden, aber die einzige Verbindung zur Geschichte ist der Kontext mit dem Zoo.Meine Meinung: Ich etwas überlegt ob ich das Buch lesen soll, da ich das Thema sehr beunrühigend finde. Und genau so war es auch für mich das Buch zu lesen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es lies sich schnell und flüssig lesen. Es gab immer mal wieder Abschnitte in denen wir in Joans Gedankengängen unterwegs waren, die mich zum Teil weniger interssiert haben und etwas langweilig waren.Allerdings wurde eine sehr bedrückende und spannende Stimmung erzeugt. Nicht zu wissen ob Joan und der kleine Lincoln jeden Moment endeckt werden hat die Spannung gut aufgebaut. Ich finde es auch gut wie auf die Bedürfnisse des kleinen Jungen eingegangen wurde, sodass es sehr realistisch gewirkt hat, allerdings war er auch ein lieber und artiger Kerl.Das Ende kam für mich dann doch etwas schnell und plötzlich und es hätte durchaus ein wenig mehr daraus gemacht werden können. Ebenso gibt es für mich noch offene Fragen zu den Motiven der Täter und zu einigen Schicksalen zu Personen die Joan während ihres Versteckspiels begegnet sind.Fazit: Das Buch ingesamt hat mich doch sehr gepackt und ich konnte es nicht aus der Hand legen, aber es gab auch kleinere Schwächen.Für mich waren auch die Anspielungen von Lincoln zu den Superhelden ein schönes Highlight des Buches.

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  • Lesewochenende zu "Nachtwild" von Gin Phillips

    NACHTWILD

    Marina_Nordbreze

    Dunkler als die Nacht. Wilder als ein Tier. Näher als du glaubst. Aus einem fröhlichen Ausflug mit ihrem kleinen Sohn in den Zoo wird binnen Sekunden ein bitterer Kampf ums Überleben für Joan. Schüsse fallen. Doch woher kommen sie? Wie kommt sie gemeinsam mit ihrem Sohn aus der Gefahrenzone? Joan muss Ruhe bewahren ... aber wie gut wird ihr das gelingen, wenn jedes Geräusch den Tod bedeuten kann? Ihr liebt spannungsreiche Lektüren und wollt gemeinsam mit uns ein Wochenende zwischen den Seiten von "Nachtwild" verbringen? Vom  13.04. bis 15.04.2018 veranstalten wir ein Lesewochenende zu "Nachtwild" von Gin Philipps und suchen dafür noch 50 interessierte Thriller-Leser. Klingt gut? Dann bewerbt euch direkt! Über das Buch       Es ist ein herrlicher Tag und Joan besucht mit ihrem vierjährigen Sohn Lincoln den Zoo – da hört sie plötzlich Schüsse. Am Ausgang sieht sie Tote auf dem Boden liegen. Sie weiß nicht, ob die Polizei unterwegs ist, ob der oder die Täter noch in der Nähe sind. Als weitere Schüsse fallen, flüchtet sie mit Lincoln in ein leer stehendes Gehege. Das Leben ihres Sohnes hängt jetzt allein von ihr ab und davon, ob sie einen Weg finden wird, sie beide zu retten. Jedes Geräusch, jede Bewegung kann tödlich sein. Sie muss Entscheidungen treffen und Dinge tun, die sie nie für möglich gehalten hätte. >> Hier gibt es die Leseprobe und weitere Infos zum Buch für den ersten Eindruck Gemeinsam mit dtv vergeben wir für unser Lesewochenende vom 13.04.2018 bis 15.04.2018 50 Exemplare von  "Nachtwild" Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Bewerbt euch bis einschließlich 08.04.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Stellt euch vor, ihr müsstet euch gemeinsam mit einem Kind verstecken – wie würdet ihr vorgehen? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten und freue mich sehr auf das gemeinsame Lesewochende! Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.

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    • 1083
  • Ein ganz normaler Nachmittag im Zoo...

    NACHTWILD

    LeenChavette

    19. April 2018 um 20:58

    Joan und ihr vierjähriger Sohn Lincoln verbringen wieder einmal einen Nachmittag im Zoo. Sie machen sich gerade auf den Weg Richtung Ausgang, als plötzlich Schüsse zu hören sind.Diese werden jedoch nicht sofort als solche wahrgenommen und Joan weiß im ersten Moment nicht, wie sie mit der neuen unbekannten Situation umgehen soll. Als sie nach und nach realisiert was um sie herum passiert, ist das Einzige was ihr bleibt, ihr mütterlicher (Ur-)Instinkt – ihr Kind zu beschützen.Der Anfang des Buches fühlt sich, trotz weitläufiger Kulisse, wie ein minimalistisches Kammerspiel an. Es beschränkt sich ganz auf die innige Beziehung zwischen Mutter und Sohn und gewährt uns einen Einblick in ihre kleine Welt. Nach und nach wird die Geschichte auch aus der Sicht anderer Charaktere geschildert. Dabei gibt es die eine oder andere Überraschung. Der Zeitstempel zu Beginn einiger Kapitel gibt einem ein nahbares Gefühl für die Geschichte und veranschaulicht, wie schnell aus einer „normalen“ bzw. alltäglichen Situation, ein Ausnahmezustand werden kann. Besonders an diesem Buch hat mir gefallen, wie Joans Gedanken und Gefühle beschrieben werden und das es Phillips geschafft hat, innerhalb von knappen 300 Seiten ein hohes Suspense-Level zu erschaffen und dieses auch zu halten. Der Thriller „Nachtwild“ (engl. „Fierce Kingdom“) ist das fünfte Buch der Autorin Gin Phillips und erschien im dtv – Verlag.

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  • Wenig Nervenkitzel

    NACHTWILD

    Letizia

    19. April 2018 um 19:44

    Es sollte ein ganz normaler Tag im Zoo für Joan und ihren vierjährigen Sohn Lincoln werden. Als sie sich jedoch auf den Rückweg machen, liegen Tote vor dem Ausgang des Zoos und ein Mann mit einem Gewehr versperrt ihnen den Weg. Joan versteckt sich mit ihrem Sohn und versucht sie beide zu schützen. Dabei hat sie keine Ahnung, was vor sich geht und muss bald eine Entscheidung fällen. Das Buch fängt sehr gemütlich an und stellt erst einmal Joan und Lincoln als die Protagonisten vor. Bald aber schon lassen sich die ersten Anzeichen erkennen, dass irgendetwas nicht stimmt und dann beginnt die Geschichte schon richtig. Größtenteils wird aus Joans Sicht erzählt, aber es werden auch kurz andere Perspektiven verwendet und sogar aus Sicht des Täters. Man stellt sich diese Geschichte sehr spannend und adrenalingeladen vor, aber es ist stellenweise sehr langatmig und es geht hauptsächlich darum, wie sich Joan und ihr Sohn verstecken. Keine Szene hat wirklich an meinen Nerven gezerrt oder hat in mir das Gefühl ausgelöst, ich müsste unbedingt weiter lesen. Vielleicht ist es für Mütter anders, da sie sich besser in Joan hinein fühlen können. Für mich ist das ganze Buch auch nicht wirklich rund. Man bekommt immer nur Häppchen hingeworfen. Ein bisschen aus Joans und Lincolns Leben, warum jemand in einen Zoo eindringt und Leute erschießt. Aber man erfährt nie alles, nur Bruchstücke, die kein klares Bild von den Charakteren und den Handlungen zeichnen. Die Idee fand ich sehr interessant und hat durchaus Potenzial. Leider hat mir hier etwas gefehlt. Die emotionale Nähe zu den Charakteren, die nachvollziehbaren Gründe des Täters. Eine atmosphärische Erzählung der Situation. Das Ende hat mich dann auch eher enttäuscht zurück gelassen.

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  • Rezension "Nachtwild" von Gin Phillips

    NACHTWILD

    Flocke86

    19. April 2018 um 15:06

    Inhaltsangabe:Dunkler als die Nacht. Wilder als ein Tier. Näher als du glaubst. Es ist ein herrlicher Tag und Joan besucht mit ihrem vierjährigen Sohn Lincoln den Zoo – da hört sie plötzlich Schüsse. Am Ausgang sieht sie Tote auf dem Boden liegen. Sie weiß nicht, ob die Polizei unterwegs ist, ob der oder die Täter noch in der Nähe sind. Als weitere Schüsse fallen, flüchtet sie mit Lincoln in ein leer stehendes Gehege. Das Leben ihres Sohnes hängt jetzt allein von ihr ab und davon, ob sie einen Weg finden wird, sie beide zu retten. Jedes Geräusch, jede Bewegung kann tödlich sein. Sie muss Entscheidungen treffen und Dinge tun, die sie nie für möglich gehalten hätte.Meinung: Ich hätte mir gewünscht, dieses Buch wirklich mehr zu mögen. Anfangs war es auch ein richtiger Pageturner und es war vom ersten Satz an spannend. Zur Mitte hin, verliert es jedoch an Spannung und der Hauptcharakter Joan wurde mir persönlich immer unsympathischer. Sie hatte immer mehr dunklere Gedanken. Lincoln, ihr Sohn war mir für seine angeblichen vier Jahre auch etwas sehr weit fortgeschritten, was die Ausdrucksweise und Sprache anbelangt. Gut, man kann sich in dem Alter für Superhelden interessieren keine Frage, aber manche Sachen waren dann doch ein wenig zu abwägig. Einige Handlungsstränge waren auch manchmal nicht wirklich nachvollziehbar. Vorallem von den beiden Tätern nicht....Von der Polizei übrigens auch nicht . . .Da die ganze Handlung in einem Zoo passiert, hätte ich mir da auch mehr erwartet. Das Potenzial den Zoo und seine Tiere dann auch zu nutzen, wurde soweit es gehend wenig genutzt. Die Sache mit dem getöteten Elefanten geht mir persönlich immer noch nahe...Das Cover verspricht einem Action und auch wilde Tiere. Das einzige was man zu Gesicht bekommt ist ein trauernder Affe, der Frei herumläuft. Das Cover ist da ein wenig fehlgeleitet.Am Ende des Buches bleibt vieles offen und einiges wurde nicht erklärt. Fazit: Thriller würde ich es nun wirklich nicht nennen. Eher ist es eine Seichte, dahinplätschernde Geschichte, mit einem Versuch ein Thriller zu sein. :(Empfehlen würde ich das Buch nun nicht. 3 Sterne bekommt es eigentlich nur, weil man das Buch schnell durch hat, der Schreibstil flüsssig zu lessen ist und zumindest der Anfang ein wenig spannend ist. Ich danke Lovelybooks zur bereitstellung dieses Leseexmplares.

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  • Außen wow, innen mau!

    NACHTWILD

    Marapaya

    18. April 2018 um 23:07

    Neben mir sitzt ein schwarzes Raubtier und schnurrt mich in voller Lautstärke an. Gerade hat es in mörderischer Jagd eine Motte erlegt. Nun fordert es Streicheleinheiten zur Belohnung. Diese Art der Jagd ist mir verständlich und obwohl ich auch ein bisschen Mitleid mit der Motte habe, so verstehe ich die Natur meiner Katze. Sie muss in Übung bleiben, falls ich als Futterspender einmal ausfalle und sie sich ihre Nahrung wieder selbst organisieren muss. Sie ist ein Raubtier, zwar domestiziert, aber ein Raubtier. In Gin Phillips Roman gibt es keinerlei natürliche Argumente für die Jagd, die an diesem Vorabend im städtischen Zoo stattfindet. Es sind Menschen, die andere Menschen jagen und töten. Ohne Not. Ohne Gründe. Nicht um zu überleben. Aus Spaß? Aus fehlgeleiteten Prinzipien? Aus dem Wunsch heraus unsterblich zu werden? Für Joan zählt der reine Überlebenswille. Nachdem sie die Knallgeräusche als Schüsse eingeordnet hat und die ersten leblosen Körper sichtet, geht es ihr nur darum sich und ihren vierjährigen Sohn Lincoln aus der Gefahrenzone zu bringen und nicht gefunden und erschossen zu werden. Sie kennt den Zoo gut, findet ein gutes Versteck, doch es ist Abend und ein kleiner Junge lässt sich nur begrenzte Zeit hinhalten, still zu sein, den Hunger zu ignorieren und der Mutter klaglos Folge zu leisten. Joan muss sich etwas einfallen lassen und möglicherweise ihre Deckung aufgeben. Es ist ein interessanter Ansatz, den Gin Phillips hier verfolgt. Amokläufe charakterisieren mittlerweile leider die negativen Seiten unserer Zivilisation. Sie gehören zum Gefahrenbild ebenso dazu, wie die Möglichkeit mit dem Flugzeug abzustürzen oder im Straßenverkehr zu verunglücken. In den USA ist es wahrscheinlicher auf heimischen Boden erschossen zu werden, als bei einem Kriegseinsatz als Soldat im Ausland. Laut Statistik kommen 101 Waffen auf 100 US-Einwohner, allerdings besitzen 50,5 dieser Schusswaffen nur 19 erwachsene US-Bürger, die restlichen 50,5 Waffen teilen dann 3 Erwachsene unter sich auf. Im Umkehrschluss laufen also 78 Menschen ohne Schusswaffen durch ihren Alltag und sind Freiwild für die 3 extremen Waffennarren. Das ist auch so ungefähr die Situation im Zoo. Und wie in allen Extremszenarien überlegt man als Leser unweigerlich, wie man sich wohl selbst verhalten würde. Ich versetze mich in Joans Lage und bewundere sie ein Stück für ihre instinktive Analyse der Situation, dem sofortigen Handeln und ihrem taktischen Denken. Doch irgendwie ist diese ganze Geschichte nicht richtig rund. Joan hat mit ihrem Handy Kontakt nach draußen zu ihrem Ehemann. Polizei sei vor Ort, heißt es vom Mann und dem Internet. Und doch passiert über Stunden nichts. Die Schützen patrouillieren durch den Zoo und versuchen die verbliebenen Besucher in ihren Verstecken aufzustöbern. Über ihre Motive zu dieser Tat erfährt man bis zum Schluss nur vage Andeutungen. Die Tiere sind in ihren Gehegen, doch wo sind die vielen Tierpfleger? So ein Zoo ist doch in der Regel ein Riesengelände, wie soll das von so wenigen Angreifern kontrolliert werden können? Angreifern, die noch grün hinter den Ohren scheinen. Was ist mit den Verwaltungsgebäuden, den Versorgungstrakten? Gibt es nicht auch Betäubungsgewehre, falls ein gefährliches Tier mal krank ist und untersucht werden muss? Insgesamt wirkt die Handlung viel zu konstruiert auf mich. Wie die Figur von Joan angelegt ist, gefällt mir zwar, vor allem in der Beziehung zu ihrem Sohn. Ich kann auch bis zu einem gewissen Grad den einen offensichtlich psychisch gestörten Angreifer einordnen. Es gibt in unserer Gesellschaft eben Soziopathen und Psychopathen und viele gestörte Menschen mehr. Aber mir missfällt ganz stark dieses permanente Mitschwingen von Gewalt als Normalität. Zwei von drei weiblichen Figuren der Handlung haben Väter mit einem Hang zur Tierquälerei. Joans Bruder, der ihr noch nicht mal nahe steht, hat sie dennoch an seiner militärischen Ausbildung teil haben lassen. Allein diese Geschichte mit der Ziege hätte mich das Buch am liebsten bei Seite legen lassen. Und die Autorin dankt im Anschluss an die Story ihrem eigenen Bruder für genau diese Geschichte. Das geht gar nicht. Hier schreibt eine Autorin allein, um das vermeintliche Genre zu bedienen und die Kasse klingeln zu lassen. Es geht jedenfalls nicht um eine reflektierte Auseinandersetzung mit unserer Gesellschaft und dem kritischen Umgang mit Schusswaffen. Vielleicht erwarte ich da auch zu viel von einem Thriller. Aber wenigstens ein glaubhaftes Motiv für diese sinnlose Ballerei kann doch nicht zu viel verlangt sein – selbst in einem Unterhaltungsgenre.

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    • 2
  • Gute Grundidee, aber die Umsetzung war mir zu oberflächlich

    NACHTWILD

    Sancro82

    18. April 2018 um 22:45

    Joan besucht mit ihrem vierjährigen Sohn Lincoln den Zoo, als sie plötzlich Schüsse hört. Sie rennt mit Lincoln Richtung Ausgang und sieht davor Tote auf dem Boden liegen. Joan flüchtet mit Lincoln in ein leeres Gehege, da sie nicht weiß, ob die Polizei schon vor Ort ist oder die Täter noch in der Nähe sind. Jedes Geräusch und jede Bewegung könnte den Tätern das Versteck verraten und sie beide töten. Wird Joan mit Lincoln aus ihrem Versteck wieder lebend heraus kommen... Die Idee der Geschichte finde ich richtig gut und man hätte sehr viel daraus machen können. Allerdings sind viele Sachverhalte sehr unlogisch und die Protagonisten zum Teil sehr merkwürdig. Man erhält viel Einblick in die Psyche von Joan, allerdings nicht von den Tätern. Das finde ich sehr schade, weil mich schon interessiert hätte, wieso sie diese Tat geplant haben. Am meisten frustriert war ich von dem Ende des Thrillers. Der Abschluss war einfach sehr unrund und hat mir nicht gefallen. Deswegen vergebe ich nur 2 Sterne.

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  • viele fragen noch offen

    NACHTWILD

    romanasylvia

    18. April 2018 um 17:03

    im grossen und ganzen war es ganz okay , aber ich finde das ende war irgendwie doof  Auch sind einige fragen offen geblieben.

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