Gina Damico

 4.3 Sterne bei 41 Bewertungen

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[Scorch] [by: Gina Damico]

[Scorch] [by: Gina Damico]

 (3)
Erschienen am 25.09.2012
Rogue (Croak)

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 (3)
Erschienen am 10.09.2013
Scorch

Scorch

 (2)
Erschienen am 25.09.2012
Croak

Croak

 (1)
Erschienen am 20.03.2012

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Rezension zu "Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …" von Gina Damico

Der Teufel kann witzig sein...
AlReyvor 10 Monaten

...wie dieses grandiose Buch von Gina Damico beweist. Mich hatte das Cover direkt angesprochen. Darauf zu sehen sind die Umrisse der Hauptfigur Max und Burk dem Teufel, den er aus Versehen heraufbeschwört. Auf der Innenseite sind die beiden von vorn abgebildet, was ich sehr gelungen finde.

Zur Geschichte selbst möchte ich nicht viel sagen, lest sie am besten selbst ;) Nur so viel: Max hat kein einfaches Leben, dann kommt auch noch ein leibhaftiger Teufel dazu und er versucht alles, um ihn bei Laune zu halten, bzw. seinen Handel mit ihm abzuschließen.

Die Handlung ist gut strukturiert und überschaubar. Der Humor, der sich durch das gesamte Buch zieht, ist genau mein Geschmack. Nur des Rätsels Lösung am Ende des Buches hat mich ein wenig enttäuscht und es war ein wenig zu abrupt. Trotzdem alles im allem ein sehr gutes Buch. Werde mich weiter nach Gina Damico umsehen. 

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Manuel2704s avatar

Rezension zu "Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …" von Gina Damico

Was die Hölle alles ausspuckt...
Manuel2704vor 2 Jahren

Was kann einen dazu bewegen, Interesse für einen Roman zu entwickeln in dem ein Teufel eine maßgebliche Rolle spielt?
Satan und seine zahlreichen Erscheinungsformen waren schon unzählige Male Hauptbestandteil aller Arten von Literatur – von Mephisto über den Teufel mit den 3 goldenen Haaren bis hin zu Asmodis aus manchen Horror-Serien. Das Thema erscheint also bisweilen ausgereizt und eine noch wenig oder gar unbesetzte Nische zu finden, kann nicht wirklich einfach sein
Gina Damico ist dies jedoch mit „Hellhole – Wenn der Teufel bei dir los ist“ zweifellos gelungen.
Ein sich im Keller einnistender, Fastfood verschlingender, Bier trinkender und zockender Teufel dürfte wohl tatsächlich ein literarisches Novum sein.
Wenn das Böse sich auf diese ungewöhnliche Art materialisiert, muss man als Leser doch mindestens den Versuch unternehmen, dieser gewagten Figur des Teufels Burk Lesevergnügen abzugewinnen.

Das habe ich getan und es mitnichten bereut.

Der Protagonist Max Kilgore ist ein sympathischer Teenager, der zwischen Schule, Aushilfsjob und der Verantwortung für seine kranke Mutter kaum Zeit findet, gechillt ins Erwachsenenleben zu finden. Durch ein relativ harmloses Fehlverhalten ruft er den Teufel Burk auf den Plan, den er nicht mehr los wird und dessen stets wachsenden und dabei sehr menschlichen Bedürfnisse er befriedigen muss, um Unheil für sich, seine Mutter, seine Freunde und die Kleinstadt, in der er lebt zu vermeiden.

Die Unterhaltungen zwischen ihm und seiner Mitstreiterin Lore sind sehr amüsant und gespickt mit schwarzem Humor sowie unterhaltsamem Teenager-Zynismus und Burk mischt natürlich mit, wo er nur kann.

Überhaupt Burk – er wird dem Leser zum Ende hin fast sympathisch…aber aus gutem Grund nur fast…

Ich habe „Hellhole – Wenn der Teufel bei dir los ist“ sehr genossen, da es mir einige Stunden wirkliches Lesevergnügen beschert hat mit einer Geschichte ohne unnötigen Tiefgang. Ein Jugendbuch der „upper class“, welches auch für Erwachsene einen satanischen Spaß bereithält.

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Rezension zu "Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …" von Gina Damico

Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist
Lunamoniquevor 2 Jahren


Von Autorin Gina Damico stammt unter anderem die „Die Croak-Trilogie“. In „Hellhole – Wenn der Teufel bei dir los ist“ stellt sie Teenager Max vor eine fast unlösbare Aufgabe.

Der 17jährige Max Kilgore arbeitet in einer Tankstelle und kümmert sich um seine pflegebedürftige Mutter. Für sie stiehlt er seiner Chefin eine Wackelkopffigur. Ihn quält das schlechte Gewissen, und ihm macht seine finanzielle Misere zu schaffen. Als er nachts nicht schlafen kann, buddelt er auf dem Hässlichen Hügel nach Dinosaurierskeletten. Plötzlich tut sich ein Abgrund auf. Wo kommt das riesige Loch plötzlich her?

„Max` Verbrecherkarriere nahm ihren jämmerlichen Anfang mit dem Diebstahl einer glitzernden pinkfarbenen Wackelfigur in Form einer Katze.“ Schon der erste Satz der Geschichte versprüht Humor. Max` Angst von seiner Chef Stavroula Papadopoulos, die einen besonderen Hass auf Diebe hat, ist leicht nachzuempfinden. Mit seiner Vorliebe für Dinosaurierkommentare, nächtliche, heimliche Ausgrabungen und Unsicherheit gegenüber Mädchen ist Max ein liebenswertes Unikum. Es lässt sich erahnen, dass er in eine dumme, ausweglose Situation gerät. Autorin Gina Damico trumpft mit einer außergewöhnlichen Story auf. Max‘ Pech hat die Ausmaße eines Teufels, heißt Burk, steht auf Snacks und fettiges Essen, läuft am liebsten in Unterhosen herum und ist leicht in Wallung zu bringen. Jedes falsche Wort kann einen teuflischen Wutausbruch nach sich ziehen. Und dann ist da noch Max‘ Mutter, die von all dem Höllendesaster nichts mitkriegen darf. Wie wird Max den unberechenbaren Teufel wieder los? Seine beste Freundin Audie ist zu sehr mit Hobbies und ihrem Freund beschäftigt. Aber es gibt da jemandem, der sich angeblich gut mit Satan auskennt. Max ist verzweifelt genug, um sich an jeden Strohhalm zu klammern. Eine unlösbare Aufgabe, ständige Gefahr für Max und sein Umfeld, immer wieder droht alles aufzufliegen, die Geschichte fesselt. Bald rückt die Frage, ob ein Teufel vertrauenswürdig und ein Kumpel sein kann, in den Fokus. Tatsächlich lässt Burk auch seine sensible Seite durchblitzen und dadurch bei Max Hoffnung aufflammen. Die beiden Hauptfiguren reißen mit. Obwohl weit aus dem unerschöpflichen Reich der Phantasie hergeholt, wirkt die Geschichte real. Es fällt leicht, mit Max mitzufiebern. Unterhaltsam ist Burk mit seinen besonderen Eigenarten und ständigen Forderungen. Der Teufel hat mehr Talente als Max ahnt. Das Ende und besonders der Epilog sind sehr gelungen.

Titel und Cover bringen die Story treffend auf den Punkt. Auch der Humor lässt sich schon erahnen. Skurrile Szene und blutrote Titelschrift ziehen die Aufmerksamkeit aufs Buch. „Hellhole – Wenn der Teufel bei der los ist“ ist eine völlig neue Geschichte mit vielen originellen Ideen. Von Anfang bis Ende stimmig, ein toller Erzählstil, witzige Dialoge. Von Autorin Gina Damico ist noch viel zu erwarten.

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