Gina Damico Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

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Inhaltsangabe zu „Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …“ von Gina Damico

Der lustigste Bösewicht, den die Fantasy je gesehen hat!
Max ist ein stinknormaler Nerd. Mit stinknormalen Nerd-Hobbys (Games) und stinknormalen Nerd-Problemen (zu wenig Kohle für Games und keine Freundin). Doch als eines Tages ein ausgewachsener Teufel – rot, mit Hörnern und einem unglaublich derben Wortschatz – in seinen Keller einzieht, steht Max‘ Leben plötzlich Kopf: Burk macht sich auf der Couch breit, spielt den ganzen Tag Playstation und futtert alle Fastfood-Snacks auf, die sich im Haus befinden. Um jeden Preis muss Max den Teufel loswerden, schon um seiner schwerkranken Mutter den Schock ihres Lebens zu ersparen. Doch dann schlägt Burk ihm einen Deal vor: Er rettet das Leben von Max' Mutter, wenn dieser ihm eine Luxusvilla mit Whirlpool besorgt. Und schlagartig wird aus dem unscheinbaren Max ein kriminelles Mastermind wider Willen …

Ein Jugendbuch der „upper class“, welches auch für Erwachsene einen satanischen Spaß bereithält.

— Manuel2704

Skurril, humorvoll, witzig, toller Erzählstil, endlich mal was völlig Neues. Empfehlenswert für alle, die ungewöhnliche Geschichten lieben.

— Lunamonique

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    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    Manuel2704

    23. February 2017 um 15:18

    Was kann einen dazu bewegen, Interesse für einen Roman zu entwickeln in dem ein Teufel eine maßgebliche Rolle spielt? Satan und seine zahlreichen Erscheinungsformen waren schon unzählige Male Hauptbestandteil aller Arten von Literatur – von Mephisto über den Teufel mit den 3 goldenen Haaren bis hin zu Asmodis aus manchen Horror-Serien. Das Thema erscheint also bisweilen ausgereizt und eine noch wenig oder gar unbesetzte Nische zu finden, kann nicht wirklich einfach sein Gina Damico ist dies jedoch mit „Hellhole – Wenn der Teufel bei dir los ist“ zweifellos gelungen. Ein sich im Keller einnistender, Fastfood verschlingender, Bier trinkender und zockender Teufel dürfte wohl tatsächlich ein literarisches Novum sein. Wenn das Böse sich auf diese ungewöhnliche Art materialisiert, muss man als Leser doch mindestens den Versuch unternehmen, dieser gewagten Figur des Teufels Burk Lesevergnügen abzugewinnen. Das habe ich getan und es mitnichten bereut. Der Protagonist Max Kilgore ist ein sympathischer Teenager, der zwischen Schule, Aushilfsjob und der Verantwortung für seine kranke Mutter kaum Zeit findet, gechillt ins Erwachsenenleben zu finden. Durch ein relativ harmloses Fehlverhalten ruft er den Teufel Burk auf den Plan, den er nicht mehr los wird und dessen stets wachsenden und dabei sehr menschlichen Bedürfnisse er befriedigen muss, um Unheil für sich, seine Mutter, seine Freunde und die Kleinstadt, in der er lebt zu vermeiden. Die Unterhaltungen zwischen ihm und seiner Mitstreiterin Lore sind sehr amüsant und gespickt mit schwarzem Humor sowie unterhaltsamem Teenager-Zynismus und Burk mischt natürlich mit, wo er nur kann. Überhaupt Burk – er wird dem Leser zum Ende hin fast sympathisch…aber aus gutem Grund nur fast… Ich habe „Hellhole – Wenn der Teufel bei dir los ist“ sehr genossen, da es mir einige Stunden wirkliches Lesevergnügen beschert hat mit einer Geschichte ohne unnötigen Tiefgang. Ein Jugendbuch der „upper class“, welches auch für Erwachsene einen satanischen Spaß bereithält.

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  • Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    Lunamonique

    28. January 2017 um 08:36

    Von Autorin Gina Damico stammt unter anderem die „Die Croak-Trilogie“. In „Hellhole – Wenn der Teufel bei dir los ist“ stellt sie Teenager Max vor eine fast unlösbare Aufgabe. Der 17jährige Max Kilgore arbeitet in einer Tankstelle und kümmert sich um seine pflegebedürftige Mutter. Für sie stiehlt er seiner Chefin eine Wackelkopffigur. Ihn quält das schlechte Gewissen, und ihm macht seine finanzielle Misere zu schaffen. Als er nachts nicht schlafen kann, buddelt er auf dem Hässlichen Hügel nach Dinosaurierskeletten. Plötzlich tut sich ein Abgrund auf. Wo kommt das riesige Loch plötzlich her? „Max` Verbrecherkarriere nahm ihren jämmerlichen Anfang mit dem Diebstahl einer glitzernden pinkfarbenen Wackelfigur in Form einer Katze.“ Schon der erste Satz der Geschichte versprüht Humor. Max` Angst von seiner Chef Stavroula Papadopoulos, die einen besonderen Hass auf Diebe hat, ist leicht nachzuempfinden. Mit seiner Vorliebe für Dinosaurierkommentare, nächtliche, heimliche Ausgrabungen und Unsicherheit gegenüber Mädchen ist Max ein liebenswertes Unikum. Es lässt sich erahnen, dass er in eine dumme, ausweglose Situation gerät. Autorin Gina Damico trumpft mit einer außergewöhnlichen Story auf. Max‘ Pech hat die Ausmaße eines Teufels, heißt Burk, steht auf Snacks und fettiges Essen, läuft am liebsten in Unterhosen herum und ist leicht in Wallung zu bringen. Jedes falsche Wort kann einen teuflischen Wutausbruch nach sich ziehen. Und dann ist da noch Max‘ Mutter, die von all dem Höllendesaster nichts mitkriegen darf. Wie wird Max den unberechenbaren Teufel wieder los? Seine beste Freundin Audie ist zu sehr mit Hobbies und ihrem Freund beschäftigt. Aber es gibt da jemandem, der sich angeblich gut mit Satan auskennt. Max ist verzweifelt genug, um sich an jeden Strohhalm zu klammern. Eine unlösbare Aufgabe, ständige Gefahr für Max und sein Umfeld, immer wieder droht alles aufzufliegen, die Geschichte fesselt. Bald rückt die Frage, ob ein Teufel vertrauenswürdig und ein Kumpel sein kann, in den Fokus. Tatsächlich lässt Burk auch seine sensible Seite durchblitzen und dadurch bei Max Hoffnung aufflammen. Die beiden Hauptfiguren reißen mit. Obwohl weit aus dem unerschöpflichen Reich der Phantasie hergeholt, wirkt die Geschichte real. Es fällt leicht, mit Max mitzufiebern. Unterhaltsam ist Burk mit seinen besonderen Eigenarten und ständigen Forderungen. Der Teufel hat mehr Talente als Max ahnt. Das Ende und besonders der Epilog sind sehr gelungen. Titel und Cover bringen die Story treffend auf den Punkt. Auch der Humor lässt sich schon erahnen. Skurrile Szene und blutrote Titelschrift ziehen die Aufmerksamkeit aufs Buch. „Hellhole – Wenn der Teufel bei der los ist“ ist eine völlig neue Geschichte mit vielen originellen Ideen. Von Anfang bis Ende stimmig, ein toller Erzählstil, witzige Dialoge. Von Autorin Gina Damico ist noch viel zu erwarten.

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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    • 2535
  • Konnte mich trotzt hoher Erwartungen begeistern!

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    _Vanessa_

    08. March 2016 um 17:50

    Der 17-jährige Max ist ein Nerd durch und durch. Neben der Pflege seiner schwer kranken Mutter, verbringt er seinen Alltag bei der Arbeit, wo er stundenlang Kreuzworträtsel löst, vor der Spielekonsole oder auf dem "Hässlichen Hügel", wo er nach Fossilien gräbt. Bei einem dieser Ausflüge stürzt plötzlich der Boden unter ihm ein und es tut sich ein kreisrundes Loch vor ihm auf, wo er sich nicht erklären kann, wie das passiert sein könnte. Kurz darauf sitzt dann auch noch Satan persönlich auf seinem Sofa im Keller und sein Leben steht Kopf. Er muss den Teufel unbedingt loswerden, schon alleine wegen seiner Mutter, doch dann schlägt Burk ihm einen Deal vor: Er rettet das Leben von Max' Mutter, wenn er ihm im Gegenzug eine Luxusvilla samt Whirlpool beschafft.. Meine Meinung: Nachdem "Hellhole: Wenn der Teufel bei dir los ist..." in der Vorschau vom Verlag für Fans von zwei meiner Lieblingsbuchreihen beworben wurde, wusste ich, dass ich das Buch unbedingt lesen muss! Sehr gespannt habe ich also begonnen zu lesen, auch wenn ich im Vorfeld noch nie etwas über die Autorin gehört hatte, waren meine Erwartungen hoch, die Chance enttäuscht zu werden war also nicht gerade niedrig. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir von Anfang an wirklich sehr gut. Sie schreibt sehr flüssig und ich konnte schnell ins Buch eintauchen. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht eines außenstehenden Erzählers, was mir persönlich sehr gut gefiel. Protagonist Max war mir von Anfang an wirklich sehr sympathisch und ich fand ihn unglaublich gut dargestellt. Er gefiel mir als Hauptperson ziemlich gut und konnte mich absolut von sich überzeugen. Auch die anderen Charaktere, egal ob es sich nun um für die Handlung wichtige oder unwichtige Figuren handelte, fand ich sehr gut und überzeugend dargestellt. Die Geschichte gefiel mir von der ersten Seite an sehr. Der Handlungsverlauf konnte mich absolut von sich überzeugen, das Buch ist spannend, unterhaltsam und bringt einige Wendungen mit sich, die mich so richtig überraschen konnten. Der Humor im Buch ist genau mein Ding und so hatte ich beim lesen nicht nur einen Lachanfall und musste eine kurze Pause machen, um mich wieder zu beruhigen. Absolut genial! Innerhalb von kurzer Zeit habe ich das Buch verschlungen, denn natürlich musste ich unbedingt wissen, ob Max sein kleines Teufelsproblem los wird und wie er sich dabei anstellt, was aus seiner Mutter wird und wie alles ausgeht. Die Autorin hat mich mehr als nur einmal damit überrascht, wie sie die Handlung weiter verlaufen lässt und zwischenzeitlich konnte ich nur noch ungläubig mit dem Kopf schütteln, weil ich etwas ganz anderes erwartet habe oder das, was gerade passierte, einfach unglaublich war. Das gepaart mit dem wirklich sehr genialem Humor konnte mich absolut begeistern! Das Ende vom Buch setzte dem Ganzen dann noch einmal einen auf. Ich habe ja schon mit allem gerechnet, aber das, was sich die Autorin hier einfallen lassen hat, hätte ich mir nicht einmal ansatzweise vorstellen können! Ein wirklich sehr überraschendes Ende, was mich vollkommen überzeugen konnte. Fazit: "Hellhole: Wenn der Teufel bei dir los ist..." konnte mich trotzt meiner hohen Erwartungen absolut von sich überzeugen und begeistern. Ich kann das Buch nur empfehlen und werde die Autorin auf jeden Fall im Auge behalten!

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  • Traue niemals einem Teufel!

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    PollyMaundrell

    14. February 2016 um 11:08

    Klappentext Unterschätze niemals einen Teufel - schon gar nicht, wenn er süchtig nach Chips ist! Max ist ein stinknormaler Nerd. Mit stinknormalen Nerd-Hobbys (Games) und stinknormalen Nerd-Problemen (zu wenig Kohle für Games und keine Freundin). Doch als eines Tages ein ausgewachsener Teufel - rot, mit Hörnern und einem unglaublich derben Wortschatz - in seinem Keller einzieht, steht Max' Leben plötzlich Kopf. Burk macht sich auf der Couch breit, spielt den ganzen Tag Playstation und futtert alle Fastfood-Snacks auf, die sich im Haus befinden. Um jeden Preis muss Max den Teufel loswerden, schon um seiner schwerkranken Muter den Schock ihres Lebens zu ersparen. Doch dann schlägt Burk ihm einen Deal vor: Er rettet das Leben von Max' Mutter, wenn dieser ihm eine Luxusvilla mit Whirlpool besorgt. Und schlagartig wird aus dem unscheinbaren Max ein kriminelles Mastermind wider Willen... Erster Satz Max' Verbrecherkarriere nahm ihren jämmerlichen Anfang mit dem Diebstahl einer glitzernden pinkfarbenen Wackelkopffigur in Form einer Katze. Meinung Max ist ein durchweg anständiger Kerl, der noch nie gegen ein Gesetz verstoßen hat. Und dann, nur um seine herzkranke Mutter aufzuheitern, beklaut er seine Chefin. Das schlechte Gewissen lastet schwer auf ihm, aber was geschehen ist, ist geschehen. Als er einige Zeit später nach einem Fossil gräbt, öffnet er damit unwissend das Tor zur Hölle. Jedes Mal, wenn ein anständiger Mensch etwas Verbotenes tut, kann er damit einen der 666 Teufel aus der Hölle nach oben auf die Erde rufen. In Max' Fall ist es der riesige, rote, äußerst vulgäre Fastfood-Junkie Burk. Am liebsten verbringt dieser Satan seine Zeit mit unsinnigen TV-Shows, Videospielen und Tonnen von Fastfood. Dieses muss Max klauen, da Satan nichts essen kann, was ehrenhaft erworben wurde. Schließlich schließt Max ein Pakt mit dem Teufel. Er besorgt Burk eine Villa, wenn dieser seine Mutter heilt. Und genau damit nimmt das Unglück seinen Lauf. Bezüglich meiner Erwartungen nach dem Klappentext wurde ich enttäuscht. Dennoch war ich von dem Buch begeistert! Sowohl der Klappentext, als auch das Cover vermitteln den Eindruck von einem durchweg lustigen, irgendwie nerdigen Roman. Als wären Max und Burk die dicksten Freunde, die ihre Freizeit gemeinsam mit Videospielen und Chips verbringen. Doch der Eindruck täuscht. Niemand steht dem Teufel näher als er selbst. Gina Damico hat es geschafft ein schwarzhumoriges, selbstironisches Buch zu schaffen, bei dem der Leser lacht und auch leidet. Zwischen all dem Witz wird es an einigen Stellen wirklich ernst und emotional. Oft schüttelt man mit dem Kopf und kann nicht glauben, dass genau das jetzt passiert. Eine Sache habe ich nach diesem Buch gelernt: Vertraue niemals einem Teufel, denn er enttäuscht dich auf ganzer Linie! Zwischen all den Trümmern, die Burk schafft, wird Max erwachsen. Er kommt aus sich raus, wird selbstbewusst und weiß, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Und ganz nebenbei verliebt er sich auch noch ;-) Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch hinterlässt nach dem Lesen eine Frage im Kopf: Wie weit würdest du gehen um die Menschen zu retten, die du liebst? Zitate/Textstellen Außerdem vermittelte Tom Hanks ihm Hoffnung. Der Kopf des Mannes sah aus wie eine gefüllte Ofenkartoffel, trotzdem bekam er am Ende immer das Mädchen. (Seite 27) "Ich bin ziemlich sicher, du bist der Richtige. Du bist doch der mit der Schaufel, richtig?" [...] "Du siehst sogar irgendwie aus wie eine Schaufel. Total dürr in der Mitte, großer Kopf, breite Füße. Darf ich dich Schaufel nennen?" "Mein Name ist Max." (Seite 56 - Anmerkung: Natürlich nennt er ihn das ganze Buch über Schaufel) "Ich kapier das nicht. Sie haben Angst vor Katzen?" "Ich habe keine Angst vor irgendwas. Aber Katzen..." Schnaubend schüttelte er den Kopf. " Diese seelenlosen Augen, diese verderbte Teilnahmslosigkeit...Katzen sind böse, Mann!" (Seite 71) Fazit Ein Buch, dass den ersten Eindruck vermittelt durch die Bank weg witzig zu sein. Doch während des Lesens stellt sich heraus, dass es ein hochemotionales Buch mit sehr viel Tiefe ist. Diese und alle meine anderen Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog. http://franzyliestundlebt.blogspot.de

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  • Wenn plötzlich Satan auf deiner Couch sitzt

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    lord-byron

    Max ist ein stinknormaler Nerd. Mit stinknormalen Nerd-Hobbys (Games) und stinknormalen Nerd-Problemen (zu wenig Kohle für Games und keine Freundin). Doch als eines Tages ein ausgewachsener Teufel – rot, mit Hörnern und einem unglaublich derben Wortschatz – in seinen Keller einzieht, steht Max‘ Leben plötzlich Kopf: Burk macht sich auf der Couch breit, spielt den ganzen Tag Playstation und futtert alle Fastfood-Snacks auf, die sich im Haus befinden. Um jeden Preis muss Max den Teufel loswerden, schon um seiner schwerkranken Mutter den Schock ihres Lebens zu ersparen. Doch dann schlägt Burk ihm einen Deal vor: Er rettet das Leben von Max' Mutter, wenn dieser ihm eine Luxusvilla mit Whirlpool besorgt. Und schlagartig wird aus dem unscheinbaren Max ein kriminelles Mastermind wider Willen … (Amazon) Was würden wir wohl tun, wenn plötzlich ein Satan auf unserer Couch sitzen würde und von uns verlangt, dass wir ihm eine Villa mit Pool besorgen? Immerhin kann Max herausschlagen, dass Burk im Gegenzug seine kranke Mutter heilt. Aber kann man so einem Satan, von denen es in der Hölle 666 Stück geben soll, überhaupt trauen? Was für ein Spaß. Das Buch ist gespickt mit schwarzem Humor, lockeren Sprüchen und schrägen Charakteren. Ich habe mich schon lange nicht mehr so gut amüsiert. Max ist ein total lieber Junge, der noch nie etwas böses getan hat. Und ausgerechnet er muss jetzt einen Teufel mit geklautem Essen versorgen, denn Burk kann nur gestohlene Dinge zu sich nehmen und soll ihm auch noch eine ganze Luxusvilla mit allem drum und dran klauen. Nebenbei kümmert er sich auch noch liebevoll um seine todkranke Mutter und muss aufpassen, dass sie nichts von alledem bemerkt. Wie gut, dass er gute Freunde hat. Audie, das Nachbarmädchen kennt er schon von klein auf. Sie sprüht vor guter Laune und ist immer total nett. Man muss sie einfach mögen. Dass ihr Vater Polizist und die Mutter Direktorin auf der Schule ist, macht die Sache nicht gerade einfacher. Und dann gibt es noch Lore, von der die Leute behaupten, sie wäre Satanistin. Mit ihrer immer etwas gedrückten Stimmung, hilft sie Max wo sie nur kann und ist ihm die beste Freundin, die er sich nur wünschen kann. Max Mama hat mir auch sehr gut gefallen, denn obwohl sie dringend auf ein Spenderherz wartet und nicht weiß, wie lange sie noch zu leben hat, hat sie ihren Humor nicht verloren und versucht sich ihre Angst nicht anmerken zu lassen. Der Schreibstil ist locker und flüssig und wunderbar bildhaft. Und wer sich schon mal so einen roten Typen mit breiten Schultern vorgestellt hat, der mit Unterhosen auf der Couch sitzt, der weiß, dass da kaum ein Auge trocken bleibt. Und auch Burks Verhältnis zum Kater der Familie war einfach nur urkomisch. Ich vergebe für dieses herrliche Buch voller Sarkasmus und schwarzem Humor 4 von 5 Punkten, denn obwohl es ein Jugendbuch ist, hat es auch seine ernsten Momente und konnte mich voll überzeugen. Ich habe mich großartig amüsiert und hoffe, wir bekommen weiterhin solche skurrilen Geschichten von der Autorin zu lesen. © Beate Senft                            

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    • 4
  • Wenn der Teufel bei dir los ist...

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    xxLITTERAxx

    01. December 2015 um 16:53

    https://www.youtube.com/watch?v=Ex1ZKXFnk_o

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  • Teufel sollte man ernst nehmen

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    Zeliba

    21. November 2015 um 15:00

    Cover Wer will nicht einmal mit einem Satan auf der Couch sitzen und ganz entspannt ein Spiel zocken? Das zumindest oder ähnliche Gedanken hat man sicherlich wenn man das Cover zu "Hellhole" sieht. Besonders da das Cover und der Titel ja im ersten Moment ja nicht wirklich etwas miteinander gemein zu haben scheinen. Naja, bis auf den höllischen Aspekt zumindest. ;) Schmunzeln muss man auf jeden Fall erst mal. Handlung Max hält es für einen schlechten Witz, als nach seiner abendlichen Grabeaktion plötzlich ein gehörnter Mann in seinem Keller sitzt und behauptet er wäre Satan. Oder zumindest einer von vielen.  Doch Burk ist real, faul, süchtig nach Snaks und bald gar nicht mehr so harmlos und blöd, wie Max im ersten Moment noch gedacht hatte. Denn ein Deal mit dem Teufel, ist wie ein Lauf über ein Minenfeld. Mann kann nur verlieren. Was für ein Glück das zumindest seine neue Freundin Lore ihm mit Rat und Tat - und so einigen zweifelhaften Methoden - den Rücken stärkt. Doch die Schlinge zieht sich immer fest. Denn Burk hat nicht vorzugehen. Ganz im Gegenteil. Er fühlt sich sogar recht wohl auf Erden. Der Horror für Max beginnt. Schreibstil Gebt es zu. Der Klappentext hat euch zum Schmunzeln gebracht. Und ja, dem Buch fehlt der Humor absolut nicht. Und noch etwas ist hier ganz einzigartig.  Grenzenlos kippt da nämlich der Humor plötzlich in tödlichen Ernst um. Und zwar so gleitend, das man sich genau, wie Max plötzlich in einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Situation wiederfindet. Zwar fehlt der Humor nicht, aber er wird dunkler. Rabenschwarz kann man ihn fast nennen. Und es beginnt den Seiten etwas fast schon Grausames anzuhaften. Etwas, bei dem man beim Lesen froh ist, das Burk nicht im eigenen Keller sitzt. Charaktere  Max ist wie jeder andere von der Straße. Nichts Besonderes, unscheinbar und einfach nur froh, wenn er einen Tag hinter sich hat und wenn seine Herzkranke Mutter nicht stirbt. Auch besonders mutig ist er nicht unbedingt. Sprich, Max ist wohl in dem Sinne nicht unbedingt der typische Held einer Geschichte wie dieser und passt doch gerade deswegen wohl am besten hinein. Eben weil er so normal und alltäglich ist.   Dann gäbe es da Lore. Max trifft sie bei seiner Recherche nach seinem kleinem teuflischem Problem. Das Mädchen mit der gefühlten Gefühlsspanne einer Nulllinie lässt sie sich leicht von mir nicht einschätzen. Mag man sie oder eher doch nicht? Hilft sie oder macht sie es nur schlimmer? Und warum weiß sie so viel darüber? Doch neben den vielen Fragen, merkt man schnell, dass sie trotz ihres kurzen Kennenlernen sehr loyal ist.  Vielleicht nicht immer in der Rechtslage richtig, aber Loyal auf ihre Art und Weise.  Und dann gibt es da natürlich auch noch Burk. Der "freundliche" Teufel von nebenan. Wobei freundlich so ein dehnbarer Begriff ist. Denn Burk ist eben auch einer der Satans und damit im Grunde prädestiniert dafür Chaos und Zerstörung zu verbreiten. Da bringt seine Vorliebe für Snaks und Alkohol auch nicht seine Süße Seite zum Vorschein. Fakt ist jedoch, dass man ihn am Anfang einfach komplett falsch einschätzt. Vielleicht hatte ich auch beim Lesen "Hellboy" im Kopf "*lacht*. Nach diesem Buch, werde ich diesen Fehler bei Teufeln in meiner Nachbarschaft aber unter Garantie nicht mehr machen. ;) Meinung  Ich ging an dieses Buch mit einer ganz anderen Erwartung ran, als ich schlussendlich präsentiert bekommen hatte. Ich dachte, es wäre eher eine lockere, recht humorvolle Geschichte über Teufel, Sünde und den kleinen "Looser" dazwischen. Und so präsentierte sich das Buch auch bis sagen wir knapp der Hälfte. Der Humor kam nicht zu knapp und Ich konnte Burk nicht so recht ernst nehmen. Ich meine klar, er ist Satan und alles, aber wie ernst nehmt ihr einen Snaksüchtigen Typen ohne Hose? Nicht sonderlich. Stimmt´s? Das ist wohl der erste Fehler. Denn dieses Buch macht eine gleitende Wendung und man sitzt plötzlich im Netz des Teufels, ehe man sich alles richtig bewusst werden konnte. Besonders da Max eben nicht der Typ ist, der prädestiniert fürs Böse-sein ist. All das zusammengenommen macht aus diesem Buch vielleicht nicht das was man erwartet, aber auf jeden Fall das,  was man unter keinen Umständen verpassen sollte. Denn wer weiß schon, wo der nächste Teufel lauert? ;)

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  • So machen Teufel Spaß

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    Sternlein

    16. November 2015 um 21:55

    Da wir gerade beim Thema sind - wo ist ihre Hose?" "Ich bin kein Fan von Hosen." "Tja,schön, Regel Nummer vier: Hosen.Immer" Ganz ehrlich, ich wusste nicht so Recht was mich mit dem Buch erwarten würde. Lustig ja aber mit Teufel? Gleich mal vorne weg; es hat mir gefallen. Sehr sogar und das obige Zitat ist eines von zig anderen die ich hätte wählen können. Die Auswahl war echt sehr groß. Um was geht es nun eigentlich? Max, seines Zeichens ein eher unauffälliger Typ mit einer kranken Mutter jobbt nebenbei in einem Laden um für sich und seine Mutter zu sorgen. Ansonsten ist er eher unauffällig. Stellt nichts an und geht lieber allem aus dem Weg. Eines Tages aber greift er zu und klaut eine Plastikkatze. Von da an gerät irgendwie alles aus dem Lot. Aufgewühlt beschließt er sich bei seinem liebsten Hobby, auf dem "hässlichen Berg" Ausgrabungen zu machen, zu entspannen. Gesagt getan buddelt Max also ein Loch und als es dort auf einmal nach Schwefel stinkt, ist es zu spät den er hat sprichwörtlich einen Teufel ausgegraben und der nistet sich gleich bei ihm ein. Burke, so nennt sich der nach Schwefel riechende Wonneproppen, hält nichts von Kleidung untenherum und bringt Max in einige für ihn schlimmere Situationen. Dem aber nicht genug, Max soll ihm unter anderem ein Haus mit Whirlpool besorgen, ansonsten passiert seiner Mutter etwas schlimmes. Max geht darauf ein und lernt dadurch Lore kennen, die ihm von da an hilft. Gewürzt mit einer Menge Humor liest man wie Max immer tiefer in Schwierigkeiten gerät Die Charaktere: Max ist mir gleich total sympathisch gewesen. Er ist keiner dem alles in den Schoss fällt und seine unsichere Art Mädchen gegenüber fand ich total süß. Was er manchmal für einen Müll redet nur weil er nicht weis was er sagen soll ist schon herrlich. Das er sich so toll um seine Mutter kümmert gibt einen weiteren Pluspunkt. Lore, auch sie ist ein wenig schräg drauf. Ich musste lachen als sie Max Glitterzeugs angedreht hat. Ihre Art gefällt mir. Sie ist klug und ziemlich witzig. Ich finde das sie perfekt zu Max passt. Burke, eigentlich ist er ja eher der Anticharakter aber auch er hat so eine Art an sich das man ihn einfach mögen muss. Er ist durch sein Handeln alleine schon lustig.Es hat Spaß gemach ihn kennen zulernen. Der Schreibstil: Herrlich leicht zu lesen und sehr witzig. Ich kam gut voran und musste echt sehr oft lachen. Die Sätze waren leicht und nicht endlos verschachtelt. Was soll ich da groß sagen? Ich bin wirklich rundum zufrieden mit dem Buch. Es hat mich echt gut unterhalten und auch die Handlung war gut. Obwohl es teilweise auch ein wenig härter zu ging, schließlich will Burke ja sein Haus ect. und schreckt nicht vor Morddrohungen zurück, hat es mir sehr gut gefallen. Also Fans von schrägen Charakteren und Humor dürfen hier zugreifen. HellHole ~ Wenn der Teufel bei dir los ist erhält 4 von 5 Teddys

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  • Hellhole - wenn der Teufel bei dir los ist!

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    Marina10

    10. November 2015 um 13:35

    Hellhole – Wenn der Teufel bei dir los ist Zur Autorin: Gina Damico ist in Syracuse, New York geboren. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Katzen und einem Hund in West Massachusetts. Sie hat einen Abschluss am Boston College erworben. Außer Hellhole ist bereits die Croak Trilogie von ihr erschienen. Zum Cover: Das Cover ist in schwarz gehalten und setzt gute Akzente in dem man die Rückansicht zweier Personen als Silouette erkennen kann. Eine davon zeigt deutliche Hörner, die andere wirkt eher klein und schmächtig. Das Buch möchte allein deshalb schon in die Hand genommen werden. Coverkauf? Ich finde schon!!! Protagonisten: Max: klein, schmächtig, hat eine kranke Mutter, jobbt an der Tankstelle und gräbt gerne auf dem Hässlichen Hügel nach Schätzen. Burk: ein Teufel, der von Max versehentlich gerufen wird und sich nun in der menschlichen Welt so wohl fühlt, dass er gar nicht mehr gehen möchte Audie: Nachbarin und beste Freundin von Max Lore: lernt Max kennen, als er mit allen Mitteln versucht, den Teufel Burk wieder los zu werden Zum Inhalt: Max ist ein stinknormaler Nerd. Mit stinknormalen Nerd-Hobbys (Games) und stinknormalen Nerd-Problemen (zu wenig Kohle für Games und keine Freundin). Doch als eines Tages ein ausgewachsener Teufel – rot, mit Hörnern und einem unglaublich derben Wortschatz – in seinen Keller einzieht, steht Max‘ Leben plötzlich Kopf: Burk macht sich auf der Couch breit, spielt den ganzen Tag Playstation und futtert alle Fastfood-Snacks auf, die sich im Haus befinden. Um jeden Preis muss Max den Teufel loswerden, schon um seiner schwerkranken Mutter den Schock ihres Lebens zu ersparen. Doch dann schlägt Burk ihm einen Deal vor: Er rettet das Leben von Max' Mutter, wenn dieser ihm eine Luxusvilla mit Whirlpool besorgt. Und schlagartig wird aus dem unscheinbaren Max ein kriminelles Mastermind wider Willen …  Quelle: Amazon.de Meine Meinung: Am Anfang hat mir das Buch doch einige Schwierigkeiten bereitet, denn so wirklich konnte ich mit dem Schreibstil nicht gerade etwas anfangen. Das Buch wirkte ziemlich platt und ein wenig oberflächlich und vor allem so gar nicht spannend. Ich habe es dann nach etwa 50 Seiten zur Seite gelegt und es dann später wieder zur Hand genommen und dann lief es zum Glück und innerhalb von zwei Tagen war es dann durchgelesen.  Die Geschichte hat richtig an Fahrt aufgenommen, die Charaktere kamen mir nun endlich auch etwas näher und der Stil verfügte über eine besondere Form von Sarkasmus und Humor, die mir dann doch sehr gefallen hat. Es ist kein Buch wie jedes andere, und man hat auch keine Vergleichsmöglichkeit, da man ja nicht überall lesen kann, dass plötzlich der Teufel bei einem Zuhause wohnt und dann auch noch nicht gehen möchte! Die Autorin schafft es aber sehr gut, dass man sich in die Geschichte hineinversetzen kann und dann lässt man sich nur zu gerne fesseln und möchte unbedingt wissen, in welchen Fettnapf der arme Max als nächstes tritt und ob er des doch noch schafft, den Teufel Burk endlich loszuwerden. Er versucht es dann, zusammen mit Lore, die erstaunlich viel über Teufel weiß, mit einer List. Doch gelingt ihm das?? Es hat mich unheimlich gefreut, dass mich ich dann doch noch auf das Buch einlassen konnte, denn ich hätte tatsächlich etwas verpasst, wenn ich es nicht gelesen hätte! Mein Fazit: Auch wenn man anfangs vielleicht nicht überzeugt ist, dranbleiben. Es lohnt sich und man hat eine spannende, nicht gerade alltägliche Lektüre vor sich! Ich kann doch noch 4 Sterne vergeben! Einer muss wegen dem schwachen Anfang leider abgezogen werden.

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  • Satan und ein Nerd - Hellhole. Wenn der Teufel bei dir los ist...

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    N9erz

    23. September 2015 um 21:56

    Ein ganz normaler Nerd - Max - doch sein Leben stellt sich komplett auf den Kopf als er einmal etwas unrechtes tut. Er stiehlt eine chinesische Katze für seine schwer kranke Mutter. Das Leben dankt es ihm mit einem Teufel im Keller. Der will erst wieder verschwinden, wenn Max ihm eine eigene Bleibe besorgt hat. Doch das Ganze hat einen Haken, denn der Teufel kann nur gestohlene Dinge bewohnen, doch wo bekommt Max ein gestohlenes Haus her? Noch schlimmer wird das ganze, wenn die Betroffenen auch noch verhandeln, denn Max will im Gegnzug die Heilung seiner Mutter. ----- Ein Nerd, ein verfressener Teufel und eine gestohlene chinesische Katze die der Beginn der ganzen Geschichte ist. Alleine diese Kombination verspricht schon einiges an Humor und eine witzige Story. Genau das ist es auch, was man sich von "Hellhole" erwarten kann. Eine witzige, doch actiongeladene und teuflisch sarkastische Geschichte die es weiß dem Humor unter Chipstüten und Videospielen auszugraben. Kein übertriebenes Witzfeuerwerk, sondern eine Geschichte die bei Laune hält, witzig vorankommt und nicht langweilig wird. Vielleicht punktet die Story nicht mit den riesigen Lachflashs und Lachkrämpfen. Aber die Mischung aus Diebesgeschichte, Teufelsanbetung sowie Nerdgasm und wirklich tollen Charakteren bringen eine witzige und schnelle Story auf die Seiten, von der man sich nicht so schnell wieder lösen kann. Gerade die Charaktere machen für den Humor viel aus. Max, ein Nerd der ein klein wenig sozial ungeschickt ist und sich aber rührend um seine kranke Mutter kümmert. Burk - ein Teufel höchstpersönlich - der außer Chips und Unsinn nicht viel im Kopf hat. Und Lore - die harte ehemalige Teufelsbraut die Max aus der Patsche helfen soll. Eine Kombination die mit Sarkasmus, Realitätswitz und einer kleinen Portion Slapstick überzeugt. Zudem kann die Story auch noch mit wirklich emotionalen und überraschenden Wendungen punkten - eine geniale Zusammenwürfelung von Emotion und Humor, die wirklich Spaß macht und unterhaltsam ist. Nicht nur ein Buch, das Nerds überzeugen wird - dieser Teufel ist einfach einer der besten, die humorvolle Fantasy je gesehen hat!

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  • schwarzer Humor in Perfektion, nur das Ende....

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    Normal-ist-langweilig

    22. September 2015 um 15:51

    “Unterschätze niemals einen Teufel – schon gar nicht, wenn er süchtig nach Chips ist!” (Buchrücken) Ein Buch über einen Nerd und einen ausgewachsenen Teufel mit derbem Wortschatz??? Muss ich lesen … ********************************************** Meine Meinung: Das Buch enthält eine Geschichte, die interessanter nicht sein könnte. Ein Junge (für mich übrigens KEIN Nerd), dem das Leben bisher nicht ganz so gut mitgespielt hat, ein Teufel, der nichts kennt als seine eigenen Gelüste, ein Mädchen, das mehr als ein Päckchen zu tragen hat und einige andere Charaktere, die das Bild abrunden. Die Geschichte lebt für mich von dem angepriesenen schwarzen Humor, der sich überall in diesem Buch findet. Selbst in Situationen, in denen man keinerlei Komik erwartet, schafft die Autorin einen kurzen Moment des Schmunzelns. Das ist meiner Meinung nach wirklich eine Kunst! Gina Damico hat genau meine Art von Sarkasmus/ Humor getroffen, der vor allem dann zum Tragen kommt, wenn Max und Lore, die beiden Protagonisten neben dem Teufel, sich wieder mal einen Schlagabtausch liefern oder sich einfach nur unterhalten. Mehrmals musste ich laut lachen, vor allem wenn Lore mal wieder ihre “Glückseligkeit” zur Schau trägt und Max ihr das unverblümt sagt. Es ist einfach lustig, wenn Max Mutter ihn ganz beiläufig fragt, ob er mal wieder verdorbenes Fleisch gegessen hat, weil er so neben der Spur ist oder der Teufel wieder obszöne Sätze von sich gibt! Manche Szenen könnte man direkt in einer Comedy Show aufführen! Das wird aber nicht jedermanns Sache sein – meine ist es! Die Geschichte ist aber nicht nur lustig, sondern enthält auch Situationen bzw. Szenen, die keinesfalls amüsant oder erheiternd sind. Nicht alles, was Max, Lore und der Teufel erleben,  ist komisch. Einiges ist auch sehr traurig und regt zum Nachdenken an. So enthält das Buch auch einige “Weisheiten” – verstreut in der Geschichte. LEIDER hat mir persönlich das Ende nicht gefallen. Hier fehlen mir einige Auflösungen bzw. Anmerkungen. Es ging mir dann einfach zu schnell, das Ziel wurde zu einfach und zu “locker” erreicht! Ein ausschweifender Epilog mit mehr Erklärungen hätte mir gefallen und geholfen. Lore bleibt mir während der ganzen Geschichte zu blass. Das hat mich sehr geärgert, da sie mir sehr ans Herz gewachsen ist und ich gerne mehr von ihr erfahren hätte! Abschließend bin ich einfach nur froh, dass ich wohl durch meine Lebensumstände weniger Angst haben muss, dass ein Teufel bei mir auftaucht? Wie ich das meine? Hmmmmm – lest das Buch!  Aufgrund der Sprache und des Inhalts würde ich das Buch ab ca. 14 Jahre empfehlen!  (3,5 / 5) Ich wünsche mir mehr Romane von dieser Autorin und werde sie auf meine Merkliste setzen!

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  • Teuflisch gut...

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    Librinchen

    21. September 2015 um 11:19

    Max ist ein Nerd wie er im Buche steht. Neben der Pflege seiner schwerkranken Mutter, verbringt Max seinen Alltag entweder vor der Konsole, bei seinem nervigen Job, wo er eigentlich nur Kreuzworträtsel in Endlosschleife löst oder auf einem Berghügel, um dort nach Dinosaurierknochen zu graben. Nur dann gräbt er eines Tages zu tief und seltsame Dinge ereignen sich. Und zu allem Überfluss sitzt dann noch Satan auf seinem Sofa und schlägt ihm einen Deal vor, den Max nicht ausschlagen kann. Ein Deal, der nicht nur das Leben von Max verändern wird… Max als Hauptprotagonist ist Gina Damico mehr als gelungen. Schon auf den ersten Seiten ist mir der liebenswerte Nerd, mit seiner leicht trotteligen Art, sofort ans Herz gewachsen. Auch die persönlichen Veränderungen die er im Laufe der Geschichte durchläuft, waren absolut überzeugend und sein Handeln, wenn auch manchmal echt grenzwertig und skurril, nachvollziehbar und authentisch. Bei Burk ist man allerdings hin und hergerissen. Sicherlich, er ist Satan und muss somit böse sein, aber eine fast schon liebenswerte Art lässt doch etwas Licht am Ende des Tunnels erahnen. Besonders seine Sturheit, die Abneigung gegen Hosen und seine kaum zu zügelnde Leidenschaft für Fastfood sind immer wieder einen Lacher wert. Nicht zu vergessen, das überaus angespannte Verhältnis zum Hauskater Ruckus. Aber auch die anderen Protagonisten bestechen durch Tiefe und Charakterstärke. Es macht Spaß beim Lesen und man verfolgt gespannt und auch etwas gehässig das sich anbahnende Chaos, was Burk über Max und seine Umfeld bringt. Auch die Geschichte und die teilweise ausweglosen Situationen sind stimmig und konnten mich auf ganzer Länge begeistern und ans Buch fesseln. Besonders die Wendung am Ende des Buches ließ mich anfangs etwas verdattert aus der Wäsche gucken. Ebenfalls fand ich die Grundidee mit 666 Teufeln, wo jeder einem anderen „Arbeitsbereich“ zugeteilt ist, sehr erfrischend und grandios umgesetzt. Abschließend kann ich sagen, dass ich von diesem Jugendbuch mehr als begeistert war. Ich freue mich auf weitere Werke von Gina Damico und hoffe, dass bald Nachschub in den Startlöchern steht. Fazit: Wer schwarzen Humor, eine abgedrehte Geschichte und charakterstarke Protagonisten sucht, wird mit „Hellhole – Wenn der Teufel bei dir los ist“ bestens bedient sein. Ein Buch was begeistern konnte und wo kein Auge trocken blieb. Mit etwas Luft nach oben, gibt es von mir gute 4 Blutsterne.

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  • Sehr zweidimensional!

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    Isabella_

    11. September 2015 um 16:57

    Ich mag den Teufel. Das hört sich vielleicht seltsam an, aber lasst es mich erklären: ich mag den Teufel als Figur in Büchern. Ich finde, man hat heutzutage schon einiges gelesen: Engel, Dämonen, Vampire und der ganze Rest - das kennt man schon. Bücher, in denen aber ein Teufel auf den Plan tritt, hat man nicht so oft, und deshalb gibt es dort einen ganz eigenen Interpretationsspielraum, der mich sehr reizt. Aus diesem Grund war ich auch sehr neugierig auf Hellhole. Der Einstieg fiel mir leider etwas schwer. Wir lernen Max kennen, den Protagonisten, aber ich konnte nicht so wirklich warm mit ihm werden. Er ist ein Nerd und generell dem Leben etwas... fremd. Wenn er mit einem Mädchen spricht, kommen nur unpassende Dinge aus seinem Mund, und überhaupt verhält er sich nicht annähernd so wie ein Siebzehnjähriger (ein jüngeres Alter wäre vielleicht ganz gut gewesen). Max klaut für seine Mutter eine Plastikkatze, und deshalb taucht Burk bei ihm auf - etwas Mitleid hatte ich deswegen ja schon mit ihm, aber andererseits... andererseits entwickelte sich das Buch dann auf eine ganz andere Weise, als ich erwartet habe. Ich dachte, hier würde mir ein locker-leichtes Buch begegnen, in dem Max und Burk so einiges erleben und ihre Umgebung auf den Kopf stellen. Falsch gedacht. Ich meine, sie stürzen schon in eine Katastrophe, aber das war kein leichtes Buch, nicht wirklich. Ich bin mir allerdings immer noch nicht ganz sicher, ob es vielleicht leicht werden sollte. Gina Damico kann gut schreiben. Es ist kein exzellenter Schreibstil, aber man kann es gut lesen, auch wenn die Geschichte etwas zäh ist und es beinahe zweihundert Seiten dauert, bis sie so richtig in Fahrt kommt. Allerdings gibt es in meinen Augen einfach zu viele Szenen, die lustig gemeint waren, aber überhaupt nicht lustig sind. Gewollt, aber nicht gekonnt, wenn ihr versteht, was ich meine. Es gab ledliglich eine einzige (!) Szene im Buch, die mich wirklich zum Lachen brachte. Ansonsten wartete ich nur darauf, dass es irgendwie besser, interessanter, spannender wurde. Wenn jedoch Max als Protagonist nicht so mein Fall war, dann war es Burk dafür umso mehr. Ich sagte ja bereits, dass ich einen Teufel als Charakter interessant finde, und Damicos Interpretation hat mir sehr gut gefallen, sie ist originell, sie hat etwas. Burk ist hinterhältig, gemein, böse, aber er hat Charakter. Und das muss man ihm lassen. Außerdem tritt noch besonders oft Lore mit auf den Plan; ein Mädchen, das selbst einmal mit einem Teufel zu kämpfen hatte und daher versucht, Max zu helfen. Auch sie ist mehr ein Charakter, der mich nicht wirklich überzeugen konnte; sie ist okay - mehr aber auch nicht. Wie auch schon mit dem Witz, der nicht wirklich rüberkommt, bleibt auch die Tiefe der Charaktere auf der Strecke. Ich kann mir nicht erklären, warum das so ist, aber das ganze Buch ließ mich so ziemlich unberührt. Erst gegen Ende hin passieren noch einige erstaunliche Dinge; Max tut vor allem etwas, das ich nicht von ihm erwartet habe und sehr schockierend finde - das hat mich sehr überrascht, da ich ja mehr Leichtigkeit erwartete, und stattdessen teilweise wirklich grausame Dinge präsentiert kriegte, die einfach... auf die leichte Schulter genommen wurden. Dabei finde ich das Szenario, auf welches die Geschichte zusteuerte, gar nicht so schlecht; nur war es viel zu wenig ausgereift und letzten Endes auch zu schnell abgehakt. Als ich Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist... beendete, war ich frustriert und unbefriedigt. Allerdings auch, ehrlich gesagt, ein bisschen erleichtert, dass es vorbei war.

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  • Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist

    Hellhole - Wenn der Teufel bei dir los ist …

    weinlachgummi

    06. September 2015 um 22:36

     Das Cover ist mir gleich ins Auge gestochen. Ein Teufel und ein Junge chillen vor dem TV. Und auch die Schlagwörter im Klappentext, Nerd mit Nerd-Problemen und Teufel mit einem Hang zu Fastfood-Snacks, haben es mir angetan. Und dann noch der Satz “Voller ironischer Schärfe und dunklem Humor” Kirkus.  Das ist genau meins, dachte ich mir, war dann aber leider nicht so. Bevor ich angefangen habe das Buch zu lesen, hatte ich schon eine Geschichte dazu im Kopf. Ich dachte Max und Burk werden so etwas wie Freunde, hängen zusammen rum und so. Klar der Teufel ist böse, aber trotzdem dachte ich vom Cover und Klappentext her, da würde doch eine zarte Verbindung entstehen. Dem war leider nicht so. Die Teufel sind, wer hätte es gedacht, wirklich ziemlich böse und gemein, 666 Stück gibt es von ihnen und Burk macht da keine Ausnahme. Ich konnte keinen richtigen Zugang zu Buch finden, die Geschichte fesselte mich leider nicht. Der Schreibstil ist zwar einfach zu lesen, erweckte aber nicht den Wunsch bei mir, weiter lesen zu wollten. Somit fehlte auch die Spannung für mich, was zu einem an der Handlung lag, diese zog sich für mich in die Länge. Zu oft stand sie auf der Stelle. Ich hatte das Gefühl, es geht nicht richtig voran.Und dann an den Charakteren. Max der Nerd, wie gerne hätte ich ihn gemocht und doch war er mir nicht sympathisch. Genauso wie die anderen Protagonisten. Sie waren alle recht skurril und auf ihre Art besonders und doch wirkten sie auf mich nicht echt, nicht greifbar. Der Charme der Protagonisten konnte nicht auf mich überspringen. Ich mag Sarkasmus und Ironie, trockenen und schwarzen Humor. Doch hier hat er mich so gar nicht begeistern können. Das Buch konnte mich gerade so zum schmunzeln bringen, die erhofften Lacher blieben aus. Einzig Burks Verhältnis zum Kater Ruckus fand ich sehr witzig und eine klasse Idee, die Momente mit den beiden hab ich genossen. Der erhoffte Tiefgang bliebt auch bei mir aus. Durch die Krankheit der Mutter habe ich in der Richtung mehr erwartet.  Fazit: Leider kam der schwarze Humor nicht bei mir an. Die Charaktere waren speziell und für mich nicht "echt" genug. Die Geschichte hatte ihre Längen und zu wenig Spannung. Emotionen kamen bei mir keine auf. Die Grundidee ist gut und auch das Drumherum. 2,5 Weingummis

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