Gina Greifenstein

 4,2 Sterne bei 205 Bewertungen
Autorin von 1 Teig – 50 Kuchen, Liebeskummer & Lametta und weiteren Büchern.
Autorenbild von Gina Greifenstein (©Simone Jöst)

Lebenslauf

Nach schulischen und beruflichen Irrwegen macht sie seit ca. 15 Jahren genau das, was sie glücklich macht: SCHREIBEN! Mehrere PIXI-Bücher stammen aus ihrer Feder, ebenso mehrere Bestseller-Kochbücher bei Gräfe und Unzer. Eine weiter große Leidenschaft ist das Schreiben von Krimis - egal, ob Kurzkrimis oder Romane. Ihr bisher einziger Liebesroman schaffte es unter die 8 Finalisten für den DELIA-Preis 2008. Sie ist Mitglied im SYNDIKAT, der größten Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren. Mehr über sie unter www.gina-greifenstein.de

Neue Bücher

Cover des Buches Grumbeersupp (ISBN: 9783740823856)

Grumbeersupp

Erscheint am 19.03.2026 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Gina Greifenstein

Cover des Buches 1 Teig – 50 Kuchen (ISBN: 9783833866210)

1 Teig – 50 Kuchen

(36)
Erschienen am 06.08.2018
Cover des Buches Liebeskummer & Lametta (ISBN: 9783492509077)

Liebeskummer & Lametta

(18)
Erschienen am 02.10.2025
Cover des Buches Metzelsupp (ISBN: 9783954518036)

Metzelsupp

(14)
Erschienen am 21.04.2016
Cover des Buches Dieser längst vergangene Sommer (ISBN: 9783492505512)

Dieser längst vergangene Sommer

(13)
Erschienen am 30.06.2022
Cover des Buches Rieslingtrüffel (ISBN: 9783740803193)

Rieslingtrüffel

(11)
Erschienen am 28.06.2018
Cover des Buches Teufelstropfen (ISBN: 9783740800567)

Teufelstropfen

(11)
Erschienen am 29.06.2017
Cover des Buches Spectaculum (ISBN: 9783898419260)

Spectaculum

(11)
Erschienen am 03.06.2016
Cover des Buches Sechs Fremde und ein Dackel (ISBN: 9783492505406)

Sechs Fremde und ein Dackel

(10)
Erschienen am 27.01.2022

Neue Rezensionen zu Gina Greifenstein

Cover des Buches Das kleine Café am Friedhof (ISBN: 9783954417452)
Lesemarathon09s avatar

Rezension zu "Das kleine Café am Friedhof" von Gina Greifenstein

Lesemarathon09
Gemütlich? Ja. Harmlos? Ganz sicher nicht.

Manchmal sind es die stillen Orte, an denen es am lebendigsten wird. Ein kleines Café, ein Friedhof – und drei alte Damen, die mehr wissen, als sie preisgeben. Was harmlos beginnt, entwickelt schnell eine ganz eigene Sogwirkung. Ich wollte nur kurz hineinlesen … und war einen Tag später am Ende angekommen.

Zwischen schiefen Blicken, trockenem Humor und einem Hund, der mindestens so eigenwillig ist wie seine Besitzerinnen, entfaltet sich ein Krimi, der leise daherkommt und doch tief sticht. Denn hinter Spitzenhäubchen und Kaffeetassen lauern Abgründe – tödliche Geheimnisse, die man diesen Damen nie zugetraut hätte.

Das Schöne ist nicht nur das Rätsel selbst, sondern das Vergnügen, ihm zuzusehen, wie es sich langsam öffnet. Mit viel Charme, feinem Witz und einem Erzählen, das immer wieder zum Schmunzeln einlädt. Köstliches Beileid eben – denn nicht jede Leiche liegt brav im Sarg, und nicht jede Wahrheit will begraben bleiben.

Ein Krimi, der lächelt, während er Gänsehaut verursacht. Und der zeigt, dass Alter keineswegs harmlos sein muss.

Cover des Buches Teufelstropfen (ISBN: 9783740800567)
Lesezauber_Zeilenreises avatar

Rezension zu "Teufelstropfen" von Gina Greifenstein

Lesezauber_Zeilenreise
Wer ist die Leiche im Kirchgarten?

Inhaltsangabe Verlag:
Ein humorvolles Krimivergnügen mit Pfälzer Eingeborenen, deftigem Essen und einer Prise Mord.
Wenn ein harmloser Seniorenbegleitpudel eine Leiche in einem Kirchgarten findet, dann kann das nur eines bedeuten: Es gibt Arbeit für das fränkisch-pfälzische Ermittler-Dreamteam Paula Stern und Bernd Keeser. Einen Mordanschlag später haben die beiden zwar Verdächtige zuhauf, aber noch keinen klaren Hinweis auf den Mörder. Muss es erst noch einen weiteren Toten geben ...?

Meine Inhaltsangabe:
Othello, der Pudel, den Paula Stern vorübergehend zur Pflege bei sich aufgenommen hat, avanciert zum PoPu (PolizeiPudel), als er eines Tages im Kirchgarten der alten Kirche in Minfeld einen skelettierten Finger ausbuddelt und zu Paula und Keeser bringt. Die besuchen dort gerade zusammen ein Orgelkonzert. Wo ein Finger ist, muss noch mehr sein und so finden sie bald die ganze Leiche. Der Zustand der sterblichen Überreste machen eine sofortige Identifizierung unmöglich, was die Ermittlungen, die Paula gemeinsam mit Krankheitsvertretung Weber anstellt (Keeser ist vom letzten Fall noch krankgeschrieben), schwierig macht. Auch das angespannte Verhältnis zwischen Weber und Paula trägt nicht gerade zur Entspannung bei ebenso wie die Tatsache, dass Paulas Freund Sebastian sie meidet. Dann ist da auch noch diese ständige Übelkeit, die Paula am liebsten einfach nur auf eine Magenverstimmung schieben möchte. Als kurz nach dem Leichenfund in der Kirche ein weiterer Mordanschlag geschieht, zieht sich der Kreis der Verdächtigen zusammen. Denn von denen gibt es genug, die Gerüchteküche von Minfeld brodelt. 

Erster Satz: »Der Wasserhahn bohrte sich schmerzhaft in ihren Hinterkopf, als sie ruckartig den Kopf hob.«

Mein Eindruck:
Einfach klasse! Ein super spannender Fall, Figuren, die sich ihren Platz in meinem Herzen schon längst gesichert haben und ein Schreibstil, der sehr humorvoll, wunderbar leb- und bildhaft und richtig supergut zu lesen ist. Der neue Vertretungskollege bringt ordentlich Zunder in die Story, Paulas private Probleme lassen mich mitfühlen und die Dialoge zwischen Paula und Keeser bringen mich so oft zum Kichern. Viel Spannung also, gepaart mit ganz viel Humor, gekrönt mit immer mal wieder herrlichem Pfälzer Dialekt und einem schönen Setting (die Südpfalz ist halt auch schön). Das I-Tüpfelchen sind dann auch hier die kulinarischen und kulturellen Ausflugstipps, die in der Story vorkommen, aber auch im Anhang nochmal aufgeführt sind. Zudem gibt es auch jetzt am Ende wieder ein paar Rezepte. Diesmal: Dampfnudeln mit Weinschaumsoße und Walnuss-Orangenkuchen. Erstmals gibt es jetzt auch ein Glossar, in dem vorkommende Fachbegriffe aus der Polizeiarbeit und auch sonstige erklärt werden. Ich weiß jetzt z.B., wie der beleuchtete Kasten heißt, an den die Gerichtsmediziner oder Ärzte in Film und Fernsehen immer die Röntgenbilder ranhängen: Negatoskop. Ha! Wieder was gelernt! Ich feiere diese Krimireihe sehr, vergebe natürlich erneut die vollen 5/5 Sterne und habe direkt mit Band 5 losgelegt. 

Cover des Buches Metzelsupp (ISBN: 9783954518036)
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Rezension zu "Metzelsupp" von Gina Greifenstein

Lesezauber_Zeilenreise
Mord, Mutterbesuch und Metzelsupp

Inhaltsangabe Verlag: 
Die Idylle der Südpfalz ist für Benedikt Eichenlaub in dem Moment vorbei, als er tot in einem Landauer Parkhaus liegt. Paula Stern, kürzlich aus Franken zugezogen, und Bernd Keeser, der Urpfälzer schlechthin, gehen die Ermittlungen an, doch die gestalten sich alles andere als einfach. Keeser gerät in tödliche Gefahr – und Paula muss sich nicht nur mit einem verhafteten Freund, sondern auch noch mit unangemeldetem Mutterbesuch herumschlagen. Das übersteht man nur mit deftigem pfälzischem Essen.

Meine Inhaltsangabe:
Der angesehene Unternehmer Eichenlaub liegt erschossen im Parkhaus. Seine Witwe ist für Kriminalkommissar Bernd Keeser keine Unbekannte, was die Ermittlungsarbeit und das gute Verhältnis zwischen Keeser und seiner Kollegin Paula Stern belastet. Doch nicht nur das macht Paula sorgen. Ihre Mutter steht plötzlich unangemeldet vor ihrer Tür, will einige Tage bleiben und nimmt dann sogar noch Ohtello, den Pudel von Paulas Nachbarin im Namen von Paula in Pflege, während sein Frauchen in Reha ist. Als wäre das nicht genug, wird Paulas Freund Sebastian eines schlimmen Verbrechens verdächtigt und kommt in U-Haft. Paula ist am Verzweifeln. Gut, dass sie sich mit dem Eichenlaub-Fall ein wenig ablenken kann. Doch der nimmt eine Wendung, die Keeser in höchste Gefahr bringt. 

Erster Satz: »Sie hörte ein Handy wie aus weiter Ferne.«

Mein Eindruck:
Das war mal ein echt klasse Fall! Unvorhersehbar und mit einigen Wendungen, die ich gar nicht auf dem Schirm hatte. Genauso wie die Nebenschauplätze rund um Paula, die einfach super eingewoben waren. Pudel Othello brachte eine gehörige Portion Wohlfühlgefühl mit rein und die Dialoge zwischen Keeser und Paula sind ohnehin immer sehr humorvoll. Doch diesmal war nicht alles eitel Sonnenschein. Mit Sebastian kommt einige Tragik mit ins Spiel und ich musste echt mitleiden mit Paula, die, was ihr Liebesleben betrifft, von Himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt alles durchmachen muss. Natürlich kommt auch hier das Essen nicht zu kurz. Bernd Keeser ist ein olles Schleckermaul und stiftet Paula immer wieder an, mit ihm in Landau und Umgebung essen zu gehen. Diesmal kocht er sogar selbst für Paula und zwar die beiden Gerichte, die am Ende als Rezept wiederzufinden sind: Metzelsupp und Fleeschknepp mit Meerrettichsoße. Außerdem gibt es auch noch die Rezepte Cappuccino-Marmorkuchen und Zitronen-Joghurt-Torte (beide kommen im Buch vor, Paula hat nämlich ihren 29. Geburtstag). Im Anhang finden sich daneben auch wieder interessante Ausflugstipps zu den „Tatorten“. Ich bin begeistert und stürze mich direkt auf Band 4 der Reihe. Von mir eine Empfehlung an alle, die humorvolle und dennoch spannende und kulinarisch untermalte Regionalkrimis mit Dialekt (herrlich, dieses Pfälzisch) mögen. 5/5 Sterne. 

Gespräche aus der Community

Liebe Leser/innen,

"Spectaculum", der erste Teil meiner südpfälzischen Krimireihe geht nach nur einem Jahr soeben in die 3. Auflage und gleichzeitig erscheint Teil 2.

"Paparazzo" gefällt hoffentlich genauso gut, zumal ja das gleiche humorvolle Ermittlerteam wie in Teil 1 (Paula Stern und Bernd Keeser) für Recht und Ordnung sorgt. Auch hier werden wieder alle Tatorte im Anhang genau beschrieben, ein paar Rezepte sind auch wieder reingepackt - eines aus meinem funkelnagelneuen Backbuch "1 Teig - 50 Kuchen" (Gräfe und Unzer).

 

Viel Spaß beim Lesen - vielleicht ja demnächst in einer gemeinsamen Leserunde - wünscht 

Gina Greifenstein

 

 

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Zusätzliche Informationen

Gina Greifenstein wurde am 10. Juli 1962 in Nürnberg (Deutschland) geboren.

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