Gina Leopardi Gina Leopardi und die Suche nach dem vergessenen Liebhaber

(0)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 0 Rezensionen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Gina Leopardi und die Suche nach dem vergessenen Liebhaber“ von Gina Leopardi

Über den Roman: Nach einer aufregenden Nacht mit einem wildfremden Mann (mehr wild als dann noch fremd) erwacht Gina in ihrem Bett und stellt fest: Der Mann ist nicht mehr in ihrer Wohnung. Soweit kein Problem, ganz im Gegenteil sogar recht willkommen, entfällt für Gina doch die lästige Pflicht eines gemeinsamen Frühstücks. Einzig, dass sie sich nicht mehr an sein Gesicht erinnern kann, und so nicht mehr weiß, mit wem sie die Nacht verbrachte, irritiert Gina. Anfangs diese unbedeutende Erinnerungslücke noch mit Humor genommen, beginnt der geheimnisvolle Liebhaber nach und nach Besitz von Ginas Gedanken zu nehmen. Von nun an beäugt sie überall -ob im Supermarkt, Kantine oder Eiscafé- jeden Mann, der ihr über den Weg läuft und fragt sich, ob vielleicht er derjenige ist, der mehr über sie weiß, als sie über ihn. Auf ihrem Weg zur Klarheit stolpert Gina von einer turbulenten und grotesken Situation in die nächsten, wie zum Beispiel ein Dromedar im heimischen Vorgarten anzutreffen. Hinzu kommt das bösartige Mobbing einer Kollegin, die man nie und nimmer mit einer Axt in die Männersauna schicken dürfte, und mit der selbst ein schlichtendes Konfliktseminar in einer wüsten Schlägerei endet. In Max, ihrem Fast-Festen-Freund, findet Gina kaum Unterstützung, ist er doch mehr eifersüchtig, als um ihr Gedächtnis besorgt, was schließlich dazu führt, dass Max nun seinerseits Gina beobachtet. Und dann wäre da noch Fanny, Ginas beste Freundin, deren letzter Mann der Sarotti-Mohr war, und für die die ganze Geschichte fast so aufregend ist wie eigener Sex. Schließlich, nachdem Gina schon fast aufgegeben hat, sich zu erinnern, wird sie förmlich mit der Nase auf ihre „Erinnerungslücke“ gestoßen. Hinweis: Dieser Roman wurde unter dem Titel "Schlampennacht" erstmals veröffentlicht. Über die Autorin: Gina Leopardi ist ein Pseudonym. Aus Gründen, die ihre Herkunft betreffen, möchte sie unerkannt bleiben. Gina Leopardi wuchs als einziges Kind eines Einsiedler-Paares in der abgeschiedenen Bergwelt der Schweizer Alpen auf. Nachdem ihr im Alter von siebzehn Jahren mit einem alten Holzschlitten die Flucht vor den sich von aller Zivilisation abschottenden Eltern gelang, lebte sie eine Zeitlang in Luzern, bevor sie über Basel nach Frankfurt am Main kam und dort ein neues Leben begann. Als Autodidakt lernte sie anatomisches Zeichnen und bewarb sich bei einem kleinen Verlag als Illustratorin. Heute lebt sie mit Freund in einer alten Mühle in der Nähe von Friedberg.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen