Gina Mayer In guten wie in toten Tagen

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Inhaltsangabe zu „In guten wie in toten Tagen“ von Gina Mayer

Helenas Hochzeit soll das gesellschaftliche Ereignis des Jahres werden: Das Kleid, die Torte, die Gäste – alles muss perfekt sein, wenn sie vor den Altar tritt.
Vor allem aber ist der Bräutigam perfekt: Tom Schenker, von allen Schülerinnen angehimmelter Vertrauenslehrer des Gymnasiums. Helena war schon in ihn verliebt, als er noch ihr Deutschlehrer war. Genau wie die meisten ihrer Freundinnen.
Eine Woche vor der Hochzeit steigt der klassische Jungesellinnenabschied. Bis spät in die Nacht ziehen die jungen Frauen, beschwingt und reichlich alkoholisiert, durch die Bars und Clubs der Stadt. Zum krönenden Abschluss werden noch ein paar Pillen eingeworfen.
Am nächsten Morgen ist Helena verschwunden und Tom wurde brutal ermordet. Und keine der Freundinnen kann sich erinnern, was in der Nacht wirklich passiert ist.

Überaschender und gelungener Plot twist!

— The31

Geht unter die Haut!

— Abracadabra

Spannender, gut durchdachter Jugendthriller - wirklich lesenswert

— Kartoffelschaf

Der Schreibstil war zwar grundsätzlich recht flüssig; für mich persönlich war das Ende letztlich jedoch gar nicht so überraschend ;-)

— Brine

Spannend bis zum Schluss!!

— daneegold

Spannender Jugendthriller, der sich gut wegliest! Man rätselt die ganze Zeit, wer der Mörder ist. Nur das Ende habe ich irgendwie erahnt...

— Tini_S

Ein Junggesellinnenabschied mit fatalen Folgen! Spannend, fesselnd und immer wieder überraschend! Unbedingt lesen!

— Sternenstaubfee

Man wird von der Autorin auf die falsche Fährte gelockt.. Dieses Buch ist definitiv nichts für schwache Nerven!

— Jemasija

Katz und Mausspiel mit Gina Mayer - die Mäuse sind wir!

— SABO

Spannung, Nervenkitzel, Neuigkeiten, unglaubliche Wendungen und dann der Knall bei der Auflösung- Genialer Thriller.

— Buchraettin

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Solider Thriller, ich hätte zwar die Beziehung der beiden nicht unbedingt gebraucht der Täter/ Opfer Teil war dafür gnadenlos spannend.

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Ein wenig crazy, aber aufregend;)

Tine13

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  • Themen
  • Gut geschrieben, es fehlt aber an Spannung

    In guten wie in toten Tagen

    aftersunblau

    16. May 2016 um 11:22

    Helena heiratet ihren ehemaligen Lehrer Tom, der von allen Schülerinnen angehimmelt wird, und bittet ihre Schwester Cara den Jungesellinnenabschied zu organisieren. Cara hat Spaß bei den Vorbereitungen und bis auf eine Freundin, die in Amerika lebt, kommen alle um ausgelassen, mit viel Alkohol, um zu feiern. Dann schlägt die Stimmung um als eine der Freundinnen beginnt Tom schlecht zu machen. Morgens, nachdem alle gegangen sind, steht dann überraschend die Polizei vor Caras Tür und verkündet das Tom ermordet wurde. Keine der Freundinnen kann sich richtig erinnern was sie am Rest des Abends getan hat und Cara beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.Bei dem Buch handelt es sich um einen Thriller für Jugendliche, das auch gut für Erwachsene zu lesen ist, jedoch fehlten mir hier die richtigen Thriller Elemente. Gut zu lesen, auch teilweise spannend, jedoch waren die Ermittlungen Caras zu offensichtlich, ihr Glaube an die Unschuld der Schwester war zu vordergründig um die wahren Vorgänge darzustellen.Die Sprache hat mir gut gefallen, ebenso die eingeflochtenen Nebenpersonen, die die ganzen Gespräche mit den Freundinnen etwas aufgelockert haben.Für einen wirklichen Psychothriller, auch im Jugendbereich, fehlte es mir an Nervenkitzel, dennoch habe ich mich beim Lesen nicht gelangweilt und war dann doch überrascht von dem Ende. Ich vergebe 3,5 Sterne. 

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  • Toller Plot

    In guten wie in toten Tagen

    Kartoffelschaf

    23. December 2014 um 13:26

    "In guten wie in toten Tagen" konnte mich überzeugen obwohl mir schon nach dem ersten Drittel des Buches klar war, worauf es hinausläuft. Das allerdings liegt an mir, ich habe bereits viele Bücher zu eben diesem Thema gelesen und auch entsprechend viele Filme dazu gesehen. :) Gerade für jugendliche Leser dürfte dieses Buch super als Einstieg in das Thriller-Genre geeignet sein. Der Spannungsbogen ist straff gespannt, der Schreibstil einem Jugendbuch angemessen, die Charaktere größtenteils glaubhaft und der Plot gut durchdacht. Dabei ist es hier eher die Psyche auf die abgezielt wird, viel spielt sich im Kopf des Lesers ab, der von der Autorin an die Hand genommen streckenweise meint, im Kino zu sitzen und nicht zu lesen, sondern einen Film zu schauen. Der Mittelteil war mir leider etwas zu langatmig, es passierte zwar einiges, allerdings waren die Ausgangspunkte immer die selben, was auch mich ermüdend wirkte. Das Ende ist (eigentlich) unerwartet, super ausgedacht und die Autorin hat an keiner Stelle den roten Faden verloren und ist abgeschweift oder in ihren Erzählungen unlogisch geworden. Durchaus lesenswert - daher gibt es hier eine ganz klare Leseempfehlung meinerseits. Durchaus auch für junge Erwachsene. 

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  • Traum oder Albtraum?

    In guten wie in toten Tagen

    QueenSize

    09. March 2014 um 16:45

    Ein Traum wird wahr: Helena und Tom wollen heiraten - mit ganz großem Trara! Vorher wird aber noch der Junggesellinnenabscheid gefeiert - das darf ja bekanntlich nicht fehlen. Dieser Abend wird von Cara, Helenas Schwester, liebevoll vorbereitet. Helena, ihre besten Freundinnen und Cara feiern ausgelassen. Doch die Stimmung kippt, als einige Details aus dem Vorleben des Bräutigams zutage gefördert werden. Am nächsten Morgen wird Tom ermordet aufgefunden. Die Suche nach dem Mörder beginnt und bringt immer neue Aspekte ans Licht. Ein absolut spannender Jugendthriller, der auch ohne viel Blutvergießen auskommt. Die diversen Wendungen und der vollkommen unerwartete Schluss machen dieses Buch zu einem besonderen Lesevergnügen. Die Charaktere werden klar gezeichnet, die einzelnen Szenen konnte ich mir sehr gut vorstellen, die Sprache ist gerade heraus und angenehm zu lesen. Ich fühlte mich wirklich gut unterhalten. Fazit: Eine absolute Leseempfehlung!   

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  • Immer dein... würde als Titel auch passen

    In guten wie in toten Tagen

    Prisha

    21. January 2014 um 19:52

    4 bzw. 5 junge Frauen feiern das Leben und die anstehende Hochzeit des Hauptcharakters. Man hat gleich den Eindruck das man mit dabei ist. Als das unwirklich geschieht. Denn die Polizei steht vor der Tür und möchte ein Alibi für die vergangene Nacht haben. Aber was ist geschehen? Der Junggesellinnen Abschied liegt im Dunkeln aller Protagonisten, da sie "Pillen" eingeworfen haben. Ein Mörder wird gesucht und keine(r) kann sich erinnern was war. Somit geht die Suche los. Aber ist es wirklich so, wie die Polizei es vermutet? Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da man sofort in der Geschichte drin ist. Es ist einfach, aber interessant geschrieben. Und man möchte auf der Stelle mehr wissen. Zudem bekommt man einen Spiegel vorgehalten, was die Freundschaften nach dem Schulende angeht. Vieles scheint auf dem ersten Blick perfekt, aber wenn man genauer hinsieht fängt es an zu bröckeln. Und teilweise findet man sich wieder. Denn fast jeder hat einen Bruder, eine Schwester oder Eltern die zu einnehmend waren.

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  • Ein klasse Jugendthriller

    In guten wie in toten Tagen

    glitzerfee22

    13. January 2014 um 20:06

    Inhalt: Cara soll für ihre Schwester den Junggesellinnenabschied planen. Alles läuft super, doch spät am Abend nach einigen Gläser Alkohol, kippt die Stimmung der Mädels. Alle verschwinden aus dem Elternhaus der beiden Schwestern. Doch am nächsten Morgen ist nichts mehr, wie es war. Caras Schwester kommt nach Hause, sie sollte doch eigentlich oben im Bett liegen und dann erfahren sie noch, dass der Bräutigam ermordet worden ist. Was ist in der Nacht passiert und warum kann sich keiner erinnern? Meine Meinung: In guten wie in toten Tagen hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen. Durch die kurzen Kapitel, die natürlich immer Enden, wenn man gerade wissen will, wie es weitergeht, kommt man immer schneller mit dem Buch voran.  Cara macht gerade ihre Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau. Diese macht sie eigentlich nur um ihren Vater zu ärgern, der mit seiner neuen Familie zusammenwohnt. Wir erfahren im Laufe des Buches, das sie mit der Familiensituation nicht wirklich glücklich ist, und kann es auch verstehen. Ihre Schwester Helena liebt Cara über alles. Daher freut sie sich ungemein den Junggesellinnenabschied zu planen, auch wenn sie Angst hat zu versagen.  Nachdem dieser Abend so schrecklich endet und am nächsten Morgen noch dramatischer anfängt, wird für Cara einiges klar. Sie muss rausfinden, was hinter all den Gerüchten steckt. Sie fängt an Helenas Freundinnen zu befragen und wir lernen die einzelnen Personen näher kennen. Vor allem aber auch wie diese befragte Personen über die anderen denkt. Das führt zu immer mehr Fragen im Kopf, die natürlich nicht nur gestillt werden müssen, sondern einem auch immer weiter verleiten, das Buch so schnell wie möglich zu lesen. Denn Geheimnisse haben sie alle und natürlich neue Gerüchte, die geklärt werden müssen.  Ich fand die einzelnen Verstrickungen, die Behauptungen und auch die Denkweise von Cara sehr interessant zu verfolgen. Außerdem finde ich, dass sich Cara im Laufe des Buches weiterentwickelt und zu einer stärkeren Person wird. Sie lässt sich nichts weismachen und hinterfragt alles, immer und immer wieder.  Gina Mayer schafft es, in ihrem Jugendthriller unheimlich viel Spannung reinzubringen und dafür braucht sie kein Blut und Gemetzel. Sie schafft das mit einer geheimnisvollen Stimmung und natürlich mit Neugierde, die man als Leser immer wieder verspürt.  Das Ende ist wirklich sehr überraschend. Ich habe zwar schon daran gedacht, doch immer wieder war ich dann plötzlich anderer Meinung.  Fazit:  Ein Jugendthriller vom Feinsten. Man klebt an den Seiten, kann sich kaum vom Buch trennen. Geheimnisse und Gerüchte sorgen für eine unglaubliche Neugierde, die man als Leser unbedingt gestillt haben muss.

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  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Psychothriller für Jugendliche

    In guten wie in toten Tagen

    Sarah_O

    02. January 2014 um 15:29

    „In guten wie in toten Tagen“ von Gina Mayer ist ein deutscher Psychothriller für eine junge Zielgruppe. Darum geht’s: Caras ältere Schwester Helena heiratet – ihren ehemaligen Lehrer Tom. Cara organisiert den Junggesellinnenabschied für Helena und ihre Freundinnen. Eine Woche vor der Hochzeit steigt die ausgelassene Feier mit viel Alkohol und sogar einigen Pillen. Am nächsten Morgen folgt für Cara die böse Überraschung. Die Polizei steht vor der Tür: Tom wurde ermordet und Helena ist die Hauptverdächtige. Die Erinnerungen an die letzte Nacht sind verschwommen, doch an Helenas Schuld glaubt Cara keine Sekunde. Auf eigene Faust versucht sie die Wahrheit herauszufinden… Ein Blackout nach einer durchfeierten Nacht, ein Mord, eine Verdächtige ohne Erinnerungen – „In guten wie in toten Tagen“ bietet insgesamt ein durchaus passendes Szenario für einen spannenden Psychothriller. Die Protagonisten sind einerseits nicht mehr – wie bei Jugendbüchern ansonsten üblich – unter 18 Jahren, andererseits aber nur unwesentlich älter und auch der gesamte Aufbau und die Thematik erinnern eher an einen Thriller für Jugendliche. Der Thriller ist zwar durchaus spannend und verfügt über zumindest eine überraschende Wendung, so dass sicher auch erwachsene Leser (wie ich selbst) oder ganz im Allgemeinen Leser, die nicht zu sehr auf das Erwachsenen-Thriller-Segment festgelegt sind, gut unterhalten werden können, wenn sie denn eben berücksichtigen, dass sie es hier mit einem Buch an der Grenze zum Jugendbuch zu tun haben, aber insgesamt sind die Thriller-Elemente weniger stark ausgeprägt, als sie es sein könnten, und, obwohl auch ich meine Erwartungen eigentlich angepasst hatte, dominierte zwischenzeitlich eher der Eindruck von Coming-of-Age für Frauen. Das lag vor allem daran, dass vorhandene Merkmale eines Psychothrillers vergleichsweise selten und eher im Hintergrund eingebaut wurden. Verschwommene Erinnerungen, darauf wartet man doch bei einer Blackout-Idee in einem Thriller. Eigentlich waren sie auch vorhanden, es waren aber Einschübe, die in ihrer Bedeutung sogar erst am Ende wirklich ersichtlich wurden, während des Lesens dagegen oft untergingen, weil sie zu schnell erzählt, zu undeutlich in die Handlung eingebunden waren und zu kurz in den Köpfen der Figuren verblieben. Das führte dazu, dass der „Thriller“ oft nicht zu finden war – dieser Genre-typische Nervenkitzel blieb zu Gunsten eines klassischen Ermittlungskrimis häufig aus, auch das Liebesleben der Hauptfigur schien oft vordergründiger. Wirklich vor lauter Spannung an das Buch gefesselt zu bleiben war daher schwierig. Die Handlung plätscherte gelegentlich eher dahin und eine eher brachial als subtil vorgehende Cara als Ermittlerin für die Unschuld ihrer älteren Schwester agierte häufig zu offensichtlich, um einen echten Spannungsbogen erzeugen zu können. Das war eigentlich sehr schade, denn an sich hatten sowohl die Figurenkonstellation als auch die Grundidee einiges zu bieten. Cara, die zurückhaltende kleine Schwester; Helena, die angehimmelte, „perfekte“ ältere. Tom, ihr zukünftiger, der als gut aussehender Lehrer nicht nur Helena bereits zu Schulzeiten den Kopf verdreht hat. Vitali, Caras Arbeitskollege, der gerne mehr hätte als eine freundschaftliche Beziehung, und Helenas Freundinnen, die alle sehr unterschiedlich und jede auf ihre Art schwierig ist. Auch Cara ist kein einfacher Charakter – um ehrlich zu sein, besonders gemocht habe ich sie oft nicht. Sie lebt im Schatten ihrer glorifizierten Schwester und will keinen Kratzer an deren Heiligenschein zulassen. Sie ist trotzig, oft noch sehr kindlich. Im Laufe des Thrillers findet eine Entwicklung statt, bei der Hauptfigur und anderen, die mit einem überraschenden Ende für vorher entgangene Spannung entschädigen kann. Auch eine gute Sprache und viele interessante Nebenfiguren tragen dazu bei. Insgesamt hätte der Spannungsbogen für einen Psychothriller höher sein können oder sogar müssen – die Szenen waren da, verloren sich aber zu sehr hinter Caras dominanter Ermittlungsarbeit. Nur kurze Kapiteleinleitungen, wie kleine Verse, gaben Hinweise und hatten einen etwas deutlicheren Psychothriller-Charakter. Fazit: Für einen Thriller aus der Grenze zum Jugendbuchbereich ist „In guten wie in toten Tagen“ von Gina Mayer gut gelungen, wenn auch nicht immer überzeugend. Das Spannungsniveau ist vergleichsweise niedrig, die Figuren sind dafür umso interessanter. Für wirkliche Fans von Psychothrillern, die den echten Nervenkitzel suchen, vielleicht ein wenig blass, ansonsten aber gute Unterhaltung. Ich vergebe knappe 4 Sterne.

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  • Leserunde zu "In guten wie in toten Tagen" von Gina Mayer

    In guten wie in toten Tagen

    gina_mayer

    Liebe Lovelybooker, soeben ist bei Script5 mein neuer Thriller "In guten wie in toten Tagen" erschienen. Gemeinsam mit meinem Verlag suche ich nun Testleser, die das Buch mit mir lesen und hinterher rezensieren möchten. Unter allen Bewerbern vergeben wir 15 Bücher - wenn ihr uns verratet, warum ihr den Thriller so unbedingt kennenlernen möchtet! Zum Inhalt:  Helenas Hochzeit soll das Ereignis des Jahres werden: Das Kleid, die Torte, die Gäste alles muss perfekt sein, wenn sie vor den Altar tritt. Vor allem aber ist der Bräutigam perfekt: Tom Schenker, von allen Schülerinnen angehimmelter Vertrauenslehrer des Gymnasiums.  Eine Woche vor der Hochzeit steigt der klassische Jungesellinnenabschied. Bis spät in die Nacht ziehen die jungen Frauen, beschwingt und reichlich alkoholisiert, durch die Bars und Clubs der Stadt. Zum krönenden Abschluss werden noch ein paar Pillen eingeworfen. Am nächsten Morgen ist Helena verschwunden und Tom wurde brutal ermordet. Und keine der Freundinnen kann sich erinnern, was in der Nacht wirklich passiert ist. Leseprobe Trailer: 

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    • 576
  • Je mehr man sucht, desto mehr Abgründe tun sich auf

    In guten wie in toten Tagen

    Heimfinderin

    29. November 2013 um 10:11

    Inhalt Cara plant für ihre geliebte ältere Schwester einen Jungesellinnenabschied mit ihren besten Freundinnen. Helena wird nämlich ihre große Liebe Tom heiraten, ihren ehemaligen Deutschlehrer, in den sie schon als Schülerin verknallt gewesen war und der ihr perfekter Traummann ist. Der Abend beginnt sehr lustig und gut gelaunt ziehen die Mädchen durch die Stadt, der Alkohol fließt und ein paar Drogen kommen zum Einsatz. Ein Geständnis bringt den Abend dann aber zu einem unschönen Ende und am nächsten Tag ist der Bräutigam tot. Der Verdacht fällt schnell auf die Braut, doch Cara ist von Helenas Unschuld überzeugt, auch wenn alles gegen sie spricht, und versucht, den wahren Mörder zu finden. Dabei entstehen ein paar Risse in der perfekten Fassade des Bräutigams und es zeigt sich, dass auch die Freundinnen unter der glatten Oberfläche ihre Geheimnisse haben. Plötzlich könnte jeder einen Grund gehabt haben, Tom umzubringen.... Meine Meinung Ich kenne und liebe alle Bücher der Autorin, die in einem so wunderbaren und atmosphärischen Schreibstil unterschiedliche Themen zu interessanten und spannenden Geschichten verarbeitet. Auch die Jugendthriller gehören natürlich dazu und auch dieses Buch konnte mich wieder überzeugen. Wir lesen aus Caras Sicht von der schrecklichen Entwicklung des Abends und erkennen so nach und nach, wie oberflächlich die Freundschaft der Mädchen war. Das Aufdecken der Probleme oder Geheimnisse der Freundinnen ließ immer wieder neue Motive für einen Mord erscheinen, gleichzeitig blieb bei mir aber auch der Verdacht gegen Helena bestehen, deren wahres Wesen für mich nie richtig greifbar wurde. Ein ungutes Gefühl ihr gegenüber bestand bei mir immer, besonders auch im Zusammenhang mit den bewundernden Gefühlen, die Cara für sie ständig ausstrahlte und die so gar nicht zu den Eindrücken anderer passten. Auch Kollegen kratzten an Toms und Helenas glatter Fassade und wirkten verdächtig und auch Caras und Helenas cholerischer Vater rückte in den Fokus. So wird man beim Lesen immer hin und hergerissen zwischen den verschiedenen Wahrnehmungen und Verdächtigungen und dies machte das Rätselraten um den Mord bis zum überraschenden Schluss für mich äußerst spannend. Die Charaktere sind lebendig und vielschichtig dargestellt. Mit einigen konnte ich besonders gut mitfühlen. So war mir Cara gleich sehr sympathisch und sie tat mir oft leid wegen ihres oft fehlenden Selbstbewusstseins, wenn sie zu sehr auf die Meinung ihrer Schwester einging. Caras Kollege Vitali wirkte in seiner Zuneigung zu ihr wie ein Anker, den Cara ergreifen könnte, und war für mich eine weitere sympathische Person. Die Autorin versteht es hier, ohne „blutiges Gemetzel“ allein durch Caras Gedanken und Ängste und die ans Licht kommenden Geheimnisse und Verdächtigungen eine durchgängige subtile Spannung aufrecht zu erhalten. Man spürt mehr und mehr ein unterschwelliges Grauen und ahnt, dass irgendetwas an dem Mord so gar nicht stimmen kann und die Auflösung des Verbrechens nicht ohne die Aufdeckung einer menschlichen Tragödie enden wird. Das war sehr gut gemacht und ich näherte mich dem Ende mit fast angehaltenem Atem. Der Schluss hat mir dann sehr gut gefallen. Er war sehr passend und ließ noch etwas Raum für eigene Gedanken. Ein toller Thriller, nicht nur für Jugendliche.

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  • Freundschaft mit vielen Geheimnissen

    In guten wie in toten Tagen

    Spatzi79

    10. November 2013 um 12:18

    Cara vergöttert ihre große Schwester Helena. Als diese sie bittet, ihren Junggesellinnenabschied zu organisieren, ist sie natürlich Feuer und Flamme. Sie macht sich viele Gedanken, um diesen Abend zu einem unvergesslichen Ereignis für ihre geliebte große Schwester zu machen. Doch dann läuft alles anders als geplant. Helenas beste Freundin Isy, die in Amerika lebt, wird krank und kann nicht kommen. Und die anderen Mädels zeigen an diesem Abend, dass in der Clique wohl nicht alles so toll ist, wie es bisher immer schien. Und es kommt noch schlimmer: am nächsten Morgen ist Helena verschwunden und die Polizei steht vor der Tür, mit der schrecklichen Nachricht, dass der Bräutigam tot ist. Niemand weiß, was in dieser Nacht noch passiert ist. Helena wird verhaftet, doch Cara kann nicht glauben, dass ihre Schwester ihren Zukünftigen umgebracht haben soll. Tom war ein absoluter Traummann und jede Frau hat Helena beneidet. Liegt hier das Motiv für die Tat? Cara beginnt nachzuforschen, um ihre Schwester zu entlasten und stößt dabei auf einige dunkle Geheimnisse in Helenas Freundeskreis. Anscheinend hat jede der Freundinnen etwas zu verbergen und auch bei Tom selbst gibt es einiges zu entdecken. Doch hat irgendetwas von alldem zu der schrecklichen Tat geführt? Ich habe schon mehrere Bücher von Gina Mayer gelesen, sowohl von ihren historischen Romanen als auch den Jugendthriller „Morgen wirst du sterben“. In beiden Genres ist sie absolut empfehlenswert. Die Geschichte wird aus Caras Sicht erzählt. Geschickt werden die verschiedenen Charaktere präsentiert und unterschiedliche Spuren aufgebaut, die den Leser fleißig miträtseln lassen, was nun eigentlich passiert sein könnte und vor allem warum. Irgendwann hat eigentlich jeder ein Motiv. Die tatsächliche Auflösung am Ende war für mich als geübte Krimileserin dennoch eine Überraschung.

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  • Wie werde ich ihn los und wen brauche ich dafür?

    In guten wie in toten Tagen

    Dreamworx

    Die 19-jährige Cara wird von ihrer älteren Schwester Helena gebeten, für sie den Junggesellinenabschied auszurichten, denn in einer Woche wird Helena Tom heiraten. So lädt denn Cara Helenas beste Freundinnen ein, überlegt sich ein Motto für die Party und besorgt alle Utensilien. Die Abschiedsparty wird ein voller Erfolg, bis sie in einer Kneipe versacken und eine der Freundinnen anfängt, unschöne Dinge auszuplaudern. Da der Alkoholpegel bei allen schon recht hoch ist und auch die Stimmung irgendwie dahin, wird der Abend kurzfristig beendet, die Gruppe löst sich auf und macht sich auf den Weg nach Hause. Am nächsten Morgen steht die Polizei bei Cara vor der Tür und eröffnet ihr, dass Tom in der Nacht ermordet wurde. Blöd nur, das in just diesem Moment Helena sturzbetrunken und mit Filmriss ebenfalls in der Haustür auftaucht, anscheinend war sie gar nicht im Bett. Schnell wird Helena als Verdächtige in der Untersuchungshaft untergebracht. Derweil macht sich Cara daran, die Unschuld der von ihr so verehrten Schwester zu beweisen und den Schuldigen zu finden. Bei ihren Recherchen wird sie von ihrem Arbeitskollegen Vitali unterstützt. Schnell findet sie heraus, dass jeder der nächtlichen Partygäste ein dunkles Geheimnis hat. Gleichzeitig muss Cara allerdings auch feststellen, dass alles ganz anders ist, als es scheint. Gina Mayer hat mit ihrem Buch „In guten wie in toten Tagen“ einen außergewöhnlichen und tollen Krimi vorgelegt. Der Schreibstil ist wunderbar flüssig und nimmt den Leser von der ersten Seite an mit ins Geschehen, wo er die Hauptprotagonistin begleitet und ihr quasi über die Schulter sieht. Der Erzählstil ist so plastisch, man kann das Buch fast nicht aus der Hand legen. Die Spannung wird langsam aufgebaut, aber der Level wird durch das gesamte Buch hinweg recht hoch gehalten. Durch die Vielzahl der Verdächtigen und ihrer eigenen Geschichten wird es dem Leser nicht leicht gemacht, den eigentlichen Mörder zu entlarven. Diese Enthüllung spart sich die Autorin bis zum Schluss auf ganz im Sinne von eingefleischten Krimifans, die nichts mehr lieben, als selbst mit zu ermitteln und Puzzleteile zusammen zu fügen. Die Charaktere der einzelnen Protagonisten sind hervorragend herausgearbeitet. Cara ist sympathisch, eher scheu und ihrer älteren Schwester sehr ergeben. Vitali ist ein Pfundskerl, der das Herz am rechten Fleck hat. Alle anderen sind ebenfalls sehr schön herausgearbeitet, man hat als Leser eine große Auswahl, was die Verdächtigen betrifft. Gina Mayer ist es hervorragend gelungen, einen sehr spannenden Krimi ohne Blutvergießen vorzulegen. Durch ihre wunderbare Darstellung der einzelnen Charaktere und durch unvorhergesehene Wendungen manipuliert sie den Leser meisterhaft und verwirrt ihn immer mehr bei der Suche des Täters. Wer ein außergewöhnliches Buch für spannende Lesestunden sucht, wird hier bestens bedient. Chapeau!  

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  • Ein spannender Thriller für junge Erwachsene, der mit Sicherheit begeistert...

    In guten wie in toten Tagen

    Textverliebt

    27. October 2013 um 12:36

    … bis das der Tod euch scheidet. Die Schwestern Cara und Helena sind trotz ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten unzertrennlich. Die schöne Helena ist aufgeschlossen, selbstbewusst und unwiderstehlich. Die introvertierte Cara erinnert hingegen eher an eine graue Maus, die ihre große Schwester geradezu anhimmelt. Daher ist es kaum verwunderlich, dass sie auch mit voller Hingabe den Jungesellinnenabschied ihrer Schwester plant. Dieser Abend soll für die Gäste unvergesslich werden, bevor Helena mit ihrem Traummann Tom vor den Traualtar tritt. Er ist Lehrer des örtlichen Gymnasiums und war bereits zu der Schulzeit ihrer Schwester vor einigen Jahren als junger Referendar der Schwarm der Schülerinnen. Tom und seine Zukünftige scheinen wie füreinander geschaffen zu sein. Aus diesem Grund ist die Hochzeit nach wenigen Monaten für niemanden verwunderlich. Auch Cara freut sich über das Glück ihrer großen Schwester und wirft sich eifrig in die Vorbereitungen. Nach mehreren Zwischenfällen scheint der Abend noch ein voller Erfolg zu werden. Es wird getanzt, gelacht und jede Menge getrunken. Den Höhepunkt der Party bilden allerdings die kleinen Pillen, welche die Nacht unvergesslich machen sollen. Und das wird sie tatsächlich. Denn am nächsten Morgen ist nichts mehr, wie es einmal war. Tom wurde tot aufgefunden und den jungen Frauen fehlt jegliche Erinnerung an die Geschehnisse des letzten Abends. Ein Thriller für junge Erwachsene, der mit psychologischen Irrwegen überzeugt In guten wie in toten Tagen ist ein Thriller für junge Erwachsene, der sich in diesem Genre ganz sicher nicht verstecken muss. Psychologisch gut ausgearbeitete Protagonisten führen den Leser gekonnt in die Irre. Wer ist Toms Mörder? Dank Gina Mayers Labyrinth aus Hinweisen könnte es schließlich jeder sein. Sie schafft mit Cara, Helena und deren Umfeld die perfekte Kulisse für einen außergewöhnlichen Thriller. Der Leser bekommt trotz der Trennung der Eltern zunächst den Eindruck, dass die beiden Schwestern in einem intakten Umfeld leben, doch mit jedem kleinen Augenblick bröckelt die Fassade, die schließlich tiefe menschliche Abgründe entblößt. Mir bot der Thriller einige unterhaltsame Stunden, in denen ich nur so durch die Seiten flog. Ich muss gestehen, dass ich bereits ziemlich schnell eine leichte Vorahnung hatte, wer Tom Schenker ermordet haben könnte. Dies war aber tatsächlich nur eine Ahnung und Gina Mayer ließ mich aufgrund der Konstruktion ihres Romans immer wieder an dieser zweifeln. So kam es schließlich, dass ich den Thriller auf der Suche nach kleinen Spuren und Hinweisen geradezu untersuchte. Meine Vorahnung hat sich zwar bestätigt, allerdings erlebte ich trotzdem noch einige Überraschungen auf den letzten Seiten. Fazit In guten wie in toten Tagen ist ein Thriller für junge Erwachsene, der mir einige Stunden größter Spannung bereitete. Trotz minimaler Kritikpunkte, deren Erwähnung leider zwangsläufig in einem Spoiler enden würde, wurde ich fabulös unterhalten. Ich denke, dass sich dieser Thriller durch die Gestaltung der Charaktere tatsächlich zunächst an die Zielgruppe der jungen Leser richtet und doch wird er sicherlich auch alle mitreißen, die dieser Zielgruppe bereits entwachsen sind und sich trotzdem gerne mit jugendlichen Protagonisten in ihrer Gedankenwelt umgeben.

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  • In guten wie in toten Tagen

    In guten wie in toten Tagen

    meinelesewelt

    21. October 2013 um 12:27

    Kurz bevor Helena ihren Traumprinzen Tom heiratet, muss natürlich der Jungesellinnenabschied mit ihren Freundinnen gefeiert werden. Ihre Schwester Cara organisiert den Abend durch die Clubs. Doch am nächsten Morgen ist der Bräutigam tot. Tom wurde ermordet. Niemand kann sich an die Ereignisse der Nacht erinnern. Alle Freundinnen beteuern, Tom nicht getötet zu haben. Doch was ist wirklich passiert? Cara versucht, Antworten zu finden und erfährt mehr, als sie anfangs erwartet hätte. Mir gefällt das Buch sehr gut. Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Die Geschichte um das Brautpaar und seine kleinen Geheimnisse ist spannend erzählt und immer wieder schafft es Gina Mayer, mich auf die falsche Fährte zu locken. Mein Bild von Tom und Helena hat sich während der Geschichte verändert. Auch Helenas Freundinnen sind nicht immer so, wie sie zunächst scheinen. Nebenbei entwickelt sich eine kleine Liebesgeschichte, die sehr gut ins Buch und zum Ende passt. Das Ende an sich ist etwas überraschend aber doch logisch und nachvollziehbar. Allerdings würde ich das Buch nicht als Thriller ansehen. Dafür ist es mir nicht actionreich, schnell und blutig genug. Aber es ist ein sehr guter Kriminalroman, der schon recht klassische Züge trägt. Die Protagonistin ermittelt durch beharrliche Befragungen im Umfeld des Toten und findet schließlich den Täter weil sie kombiniert. Insgesamt ein super Buch, das ich jedem empfehlen kann. Darum gebe ich 5 von 5 Sternen.

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  • Sie kann auch Thriller schreiben

    In guten wie in toten Tagen

    robbylesegern

    20. October 2013 um 21:04

    Bisher kannte ich von Gina Mayer nur ihre ausgesprochen gut gelungenen historischen Romane. Das die Autorin aber auch Thriller schreiben kann, beweist sie mit ihrem neuen Buch "In guten wie in toten Tagen". Langsam schleicht das Grauen durch dieses Buch und es werden Wahrheiten ans Tageslicht gebracht, die lieber im Verborgenen geblieben wären. Cara und Helena halten zusammen wie Pech und Schwefel. Durch ihr angespanntes Verhältnis zu ihren Eltern, die immer eher ihren Beruf als die Kinder gesehen haben, ist das Verhältnis der beiden sehr eng geworden. Da ist es für Cara, die ruhigere und eher introvertierte der beiden Schwestern, eine Selbstverständlichkeit, den Junggesellinnenabschied ihrer Schwester Helena vorzubereiten, als diese sie darum bittet. Helena heiratet Tom, einen Gymnasiallehrer, der schon damals Helenas großer Schwarm war. Aber nicht nur für Helena war er der Traummann, sondern für viele ihrer Mitschülerinnen auch und Tom sonnte sich in diesem Ansehen. Doch nun heiraten die beiden und der Junggesellinnen Abschied wird gebührend gefeiert. Mit viel Alkohol verbringt man den Abend, dessen Stimmung mit fortschreitender Zeit immer gereizter wird. Als man in Helenas und Caras Wohnung landet, legt die eine oder andere Freundin Geständnisse ab, die nicht unbedingt zur guten Stimmung des Abends beitragen. Als dann noch eine paar Pillen die Runde machen, eskaliert der Abend, dessen Schrecken sich aber erst am nächsten Tag offenbart. Tom wurde in dieser Nacht ermordet und Helena ist unauffindbar. Genauso flüssig und unterhaltsam wie ihre historischen Romane, schreibt Gina Mayer ihren Thriller "In guten wie in toten Tagen" und man spürt von Anfang an eine subtile Spannung, die sich im Laufe des Buches immer mehr steigert. Frau Mayer verzichtet auf bluttriefende Effekte, sondern stellt statt dessen die Spannung durch atmosphärische Schilderungen her, die für mich einen größeren Effekt haben, als durch knöchelhoher Blut zu waten. Im Laufe des Lesens wird dem Leser klar, dass nichts ist wie es scheint. Das die Beziehungen untereinander und der Begriff Freundschaft neu definiert werden müssen. Auch die Geschwisterbeziehung scheint nicht die zu sein, für die Cara sie hielt. Genau da liegt die Stärke dieses Buches, denn dem Leser werden diese Tatsachen erst nach und nach klar und trotzdem ist das Ende dann doch sehr überraschend. Liebe Frau Mayer, wenn sie ihre Thriller weiterhin so gut schreiben, werde ich auch weiterhin ihre treue Leserin bleiben.

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  • Ein Junggesellinnenabend und seine Folgen - spanned bis zur letzten Seite!

    In guten wie in toten Tagen

    Schalkefan

    20. October 2013 um 14:31

    In guten wie in toten Tagen - Gina Meyer Um eine perfekte Hochzeit zu haben organisiert die Schwester von Helena ihren Junggesellinnenabschied. Alles soll perfekt sein für die große Schwester, die einen beliebten Junglehrer heiraten möchte. Doch der perfekte Abend endet in einem Disaster, da an diesem Abend der "perfekte" Bräutigam als "Playboy" enttarnt wird, der nicht mal vor seinen Schülerinnen Halt macht. Nach Drogenkonsum und zu viel Alkohol erfährt die Braut am nächsten Morgen das ihr Bräutigam ermordert wurde. Alle sind schokiert und dann beginnt die Suche nach dem Mörder. Mein Leseeindruck zu dem Buch: Super spannend geschrieben und voll unvorhergesehener Wendungen erzählt uns die Autorin Gina Meyer von einem Junggesellinnenabschied mit schlimmen Folgen. Auf der Suche nach dem Mörder schickt uns Frau Meyer immer wieder auf falsche Spuren und man ist von dem Buch intensiv gefesselt. Am Ende wird er Leser mit einem überraschenden Ende konfrontiert, das nicht so einfach  voraus zusehen war. Mich hat da Buch absolut gut unterhalten und ich kann es nur weiter empfehlen. Vergebe daher sehr gerne 5 Sterne.

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