Gina Rosati

 3.8 Sterne bei 116 Bewertungen
Autorin von Auracle und Auracle.

Lebenslauf von Gina Rosati

Die US-amerikanische Autorin Gina Rosati lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann sowie ihren beiden Kindern in New Hampshire. Bevor sie ihr erstes Buch, den Jugendroman "Auracle", schrieb, war sie unter Anderem als Sekretärin und Konditorin tätig. Noch heute arbeitet sie ehrenamtlich einen Tag in der Woche in einer Schulbibliothek.

Alle Bücher von Gina Rosati

Gina RosatiAuracle
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Auracle
Auracle
 (116)
Erschienen am 05.02.2013
Gina RosatiAuracle
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Auracle
Auracle
 (0)
Erschienen am 07.08.2012

Neue Rezensionen zu Gina Rosati

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denises-lesewelts avatar

Rezension zu "Auracle" von Gina Rosati

Anders und liebevoll geschrieben
denises-leseweltvor 2 Jahren

Handlung:
Astral zu reisen ist für Anna wie atmen. Als ihre Mitschülerin stirbt, ignoriert sie die Warnzeichen ihres Körpers, der sie zu schützen versucht. Schlussendlich will sie zurück und muss feststellen in der Astraldimension gefangen zu sein.
Ihr bester Freund Rei hilft wo er kann. Doch seit Taylors Tod geht alles schief. Während Seth, der unter Mordverdacht steht, auf der Flucht ist, Anna mit Taylor um ihren Körper kämpft, scheint Rei der Einzige zu sein, der alles wieder gerade biegen kann.
Doch geht er zu weit und bringt sich selbst und Annas Körper in Gefahr?

Gestaltung:
Das Cover passt einfach perfekt. Den Zusammenhang mit der Geschichte erfährt man recht schnell während des Lesens. Die Farbe war relativ egal, finde ich. Im Original wäre es blau, also ist das schon mal nicht relevant. Der Wasserfall im Hintergrund strahlt am Meisten von der ganzen mystischen Atmosphäre aus. Es wirkt auf jeden Fall schon sehr anziehend auf mich als Leser.
Als ich den Umschlag vom Buch entfernt habe, habe ich freudig festgestellt, dass die Farbgebung dort weitergeführt wurde. Mit diesem Grün und Blasen. Ich find so etwas schöner, als wenn man etwas einfarbiges vor sich hat.

Meine Meinung:
Der Text vom Buchrücken klang mehr als interessant. Schon auf den ersten Seiten ging es flott voran. Schnell wird man nämlich in die Fähigkeiten von Anna eingeweiht und lernt ihren Drang nach Freiheit auch schnell kennen.
Da man bereits weiß, dass Taylor in Annas Körper stecken wird, so wartet man Seite für Seite darauf, wie und wann es denn endlich passieren wird.
Es gab dann auch ein paar nette Wendungen und die Geschichte kam gut voran. Nur fehlte mir beim Lesen immer etwas. Man hätte aus der Geschichte einfach noch mehr herausholen können.

Also es ließ sich wirklich sehr gut und leicht lesen. Beim Lesen habe ich mir immer wieder gewisse Dinge gewünscht, die passieren sollten. Leider ist nur eine Sache so gekommen, wie gewollt.
Die Autorin hat Annas Empfindungen auf der Astralebene malerisch und sogar etwas amüsant dargestellt. Annas Art zu denken hat mir einfach gefallen.
Allerdings lässt die Autorin oft die Farbe von Auren einfließen und beschreibt wie sich diese bei den Menschen um sie herum ändern, wenn sich die Gefühle desjenigen ändern. Das fand ich zwar eine sehr schöne Idee, aber fehlten mir die Erklärungen. Einem werden zwar Farben genannt und man kann manchmal erraten wofür sie stehen, aber man wird nie ganz aufgeklärt. Da brachte es mir auch nichts, dass ich wusste welche Aura-Farbe die Figur gerade hatte.

Vier Figuren stehen im Zentrum dieser Geschichte: Anna, die Protagonistin. Ihr halbasiatischer bester Freund Rei. Sein bester Freund Seth und das Mädchen Taylor.
Anna war recht angenehm. Da sie nicht direkt reden konnte und man sie nur denken "hörte", ließ es ihr keine Chance einem auf die Nerven zu gehen. Aber mein Liebling der Geschichte war sie nicht.
Es war nämlich Rei. Er war für mich der Ruhepool in dem ganzen Durcheinander und der Beschreibung nach, habe ich ihn mir wirklich toll vorgestellt. Er geht wundervoll mit der Situation um, obwohl er leicht überfordert wirkt.
Seth und Taylor mag ich gar nicht. Taylor ist etwas anders, als die üblichen Tussis. Sie ist nämlich eine Tussi mit wirklich guten Noten. Intelligent und gut aussehend. Allerdings rebelliert sie dann in Annas Körper gegen den Druck ihrer Eltern, der immer auf ihr gelastet hat. Nun war sie frei und einfach ätzend.
Seth wirkt einfach nicht wie ein Sunnyboy. Er kann dem Leser zwar leid tun, aber man bekommt einfach keine feste Verbindung zu der Figur, obwohl sich viel um ihn dreht.

Fazit:
Ich mag die Geschichte, weil mir die Idee wirklich gefällt. An der Umsetzung hätte man noch feilen können, wie bereits erwähnt. Ansonsten hat mir das Lesen des Buches Spaß gemacht!

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Buchharmoniens avatar

Rezension zu "Auracle" von Gina Rosati

Verblüffend berührend...
Buchharmonienvor 2 Jahren

Ein Fantasyroman, der es in sich hat. 

Gina Rosati geht mit einem flüssig zu lesenden Schreibstil an den Humor, die Trauer und auch die Einsamkeit der Figuren heran und erweckt sie dadurch zum Leben. Und obwohl sie einen kleinen Hang zur Dramatik hat, würde ich das Buch nicht in eine Schublade stecken. Ich war von vielen Szenen wirklich berührt.

Anna ist nicht ganz einfach zu verstehen gewesen, da man vom ersten Moment schon damit konfrontiert wird, dass sie seit ihrer Kindheit aus ihrem Körper 'hüpft'. Allerdings sind ihre Gefühle dann wieder so fesselnd und real, dass es kaum noch stört. Sie war mir auf jeden Fall sympathisch. Die Figur beinhaltet ein paar süße Klischees (Erdnussallergie), die aber schön in die Geschichte mit eingebaut werden und deswegen auch nicht unbedingt an andere Personen erinnern sollten.
Rei ist perfekt. Natürlich nicht wirklich, so ist er auch nicht beschrieben, aber er ist ein Traumtyp. Er hat Muskeln, ist aber kein Schrank und gibt damit überhaupt nicht an. Noch dazu verhält er sich wie ein wahrer Freund, ist vorsichtig und passt auch auf andere auf. Manchmal achtet er auch zu viel auf andere. Aber vor allem ist er ehrlich und seine Ehre ist ihm wichtig. Es war wirklich schön zu sehen, wie auch er, der 'Starke Fels', manchmal Hilfe braucht und eine Pause. Denn so wird auch Anna klar, dass sie auf eigenen Beinen stehen muss und sich nicht ewig mitziehen lassen kann.

Das war das zweite Mal, dass ich dieses Buch lese, da es mir vom letzten Mal nicht merh so gut in Erinnerung war. Allerdings hatte sich die Idee des Buches in meinem Hinterkopf festgesetzt, weshalb ich es unbedingt noch einmal lesen wollte. Und es hat sich gelohnt!

J.Jasmin

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Federzaubers avatar

Rezension zu "Auracle" von Gina Rosati

Braucht Zeit, um sich zu strukturieren, danach immer besser
Federzaubervor 2 Jahren

Ich hatte mich sooo auf das Buch gefreut,  nachdem ich lange gebraucht hatte, um es gebraucht irgendwo zu bekommen. 

Der Klappentext hörte sich sehr besonders und spannend an. Und war mir ziemlich sicher,  dass es mir sehr gut gefallen würde. 

Doch leider war der Anfang sehr holprig,  abgehackt und schleppend.  Ich bin recht schwer in das Buch reingekommen. Ich fing schon an recht  enttäuscht zu werden und hatte schon die Befürchtung, dass die Geschichte nichts für mich wäre. 
Doch erst nach 100 Seiten, kam die Geschichte endlich zum Wesentlichen.  Danach kam es zu einer richtigen Wendung und die Geschichte wandte sich zu etwas sehr viel besserem.  

Es wurde zunehmends spannend und packend.  Es konnte mich plötzlich fesseln und mich mitreißen.  

Die Protagonistin war nicht immer nach meinem Geschmack.  Sie war mir teilweise viel zu sorglos und antriebslos.  Sie hat immer auf Anweisungen ihres besten Freundes gewartet ohne selbst nach Lösungen zu suchen und selbst zu handeln. Dafür war sie diejenige mit dem großen Problem. 
Doch der Lauf der Geschichte gefiel mir. Es machte sehr neugierig auf das Ende und die Auflösung der Geschichte.  

Eine gute Geschichte,  die Anfangs braucht, um sich zu strukturieren, dann aber an Fahrt und Spannung zunimmt.  

Note:4/5

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