Giorgio Faletti Ich bin Gott

(13)

Lovelybooks Bewertung

  • 21 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(7)
(5)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ich bin Gott“ von Giorgio Faletti

Ein Serienkiller verfolgt in New York einen gnadenlosen Racheplan New York wird von einem Serienkiller heimgesucht, der seine Opfer rein zufällig auswählt. Doch er hat es auf möglichst viele Menschenleben abgesehen. Als in Manhattan ein Hochhaus mit zweiundzwanzig Stockwerken explodiert, macht die Polizei eine grausame Entdeckung: Weitere Gebäude in der Stadt sind vermint und können jederzeit hochgehen. Aber niemand außer dem Killer weiß, welche und wie viele. Detective Vivien Light setzt alles daran, den Unbekannten zu stoppen. Doch die Zeit läuft, und jemand, der Vivien sehr nahe steht, schwebt in höchster Gefahr …

Zwei gelungene Abende- mit heiterem Täter-Raten!

— Elbschnegge
Elbschnegge

Stöbern in Krimi & Thriller

Der Totensucher

Spannung pur, ab der ersten Seite, aber alles schon mal da gewesen

Frau-Aragorn

Oxen. Das erste Opfer

Ein Agententhriller mit Luft nach oben, weil es erst im letzten Drittel richtig spannend und actionreich wird.

DieLeserin

In ewiger Schuld

Großartiges Buch, Spannend bis zum Schluss und das Ende wirklich überraschend. Top!

eulenmatz

Totenstarre

Wer die Reihe kennt, kann vielleicht mit dem Buch mehr anzufangen, Neulinge sollte eher Abstand halten.

Flaventus

Engelsschuld

wieder ein super spannender Teil. Emelie Schepp verstand es mich mit ihrer Geschichte zu fesseln.

harlekin1109

Nachts am Brenner

Spannend Melancholisch gut geschrieben

Kruems

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Komplexe mit Gedanken

    Ich bin Gott
    simonfun

    simonfun

    19. March 2015 um 21:17

    Perfekt modellierte Sätze, komplexe Gedankengänge und ausschweifende Einleitungen drückten immer wieder die Pausentaste zu meinem Kopffilm. Das wurde dermaßen ausgereizt, dass ich ziemlich schnell die Leselust verloren habe. Zum Glück habe ich durchgehalten und ab etwa Seite 300 wurde es ermittlerisch spannend. Die Auflösung, wer der Killer war, ist recht überraschend, obwohl der Autor ausgerechnet da auf die detaillierte Auflösung verzichtet hat, was ziemlich enttäuschend war, weil eben zuvor jeder Gedankengang bis zur Nervgrenze ausgeführt wurde. Zum Schluss hat also der Autor genau das Gegenteil gemacht, als in allen Kapiteln zuvor. Das Buch könnte locker auf ein Drittel seiner Seiten ohne große Inhaltsverluste verzichten. Eine einfache Predigt wird über zweieinhalb Seiten nachzelebriert und das Zwiegespräch zwischen Killer und Beichtvater in zehn Zeilen erwähnt. Megaspannend wäre es gewesen, wenn die Polizei zufällig ein vermintes Hochhaus gefunden und in einer dramatischen Szene die Minen entschärft hätte. Alles in Allem waren die Sätze und Füllwörter dennoch angenehm, wenn auch zäh wie Leder. Insgesamt ein simpler Rachefeldzug, der rhetorisch mit Luftpolsterfolie eingepackt wurde; irgendwann sieht man den Inhalt nicht mehr. Wie auch immer - wer so was mag, wird seine Freude daran haben!

    Mehr
  • Rezension zu "Ich bin Gott" von Giorgio Faletti

    Ich bin Gott
    Desire

    Desire

    01. August 2011 um 20:55

    Ich konnte dieses Buch nicht fertig lesen, weil das schreckliche in Norwegen passiert ist und dieses Buch errinnert mich irgendwie daran.