Ich töte

von Giorgio Faletti 
4,0 Sterne bei74 Bewertungen
Ich töte
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Inhaltsangabe zu "Ich töte"

Ein unheimlicher Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken im schillernden Fürstentum Monaco. Seine Morde kündigt der Wahnsinnige im Radio an, seine Opfer sucht er unter den Schönen und Reichen, seine Trophäen sind makellose Gesichter. Für den FBI-Agenten Frank Ottobre und Nicolas Hulot, Kommissar der Sureté, beginnt die Jagd nach einem Phantom, das ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint …

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442457588
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:671 Seiten
Verlag:Goldmann Verlag
Erscheinungsdatum:01.04.2005

Rezensionen und Bewertungen

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    Krimifee86s avatar
    Krimifee86vor 4 Jahren
    Auf nach Monte Carlo!

    Inhalt: Bei Anruf Mord: Ein unheimlicher Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken im schillernden Fürstentum Monaco. Seine gruseligen Morde kündigt der Wahnsinnige an - bei Radio Monte Carlo. Seine Opfer sucht er unter den Schönen und Reichen. Seine Trophäen sind makellose Gesichter. Für die Ermittler Frank Ottobre und Nicolas Hulot beginnt die Jagd nach einem Phantom, das immer einen Schritt schneller zu sein scheint. Erschwerend kommt hinzu, dass dieser Fall außerhalb jeder Statistik liegt: Es gab noch nie einen Serienmörder im Fürstentum Monaco - bis jetzt.

    Cover: Das Cover verstehe ich irgendwie nicht. Also, einfach weil darauf „Zorn“ und „Die 7 Todsünden“ steht. Das Buch heißt aber „Ich töte“. Und vielleicht bin ich blöd, aber ich verstehe einfach nicht, was das alles miteinander zu tun hat. Außer gar nichts? Gut an dem Cover finde ich aber das Gesicht / die Maske. Denn die wiederum hat eine ganze Menge mit dem Buch zu tun.

    Schreibstil: Der Schreibstil war auf jeden Fall mal etwas anderes. Dies ist durchaus positiv gemeint. Ich fand es super, dass der Autor sehr – ich nenne es mal philosophisch – geschrieben hat. Das fand ich großartig, allerdings auch nur so die ersten 300 Seiten lang. Irgendwann wurde es anstrengend. Überhaupt hatte das Buch für über 600 Seiten meiner Meinung nach zu wenig Inhalt. Hier wären Straffungen toll gewesen.

    Die Story: Die Idee hinter der Geschichte fand ich gut, auch wenn sie nicht neu ist: Im Radio werden Morde angekündigt und die Ermittler versuchen, den Mörder zu finden. Leider versuchen sie dies über sehr viele Seiten lang. Zumal ab Seite 400 schon deutlich ist, wer der Mörder ist. Von mir aus hätte das Buch damit beendet werden können, denn noch einmal 200 Seiten darüber, wie der Mörder nun dingfest gemacht wird hätte ich nicht gebraucht. Auch die Untergeschichte um Parker hätte es für mich nicht geben brauchen. Das fand ich völlig überflüssig. Insofern gibt es für die Grundidee echt die Daumen nach oben, für die Umsetzung und die Nebengeschichten jedoch eher den Daumen nach unten.

    Fazit: Alles in allem hat mir das Buch nicht schlecht gefallen. Aber auch nicht umwerfend gut. Man hätte die Geschichte einfach wesentlich kürzer erzählen können und die ganzen Nebenhandlungen beiseite lassen können, denn die hätte es nicht gebraucht.

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    abendstern78s avatar
    abendstern78vor 5 Jahren
    Ein toller, spannender Thriller

    In Monaco treibt ein unheimlicher Serienmörder sein Unwesen. Seine Opfer kündigt er im Radio an, er häutet die Gesichter von Reichen und Schönen, sein Motto: "Ich töte". Gleich mit dem Formel-1-Weltmeister legt er los.

    Die Ermittlungen übernimmt Nicolas Hulot, der aber - und da stören sich viele dran - seinen Freund, den FBI-Agenten Frank Ottobre, um Hilfe bittet. Der macht, ganz unamerikanisch ;-), aus der Gastrolle zunehmend die Hauptrolle. Er nervt ein wenig mit seinen mittelschweren Persönlichkeitsproblemen und bringt zusammen mit dem 9-11-Trauma, in dem der Thriller Ende 2001 geschrieben wurde, schon eine Menge Pathos mit hinein.

    Der Fall ist spannend gemacht und in sich schlüssig. Als literarischer Kniff wechselt Faletti bei den Morden von der Vergangenheit nach Präsenz, was den Grusel noch verstärkt. Und nicht zuletzt ist Monaco auch mal ein anderer Standort.

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    Fay1279s avatar
    Fay1279vor 5 Jahren
    Ein spannendes Debüt

    "Ich töte..." Ist das Debüt des italienischen Autors, Giorgio Faletti, der eigentlich Jurist, Moderator, Komiker und Songwriter ist. Zum Buch: Ein junger und erfolgreicher Radiomoderator bekommt in seiner Sendung einen mysteriösen Anruf. Die Stimme ist verzerrt aber seine letzten Worte brennen sich in das Gedächtnis aller ein. "Ich töte..." Klick... Aufgelegt... Am nächsten Morgen werden ein Formel 1- Fahrer und seine Freundin, bestialisch ermordet, auf ihrer Yacht gefunden. Mit ihrem Blut geschrieben, wieder diese 2 Worte "ich töte..." Frank Ottobre, ein FBI Agent mit trauriger Vergangenheit, wird von seinem Freund, einem Kommissar der Sureté, mit zu den Ermittlungen geholt. So muss er sich den Geistern seiner Vergangenheit stellen. Die Jagd beginnt. Und immer wieder diese 2 Worte. "Ich töte..." Der Autor hat es geschafft einen so fesselnden Thriller zu schreiben, so verwirrend und sucht seines Gleichen. Die einzelnen Charaktere sind so liebevoll ausgearbeitet mit ihren Macken und Stärken. Bis in kleinste Detail. Er führt uns in die Abgründe manch verlorener Seele, Er zeigt wie jeder so sein Päckchen aus der Vergangenheit mit sich rumträgt und versucht seine Schwächen zu verstecken. Ich möchte gar nicht zu viel verraten, aber der Autor schafft es, trotz vieler Leichen, ein spannendes aber auch bewegendes Buch zu schaffen. Selbst als klar ist, wer der oder die Mörder sind, ist das Ende noch lange nicht in Sicht.

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    Markus_readsabookvor 6 Jahren
    Rezension zu "Ich töte" von Giorgio Faletti

    Der Autor:
    Giorgio Faletti wurde 1950 im italienischen Asti geboren. Der gelernte Jurist begann seine Karriere als Moderator und Komiker in verschiedenen italienischen Fernsehformaten. Später wandte er sich ebenso erfolgreich der Musik zu.
    Das Buch »Ich töte« ist sein Erstlingswerk, welches monatelang auf Italiens Best­sel­ler­lis­te stand.

    Das Buch:

    Kurzzusammenfassung des Verlags:
    Ein unheimlicher Serienmörder verbreitet Angst und Schrecken im schillernden Fürstentum Monaco. Seine Morde kündigt der Wahnsinnige im Radio an, seine Opfer sucht er unter den Schönen und Reichen, seine Trophäen sind makellose Gesichter. Für den FBI-Agenten Frank Ottobre und Nicolas Hulot, Kommissar der Sureté, beginnt die Jagd nach einem Phantom, das ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint …

    Persönliche Meinung:
    Der Autor beschreibt liebevoll die Szenerie und verliert sich dabei aber auch leider sehr oft in der Beschreibung. Ein Beispiel, welches mir zugegeben zunächst noch sehr gefallen hat, begegnet einem direkt am Anfang:

    "Es lag schon etwas vom nahenden Sommer in der Luft, jenes ganz besondere Aroma, das nur in den Städten am Mittelmeer zu finden ist. Ein Duft nach Salz und Brackwasser, nach Pinien, Rosmarin und anderen unbestimmten Dingen. Versprechen und Wetten zugleich. Nicht gehalten die Ersteren, verloren die Letzteren.
    Das Meer, die Pinien, der Rosmarin und die Blüten des
    Sommers würden noch lange Zeit nach ihm da sein und nach all
    jenen, die sich hier und an anderen Orten wie diesem abmühten." [S. 10 - 11]

    Das Problem ist, dass diese literarischen Ergüsse das Buch dominieren. Es wirkte auf mich, durch diese Detailverliebtheit, sehr langatmig und eine wirklich Spannung wollte sich nicht einstellen.

    Des Weiteren gibt es eine wirklich hohe Dichte an Personen die während der Geschichte auftauchen und mitspielen (und wichtig für die Handlung sind). Der Aufbau und die Abfolge der einzelnen Geschichten erscheint teilweise etwas unlogisch.

    Das Buch wirkte auf mich insgesamt sehr konstruiert. Warum der Mörder sich seine Opfer ausgesucht hat bleibt im Dunklen und wird nicht aufgedeckt. Sehr ärgerlich war die widersprüchliche Darstellung des Killers am Ende, welche im starken Kontrast zur Darstellung im vorherigen Verlauf der Geschichte steht.

    Ich denke ein paar Seiten weniger wären gut gewesen.

    Dieses Buch ist Geschmackssache, empfehlen würde ich es nicht.

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    HelgaRs avatar
    HelgaRvor 7 Jahren
    Rezension zu "Ich töte" von Giorgio Faletti

    Eine interessante und spannende Geschichte, die sich sehr flüssig liest. Das Buch ist auch sehr stark auf die einzelnen Personen ausgerichtet, die gut gezeichnet sind und über die man auch einiges erfährt, ohne dass es die Handlung stört. Ich finde auch den Aufbau recht gut, da es zwei Handlungsstränge gibt, wobei der eine nur nebenbei läuft, weil er eben in das andere Geschehen eingreift.

    Es ist sehr schwierig dem Serienkiller auf die Spur zu kommen, obwohl er schon vorher über Radio seine Tat ankündigt und immer ein hinweisendes Musikstück laufen lässt. Das Motiv für die Morde zeigt natürlich auch eine total kranke Seele. Ein Buch, das mir wieder sehr gut gefallen hat.

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    M
    maribvor 8 Jahren
    Rezension zu "Ich töte" von Giorgio Faletti

    Im Fürstentum Monaco treibt sich ein Serienkiller rum. Sein Vorgehen ist grausam und unheimlich, denn er kündigt jeden seiner Morde über den lokalen Radiosender Radio Monte Carlo an. Seine Trophäen sind die abgezogenen Gesichter der Highsociety.

    Ein sehr gut geschriebenes Buch, das einen in seinen Bann zieht und einen bis zum Schluss darüber im Unklaren lässt wer der Mörder ist.

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    Monsignores avatar
    Monsignorevor 9 Jahren
    Rezension zu "Ich töte" von Giorgio Faletti

    Nichts für zarte Gemüter! Im furiosen Tempo richtet ein Serienmörder im beschaulichen Fürstentum Monaco ein Blutbad nach dem anderen an, inkl. Häutung und makabren Spielen mit dem Blut. Er kündigt seine Taten stets in Radio Monto Carlo an und seine Verfolger hinken wir die Deppen stets hinter ihm her. Der Autor ist ein Hansdampf-in-allen-Gassen im italienischen Showgewerbe und seiner Taktung entspricht auch dieser Thriller - 670 Seiten, die ich im Eiltempo verschlungen habe.

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    Lesewurm82s avatar
    Lesewurm82vor 9 Jahren
    Rezension zu "Ich töte" von Giorgio Faletti

    ich fand das Buch von der Story echt gut, aber mir war die Schilderung der "Enthäutung" dann doch zu blutig, deshalb nur 2*
    Habe das Buch zur Seite gelegt.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Ich töte" von Giorgio Faletti

    Ein grandioser Thriller. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

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    junikorns avatar
    junikornvor 9 Jahren
    Rezension zu "Ich töte" von Giorgio Faletti

    Bruderliebe,- erfüllt mit einem Stilett zu klassischer Musik. Faletti krönt sein Opus Moribundum mit fein geschliffenen Pausen zwischen den gut ausgearbeiteten Szenen und kurzweiligen Beschreibungen. Glaubwürdige Wendungen und ein sehr gut angesetztes Ende geben diesem Buch den Touch eines durchaus gelungenen Werkes.

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