Giorgio Faletti Im Augenblick des Todes

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Inhaltsangabe zu „Im Augenblick des Todes“ von Giorgio Faletti

Dramatische Action, psychologische Finesse und ein ungleiches, aber kongeniales Ermittlerpaar Die römische Kommissarin Maureen Martini wird bei einem Einsatz so schwer verletzt, dass sie in Folge erblindet. Nur ein berühmter Spezialist in New York kann ihr das Augenlicht wiedergeben. Doch nach der erfolgreichen Operation suchen Maureen schreckliche Visionen von Mordanschlägen heim: immer aus der Sicht des Opfers, immer im Augenblick des Todes. Erst als sie den Ermittler Jordan Marsalis kennen lernt, begreift Maureen, dass ihre Halluzinationen genaue Abbilder jener grausamen Serienmorde sind, die seit Wochen ganz New York in Angst und Panik versetzen …

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  • Die Bekleidung fehlt leider störend oft

    Im Augenblick des Todes

    Sonnenwind

    16. May 2013 um 17:51

    Der Sohn des New Yorker Bürgermeisters wird ermordet. Dessen Bruder, ein ehemaliger Top-Polizist, nimmt die Ermittlungen auf. Aber es geht gleich weiter: Zwei neue Opfer - und am Tatort werden jeweils Hinweise hinterlassen, die die Taten in Beziehung zueinander bringen. Als die Ermittlungen in einer Sackgasse landen, meldet sich eine Kommissarin aus Italien, die nach einer Netzhaut-Implantation in seltsamen Visionen eben diese Morde sieht. Und dann geht es Schlag auf Schlag. Die Hintergründe der Visionen werden etwas spärlich erläutert und sind nicht schlüssig; darüber muß man hinwegsehen. Die übliche Liebesgeschichte ist natürlich auch enthalten, etwas verworrener als üblich und mit einer besonderen Garnierung. Der Autor hat Talent; der Roman läßt sich flüssig lesen, ist spannend und hat auch eine gewisse Aussage. Allerdings ist die Bekleidung der handelnden Personen stellenweise übertrieben ausgeweitet beschrieben nicht vorhanden. Das hat mich sehr gestört, und deshalb ziehe ich einen Stern ab.

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  • Rezension zu "Im Augenblick des Todes" von Giorgio Faletti

    Im Augenblick des Todes

    HelgaR

    27. November 2011 um 16:03

    Eine interessante Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat, sogar noch besser als das erste Buch "Ich töte". Jordan Marsalis, ehemaliger Polizist, wird von seinem Bruder Christoph, der Bürgermeister von New York ist, angerufen, weil sein Sohn bzw.Jordans Neffe Gerald in der Nacht ermordet wurde. Er bittet ihn bei den Untersuchungen dabei zu sein und den Mörder zu finden. Das mysteriöse bei diesem Mord ist, wie die Leiche drapiert wurde, sie sieht wie Linus, eine Comicfigur der Peanuts aus. Dann passiert ein weiterer Mord und auch diese Leiche sieht wieder einer Peanuts Figur ähnlich. Es handelt sich also um einen Serienmörder. Ein weiterer Handlungsstrang spielt in Rom. Hier geht es um die Kommissarin Maureen Martini, die bei einem Überfall auf sie so schwer verletzt wird, dass sie ihr Augenlicht verliert. Sie hat nur eine Möglichkeit, in New York eine Netzhauttransplantation durchführen zu lassen. Danach hat sie allerdings immer Visionen von Morden aus der Sicht des Opfers. Als sie dann Jordan Marsalis kennenlernt, stellt sich heraus, dass es sich um die Serienmorde von New York handelt. Nun beginnen die mühsamen Ermittlungen, die aber sehr spannend und variantenreich sind. Obwohl man auch viel über die privaten Seiten der einzelnen Personen erfährt, sind diese nicht hinderlich, sondern ergänzen sich ganz hervorragend mit den Fällen, die immer im Vordergrund stehen. Die Personen sind sehr intensiv gezeichnet, die meisten auch sehr sympathisch und man ist schnell mit ihnen vertraut. Eine sehr gute Mischung zwischen Krimi und etwas Familiengeschichte, was selten gelingt. Ein tolles Buch, das sich sehr flüssig liest und das man ungern aus der Hand legt.

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  • Rezension zu "Im Augenblick des Todes" von Giorgio Faletti

    Im Augenblick des Todes

    JustLoveMyHoney

    12. February 2010 um 11:30

    Manhattan: Ex-Polizist Jordan Marsalis wird von dem Bürgermeister von New York gebeten, den Mord an seinem Sohn aufzuklären. Wie sich bald herausstellt ist der Tod des jungen Mannes nur ein Fall in einer ganzen Serie, die die Stadt in Atem hält. Rom: Bei einem gefährlichen Einsatz wird die junge Kommissarin Maureen Martini schwer verletzt und erblindet in Folge. Die einzige Hoffnung, ihr Augenlicht wiederzugewinnen, ist eine Operation bei einem weltberühmten Spezialisten in New York. Doch nach der erfolgreichen Netzhauttransplantation suchen Maureen schreckliche Visionen von Mordanschlägen heim: immer aus der Sicht des Opfers und immer im Augenblick des Todes. Erst als Jordan Marsalis Maureen kennen lernt, entdeckt er eine erste Spur: Denn die Halluzinationen, die Maureen fast zum Wahnsinn treiben, sind nichts anderes als die Abbilder der grausamen Serienmorde, die die Stadt erschüttern … Von "Im Augenblick des Todes" hatte ich mir viel viel mehr erhofft. Als ich die Zusammenfassung des Buches gelesen hatte, klang die Suche nach dem Mörder und auch die Visionen von Maureen interessant und spannend, doch leider verstrickt sich der Autor in Details und Kleinigkeiten, die für die Erhaltung der Spannung absolut ungeeignet und ungünstig sind. An den Stellen, die solche Ausschmücken benötigt hätten, wurden sie weggelassen. Auch die Gedankensprünge sind für mich schwer nachzuvollziehen. Das Buch habe ich nur mit Mühen zu Ende gelesen und besonders das Ende war für mich quälend. Allerdings kamen Elemente vor, die mich trotz allem überrascht haben, und ich habe auch schon noch schlechtere Bücher gelesen, deshalb: 3 Punkte!

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  • Rezension zu "Im Augenblick des Todes" von Giorgio Faletti

    Im Augenblick des Todes

    Neala

    03. September 2008 um 19:31

    Ich fand zwar "Ich töte" noch eine Spur besser, aber auch dieses Buch ist es wert gelesen zu werden. Es ist spannend, gut erzählt und die Charaktere sind gut dargestellt worden.

  • Rezension zu "Im Augenblick des Todes" von Giorgio Faletti

    Im Augenblick des Todes

    chiara

    28. April 2008 um 11:01

    Wie schon der erste Roman von Giorgio Faletti hat mich auch „Im Augenblick des Todes“ in seinen Bann gezogen. Das Buch ist spannend geschrieben, so dass man es kaum noch aus der Hand legen kann. Der Autor hat seine Figuren auch in der Tiefe sehr gut beschrieben, so dass man ohne Probleme in sie hineinversetzen kann. Der Roman spielt in der Oberschicht New Yorks und Italiens, was mich am Anfang etwas nervte, aber Faletti hat diese Welt gut gezeichnet, so dass man erkennen kann, dass dort auch nicht alles dem Schein entspricht.

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