Giorgio Faletti Im Namen des Mörders -

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Inhaltsangabe zu „Im Namen des Mörders -“ von Giorgio Faletti

Ein fesselnder Thriller über einen Mann, der sich seinen Dämonen stellen muss Flagstaff, Arizona: Jim Mackenzie, ein Halbindianer, kehrt in seine Heimatstadt zurück, um seinen Großvater zu beerdigen. Dort wird er jedoch auch mit dem Tod seines Freundes Caleb konfrontiert. Caleb hatte ein altes indianisches Opfergefäß entdeckt und war kurze Zeit später auf mysteriöse Weise zu Tode gekommen. Als noch zwei weitere Menschen sterben, wird Jim klar, dass all diese Morde mit seiner eigenen und der Vergangenheit seines Stammes zusammenhängen. Er muss eine folgenschwere Entscheidung treffen, um eine Katastrophe zu verhindern ... • Vom Autor der Bestseller „Ich töte“ und „Im Augenblick des Todes“.

schwach anfangen, stark nachlassen, fieberträume alternder Autoren

— Pashtun Valley Leader Commander

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    Im Namen des Mörders -

    Pashtun Valley Leader Commander

    Nein ich habe keine Vorurteile. Den vermeintlichen Thriller "Ich töte" desselben Autoren habe ich vor Jahren, herzlos wie ich bin, in einem Pendlerzug liegen lassen. Ich bin mir sicher, dass sich jemand nach den ersten zwanzig Seiten richtig auf seine Arbeit gefreut hat. Es ist einer dieser Tage, Nieselregen, kalt windig.... viertausend Töne grau, eine kleine Grosstadt zwischen Saargau, Hochwald und Eifel.... Wühltische, Mängelexemplare, Remittenden..... ohne Sinn und Verstand zusammengewürfelt..... Tolstoi kommt neben Hesse und Bond zum Liegen....  Nehmen Sie doch fünf, das kommt sie billiger, als die vier, die sie schon haben... Es ist wie einer dieser Tage früher bei 2001. Platten schauen.....  Schnell schweift das Auge über die Stapel. Goldmann, schwarz, rot, Thriller..... das Dinosauriergehirn brüllt "haben" wollen. Die Handlung ist schnell erzählt..... Eine Kleinstadt im Nirgendwo.... Das "Funktionspersonal" der Handlung erinnert ein wenig an Russ Meyer oder David Lynch. Ich habe nichts gegen Davis Lynch!  Ein "native american", Hubschrauberpilot, landet nach einer testosteronbedingten Kündigung wieder in der Kleinstadt (my hometown...... singt der boss). Es gibt eine Reihe von verblichenen Ex-Freundinnen, korrupten Bullen, schrägen Bankdirektoren, die wahlweise die Stadt aufkaufem, touristisch entwickeln möchten oder sonst wie alle betrügen möchten. Der Banker hat den Stadtrat, die Bullen und den Bürgermeister im Sack. Es soll ein Skigebiet erschlossen werden. Blöderweise liegt dieses inmitten irgendwelcher heiliger Berge eines Indianerstammes. Ausserdem hat es dort 150 Jahre vorher ein Massaker gegeben. Der damalige zuständige Häuptling/Schamane/positive Indentifikationsfigur wird bei der Durchführung eines Rache/Schadzaubers mitten in der Zeremonie getötet.  Schade eigentlich, blöd gelaufen 150 Jahre später findet ein Kumpel unseres positiven Indianers ein altes Ritualgefäss, rüttel ein einig dran rum und schon ist der magische Zirkel geschlossen. Wir finden eine Reihe von Leichen, deren Knochen PULVERISIERT sind und alles wird ganz übel...... Und dann trifft unser Held auch noch eine Ex...... die ist bei der Zeitung und hat ein Kind von ihm und überhaupt...... Bei Indiana Jones konnte ich wenigstens manchmal lachen. Das hier ist fad, langweilig, alle dreißig Seiten eine Stelle und selbst das kann dieses Buch nicht retten. Man soll ja nicht vergleichen, aber..... "Der Freischütz" ist eine echte Blutgrätsche und hat richtig Drive..... Arrividerci Signore Faletti

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