Giovanni Cicivelli Beruf(ung) Trader

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Inhaltsangabe zu „Beruf(ung) Trader“ von Giovanni Cicivelli

Traden ist ein Beruf. Wer das mit allen Konsequenzen begreift und täglich umSetzt, der hat gute Chancen auf dauerhafte Gewinne an den Finanzmärkten: Zu dem notwendigen Interesse an der Börse gehört die erforderliche Ernsthaftigkeit für den eigenen Job und die ständige Bereitschaft, sich verbessern zu wollen. Giovanni Cicivelli beschreibt seine eigenen Erfahrungen als privater Trader. Er empfiehlt Neueinsteigern den eigenen Weg zum Erfolg zu suchen und nicht anderen Akteuren nacheifern zu wollen. Cicivelli beschreibt wie sein eigenes Money-Management in der Praxis funktioniert und warum Flexibilität und Disziplin manchmal wichtiger sind als theoretische Erwägungen. Denn am Ende muss man als Praktiker nur drei Dinge: Traden, Traden und Traden.

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  • "Jeder Trader muss für sich herausfinden, welches Konzept für seine psychische Balance geeignet ist"

    Beruf(ung) Trader
    R_Manthey

    R_Manthey

    13. July 2015 um 12:06

    Seinen eigenen Handelsstil bezeichnet Giovanni Cicivelli in diesem Buch als "intuitiv und diskretionär". Weiter schreibt er (S.92): "Dabei spielt für mich als Aktientrader die Situation und Nachrichtenlage in dem jeweiligen Wertpapier eine zentrale Rolle, und nicht die Gesamtsituation am Markt." Vielleicht fühlen sich einige Leser dieses Buches nach der Lektüre besonders beschwingt und wollen es Cicivelli nachmachen. Und vielleicht übersehen sie dabei im Überschwang ihrer frohen Zukunftserwartungen, dass in diesem Buch keine wirklich belastbaren Informationen stehen, mit denen sie ein eigenes Trading aufbauen und zum Beruf machen können. Intuitives Trading ist schlecht vermittelbar. Und schon gar nicht über ein Buch. Wer das Gegenteil glaubt, wird dies wahrscheinlich bald bereuen. Denn was macht der Autor, wenn man den Beschreibungen in diesem Buch glaubt? Er handelt vor allem Nachrichten, Ausbrüche oder Rebounds. Dazu sitzt er vor zehn Bildschirmen und arbeitet hochkonzentriert beim Day-Trading. Wie er wirklich handelt, steht in diesem Buch natürlich nicht. Zwar werden einige Trades oberflächlich beschrieben, doch es fehlt vor allem eine erkennbare Systematik, die es unerfahrenen Lesern ermöglichen würde, die Entscheidungen des Autors in neuen Handelssituationen vorauszuahnen oder gar zu verstehen. Intuition entsteht durch praktische Erfahrung, womit sich die Katze in den Schwanz beißt, wenn man noch keine oder wenig eigene Erfahrungen besitzt. Um es an einem Beispiel zu erklären: Cicivelli benutzt virtuelle Stopps, damit er flexibel auf den Markt reagieren kann. Er setzt diese Stopps also nicht ins System, sondern behält sie im Kopf, verändert sie gegebenenfalls und beendet einen Trade nach Intuition. Ihm ist das sicher klar, denn seine Erfolge sind dafür Beweis genug. Was aber heißt das für einen anderen Menschen? Was wirklich von diesem Buch bleibt, sind zwei Ratschläge. Man soll ersten viel selbst traden und zweitens dabei besonders viel Wert auf die Ausführung und das Management seines Tradings setzen, anstatt den heiligen Gral zu suchen. Aber selbst das sind zwar richtige, aber sehr allgemeine Hinweise. Der Text liest sich flüssig und ist in Wirklichkeit kürzer als man annimmt, denn die Buchstaben sind groß, ebenso die Zeilenabstände. Um es auf den Punkt zu bringen: Das Buch enthält sicher keine Unwahrheiten, aber auch keine wirklich belastbaren Informationen, auch wenn es vielleicht manchen Lesern so erscheint.

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