Giovanni Cocco , Amneris Magella Die Toten der Villa Cappelletti

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Inhaltsangabe zu „Die Toten der Villa Cappelletti“ von Giovanni Cocco

Mord und Geheimnisse am Comer See Bis auf die jährlich einfallenden Touristenscharen geht es ruhig zu im malerischen Städtchen Cernobbio am Comer See. Kommissarin Stefania Valenti hat es normalerweise nur mit Nachbarschaftsdisputen oder Schmuggeldelikten zu tun - bis eines Tages in der Ruine einer Bauernkate ein Skelett entdeckt wird. Mit zwei Kugeln im Kopf. Der Tote, stellt sich heraus, liegt dort bereits seit Jahrzehnten. Welche Geheimnisse wurden mit ihm begraben?Die Ermittlungen führen Stefania in die Vergangenheit, auf die Spur eines ungesühnten Verbrechens und einer leidenschaftlichen Liebesgeschichte, die eng mit den Wirren des Zweiten Weltkrieges verknüpft ist.Für Leser von Felicitas Mayall, Andrea Camilleri und Martin Walker

Hatte Mühe, damit fertig zu werden, weil ich immer eingeschlafen bin. Vermutlich was für Leute, die die Gegend kennen.

— FrauKa2

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  • Ein durchwachsener Krimi aus Italien

    Die Toten der Villa Cappelletti

    simsa

    Mit zwei Kugeln im Kopf, wird in einer einsamen Hütte, ein Mensch gefunden. Niemand weiß wer er ist, schließlich scheint der Tod bereits in den 40ger Jahren eingetreten zu sein. Die Ermittlerin Stefania, die am Comer See und in eben dieser Gegend aufgewachsen ist, nimmt sich diesem Fall an. Und doch, es gibt Menschen, die ihre Ermittlungen verhindern möchten und die Vergangenheit ruhen lassen wollen. Wird sie dennoch dem Opfer, aus dem 2. Weltkrieg, helfen und diesen Fall aufklären können? „Die Toten der Villa Cappelletti“ von dem Autorenpaar Giovanni Cocco und Amneris Magella ist meiner Meinung nach ein typischer Krimi aus Italien. Schon zu Beginn spürt man die Stimmung des Landes, erlebt das Flair des Comer Sees und darf auch mit der Ermittlerin Stefania speisen, schlemmen und die Umgebung genießen. Aber natürlich und dies darf nicht falsch verstanden werden, ist dieses Buch eine Kriminalgeschichte inkl. Mordopfer und geheimnisvollem Tathergang. Es gibt ein Opfer, welches vor Jahrzehnten sein Leben aushauchen musste und die geheimnisvolle Villa, die samt ihrer Bewohner, ein Rätsel ist. Mir gefiel zum Teil die Erzählart des Autorenteams, aber auf der anderen Seite fehlte mir auch immer wieder die nötige Spannung. Der Roman wird ausführlich erzählt, damit meine ich, dass durchaus auf kleine Details eingegangen wird. So wusste ich bei zu vielen Mahlzeiten was Stefania zu sich nahm, was ihr angeboten wurde und was sie gedenkt zu essen. Sicherlich macht dies auch den Charme des Buches aus, trotzdem hätte ich mich durchaus gefreut, wenn der Fall an sich vorankommen würde. Denn ich gebe zu, ich benötigte ein wenig, bis mir die Geschichte gefiel. Vielleicht lag es auch an den Personen, die immer wieder hinzu kamen und die mich von den vielen Namen her doch verwirrten. Aber, kleine Beruhigung nach der vielen Kritik, das Buch nimmt an Fahrt zu und zum Ende hin konnte ich es kaum aus der Hand legen. Denn auch das oft beschriebene Essen, machte halt dieses Buch aus und ich spürte auf vielen Seiten, das Land Italien und das, wofür es steht. Stefania als Ermittlerin beeindruckte mich aber auf jeden Fall. Sie ist taff, selbstbewusst, alleinerziehend und geht ihren Weg, auch wenn er nicht immer bequem ist. Als kleine Nebengeschichte entwickelte sich hier eine Freundschaft, aus der sicherlich mehr werden kann und die ich gerne verfolgt habe. Ein toller Charakter, der dieses Buch stärkt. Mein Fazit: Ich weiß nicht, ob ich in den nächsten Wochen noch einmal zu einem Krimi aus Italien greifen würde, denn für mich war „Die Toten der Villa Cappelletti“ durchwachsen. Es gab Abschnitte die mich langweilten und keine Richtung zeigten, dann wiederum war die Spannung greifbar.

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    • 2

    parden

    26. July 2014 um 07:33
  • Mal ein ganz anderer Krimi

    Die Toten der Villa Cappelletti

    beccy

    10. July 2014 um 17:52

    Inhalt: Die Toten der Villa Cappelletti ist ein Auftakt einer Krimireihe von dem Autorenduo Cocco und Magella. Wir begeben uns nach Italien, dort treffen wir Steffania Valeti eine Komisarin aus Leidenschaft. Eines Tages wird ein Skelett mit zwei Kugeln im Kopf in einer Ruine entdeckt und so beginnt die Reise durch Italien. Und auch die Villa Cappelletti scheint Geheimnisse in sich zu tragen. Meine Meinung: Anfangs fiel es mir schwer in das Buch zu kommen. Die vielen Italienischen Charaktere haben mich etwas durcheinander gebracht. Auch als ich weiter gelesen habe war ich zwiegespaten wie ich das Buch finden soll. Doch nach etwa 100 Seiten hat mich das Buch gepackt. Die Landschaftsbeschreibungen haben mich glauben lassen ich sitze in Italien, das hat mir sehr gut gefallen. Auch die Charaktere sind mir nach und nach ans Herz gewachsen. Ich habe noch nie ein Krimi gelesen der in Italien spielt, aber die Idee fand ich klasse. Man muss jedoch auch sagen das es sich hier um ein richtigen Krimi handelt. Das Buch hat keine blutigen Stellen und die Spannung ist nicht sooo ausgeprägt wie vielleicht in einem Thriller, es geht hauptsächlich um die Ermittlungen. Was mich bei dem Buch überzeugt hat sind die Charaktere und die Beschreibungen von Italien. Ich würde das Buch weiterhttp://www.lovelybooks.de/autor/Giovanni-Cocco/Die-Toten-der-Villa-Cappelletti-1099242606-w/ empfehlen, besonders wenn euch Krimis wo es um Ermittlungen geht nicht abschreckt und ihr euch literarisch nach Italien begeben möchtet :). Viel Spaß beim Lesen. Das Buch ist im rowohl Verlag erschienen und kostet als Klappbroschur 14,99.

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