Gisa Klönne Farben der Schuld

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Inhaltsangabe zu „Farben der Schuld“ von Gisa Klönne

Karnevalsende in Köln. Ein Arzt in Priesterornat wird mit einem Schwert in der Brust gefunden. Wenig später ein auf die gleiche Weise ermordeter katholischer Priester- ebenfalls auf den Stufen einer Kirche. Treibt ein irrer Serienmörder sein Unwesen? Hauptkommissarin Judith Krieger ist nach dem dramatischen Ende ihres letzten Falles vom Dienst befreit. Doch als sie sich an den Polizeiseelsorger wendet, um über ihr Trauma zu sprechen, wird sie schneller, als ihr lieb ist, in den ''Priestermordfall'' verwickelt.

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  • Rezension zu "Farben der Schuld" von Gisa Klönne

    Farben der Schuld
    Nijura

    Nijura

    04. October 2011 um 19:20

    Heuchelei und Schuld Vor einer Kirche wird ein ermordeter Priester gefunden. An der Wand steht „Mörder“ geschrieben. Wie sich im Zuge der Ermittlungen herausstellt, handelt es sich um einen Arzt, der sich zur Karnevalszeit als Priester verkleidet hatte. Kurz darauf wird wirklich ein Priester ermordet. Geht ein irrer Serienkiller um oder handelte es sich um eine Verwechslung? Judith Krieger ist eigentlich noch beurlaubt, da sie bei ihrem letzten Fall einen Mann in Notwehr töten musste und sie diese Schuld erst einmal verarbeiten muss. Aber sie stürzt sich schon bald mit ihrem Kollegen Manni Korzilius in die Ermittlungen zu den Priestermorden. Meine Meinung: Auch der vierte Fall von Gisa Klönne ist wieder sehr unterhaltsam und sehr interessant. Man erfährt auch ein wenig über Judiths Vater, der in Nepal bei einer Wanderung erfroren ist. Judith Krieger wird mir von Buch zu Buch immer sympathischer und auch ihr Kollege Manni. Beide bilden zusammen ein perfektes Team. Das Mädchen Bat fand ich gut beschrieben und ihre Beziehung zu ihrem Chamäleon und der Verlust ihrer Freundin Jana war wirklich schön geschildert. Während der Ermittlungen kristallisiert sich immer mehr heraus, dass die starren Regeln der katholischen Kirche oftmals eben doch gebrochen werden und dabei Schmerz und Wut entfacht wird. Die ersten beiden Teile der Serie habe ich als Buch gelesen, Teil 3 & 4 als Hörbuch gehört. Leider konnte ich mich auf die Hörbucher nicht so gut konzentrieren - und nachblättern ist etwas schwierig bei einem Hörbuch - , deshalb würde ich bei der Fortsetzung dieser Reihe ganz klar das Buch bevorzugen. Fazit: Gisa Klönne schreibt wunderbare Krimis mit einem sympathischen Ermittlerteam. Ich freue mich schon auf den fünften Teil der Serie!

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  • Rezension zu "Farben der Schuld" von Gisa Klönne

    Farben der Schuld
    Toschi3

    Toschi3

    13. September 2011 um 16:26

    Sprecherin verdirbt etwas den Krimigenuss Das Hörbuch ist in meinen Augen leider nicht so gelungen. Zunächst zu der Handlung: Sie kommt in meinen Augen nicht so richtig in Fahrt, ist ziemlich langatmig aufgebaut. Durch die gekürzte Fassung des Hörbuchs verlieren sich auch etwas die Reibereien zwischen den Ermittlern, was aber durchaus kein Nachteil ist. Leider trägt die Sprecherin nicht gerade dazu bei, die Spannung zu verstärken. Es hört sich immer ein Bisschen so an, als wäre sie froh, wenn das Buch endlich vorbei ist. Und so fühlt sich dann auch der Hörer. Vielleicht tue ich der Handlung unrecht und das Buch ist an sich deutlich besser. Aber als Hörbuch ist es bedauerlicher Weise kein großer Genuss.

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  • Rezension zu "Farben der Schuld" von Gisa Klönne

    Farben der Schuld
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. March 2010 um 15:37

    Gisa Klönne ist ein absoluter Krimi-Tipp. Spannende Geschichte, eingeflochtene Themen der Zeitgeschichte, durchzeichnete Figuren.
    Diese Geschichte ist etwas blasser als die Vorgänger, trotzdem ein guter Krimi. Das Thema Vaterschaft katholischer Priester dient fast mehr als Kulisse als dass es so richtig durchleuchtet würde. Deshalb kein fünfter Stern.
    Die Lesung ist solide gut.

  • Rezension zu "Farben der Schuld" von Gisa Klönne

    Farben der Schuld
    elschummi

    elschummi

    09. December 2009 um 17:55

    Judith Krieger und Manni Krozilius, ein sehr gut zusammen arbeitendes Ermittlerpaar, muss sich mit dem Mord an einem Priester beschäftigen. Der Priester wurde um Mitternach ermordet, obwohl ein späterer Zeuge meint einen Ritter gesehen zu haben. Doch das Opfer war auch kein Priester sondern ein Chirurg. Die Kripo Köln hat ein Rätsel zu lösen, das nicht einfach ist. Da spielen ja auch die Auffindesituation des angeblichen Täters und das an die Kirchentreppe geschriebene Wort „Mörder“ eine wichtige Rolle. Die Polizei sucht einen Mörder der Priester tötet und der muss ja nun mal auch gefunden werden. Und Antworten, die weiter helfen, findet das Ermittlerpaar bei der Mutter von Bat, einem sogenannten Grufti und ihrer Mutter Ruth Sollner. Elektrina, die Pathologin ist diejenige, die einige hinweisgebende Antworten parat hat. Doch der Mord an Jana bleibt für mich ungelöst. Dieser Kriminalroman von Gisa Klönne ist aber für mich sehr gut zu lesen und zu verstehen gewesen. Meistens kann ich auch schon am Anfang einer Geschichte erkennen, wer denn nun der Täter ist. Dieses Mal war ich selbst überrascht. Ein Krimi der Extraklasse.

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  • Rezension zu "Farben der Schuld" von Gisa Klönne

    Farben der Schuld
    Pharo72

    Pharo72

    04. September 2009 um 12:49

    Während des Karnevals in Köln wird ein Priester ermordet aufgefunden, zumindest scheint seine Kleidung darauf hinzudeuten. Bald darauf folgt ein weiteres Opfer, sodass der Verdacht erwächst, ein Serienmörder macht Jagd auf Priester. Kommissarin Judith Krieger hat noch mit den Nachwirkungen sowohl physischer als auch psychischer Natur ihres letzten Einsatzes zu kämpfen, wird jedoch schnell in den Fall hineingezogen. Und schließlich ist da noch das Gruftie-Mädchen Bat, das an den angeblichen Selbstmord ihrer besten Freundin Jana nicht glauben kann und ihren Mörder sucht. Die Autorin, von der ich bisher noch nichts gelesen hab, bietet mit diesem 4. Teil ihrer Reihe um die Ermittler Judith Krieger und Manni Korzilius solide Krimikost. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass entsprechendes Vorwissen von Nöten gewesen wäre. Durch häufige Perspektivenwechsel vermittelt der Roman durchgängige Spannung, wobei auch einige Cliffhanger permanent zum Weiterlesen anregen. Durch das Legen verschiedenster Spuren wird der Leser bis zum Ende animiert, mitzuraten. Die persönlichen Nöte und Probleme der einzelnen Figuren tragen zur ihrer Glaubwürdigkeit bei. Wer jedoch auf etwas deftigere Thriller steht, wird vielleicht nicht die erhoffte Befriedigung finden. Das Hörbuch ist gekürzt und da ich das Buch selbst nicht gelesen habe, kann ich nicht beurteilen, inwieweit die Kürzungen den Eindruck vom Roman beeinflussen. Die Sprecherin bietet insgesamt einen guten Vortrag, obwohl es zwischenzeitlich auch manchmal schwerfällt, die Gedanken nicht abgleiten zu lassen. Ein paar Versprecher haben sich auch eingeschlichen und ich muss zugeben, dass das Medium Hörbuch bei mir persönlich ein Buch nicht ersetzen kann.

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