Gisa Pauly

 3.9 Sterne bei 1.008 Bewertungen
Autorin von Die Tote am Watt, Gestrandet und weiteren Büchern.
Autorenbild von Gisa Pauly (©Gisa Pauly)

Lebenslauf von Gisa Pauly

Gisa Pauly wurde 1947 in Gronau geboren und lebt seit 1949 in Münster. Nachdem sie jahrelang als Lehrerin an einer Berufsschule tätig war, gab sie ihren Beruf auf, um sich ganz dem Schreiben widmen zu können. Neben Romanen und Kurzgeschichten schreibt sie auch für Zeitschriften und das Fernsehen.

Neue Bücher

Die Fürstentochter

 (9)
Neu erschienen am 15.06.2020 als Taschenbuch bei Aufbau TB.

Zugvögel

 (14)
Neu erschienen am 04.05.2020 als Taschenbuch bei Piper. Es ist der 14. Band der Reihe "Mamma Carlotta - Sylt Krimi".

Zugvögel (Mamma Carlotta 14)

Neu erschienen am 02.06.2020 als Hörbuch bei OSTERWOLDaudio.

Alle Bücher von Gisa Pauly

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Buchformat:
Cover des Buches Die Tote am Watt9783492247689

Die Tote am Watt

 (135)
Erschienen am 01.05.2007
Cover des Buches Gestrandet9783492272360

Gestrandet

 (63)
Erschienen am 01.06.2011
Cover des Buches Tod im Dünengras9783492253451

Tod im Dünengras

 (54)
Erschienen am 01.08.2009
Cover des Buches Inselzirkus9783492264501

Inselzirkus

 (58)
Erschienen am 01.05.2011
Cover des Buches Die Hebamme von Sylt9783746629094

Die Hebamme von Sylt

 (54)
Erschienen am 18.02.2013
Cover des Buches Küstennebel9783492264730

Küstennebel

 (49)
Erschienen am 14.05.2012
Cover des Buches Kurschatten9783492312462

Kurschatten

 (47)
Erschienen am 19.03.2018
Cover des Buches Flammen im Sand9783492258371

Flammen im Sand

 (38)
Erschienen am 01.06.2010

Neue Rezensionen zu Gisa Pauly

Neu

Rezension zu "Zugvögel" von Gisa Pauly

*+* Gisa Pauly: Zugvögel" *+*
Irvevor 3 Tagen

Alte Liebe rostet nicht, und Liebes-Rache verjährt offenbar nie, zumindest nicht in Mamma Carlottas Familie. Denn als sie ihrer Cousine Violetta erzählt, sie habe deren Verflossenen auf Sylt gesehen, macht die Verwandte Nägel mit Köpfen. (Die Rezension ist meinem Bücherblog irveliest.wordpress.com entnommen.) Ihr alter Liebhaber, der sie damals wie eine heiße Kartoffel fallengelassen und Violetta damit zum schwarzen Schaf der Familie gemacht hat, ist nun ein bekannter Artist – und sieht sich plötzlich mit seiner Vergangenheit konfrontiert, denn seine Ex macht ihm die Hölle heiß….und er sucht das Weite!

Zu dumm nur, dass gerade einige Morde die Insel erschüttern, denn durch seine Flucht macht er sich ein Stück weit verdächtig. Aber ob er wirklich etwas mit den Morden zu tun hat? Kannte er die Toten überhaupt? Erik und Sören sind fleißig dabei, dies und vieles mehr herauszufinden, in alle Richtungen zu ermitteln, aber natürlich werkelt wie immer Mamma Carlotta im Verborgenen eifrig mit. Dieses Mal stiehlt ihr dabei sogar Violetta die Show. Die Gute ist so offensiv, markant und nervtötend, dass ich kaum glauben wollte, dass sie mit meiner harmoniebedürftigen Lieblings-Italienerin verwandt sein soll! Aber lernt man sie erst ein bisschen besser kennen, offenbaren sich auch bei ihr Herz und Seele, und so hatte ich sie zum Schluss des Krimis schon fast gern.

Auch in „Zugvögel“ vereint Gisa Pauly erneut Krimi-Flair, Witz und Charme durch ihre grandiose Mischung an Protagonisten und eine geschickte Spannungskurve vor der einladenden Kulisse Sylts. Aufgelockert werden die kriminalistischen Passagen immer wieder durch Carlottas kleine Tritte in diverse Fettnäpfchen und ihre Gedankenspielereien, die Entwicklung der Charaktere – allen voran den Enkeln – und des „Liebeslebens“ des Schwiegersohns. Ich war mal wieder begeistert von der locker-leichten, guten Unterhaltung, die mir die Autorin mit dem sage und schreibe vierzehnten Fall ihrer Sylt-Krimi-Reihe beschert hat, und freue mich bereits auf den nächsten!

Inhalt
Erst machen die Zugvögel Rast auf Sylt, dann folgen in Scharen die Touristen – und schließlich kommen die Zirkusleute. Für Mamma Carlotta ein willkommenes Vergnügen, bis sie einen Artisten der Truppe sieht: Er hat ihrer Cousine Violetta vor vielen Jahren das Herz gebrochen. Das ist ja noch aufregender als der Häkelclub, den Charity-Lady Flora Engelbeck organisiert! Und Violetta kommt sogar höchstpersönlich auf die Insel, um sich den Verflossenen vorzuknöpfen. Was für ein Abenteuer! Das toppt sogar den Mord an einem Filmproduzenten und den Fund einer Leiche in den Dünen. Amore ist ja immer spannender als Mord. Dann aber hat der Mörder es auf ihre Familie abgesehen, und das ändert alles …

Autorin
Gisa Pauly hängte nach zwanzig Jahren den Lehrerberuf an den Nagel und widmete sich ganz dem Schreiben. Seitdem lebt sie als Autorin, Journalistin und Drehbuchautorin in Münster, ihre Ferien verbringt sie am liebsten auf Sylt oder in Italien. Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit der Goldenen Kamera des SWR. Die Leser der Fernsehzeitschrift rtv wählten sie zur beliebtesten Autorin des Jahres 2018. Ihre Krimireihe um Mamma Carlotta stürmt Jahr um Jahr die Bestsellerliste.
Quelle: Piper Verlag

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Rezension zu "Sturm über Sylt" von Gisa Pauly

Sturm über Sylt
MarySophievor 4 Tagen

Handlung:
Sylt 1914

Vor zehn Jahren hat Aletta die Insel heimlich verlassen. Sie hat ihre Familie und Freunde hinter sich gelassen, um sich ihren Traum zu verwirklichen: Aletta will Sängerin werden. Und jetzt, nach fast genau zehn Jahren kehrt sie als erfolgreiche Sängerin auf die Insel zurück, um dort ein Konzert zu geben. Außerdem möchte Aletta Frieden mit ihrer Familie schließen und hofft, dass diese stolz auf die Tochter sein werden. 

Aletta wird auf Sylt bejubelt, nur nicht von ihrer Familie. Die Mutter liegt im Sterben und schafft es nicht mehr, ihrer jüngeren Tochter ein Geheimnis anzuvertrauen. Und kurze Zeit später bricht der Erste Weltkrieg aus. Aletta beschließt auf der Insel zu bleiben und kommt nach und nach einem Geheimnis auf die Spur.

Meinung:
Das Cover gefällt mir deutlich besser als das des ersten Bandes. Es ist moderner, besser auf die Handlung zugeschnitten und wirkt auf mich einladender. Eine Dame, die recht schick gekleidet ist und für mich Ähnlichkeiten zu Aletta, der Hauptprotagonistin, hat. Sie befindet sich am Strand, im Hintergrund ist nicht nur das Meer, sondern auch die Weite des Himmels zu sehen. Ein sehr idyllisches Bild, ich gerate nur zu gerne in die Versuchung mir zu wünschen, selbst an dem Strand zu stehen. Auch die Schriftfarbe, sowie die Größe finde ich vollkommen in Ordnung, sodass insgesamt ein stimmiges und ansprechendes Bild entsteht.


Letzten Monat hatte ich den ersten Band der Sylt-Saga gelesen und wollte die zwei weiteren Bände innerhalb der nächsten Zeit lesen. Ich hatte gedacht, dass es kleine Gemeinsamkeiten gibt und manche Protagonisten aus dem ersten Band auch hier wieder auftreten. In älterer Version diesmal, schließlich gibt es knapp 35 Jahre Abstand zwischen den Teilen. Doch es gibt absolut keine Zusammenhänge, sodass man die einzelnen Bände auch gut unabhängig voneinander lesen kann. Trotzdem habe ich mir vorgenommen, dass ich den finalen Teil unbedingt im Juli lesen möchte, um die Reihe für mich zu beenden und auch um meinen Sub um ein weiteres Buch zu erleichtern!


Ich empfand die Sprache durchweg als einfach und leicht lesbar. Sie war mit nicht sehr viel Anspruch oder Hürden verbunden, es wurden nie Worte genutzt, die mir unbekannt waren. So ergibt sich ein stets gut verständlicher Sprachstil, der mir ein angenehmes und lockeres Lesen ermöglicht hat. Immer wieder gibt es kleine Rückblicke in die Vergangenheit und man kommt nach und nach einigen Heimlichkeiten auf die Spur. So blieb die Geschichte immer spannend und man kann gut überlegen, was noch alles passieren könnte und wie das große Geheimnis von Alettas Mutter am Ende ausfallen wird. 


Und damit sind wir auch bei dem Punkt, den ich an dem Roman ganz hervorragend fand: die Spannung. Es werden ab und an einige Geheimnisse gelüftet und die Neugierde des Lesers wird so etwas befriedigt, doch ich hatte immer im Hinterkopf, dass es noch genügend unbeantwortete Fragen gibt. Der Geschichte ging also nie die Puste aus und sie konnte immer wieder überraschen.

Trotzdem gibt es regelmäßig Szenen, wo eine angenehme Ruhe herrscht und man auch als Leser besser entspannen und sich fallen lassen kann. Auf diese Weise entsteht eine angenehme Abwechslung, die mir beim Lesen viel Freude bereitet hat.

Es ist außerdem deutlich spürbar, wie die Handlung langsam aber sicher immer mehr Fahrt aufnimmt und die Spannung sich schrittweise erhöht. So läuft alles auf einen großen Höhepunkt am Ende hinaus, der zwar kommt, mir aber etwas zu schwach ist. Immerhin wird seitenlang auf das Ende hingearbeitet und mir ist es dann zu schnell und fast schon nebenbei gelöst. Ich kann mich an sich mit dem Schluss anfreunden, denn alle offenen Fragen sind geklärt und jede Ungereimtheit ergibt plötzlich einen Sinn. Aber es wurde halt ziemlich fix herbeigeführt und wurde etwas einfach gehalten, was mir nicht ganz so zusagt.


Tatsächlich fallen mir einige Gemeinsamkeiten mit dem ersten Band der Sylt-Reihe auf. Bei beiden Teilen gab es ein schnelles Ende, welches ziemlich abrupt kommt. Und auch die Protagonisten machen ähnliches durch, worüber ich aber nicht zu viel verraten möchte. Sonst würde ich der Handlung ein wenig vorwegnehmen, was ich natürlich nicht möchte.

Ich hoffe, dass mich der dritte und letzte Band mehr überraschen kann und nicht ähnliche Muster angewandt werden. Über mehr Abwechslung und weniger ähnliche Szenen würde ich mich freuen!

In meiner Rezension zu „Die Hebamme von Sylt“ habe ich noch das Setting bemängelt, welches mir hier um Welten besser gefällt. Ich empfand die verschiedenen Örtlichkeiten als viel lebendiger und besser vorstellbar. Ein jeder Ort hat eine stärkere Zeichnung erhalten und wirkte immer fassbar. Ich glaube, dass es dem Buch auch sehr geholfen hat, dass nur wenige Szenen in den Dünen stattfinden, sondern sich Aletta viel an öffentlicheren Plätzen aufhält und die Dimensionen daher einfacherer zu verstehen sind. 

Teilweise haben die einzelnen Häuser eigene Stimmungen vermittelt und man hatte für den Ort einen positiven oder einen negativen Eindruck. Doch das kam nur selten mal vor, meist waren die Beschreibungen sehr schlicht und gaben nicht viel Platz für Emotionen.


Ab und an gibt es einen Hinweis darauf, wie viel Zeit seit dem Beginn der Handlung vergangen ist. Doch meistens hängt man schon ziemlich in der Schwebe und es ist nur schwer einzuschätzen, wie viel Zeit mittlerweile vergangen ist. Mal scheinen nur wenige Stunden zwischen einzelnen Szenen zu liegen, dann wieder mehrere Wochen. Doch genau sagen lässt sich dies nie. Genau das habe ich auch schon bei dem ersten Band bemängelt und auch hier hat mir eine Zeitangabe gefehlt.


Schon bei der Inhaltsangabe wird erwähnt, dass kurz nach Alettas Ankunft in Sylt der Erste Weltkrieg ausbricht. Und daher habe ich auch mit ein paar Informationen dazu gerechnet. Diese gab es tatsächlich auch, doch fielen recht klein auf. Gerade am Anfang gibt es einige Details zu der Politik und man kann genau nachvollziehen, welche Handlungen der Regierungen nötig waren, um den Krieg unvermeidbar zu machen. Nach diesen anfänglichen Informationen habe ich darauf gehofft, dass sich die Details zum Kriegsgeschehen und der politischen Lage fortsetzen. Doch ab einem bestimmten Punkt ist der Krieg vollkommen ausgeblendet und findet nur noch wenig Erwähnung. Es befinden sich zwar Männer der Armee auf der Insel, selten werden mal Sorgen genannt, mir ist das alles zu wenig. Scheinbar gibt es nur wenig Angst vor dem Kommenden und die Bevölkerung lebt fast so weiter, als hätte es das Einberufen von Männern, sowie die Kriegserklärungen nie gegeben.  In dieser Hinsicht bin ich schon ein wenig enttäuscht und hatte mehr erwartet.


Die Protagonisten waren recht abwechslungsreich dargestellt. Es gibt Menschen mit verschiedenen Charakteren, Hoffnungen und Zielen, was ein breites Bild entstehen lässt. Viele haben ein paar Geheimnisse und nur selten täuscht man sich in einem Menschen. Und genau das hat mich etwas gestört. Es findet eine Einteilung in gut und böse statt, ein Zwischending gibt es nicht. Und es passiert auch nie, dass sich ein Protagonist stark verändert und eine Entwicklung durchläuft. Im Grunde gehen alle, bis auf eine Ausnahme, so raus wie sie schon am Anfang gestartet sind, nur gibt es plötzlich weniger Geheimnisse.

Lediglich die Hauptprotagonistin Aletta wird ein anderer Mensch und erlebt einiges, was sie noch stärker und reifer macht. Sie war auch mit Abstand der am kräftigsten gezeichnete Charakter und sie lernt man auf den 431 Seiten am besten kennen. Ich fand Aletta in Ordnung, sie ist ein sympathischer Charakter und entwickelt sich stetig weiter. Trotzdem fand ich zu ihr nie so einen Zugang, wie ich es mir gewünscht habe. Es hat sich ein wenig so angefühlt, als würde sie auf einem Podest stehen und ich schaue zu ihr hinauf. Was ich schade finde, denn ab und an taucht eine ganz andere, bodenständigere Seite auf, die mir deutlich besser gefällt.

Obwohl Aletta viel Wert daruaf legt, auf Sylt als eine normale Person angesehen zu werden, macht sie sich doch zu viele Gedanken über ihr Auftreten und die Wirkung auf andere. Und genau deshalb wirkt sie leider ab und an ein wenig abgehoben...


Fazit:

Im Grunde hat mir dieser zweite Band der Sylt-Reihe schon deutlich besser gefallen und ich habe das Buch auf jeden Fall mit mehr Interesse gelesen. Für mich hat es leider doch einige kleine Schwachstellen, die mich beim lesen regelmäßig gestört haben. Und aus diesem Grund kann ich auch hier leider nicht mehr als vier Sterne geben, was ja trotzdem gut ist. Aber es ist halt nicht perfekt. Ich bin gespannt auf den dritten Band, den ich sehr wahrscheinlich im Juli lesen werde und hoffe, dass er das Highlight der Reihe wird und mich vollkommen überzeugen kann. 

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Rezension zu "Die Fürstentochter" von Gisa Pauly

Die Fürstentochter
Lennyvor 5 Tagen

Diese Autorin kann es einfach! So viel Spannung! Das Ende hätte ich mir anders gewünscht, aber es war trotzdem total klasse! Es wirkt gerade noch nach...


Die Hauptperson heißt Tusnelda .Den Namen fand ich sehr schlimm, doch die Person hatte ich schnell sehr gern und dann habe ich mich auch an diesen Namen gewöhnt. Germanen gegen Römer, da kam es leider zu sehr schlimmen Kämpfen, doch gegen die Intrigen in den hochgestellten Familien waren die Kämpfe eher harmlos. 

Severina ist die schlimmste Person in diesem Buch und so mächtig! 


Das Cover hat mir auch gefallen, der Titel passt natürlich super! Ich habe mich für dieses Buch sofort beworben, da ich von der Autorin bereits mehrere historische Bücher gelesen habe und alle waren sehr spannend.: Eine ausdrückliche Empfehlung für dieses, aber auch für ihre anderen Bücher! 

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Die Hebamme von Syltundefined
Autoren oder Titel-Cover
Schatten der Vergangenheit.

Sylt 1872: Die junge Geesche ist die einzige Hebamme auf der Nordseeinsel. Als in einer stürmischen Nacht zwei Frauen vor ihrer Tür stehen, die beide ihre Hilfe brauchen, fällt sie eine schicksalhafte Entscheidung. Die Jahre vergehen, Marinus, ein angesehener Ingenieur, der beim Bau der Inselbahn mitwirkt, hält um ihre Hand an, und Geesches Glück scheint perfekt. Doch dann zeigt sich, dass die vergessen geglaubten Ereignisse der Sturmnacht ihr Leben für immer verändern werden. 

Ein dramatisches Epos vor historischem Hintergrund – Auftakt der großen Sylt-Saga

Über Gisa Pauly

Gisa Pauly, geboren 1947, ist freie Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Journalistin. Sie lebt in Münster und auf Sylt. Mit ihrer Mamma-Carlotta-Serie steht sie regelmäßig auf der Bestsellerliste. 
Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Sylt-Romane "Reif für die Insel" und „Deine Spuren im Sand“ sowie aus der Insel-Saga „Sturm über Sylt“ und „Die Kurärztin von Sylt“ lieferbar.
Mehr zur Autorin unter www.gisa-pauly.de.

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* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. 

** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben. 

242 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Venezianische Liebeundefined
Eine Hochzeit mit Hindernissen!

Gisa Paulys neuer Roman vereint romantische Geigenmusik, dunkle Geheimnisse und große Gefühle – ganz großes Lesevergnügen!
Als Maria die Vorbereitungen für die Hochzeit ihrer Tochter in Venedig übernimmt, ahnt sie nicht, dass sie es nicht nur mit Gästelisten und Tischdekoration zu tun bekommen wird, sondern vor allem mit ihrer Vergangenheit: Leander, der Mann, mit dem sie ein Geheimnis teilt, steht verkleidet auf dem Markusplatz und geigt! Maria wirft die High Heels von sich und läuft ihm nach. Dumm nur, dass sie nicht die Einzige ist, die ihn erkannt hat…

Mehr zum Buch:
Maria ist hingerissen, als sie erfährt, dass ihre Tochter in Venedig heiraten will, und reist in die schönste Stadt Italiens, um alles vorzubereiten. Doch schon am Tag ihrer Ankunft bricht das Chaos aus, als sie einen Mann wiedersieht, den sie seit vielen Jahren für tot hielt – und mit dem sie ein Geheimnis teilt, das auf keinen Fall ans Licht kommen darf. Dass Maria nicht die Einzige ist, die ein Hühnchen mit ihm zu rupfen hat, macht alles noch komplizierter. Und als dann noch ihr Exmann vor ihr steht und alte Gefühle in Maria hochkommen, ist das Verwirrspiel perfekt. Ob da noch jemand ans Heiraten denkt?

>>> Hier geht es zur Leseprobe


Habt ihr Lust auf eine unterhaltsame Komödie mit spannenden Verwicklungen? Dann macht mit bei unserer Leserunde!

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In Venedig stürzt Maria Hals über Kopf ins Gefühlschaos. Was würdet ihr an ihrer Stelle tun um wieder einen klaren Kopf zu bekommen?

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376 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Der Mann ist das Problemundefined

Eine Frau, ein Wohnmobil und ein Sack voll Geld

In "Der Mann ist das Problem", dem humorvollen neuen Roman von Erfolgsautorin Gisa Pauly, bekommt Helene von ihrem Mann Siegfried ein Wohnmobil zum Geburtstag geschenkt - schade nur, dass sie nie eines haben wollte, sondern er sich damit bloß selbst einen Wunsch erfüllt hat. Und dazu auch noch einen viel zu teuren! Zuerst ist Helene stinkwütend, doch dann schnappt sie sich kurzentschlossen das Ungetüm auf vier Rädern und fährt damit nach Italien, wo sie sich mit dem Sack voll Geld, den sie im Wohnmobil findet, ein schönes Leben macht. Bis plötzlich ihr Mann vor der Tür steht...

Mehr zum Inhalt
Helene hat genug! Als ihr Mann sich zu ihrem Geburtstag seinen eigenen Wunsch erfüllt und ihr ein Wohnmobil schenkt, das sie nie wollte, ist das Maß gestrichen voll. Sie setzt sich in das wuchtige Gefährt und düst los, ohne Plan, ohne Ziel, ohne Kohle. Letzteres ändert sich jedoch, als sie im Einbauschrank ein kleines Vermögen findet. Wie ist Siegfried an so viel Geld gekommen? Aber pah, was soll‘s! Eine bessere Grundlage für einen Neustart kann es schließlich kaum geben! In einem toskanischen Städtchen beginnt für Helene ein aufregendes neues Leben. Als Siegfried plötzlich vor ihrer Tür steht, ist allerdings erstmal Schluss mit Dolce Vita. Doch will er wirklich sie zurück oder nur sein Geld?

Neugierig? Einen ersten Eindruck bekommt ihr im witzigen Buchtrailer mit der Autorin in der Hauptrolle!
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Zusammen mit dem Piper Verlag verlosen wir 25 Exemplare von "Der Mann ist das Problem" unter allen, die mit Helene auf Reisen gehen und das süße Leben in der Toskana genießen wollen. Wenn ihr diesen Roman im Rahmen einer Leserunde lesen, euch darüber austauschen und am Ende eine Rezension schreiben möchtet, dann bewerbt euch* bitte bis zum 09.09., indem ihr auf folgende Frage antwortet:

Habt ihr schon einmal ein richtig unpassendes Geschenk bekommen? Wie habt ihr reagiert?


* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 4 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet außerdem, dass wir die Bücher nur innerhalb Europas versenden können. 
604 BeiträgeVerlosung beendet

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