Gisa Pauly Die Tote am Watt

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Inhaltsangabe zu „Die Tote am Watt“ von Gisa Pauly

Ein furchtbarer Mord auf der Ferieninsel Sylt! Eine vermögende Witwe wird erdrosselt aufgefunden. Eigentlich müsste der Täter per DNA-Analyse schnell zu überführen sein, weshalb Hauptkommissar Erik Wolf auf eine rasche Lösung hofft. Mamma Carlotta jedoch, seine italienische Schwiegermutter, die derzeit zu Besuch ist, hält wenig von solchen modernen Ermittlungsmethoden. Viel lieber verlässt sie sich auf ihre weibliche Intuition. Mit italienischem Charme und zum Schreck der Beamten mischt sie sich in die Ermittlungen ein. Dabei bringt sie sich selbst in Lebensgefahr … Atmosphärisch, spannend und humorvoll erzählt Gisa Pauly von Mamma Carlottas erstem Fall, bei dem das italienische Temperament mit dem norddeutschen mehr als einmal zusammenprallt.

Herrlich amüsanter Zeitvertreib.

— Wuschel

Lädt ein zum Träumen von der Nordsee.

— Fuexchen

Nachdem ich „Küstennebel“ gelesen habe, nahm ich mir „Die Tote am Watt“ von Gisa Pauly. Der Band gefiel mir fast besser als „Küstennebel"

— Taluzi

Italienisches Temperament trifft auf norddeutsche Zurückhaltung - eine hinreißende Mischung!

— snowbell

Ich fand es super mal wieder etwas über sylt zu lesen, war auch nett geschrieben.

— valle87

Unterhaltsam, trotzdem spannend wie ein "echter" Krimi. Nicht zwanghaft lustig, sondern eine witzige Protagonistin & etwas Situationskomik

— killerprincess

Hab ich für umme auf Amazon ergattert - ganz nett, aber vermutlich haben Syltfans mehr Spass daran.

— Domic

Wir sind total verliebt in Mamma Carlotta - und haben nun erstmal ordentlich Hunger: aus Italienisch!

— readinganddreaming

Ganz nett, mehr aber auch nicht

— Matzbach

Not amused: Mama Charlotta ist mir zu überstrapaziert nervig.

— talisha

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  • Humorvoller Krimi.

    Die Tote am Watt

    Wuschel

    07. November 2017 um 09:15

    Gisa Paulys erster Sylt-Krimi der Mamma Charlotta Reihe hatte mich bereits überzeugt, bevor ich ihn in Händen hielt. Bereits zuvor hatte ich teilgenommen an einer Reise über das windige Sylt gemeinsam mit Hauptkommissar Erik Wolf und seinem Kollegen Sören, die von der Schwiegermamma Charlotta auf's äußerste verwöhnt wurden.  Die neugierige Oma kann es einfach nicht lassen ihre Nase aus den Ermittlungen ihres Schwiegersohns zu lassen, zudem erlebte sie ja sonst nichts spannendes. Dies wird ihr dementsprechend auch schnell zum Verhängnis. Italienisches Temperament trifft auf friesische Coolness. So begleitet man im Buch das Familienleben der Wolfs sowie die kniffligen Ermittlungen des Kommissars und seiner Kollegen.  Ein erfrischender Krimi mit viel Humor und Antipasti. In meinen Augen ist das nicht der typische Krimi, wie man in vielleicht erwartet, aber anders ist ja nicht immer schlecht. 

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  • Italien meets Nordsee

    Die Tote am Watt

    Fuexchen

    05. December 2016 um 17:12

    Ein Krimi, der mich zweifelsohne gut unterhalten hat, für meinen Geschmack aber nicht an einen Spitzenkrimi herankommt. Mir war z.B. der italienische Flair zu überspitzt. Mag sein, dass der wirklich so sein kann, etwas weniger hätte ich realistischer gefunden. Ich bin dennoch neugierig auf diese Reihe geworden und vergebe gute drei Sterne.

  • Mit Charme und Einsatz dem Mörder auf der Spur

    Die Tote am Watt

    Taluzi

    27. July 2016 um 12:11

    Eine reiche, zänkische Witwe, die sehr zurückgezogen lebt, wird ermordet. Schnell gibt es 3 Tatverdächtige und Hauptkommissar Erik Wolf glaubt, der Täter ist durch eine DNA-Analyse schnell überführt. Dem ist nicht so. Die Schwiegermutter Carlotta Capella ist bei Erik zu Besuch und sie findet diesen Fall furchtbar spannend. Immer wieder mischt sie sich in die Ermittlungsarbeit ein und ermittelt sogar undercover in einem Sylter Fischgeschäft. Carlotta begegnet auf Sylt auch den zwielichtigen Gestalten wie Tove Griess und Fietje Tiensch. Mit ihrem italienischen Charme wickelt sie die Bevölkerung der Insel um ihren Finger. Aber unter ihnen ist ein Mörder und er schlägt wieder zu. Nachdem ich „Küstennebel“ gelesen habe, nahm ich mir „Die Tote am Watt“ von Gisa Pauly. Dieser Band gefiel mir fast noch besser als „Küstennebel“ Die Italienerin Carlotta Capella hat mich mit ihren vielen Dialogen und Erzählungen über die Familie und aus ihrer Heimat köstlich amüsiert. Ich fand ihre Ausschweifungen sehr unterhaltsam. Auf Seite 243 musste ich sehr über folgendes schmunzeln: „...hatte seine Frau sich zur Strafe mehrere Rosenkränze auferlegt und ein ganzes Jahr auf das Tiramisu verzichtet, das sie nach dem Einkauf auf dem Markt in der Pasticceria von Signora Iliescu zu sich zu nehmen pflegte. Zwar hatte sie bei der Gelegenheit feststellen dürfen, dass Signora Iliescus Apfelkuchen genauso gut schmeckte...“ Carlottas italienische Ausrufe machten ihren Charakter sehr authentisch: „Dio mio!“, „Certo“ oder „Ecco!“ Diesen Band fand ich sehr informativ. Schon gleich am Anfang auf Seite 22 gibt es Informationen über den Hindenburgdamm. Interessant fand ich auch die Ausführungen vom Gerichtsmediziner Dr. Hillmer über Zwangsstörungen auf Seite 266 bis 267. Das Zwangsstörungen oft Ängste als Grundlage haben und schon in früher Kindheit die Grundlagen dafür geschaffen werden, z. B. durch eine Trennung. Erklärung ist, dass Kindern der sichere Halt entzogen wird und eine „Unordnung“ entsteht, daher wollen sie als Erwachsene die Ordnung wieder herstellen. Als Leser hat man schon eine Idee wer der Mörder sein kann, wird aber immer mal wieder auf die falsche Fährte gelockt. Die Spannung wurde immer mal wieder durch amüsante Abschnitte aufgeheitert, steigerte sich aber zum Schluss noch mal als Carlotta in Gefahr ist. Aber auch bei diesem Band ist es so, dass die Geschichte von dem ein oder anderen Zufall lebt und der Leser nicht alles auf die Waage legen sollte. Dennoch gibt es wieder eine Leseempfehlung von mir.

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  • Einfach nur Mama Charlotta

    Die Tote am Watt

    Eliza08

    26. June 2016 um 10:41

    Ein Krimi mit Humor und italienischen Flair, einfach ein wundervolles Buch, vor Spannung nicht zur Seite legen und gleichzeitig Tränen lachen, bei Gisa Pauly und Mama Carlotta geht dies. Gisa Pauly hat mich überzeugt und der erste Fall von Mama Carlotta ist definitiv nicht der letzte den ich gelesen habe, eigentlich ist es ja schon fast frevelhaft, dass dieses Buch so lange ungelesen in meinem Regal stand. Krimis oder Romane die an der See bzw. am Meer spielen mag ich sowieso, ich mag einfach die Weite des Meeres und die Nähe des Himmels am Wasser. Gisa Pauly paart ihren Kriminalfall nicht nur mit dem Meer, sondern auch noch mit einer guten Portion italienischem Flair und Humor. Denn Mama Carlotta ist eine überzeugende Italienerin, die ihr Herz auf der Zunge trägt und einfach eine ehrlich Haut ist. Ganz wichtig sind natürlich die Küche und ihre Kochkünste, wer bei diesem Roman keinen Appetit auf italienisches Essen bekommt, ist selber schuld. Auch der Kriminalfall ist kniffelig und keineswegs eine klare Sache. Ich mag es, wenn immer mehr Puzzleteile dem Leser / der Leserin zugespielt werden und man selbst miträtseln darf. Hier treffen moderne Methoden auf eine gute Portion Menschenkenntnis und Instinkt. Die Protagonisten, allen voran Mama Carlotta, wirken lebensnah und man möchte am liebsten auch am Tisch beim Abendessen sitzen und die aktuellen Entwicklungen in den Ermittlungen mitdiskutieren. Besonders überzeugt haben mich die beiden Enkelkinder von Carlotta, ihre Tochter ist tot und ihr Schwiegersohn lebt mit den beiden Kindern alleine auf Sylt. Sie verhalten sich „normal“ und sind es doch nicht, wenn man zwischen den Zeilen liest, verarbeiten sie immer noch den Tod der Mutter. Dies zeugt von einer sehr ausgereiften Profilanalyse, aber da hat Gisa Pauly als ehemalige Lehrerin sicherlich einige Erinnerungen einfließen lassen. Der Schreibstil von Gisa Pauly ist sehr angenehm, was mir vor allen Dingen gefallen hat, ist die Lebendigkeit die ihr Roman vermittelt hat. Aber auch Anspruch kommt hier nicht zu kurz, denn ich finde, dass dieser Roman sicherlich zur Sommerlektüre am Strand taugt, aber er ist zu keinem Zeitpunkt flach oder einfach nur lustig, es werden auch ernste Themen vermittelt. Das Cover passt super zum Buch, es spielt bereits ein klein wenig den humorvollen Teil an, vermittelt aber auch Küstenflair. Für mich ist der erste Fall von Mama Carlotta bestimmt nicht der Letzte, der zweite Band ist postwenden auf meinen Merkzettel gehüpft. Ich kann diesen Kriminalroman nur allen empfehlen die nach einer geeigneten (Urlaubs-) Lektüre suchen, ob für an den Strand, auf dem Balkon/Terrasse oder sich einfach eine kleine Auszeit im Alltag gönnen wollen. Unbedingte Leseempfehlung!

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  • Angenehme Lesestunden

    Die Tote am Watt

    Jisbon

    20. May 2016 um 22:09

    Das Buch hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen; ich mochte besonders die Familiendynamik sehr und habe mich gefreut, dass sie viel Raum eingenommen hat. Der Humor hat mir ebenfalls gefallen, auch wenn gerade Carlotta für meinen Geschmack zu klischeehaft dargestellt war - sie ist die typische temperamentvolle italienische Hausfrau. Dennoch war sie sehr sympathisch (obwohl es einige Momente gab, in denen ich wegen ihres Verhaltens die Augen verdreht habe - aber solche Szenen gab es auch mit ihrem Schwiegersohn Erik, von daher hat das ganze sich "ausgeglichen"). Der Täter war für mich ziemlich offensichtlich, doch die Autorin hat auch ein paar recht gute falsche Fährten gelegt, die zu plausiblen Aufklärungen geführt hätten. Ehrlich gesagt hätte ich mir auch gewünscht, sie hätte einen anderen Täter gewählt... die Auflösung hat mir nicht zugesagt und sie wirkte auch ziemlich konstruiert, ganz abgesehen davon, dass am Ende zu viel zu schnell passierte. Insgesamt war der Fall nicht gerade originell, aber er war doch nicht uninteressant und die Einmischungen der Schwiegermutter des Ermittlers waren gerade zu Beginn sehr unterhaltsam. Spannung kam nicht wirklich auf; die Geschichte ist dennoch angenehm zu lesen und sie hat mir ein paar nette, leichte Lesestunden beschert.

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  • Ideale Lektüre für den Strandkorb

    Die Tote am Watt

    snowbell

    02. April 2016 um 14:56

    Im Roman "Die Tote am Watt" bekommt der verwitwete norddeutscher Kommissar Erik Wolf mit seinen zwei KIndern Carolin und Felix Besuch von seiner extrovertierten italienischen Schwiegermutter Mamma Carlotta Capella . Zwei Welten prallen aufeinander - und dann überstürzen sich die Ereignisse, als eine vermögenden Witwe in ihrem Haus erdrosselt aufgefunden wird.Erik Wolf muss mit seinem Team ermitteln - und ertragen, dass seine neugierige Schwiegermutter sich in die Ermittlungen einmischt und Nachforschungen auf eigene Faust anstellt.Gisa Pauly bietet kurzweilige spannende und witzige Unterhaltung für alle Liebhaber der Insel Sylt. Ihre F'iguren sind liebevoll und sympathisch gezeichnet, auch wenn viele Klischees bedient werden - aber das tut dem Charme dieses Romans keinen Abbruch.  Mamma Carlotta ist einfach Kult!

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  • Ebbe und Flut - Licht und Schatten!

    Die Tote am Watt

    Elefantino

    Erik Wolf, Hauptkommissar der Sylter Kripo, steht vor einer doppelten Herausforderung. Seine Schwiegermutter Carlotta besucht ihn und seine Kinder Felix und Carolin zum ersten Mal auf der Norseeinsel. Kein leichtes Treffen für alle Beteiligten, denn Eriks Frau Lucia verunglückte bei einem tragischen Autounfall tödlich. Noch während Erik Mamma Carlotta vom Hamburger Flughafen abholt, erhält er die Mitteilung, dass in Kampen ein Mord passiert ist. Die reiche Witwe Christa Kern wurde erdrosselt in ihrem Haus aufgefunden. Die Putzfrau des Opfers, Heide Petersen, Christas Schwester Bernadette und Fischhändler Andresen sind die ersten Verdächtigen. Und so beginnen die Ermittlungen. Allerdings nicht nur die der Sylter Kripo. Die neugierige Mamma Carlotta stellt eigene Nachforschungen an..... Während Mamma Carlotta am Wenningstedter Strand das Phänomen von Ebbe und Flut erkundet, wird der Leser mit reichlich Licht und Schatten in ihrem ersten Fall konfrontiert. Gut gelingt Gisa Pauly die Beschreibung der schwierigen Situation der Kleinfamilie Wolf, die, nicht zuletzt durch Carlottas Anwesenheit, immer wieder schmerzlich an den Verlust von Ehefrau und Mutter erinnert wird. Liebevoll zeichnet die Autorin ihre beiden Hauptfiguren, Erik Wolf und seine Schwiegermutter. Die Konkurrenz der beiden bei der Aufklärung des Falles ist die stärkste Seite dieses Krimis. DNA-Analyse und Kriminaltechnik wetteifern hier mit Schwiegermutters Bauchgefühl...... Einen durchgehenden Spannungsbogen zu schaffen missglückt Gisa Pauly leider. Zu bemüht werden falsche Fährten für den Leser ausgelegt. Personen, die Sylt jahrelang nicht gesehen hatten, kommen mehr oder weniger zufällig pünktlich zur Tatzeit auf die Insel, um fortan als Verdächtige zu dienen. Auch die Auflösung dieses Krimis wirkt mehr konstruiert als logisch. Hinzu kommen leider einige Handwerkliche Mängel. Dass die Autorin bei mehrmaligem Lesen des eigenen Manuskripts betriebsblind wird, mag man verzeihen. Dass jedoch ein Satz wie "Damit hatte Eriks Missstimmung an diesem Tage seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht." sowie einige stilistische Fehler unbeanstandet das Lektorat des Piper-Verlags passieren konnten, erstaunt, und hätte Mamma Carlotta vermutlich ein erschrockenes "Madonna! Incredibile!" entlockt. Fazit: Eingeschränkte Empfehlung für Sylt- und Krimifans, die bereit sind für nette Charaktere und reichlich Lokalkolorit leichte handwerkliche Schwächen in Kauf zu nehmen.

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    • 2

    biancaneve66

    18. September 2015 um 20:14
  • Nordsee-Atmosphäre pur

    Die Tote am Watt

    Maerchenbuch

    24. August 2015 um 18:02

    Die italienische Schwiegermutter, Mamma Carlotta, verlässt zum ersten Mal ihr Zuhause Umbrien, um ihren Schwiegersohn Erik Wolf und die beiden Enkelkinder auf der Nordseeinsel Sylt zu besuchen. Eriks Frau ist bei einem Autounfall tödlich ums Leben gekommen und die italienische Signora möchte das Grab ihrer Tochter besuchen und ein paar Tage mit der Familie verbringen. Erik Wolf führt als Kriminalkommissar auf Sylt, ein recht ruhiges und beschauliches Leben, doch während er zusammen mit seinen Kindern, Mamma Carlotta von Hamburger Flughafen abholt, erhält er die Mitteilung, dass ein Mord passiert ist. Eine vermögende Witwe, wurde erdrosselt in ihrem Haus aufgefunden. Erik Wolfs Ermittlungen und vor allem die DNA Analyse, führen den Kommissar schon bald auf eine heiße Spur. Doch Mamma Carlotta hält wenig von modernen Ermittlungsmethoden. Die neugierige „Nonna“ verlässt sich auf ihr Bauchgefühl und mischt sich in die Nachforschungen ein. Mit einer unübertrefflichen Beobachtungsgabe und erfrischender Menschenkenntniss, ermittelt Mamma Carlotta nun auf eigene Faust. Ihre Recherche führt sie schon bald in die Fischhandlung Andresen. Gisa Pauly liefert uns einen Inselkrimi mit großem Unterhaltungswert und äußerst symaptischen Charakteren, die sehr lebendig gezeichnet wurden. Vor allem die Figur der Mamma Carlotta, ist mit viel Liebe und Humor gestaltet worden. Die italienische Lebensart und der Gegensatz zwischen südländischem Temperament und norddeutscher Frisenmentalität wurde sehr gut beschrieben. Beim Lesen, kann man förmlich in die einzigartige Nordsee Atmosphäre eintauchen und die salzige Luft riechen. Die Lektüre ladet dazu ein, seine Gedanken über die Insel schweifen zulassen und macht Lust auf italienische Antipasti und Urlaub an der Nordee. Wer Sylt liebt und eine leichte Urlaubslektüre sucht, wird mit diesem Inselkrimi große Freude haben.

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  • Italien trifft Sylt: Die Tote am Watt von Gisa Pauly

    Die Tote am Watt

    readinganddreaming

    28. January 2015 um 10:27

    Ein leicht bekömmlicher Krimi, mit einer netten Story um die Italienerin Mamma Carlotta, die zum ersten Mal in ihrem Leben eine Reise macht und im stürmischen Sylt landet, um ihrem Schwiegersohn Hauptkommisar Wolf bei der Ermittlung in einem Doppelmordfall zu helfen – am besten, ohne dass er etwas davon bemerkt. Ich musste oft schmunzeln und konnte mir Mamma Carlotta bildlich vorstellen, wie sie in der Küche herumwirbelt, um diese leckeren Antipasti herzustellen (ja dabei habe auch ich Hunger bekommen – die italienische Küche ist einfach zu großartig)! Und außerdem weckt das Buch mal wieder das Fernweh – nach der Nordsee, nach Sylt, nach Flensburg und Husum. Ihr wollt noch mehr Infos zum Buch? Dann schaut doch mal auf meinem Blog vorbei: readinganddreaming.wordpress.com Ich freu mich auf euch!

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  • Ganz nett, mehr aber auch nicht

    Die Tote am Watt

    Matzbach

    11. January 2015 um 13:50

    Mamma Carlotta besucht erstmals den Mann ihrer verstorbenen Tochter auf Sylt. Dieser ist Kommissar der örtlichen Dienststelle. Kurz nach der Ankunft der Schwiegermutter wird der Ermittler zu einem Tatort gerufen. Eine reiche Dame ist in ihrem Haus ermordet worden, der tatort ist beinahe steril hinterlassen worden. Bei den Ermittlungen stellt sich heraus, dass die Ermordete ein wahrer Stinkstiefel gewesen sein muss, denn sie hatte die üble Angewohnheit andere zu erniedrigen und zu schikanieren. Doch die Aufkllärung des Falls gelingt erst, als Mamma Carlotta sich in Miss Marple-hafter Weise einschaltet. Wer diese Masche mag, wird auf seine Kosten kommen. Mir selbst liegt sie eher nicht, daher werde ich wohl keinen weiteren Roman aus dieser Reihe lesen.

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  • Syltkrimi

    Die Tote am Watt

    Tintenelfe

    19. August 2014 um 20:40

    Ein Krimi, der leider in Klischees erstickt und verzweifelt versucht, den Leser mit herbeigeschriebenen Verdächtigen in die Irre zu führen. Doch selbst ein Laie mit wenig psychologischem Wissen, kann sich die arg konstruierten Zusammenhänge bereits in der ersten Hälfte zusammen reimen. Mamma Carlotta, die italienische Schwiegermutter des Hauptkommissars, ist zum ersten Mal in Deutschland, um das Grab ihrer verstorbenen Tochter zu besuchen. Glücklicherweise hat sie bei der langjährigen Pflege ihres schwerkranken Mannes genug Zeit und Muße gehabt, fließend Deutsch zu lernen und erstaunt dabei mit preisverdächtigem Vokabular. Ansonsten entspricht sie dem Klischee einer italienischen “Nonna”: temperamentvoll, herzlich, unablässig plaudernd und immerzu am Kochen. Im Gegensatz dazu steht der Hauptkommissar Erik Wolf, der wortkarg und verschlossen daher kommt. Von Mamma Carlottas impulsiven und leidenschaftlichen Art ist er zunächst genervt, was verwundert, da es ihn an seine geliebte verstorbene Frau Lucia erinnert. Die Kinder Carolin und Felix, die trotz des Sprachgenies der Nonna nur Carolina und Felice genannt werden, teilen sich das Temperament brav zwischen herzlich italienisch und zurückhaltend norddeutsch auf. Trotzdem macht es Spaß, Mamma Carlotta auf ihrer Entdeckungstour über die Insel zu begleiten. Natürlich erliegt sie sofort dem rauhen Charme von Wind, Sand und Meer. Eine Stärke des Romans liegt in den liebevollen, bildstarken Beschreibungen der Insel Sylt, die Lust auf Urlaub an der Nordsee machen. Mit viel Humor erzählt Gisa Pauly, wie die italienische Witwe die Herzen der Inselbewohner im Sturm erobert und dabei Freiheiten entdeckt, die ihr an der Seite ihres kranken Mannes verwehrt blieben. Dabei trotzt sie jedem Rat des Schwiegersohnes und bekommt die liebevolle Unterstützung der Enkelkinder. So kann der erste Sylt-Krimi mit Mamma Carlotta zwar als vergnügliches Urlaubsbuch, aber weniger als spannender und gut entwickelter Krimi überzeugen. Verwunderlich bleibt der Titel des Romans, es gibt keine “Tote am Watt”. © Tintenelfe www.tintenhain.de

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  • Die Tote am Watt - Gisa Pauly

    Die Tote am Watt

    nef

    10. May 2014 um 11:10

    Inhalt: Carlotta Capella begibt sich in ihren ersten Urlaub. Seit ihr geliebter Mann Dino unter der Erde ist und sie die angemessene Zeit an Trauer hinter sich gebracht hat, will sie das Leben genießen. Dazu gehört es auch, an den Ort zu reisen, an dem ihre geliebte Tochter Lucia glücklich geworden ist. Carlotta stammt aus Umbrien, einem Dorf in Italien und ist eine typische Italienerin. Sie kocht gern, erzählt gern und trägt ihre Emotionen auf dem Gesicht. Lucia ist einst nach Sylt ausgewandert - der Liebe wegen. Nie hätte sich jemand träumen lassen, dass ein italienisches Mädchen im rauen Klima der Nordsee ein zu Hause finden könnte. Aber die Liebe zu Erik Wolf war stärker. Vor zwei Jahren ist Lucia bei einem Autounfall ums Leben gekommen und nun will Carlotta das Grab ihrer Tochter endlich besuchen. Ein wenig hibbelig ist sie ja schon. Wie wird es wohl sein auf Sylt? Deutsch spricht sie ja immerhin, auch Dank ihrer Tochter Lucia. Als sie in Hamburg aus dem Flieger steigt ist sie erst einmal völlig aufgedreht. Auf dem langen Flug hatte sie einen netten Italiener neben sich sitzen, der nun Carlottas gesamte Lebensgeschichte kennt - eher unfreiwillig. Aber man kann einfach nicht anders als zuhören, wenn Charlotta mit ihrer Familiengeschichte beginnt. Am Flughafen wird sie von ihrem Schwiegersohn und ihren Enkelkindern Carolin und Felix empfangen. Ein wenig unbeholfen gehen sie schon mit einander um, da Erik und Carolin eher das ruhige nordische Wesen in sich haben, während Felix ganz nach seiner heißblütigen Mama mit Oma Carlotta auf einer Wellenlänge schwimmt. Kaum sitzen die vier im Auto und machen sich auf den Weg Richtung Sylt, als Erik, seines Zeichens Hauptkommissar, einen Anruf erhält. Es hat einen Mord gegeben - auf Sylt. Das kommt nun wirklich sehr selten vor. Also liefert Erik seine Familie daheim ab und macht sich sofort auf den Weg zum Tatort. Christa Kern, eine reiche aber unangenehme Frau, wurde erdrosselt in ihrem Wohnzimmer aufgefunden. Der Tatort gibt kaum etwas her, außer eine ordentliche Leiche. Nichts ist durchwühlt worden, es gab keinen Einbruch und auch keine Spuren eines Kampfes. Offenbar muss das Opfer seinen Täter gekannt und ihm vertraut haben. Die Ermittlungen beginnen also eher sparsam anzulaufen. Mamma Carlotta begibt sich in der Zwischenzeit auf Erkundungstour und findet den Strand. Meine Güte, ist das kalt hier. Natürlich hat eine Italienerin weder eine dicke Windjacke noch genügend andere warme Kleidung. Das wird sich wohl ändern müssen. Doch kaum ist Charlotta am Meer angekommen, begreift sie, was ihre Tochter an diesem Land so schön fand. Der salzige Geruch des Meeres, der Wind der ihr das Haar zerzaust und die vielen Wolken die einem glauben machen, der Himmel sei ganz nah. Auf dem Weg nach Sylt sind sie mit dem Wagen an einem Schild vorbeigekommen, das italienischen Wein versprach. Nach dem gelüstete es ihr jetzt und so machte sie sich auf den Weg zum Imbiss. Hier lernt sie zwei ungleiche Männer kennen, die zwar beinahe jede freie Minute gemeinsam in diesem Imbiss verbrachten, sich aber gegenseitig eigentlich gar nicht leiden konnten. Mamma Carlotta fühlt sich sofort wohl bei Tove und Fietje. Erik kommt zusammen mit seinem Kollegen Sören zum Abendessen nach Hause. Für gewöhnlich trennten sich hier ihre Wege und Sören fuhr mit dem Fahrrad weiter. Aber Mamma Carlotta ließ ihn gar nicht so weit kommen. Kurz darauf saßen sie zu fünft am Tisch und durften sich am leckeren italienischen Essen satt futtern. Erik merkt, dass es ihm gefällt, endlich wieder Leben im Haus und einen vollbesetzten Tisch zu haben. So ist es nicht verwunderlich, das Sören in den nächsten Tagen häufig bei Familie Wolf anzutreffen ist. Weil die beiden aber mitten in einem Mordfall stecken, bleibt auch dieses Thema bei Tisch nicht undiskutiert. So wissen bald alle im Hause Wolf wie der Stand der Ermittlungen ist und Mamma Carlotta hat ihren ersten Verdächtigen. Weil sich aber die Polizei nicht auf die Intuition eines Sylttouristen berufen kann, begibt sich Mamma Carlotta auf eigene Ermittlungstour. Natürlich werden auch Tove und Fietje ein wenig mit einbezogen, aber das darf der Hauptkommissar nicht wissen. Denn ausgerechnet vor den beiden warnt er seine Schwiegermutter ganz besonders.Meinung: Der erste Band der Reihe um Mamma Carlotta ist ein wunderbarer Einstieg in die Verbindung zwischen italienischem Temperament und nordischer Zurückhaltung. Dieses Buch gab es mal als kostenloses E-Book und jetzt bin ich endlich mal dazu gekommen es zu lesen. Was soll ich sagen? Ich fand es toll. Ich mag sowohl den Hauptkommissar Erik Wolf, der ganz langsam die Trauer über den Verlust seiner Frau verarbeitet als auch die wuselige Schwiegermama Carlotta. Natürlich mischt sie sich in alles ein und hat ihren eigenen Kopf. Das liegt aber nicht nur an ihrer Herkunft - das liegt einfach am Geschlecht ^^ Während Mamma Carlotta eine Person in Verdacht hat, spielt die Polizei mit mehreren Verdächtigen. Es ist sehr unterhaltsam zu lesen, wie Carlotta versucht Erik von ihrem Täter zu überzeugen und er wiederum versucht ihr einen anderen Täter zu präsentieren. Bei den vielen leckeren Sachen die Mamma Carlotta immer kocht, habe ich immer das Gefühl sofort in die Küche gehen zu müssen und es selbst einmal auszuprobieren. Schade, dass keine Rezepte mit dabei sind ^^ Die Auflösung des Falls ist spannend und rasant und bringt den Leser am Ende noch mal richtig in Fahrt. Mit Sicherheit wird das nicht mein einziges Buch aus dieser Reihe sein. Zumal ich bereits zwei andere im Regal stehen habe - dank Mama.

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  • Was für Gegensätze!

    Die Tote am Watt

    Marion_Neuhauss

    28. February 2014 um 17:01

    In diesem ersten Band der Krimireihe lernt man die Personen kennen und vor allem ihre Marotten und Temperamentsunterschiede lieben. Auch wenn es anfangs nicht ganz so einfach ist, allem zu folgen, sollte man es beim Lesen einfach laufen lassen und sich daran erfreuen, welche Lebensfreude Mamma Carlotta auf die Insel bringt und wie sie die Insel erobert. Das Aufeinandertreffen von nordischer Zurückhaltung und italienischer Extrovertiertheit ist jedenfalls köstlich. Und es ist so geschrieben, dass man die -manchmal durchaus skurrilen- Situationen förmlich vor sich sieht. Wer also den Krimiaspekt etwas zurückstellen kann, wird hier gut unterhalten!

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  • Leichte Unterhaltung, spannende Lektüre, genau der richtige Lesestoff für unterwegs.

    Die Tote am Watt

    women-edition

    12. November 2013 um 20:51

    Gisa Paulys Kriminalroman „Die Tote am Watt“ ist eine gut ausgedachte Geschichte, vollgepackt mit Spannung und Humor. Hauptkommissar Erik Wolf muss einen Mordfall lösen. Eine reiche Witwe liegt tot in ihrem Haus. Erdrosselt. Ausgerechnet jetzt kommt Wolfs italienische Schwiegermutter Mamma Carlotta zu Besuch und mischt sich gleich in die Ermittlungen ein. Die Autorin zeichnet gleich zu Beginn ein sehr klares Bild der Familie Wolf. Der Vater lebt mit den beiden Kindern Felix und Carolin allein, nachdem seine Frau Lucia bei einem Autounfall ums Leben kam. Lucias Wurzeln liegen in Italien. Ihre Mutter Carlotta, eine typische italienische Mamma, besucht nun das erste Mal die Insel Sylt, um ihrer verstorbenen Tochter ein bisschen näher zu sein und deren Heimat kennenzulernen. Große Wertschätzung bringt Carlotta der Arbeit ihres Schwiegersohns entgegen, dennoch ermittelt die Mamma auf eigene Faust, als sie von dem Mord erfährt. Weibliche Intuition und Feingefühl, das fehlt ihrer Meinung nach den Ermittlungen. Mit ihrer Naivität und Gutgläubigkeit schließt Carlotta schnell neue Bekanntschaften und findet jede Menge interessante Dinge heraus. Anders als ihr Schwiegersohn, der lange im Dunkeln tappt und einer falschen Fährte folgt. Doch bringt die quirlige Italienerin sich mit ihrer Neugier auch in die eine oder andere prekäre Situation. Die Autorin arbeitet mit interessanten Personen, die sie gekonnt in die Geschichte einbindet. Bis zuletzt führt sie den Leser an der Nase herum, um erst zum Schluss die Wahrheit zu enthüllen. Sie reißt kleine Nebenschauplätze auf, die sie auf unterschiedliche Weise mit dem Mordfall verknüpft, so dass immer wieder andere Personen als Täter verdächtigt werden. Insgesamt ist „Die Tote am Watt“ eine Geschichte, die fesselt, amüsiert und einfach Spaß macht zu lesen.

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  • *+*+* Nonna Carlotta ermittelt *+*+*

    Die Tote am Watt

    Irve

    29. August 2013 um 16:03

    *+ Nonna Carlotta ermittelt +* Kurzbeschreibung: Ein furchtbarer Mord auf der Ferieninsel Sylt! Eine vermögende Witwe wird erdrosselt aufgefunden. Eigentlich müsste der Täter per DNA-Analyse schnell zu überführen sein, weshalb Hauptkommissar Erik Wolf auf eine rasche Lösung hofft. Mamma Carlotta jedoch, seine italienische Schwiegermutter, die derzeit zu Besuch ist, hält wenig von solchen modernen Ermittlungsmethoden. Viel lieber verlässt sie sich auf ihre weibliche Intuition. Mit italienischem Charme und zum Schreck der Beamten mischt sie sich in die Ermittlungen ein. Dabei bringt sie sich selbst in Lebensgefahr … Atmosphärisch, spannend und humorvoll erzählt Gisa Pauly von Mamma Carlottas erstem Fall, bei dem das italienische Temperament mit dem norddeutschen mehr als einmal zusammenprallt. (Quelle: Amazon)  Das Cover: Es zeigt den Ausschnitt einer Wand aus blauen Holzbrettern, an der gerahmte Fotos hängen – von einem Schaf und von einem Leuchtturm. „Ein Sylt-Krimi“ weist auf den Handlungsort des Krimis hin. Meine Zusammenfassung: Nonna Carlotta hat endlich die Gelegenheit, Umbrien zu verlassen, um ihrem verwitweten Schwiegersohn Erik, dem Hauptkommissar der Insel, sowie den beiden Enkeln einen Besuch abzustatten. Da gerade ein Mord die Inselbewohner erschüttert hat, hat der Schwiegersohn wenig Zeit, sich um Carlotta zu kümmern. Das macht nichts, denn diese erkundet die Insel auf eigene Faust und entdeckt ihren Gefallen an Mordermittlungen. Ob sie richtig liegt oder nicht????? Das werde ich hier nicht verraten! Meine Meinung: Super, toll, prima, bellissimo, grandios, formidable....mir fehlen die Worte! Frau Pauly hat hier ein Werk abgeliefert, bei dem man gleichermaßen lachen, weinen, den Atem anhalten und mitfiebern muss. Die Charaktere sind so lebendig gezeichnet, dass ich nun nach der Lektüre des Buches fast das Gefühl habe, es gibt sie wirklich! „Die Tote am Watt“ ist eine runde Geschichte. Von langer Hand ist alles perfekt geplant und eingefädelt, ohne dass die Geschichte konstruiert wirkt. Der Schreibstil ist lebendig und mitreißend und ich musste mich am Riemen reißen, das Buch nicht zu schnell zu verschlingen. Ich wollte doch möglichst lange etwas davon haben! Ich war noch nie auf Sylt, aber gemeinsam mit Oma Carlotta habe ich die Insel per Rad erkundet und kenne nun einige schöne Ecken. Diese Dame ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Sie ist eine Italienierin, wie sie leibt und lebt und als es einmal gar nicht gut für sie aussah, hoffte ich sehr, dass die Autorin diese nette Dame bloß nicht opfern würde! Bei Krimis rätsele ich gerne mit und rate, wer der Mörder sein könnte. Bei diesem Krimi war ich mir bis zum Schluss nicht sicher, wen ich verdächtigen sollte und wer es am wahrscheinlichsten war. Die Charaktere sind liebevoll gestaltet worden, jeder hat einen gut ausgearbeiteten Charakter, niemand bleibt fade oder profillos. Dass den Protagonisten so viel Leben eingehaucht wird, erlebe ich selten und ich sage: „Hut ab, Frau Pauly, gerne wieder!“ Wie schön, dass es noch weitere Fälle von Nonna Carlotta gibt!!!   Mein Fazit: Wer bei einem gut durchdachten Krimi trotz vorzüglicher Spannung auch gerne mal schmunzeln möchte, dem kann ich diesen Titel nur wärmstens empfehlen! Das gibt klare 5 Sterne von mir!   Infos zum Buch: Die Erstausgabe „Die Tote am Watt“ von Gisa Pauly ist am 01.01.2009 im Piper Verlag erschienen. Es um fasst 356 Seiten und ist unter der ISBN-Nr. 9783492247689 für 9,99 Euro zu erwerben und auch als eBook erhältlich.

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