Gisa Pauly Strandläufer

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Inhaltsangabe zu „Strandläufer“ von Gisa Pauly

Als sie auf Sylt Paul kennenlernt, ist Mamma Carlotta sofort hingerissen von dem weltmännischen Charmeur, der ihr so ungeniert den Hof macht. Sogar als Maler versucht er sich, aber was Pauls künstlerisches Talent angeht, ist Carlotta eher skeptisch. Als sie ihrem Schwiegersohn Erik – seines Zeichens Kriminalhauptkommissar von Sylt – von ihrem neuen Schwarm berichtet, wittert der einen Zusammenhang zu einem Kunstraub. Ist Paul ein anderer, als er vorgibt, oder hat er gar mit dem Mord an einem bekannten Talkmaster zu tun? 

Trotz Mord kommt beim Lesen Urlaubsfeeling auf und Mama Carlotta ist so liebenswert wie gewohnt.

— himmelspirat
himmelspirat

Einfach genial. Mamma Charlotta ist wieder auf Sylt und umsorgt die Familie. Promt passiert ein Mord und die Möwen erzählen die Geschichte..

— daniela_schucker
daniela_schucker

spannend, lustig, so könnte ich noch lange weiter lesen.

— koebi72
koebi72

Mamma Carlotta wie sie leibt und l(i)ebt!

— Irve
Irve

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  • Rezension zu "Strandläufer" von Gisa Pauly

    Strandläufer
    tigerbea

    tigerbea

    03. November 2014 um 20:31

    In Wenningstedt ist Flohmarkt und dieser darf natürlich nicht ohne Mamma Carlotta stattfinden!  Sie entrümpelt das Haus und versucht wirklich alles zu verkaufen, was noch irgendwie brauchbar aussieht. Schwiegersohn Erik, Kriminalhauptkommissar auf Sylt, entdeckt am Nachbarstand ein Bild, das aus einem Kunstraub stammt. Damals konnte er den Täter nicht dingfest machen. Hat Wirt Tove etwas damit zu tun? Allerdings bieter er das Bild für wenig Euros an, obwohl es Unsummen wert ist. Doch dann ist Erik von diesem Fall abgelenkt: ein berühmter Talkmaster wird in seiner Kampener Villa ermordet aufgefunden. Zeitgleich taucht ein Fremder auf, der Mamma Carlotta den Kopf verdreht. Hat er vielleicht etwas mit dem Mord zu tun? Mamma Carlotta ist mal wieder in Höchstform. Sie mischt auch hier wieder munter bei den Ermittlungen mit und damit die Insel Sylt auf. Diese Frau muß man einfach mögen! Und ihre Ermittlungstechniken sind mal wieder vom Feinsten. Sie tappt wieder in diverse Fettnäpfchen und begibt sich dadurch im typischen Carlotta-Stil auch in gefährliche Situationen. Der Spannungsbogen ist auch in diesem, nun bereits achten Band der Serie, von Anfang bis Ende ohne Unterbrechung da und wird konstant gehalten. Man ist sofort wieder heimisch auf Sylt und mitten drin in der Familie, die mittlerweile schon einen Freundesstatus haben dürften. Wie bereits erwähnt ist dies nun schon der achte Teil einer Serie. Man kann ihn jedoch unabhängig von den anderen Büchern lesen, für den Fall an sich spielt es keine Rolle. Die Personen werden hier gut noch einmal vorgestellt, nicht zu viel und nicht zu wenig, genau so, daß der Kenner der Serie sich nicht langweilt und der Neuling trotzdem einen guten Überblick bekommt. Allerdings ist die Entwicklung der Charaktere im Privatbereich natürlich von Buch zu Buch fortgeschrieben. Und man würde doch gewaltig etwas verpassen, wenn man die anderen Bände nicht liest... Als Abschluß des Buches gibt es Rezepte aus Mamma Carlottas Küche. Ich kann nur empfehlen, die Fleischbällchen in Tomatensoße unbedingt mal zu probieren. Echt lecker!

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  • *+* Carlotta in Love *+*

    Strandläufer
    Irve

    Irve

    06. July 2014 um 11:06

    *+* Rezensionen und mehr auf meinem Bücherblog http://irveliest.wordpress.com *+* Beschreibung: Als sie auf Sylt Paul kennenlernt, ist Mamma Carlotta sofort hingerissen von dem weltmännischen Charmeur, der ihr so ungeniert den Hof macht. Sogar als Maler versucht er sich, aber was Pauls künstlerisches Talent angeht, ist Carlotta eher skeptisch. Als sie ihrem Schwiegersohn Erik – seines Zeichens Kriminalhauptkommissar von Sylt – von ihrem neuen Schwarm berichtet, wittert der einen Zusammenhang zu einem Kunstraub. Ist Paul ein anderer, als er vorgibt, oder hat er gar mit dem Mord an einem bekannten Talkmaster zu tun? (Quelle: Piper Verlag) . Leseprobe: << HIER >> geht es zur Leseprobe . Das Cover: Eine Möwe sitzt in den Dünen. Sie schaut in den Himmel, aus dem viele andere Möwen an Fallschirmen zur Erde segeln. Ein Cover, dass meine Aufmerksamkeit sofort auf sich zog! . Meine Meinung: Mamma Carlotta läuft mal wieder zu Höchstform auf. Sei es in der Küche, in der sie Stunde um Stunde verbringt, um ihre Lieben nach Strich und Faden zu verwöhnen, sei es bei der Mithilfe zur Aufklärung des aktuellen Kriminalfalles. Ich hatte diese Nonna schon vor einigen Kriminalfällen lieb gewonnen. Sicher, sie hat ihre Ecken und Kanten, aber ihr großes italienisches Herz ist einfach so einnehmend, dass ich ihr einfach nicht böse sein kann, wenn sie es mal wieder allzu gut mit ihrer Familie meint. . Die Autorin bleibt ihrem Stil treu, sie hält an den altbewährten Charakteren fest. Das hat mir gut gefallen, denn ich hatte doch alle schon längst in mein Herz geschlossen. Nonna ist ohnehin eine Marke. Aber auch über das Wiedersehen mit ihrem fleißigen Schwiegersohn sowie den beiden pubertierenden Enkeln, ebenso einigen Inselbewohnern, habe ich mich sehr gefreut. Ich begab mich gerne auf diese buchige Urlaubsreise nach Sylt….jedoch war es nicht nur erholsam. Es war ganz schön was los auf der Insel. . Ein Kunstraub mischte die Ruhe auf. Leider blieb es nicht dabei sondern es mussten noch einige Menschen ihr Leben lassen, bis der Fall gelöst war. Irrungen und Wirrungen, Wenden, Verdächtigungen, neue Protagonisten, das alles ließ mich einige Mal auf den Holzweg tappen, aber zum guten Schluss war auch ich wieder beim roten Faden des Buches angekommen und sah klarer. . „Strandläufer“ ist kein Krimi, bei dem einen vor Spannung die Nackenhaare hochstehen. Er ist eher subtiler, gemütlicher und dennoch sehr interessant konstruiert. Bevor ich ihn las mache ich es mir gemütlich. Mamma Carlotta hätte sicher zufrieden genickt, wenn sie mich gesehen hätte. Mit einem guten Tee und etwas Gebäck verschwand ich in der Geschichte. Ich lernte des Schwiegersohns neue Liebe kennen…die wibbelige Wiebke, von der ich noch nicht weiß, ob sie mögen möchte oder nicht. Auch der Inselgast Paul, der Nonna schöne Augen machte, war mir etwas suspekt. Ach und die beiden Friseure….Donald, Bruder eines berüchtigten Gangsters und Jonas, der nebenbei als Stripper arbeitete, um seinen Lohn aufzubessern…. Diese Story rund um Jonas hat mir persönlich nicht so sehr gefallen, da es für mich eher in die Richtung „ChickLit“ ging und so gar nicht kompatibel mit Mamma Carlotta war. . Der Schreibstil ist flüssig, heiter und leicht. Ein wirklich schönes Buch, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen, was beim gut beschriebenen Insel-Feeling sehr leicht fiel. . Unter´m Strich kann ich nur sagen, dass mir dieser Kriminalroman aus der Feder von Gisa Pauly wieder heitere Lesestunden beschert hat. Sylt, ich komme wieder! Und bis dahin versuche ich mich mal an den im Anhang angebotenen Rezepten der kochwütigen Mamma Carlotta :-) . Mein Fazit: Wegen meines einen Kritikpunkts vergebe ich 4 von 5 Sternen. Dennoch möchte ich diesen Krimi gerne weiterempfehlen. . Infos zum Buch: „Strandläufer“ von Gisa Pauly“ ist am 12.05.2014 unter der ISBN-Nr. 978-3-492-30362-0 im Piper-Verlag erschienen. Das Buch umfasst 474 Seiten und ist auch als Ebook erhältlich. . Infos zur Autorin: Gisa Pauly, geboren 1947 in Gronau, stieg nach zwanzig Jahren aus dem Lehrerberuf aus und veröffentlichte 1994 das Buch »Mir langt’s – eine Lehrerin steigt aus«. Seitdem lebt sie als freie Schriftstellerin, Journalistin und Drehbuchautorin in Münster und auf Sylt. In ihren turbulenten Sylt-Krimis… (Quelle: Piper Verlag) *+* Rezensionen und mehr auf meinem Bücherblog http://irveliest.wordpress.com *+*

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  • Strandläufer

    Strandläufer
    ChrischiD

    ChrischiD

    27. May 2014 um 20:21

    Als ein bekannter Talkmaster in seiner Villa in Kampen tot aufgefunden wird, steht die Polizei vor einem Rätsel. War es Mord? Notwehr? Totschlag? Indizien zum Motiv und zum Täter gibt es einige, aber handfeste Beweise fehlen. Plötzlich gibt es eine weitere Leiche – in derselben Villa. Der Fall droht vollends aus der Bahn zu geraten. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Taten? Zu allem Überfluss gibt es nun auch noch eine neue Spur in einem alten Fall, der bisher nicht aufgeklärt werden konnte. Da kommt einiges an Arbeit auf die Ermittler zu... Sylt gilt nach wie vor als die Insel der Reichen und Schönen. Doch dass diese ihre Geheimnisse haben ist ebenfalls hinreichend bekannt. Kein Wunder also, dass es irgendwann zum Eklat kommen wird. So wird auch hier aus dem einstigen Idyll ein Ort, an dem man sich nachts besser nicht mehr außer Haus aufhält. Mamma Carlotta, Italienerin und Schwiegermutter des Kriminalhauptkommissars von Sylt, ist bei Klatsch und Tratsch immer vorne mit dabei. Ihre Neugierde hat sie schon das ein oder andere Mal in brenzlige Situationen gebracht, doch gelernt hat sie daraus bisher nicht. Man kann schließlich nichts gegen sein Mentalität ausrichten. Mit ihrer herrlich forschen Art erschleicht sie ebenfalls das Herz der Leser, auch wenn man so manches Mal versteht, warum ihre Mitmenschen ihr argwöhnisch gegenübertreten. Auf Grund leichter Sprachdefizite kommt es immer mal wieder zu amüsanten Situationen, manchmal katapultiert Carlotta sich so aber auch in Gefahren hinein. Gebannt verfolgt der Leser jeden ihrer Schritte, die häufig denjenigen der Polizei voraus sind, ohne dass sie selber es ahnt. Trotz dessen, dass man ziemlich schnell eine Ahnung bekommt, was hier vermutlich vorgefallen ist, steigt die Spannung kontinuierlich an. Denn ob die Vermutungen sich bestätigen werden, erfährt man erst ganz zum Schluss. Es gibt noch einige Hürden zu überwinden und Überraschungen zu erleben, mit denen man absolut nicht rechnen konnte. Das Geschehen fesselt bis zum Schluss, was nicht zuletzt dem flüssigen und eingängigen Schreibstil der Autorin, sowie dem wunderbaren Lokalkolorit, geschuldet ist, und endet in einem Finale, dass anfangs wohl niemand vorhersehen hätte können. Auch wenn es sich bei „Strandläufer“ bereits um den achten Band mit Mamma Carlotta handelt, ist der Einstieg auch für Neulinge nicht schwer. Man erhält einen kurzen Abriss der Familienverhältnisse und, wenn nötig, ebenfalls über vergangene Ereignisse. So ist man Informationstechnisch nicht im Nachteil, einzig die Entwicklung der Charaktere kann man so natürlich weniger nachvollziehen, als wenn man bereits die gesamte Reihe kennt. Als besonderes Schmankerl gibt es am Ende noch sechzehn Rezepte von Mamma Carlotta, die ihre Lieben nach Strich und Faden verwöhnt. Schon während der Lektüre läuft dem Leser das Wasser im Munde zusammen, so kann man sich nach dem Lesen direkt in die Küche begeben und das ein oder andere Rezept nachkochen.

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