Gisbert Haefs

 3.8 Sterne bei 329 Bewertungen
Autor von Hannibal, Alexander und weiteren Büchern.
Autorenbild von Gisbert Haefs (© MEYER ORGINALS / Quelle: Random House)

Lebenslauf von Gisbert Haefs

Die Antike neu erleben: Der deutsche Schriftsteller und Übersetzer Gisbert Haefs wurde im Januar 1950 in Wachtendonk geboren. Er studierte Anglistik und Hispanistik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und begann hinterher als Schriftsteller und Übersetzer von fremdsprachiger Literatur zu arbeiten. Gisbert schreibt vor allem Kriminalromane und historische Werke, wie zum Beispiel "Troja" und "Caesar". Für seine literarischen Leistungen wurde der Autor mit einigen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Deutschen Krimipreis.

Alle Bücher von Gisbert Haefs

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Buchformat:
Cover des Buches Hannibal9783453145832

Hannibal

 (40)
Erschienen am 01.10.1999
Cover des Buches Alexander9783453470149

Alexander

 (27)
Erschienen am 01.04.2005
Cover des Buches Troja9783453879638

Troja

 (21)
Erschienen am 01.06.2004
Cover des Buches Die Rache des Kaisers9783442475438

Die Rache des Kaisers

 (18)
Erschienen am 16.05.2011
Cover des Buches Alexander in Asien9783453471221

Alexander in Asien

 (16)
Erschienen am 11.02.2013
Cover des Buches Das Ohr des Kapitäns9783453269309

Das Ohr des Kapitäns

 (15)
Erschienen am 14.08.2017
Cover des Buches Mörder und Marder9783942446518

Mörder und Marder

 (11)
Erschienen am 01.10.2012
Cover des Buches Und oben sitzt ein Rabe9783942446495

Und oben sitzt ein Rabe

 (10)
Erschienen am 01.06.2012

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Neue Rezensionen zu Gisbert Haefs

Neu

Rezension zu "Schmusemord" von Gisbert Haefs

Rezension zu "Schmusemord"
Zsadistavor 2 Monaten

„Schmusemord“ ist ein Roman aus der Feder des Autors Gisbert Haefs.

 

Selten kann ich nicht viel zum Inhalt des Buches sagen. Genauer gesagt habe ich das Buch nach 5 Seiten beendet. 

 

Selten so einen geschwollenen, nervigen Schreibstil erlebt. Der Hautcharakter Baltasar Matzbach ist eine so unsympathische Person, die man so erst einmal finden muss. 

 

Naja, eigentlich hätte ich bei der Inhaltsangabe schon stutzig werden müssen. Aber da dachte ich noch, es wird vielleicht ganz lustig und der Fall ist bestimmt spannend. 

 

Doch zur Spannung bin ich erst gar nicht mehr gekommen. Der Anfang reichte mir. Wenn ich mir vorstelle, dass es bis Seite 218 noch so weiter geht, hör ich dann doch lieber gleich auf und verzichte auf etwaige Spannung. 

 

Wer auf philosophische Anmerkungen, wortgewaltige Universaldilettantik unter Beachtung kulinarischer und andere Höhepunkte eines Schnüfflers, der nicht einmal ein Detektiv ist steht, ist hier mit Sicherheit richtig. Ich dachte, der Herr wäre wenigstens ein Kommissar, aber weit gefehlt. Eine Anmerkung von mir noch, in der Originalausgabe von 1999 steht in der Inhaltsangabe nicht dabei, dass Matzbach ein Hobbydetektiv ist. Sonst hätte ich das Buch gleich sein gelassen.

 

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Rezension zu "Caesar" von Gisbert Haefs

Rezension zu "Caesar"
katzekatzekatzevor 8 Monaten

Ehrlich gesagt finde ich das  Buch überhaupt nicht gut. Der Schreibstil mutet an Stellen, an denen es so gar nicht passt viel zu überkandidelt an.

Dann passiert ca. drei Viertel des Buches überhaupt nichts und es dauert gefühlt mehr als die Hälfte des Buches, bis Caesar überhaupt mal auftaucht.

Was übelst genervt hat, dass ständig Zwischenkapitel eingeschoben waren, die sich viel zu lang und zu ausführlich mit jeder damals ranghohen Person beschäftigt hat. (zB Cicero, Cato, Sulla etc.) Das nahm viel zu viel Raum ein und war irgendwann nur noch langweilig. Es las sich wie Wikipediaeinträge, die in einem Buch standen. Das Bisschen Handlung, das dazwischen noch vorkam war derart langweilig, dass ich irgendwann aufgehört habe zu lesen. Jedesmal wenn es spannend oder interessant wurde, hat der Autor zusammengefasst und ist zur nächsten Szene gesprungen.

Wenn ich ein Buch lese, das den klanghaften Titel "Caesar" trägt, dann will ich von blutigen Schlachten, politischen Intrigen, einem pulsierenden Rom und erotischen Affähren lesen und keine langweiligen Zusammenfassungen.

Das Buch lohnt sich echt nicht, sorry.

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F

Rezension zu "Das Ohr des Kapitäns" von Gisbert Haefs

Sehr interessant, wenn auch stellenweise langatmig.
Fabelhafte_Buecherweltvor 2 Jahren

Als ich das Buch das erste Mal in die Hand nahm, war ich überwältigt. Das Cover sieht nicht nur toll aus, sondern fühlt sich auch angenehm an. Der Papierumschlag ist passend zum Thema des Buches.
Der Klappentext klang vielversprechend und sehr interessant. Ich freute mich schon sehr darauf, das Buch endlich lesen zu können. Geschichtliche Bücher mag ich eigentlich sehr gerne, Militärgeschichte eher weniger. Leider war ein Großteil des Buches aber genau das. Schilderungen von Kriegsverläufen. Diese Stellen waren teilweise auch langweilig und haben sich gezogen. Trotzdem fand ich es sehr interessant zu lesen. Man erfährt sehr viel über den Kolonialkrieg und die damalige Zeit.
Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und ich konnte mit ihnen mitfiebern. Durch die besonders detailierten Beschreibungen konnte ich mich sehr gut in die Vergangenheit versetzen. Trotz der derben Sprache war Kapitän Belmonte eine faszinierende Persönlichkeit, die anderen Personen natürlich auch. Durch die vielen Dialoge wirkt die Geschichte sehr lebendig.
Schön fand ich auch die Zitate, die zwischendurch immer wieder vorkamen und den Anfang eines neuen Kapitels zierten. Diese waren beispielsweise von Aristoteles, Heinrich Heine und Alexander von Humbold.
 
Fazit
Interessant und spannend ist das Buch auf jeden Fall. Empfehlen kann ich es allen, die Abenteuer und Militärgeschichte lieben.

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