Gisbert Haefs Alexander

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Inhaltsangabe zu „Alexander“ von Gisbert Haefs

Der mächtigste Herrscher seiner Zeit! Atmosphärisch dicht und durchweg spannend schildert Gisbert Haefs in seinem ersten Alexander-Roman die frühen Jahre im Leben Alexanders des Großen auf dem Weg zu Ruhm und Heldentum. Auf faszinierende Weise werden in diesem farbenprächtigen Romanepos die schillernden Figuren der Antike wieder lebendig.

Meiner Meinung nach das beste Werk von Gisbert Haefs - inkl. viele Hintergrundinformationen zum Leben des echten Alexanders.

— cagey_croissant
cagey_croissant

Erster Band einer eindrucksvollen Darstellung der Zeit von Alexander dem Großen

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  • Rezension zu "Alexander" von Gisbert Haefs

    Alexander
    Erinnye

    Erinnye

    17. March 2011 um 23:16

    Der alte griechische Philosoph Aristoteles liegt im Sterben, als ihn der Sohn seines alten Freundes Drakon besucht. Dieser Sohn heißt Peukestas und bedrängt den alten Philosophen mit allerhand Fragen, unter anderem denen zu Alexander dem Großen und dessen Werdegang. So erzählt Aristoteles von seinen Erfahrungen und wie er erlebt hat, wie sich Alexanders Eltern Phillipp und Olympias kennengelernt haben, wie Alexander schließlich geboren wurde und was aus ihm wurde. Wie er ein berühmter Feldherr und König wurde und wie er dann auszog, um die halbe Welt zu erobern. Stilistisch gesehen ist dieses Buch wahrlich kein leichter Brocken. Ich hatte besonders am Anfang starke Schwierigkeiten in den Lesefluss hereinzukommen, da der Autor recht wirr schreibt und einem auch überhaupt keine Gelegenheit lässt, die Personen kennenzulernen und sich im Geschehen zurechtzufinden. Da sich dieser Zustand über viele Seiten hinwegzog, spielte ich bereits mit dem Gedanken, das Buch beiseite zu legen. Glücklicherweise habe ich mich aber dann doch dagegen entschieden und weitergelesen und voilá: irgendwann war das Schlimmste dann überwunden und man konnte behaupten, nun einen Überblick zu besitzen. Zu diesem Zeitpunkt war die Geschichte dann auch sehr interessant. Mehrere Lebensfäden hängen mit dem Alexanders zusammen und verweben sich zu einem ereignisreichen Leben, beeinflusst von Krieg, Politik, Liebe aber auch Hass, Neid und Unsicherheit über die eigene Identität. Der Autor gibt Alexander einen sehr nachdenklichen und beinahe depressiven Charakter, was ihm aber gut steht. Lediglich die Schilderungen gegen Ende des Buches, als Alexander seine ersten Schlachten führt sind wieder sehr trocken und behindern den Lesefluss ungemein. Fazit: kein sehr gutes Buch, dazu fand ich den Schreibstil viel zu oft trocken, verstaubt und uninteressant. Jedoch sind auch viele unterhaltsame und lehrreiche Seiten enthalten und zumindest geschichtlich wird einem der große Alexander näher gebracht.

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  • Rezension zu "Alexander" von Gisbert Haefs

    Alexander
    Marco

    Marco

    01. June 2008 um 00:43

    Ein typischer Haefs. Ob bei Hannibal, Troja oder Alexander, Haefs bleibt seinem eigenwilligen Stil treu. Seine Romane hebt sich von dem „Normalstandart“ des Historischen Romans deutlich ab. Man braucht etwas Geduld sich einzulesen, sich an den Stil Haefs zu gewöhnen. Doch dann wird man belohnt mit einem sich steigernden Lesevergnügen auf hohem Niveau. Am besten drückte dies ein Rezensient in der Frankfurter Rundschau aus: „Haefs Antike ist kein glatter Marmor, sie lebt, frisst, grölt, lacht, liebt und verreckt. (...) Alexander ist ein veritabler Spionageroman, ein Politikthriller, Schlachtengemälde, Heldenepos und Schelmenstück, Parodie auf antike Chroniken, selbst antike Chronik, wundersames Mysterienspiel, philosophischer Diskurs, Reisebeschreibung und ...“ Dem ist kaum etwas hinzuzufügen, außer dass diese unglaubliche Vielfalt und Fülle des Romans im negativen Fall zur Verwirrung beitragen kann. Dieses Risiko einzugehen lohnt es sich aber auf jeden Fall.

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  • Rezension zu "Alexander. Alexander in Asien" von Gisbert Haefs

    Alexander
    dusty

    dusty

    01. February 2008 um 20:32

    Gisbert Haefs' große Alexander-Romane in einem Band! Ein monumentales, farbenprächtiges, quicklebendiges Panorama der Antike. Dieser große Roman verleiht einem Lidschlag der Historie, einer fleischgewordenen Utopie, anschauliche Gegenwart.
    "Haefs' Antike ist kein glatter Marmor, sie lebt, frisst, grölt, lacht, liebt und verreckt."