Gisbert Haefs Das Schwert von Karthago

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(3)
(5)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Das Schwert von Karthago“ von Gisbert Haefs

Historischer Roman – Krimi – Politthriller! Gisbert Haefs kehrt zurück nach Karthago, der eindrucksvollen Kulisse seiner erfolgreichsten Romane. Und mit ihm Bomilkar, Leiter der Stadtwächter und hartnäckiger Ermittler ohne Angst vor der Obrigkeit. Als ein Ratsherr ermordet wird, gerät Bomilkar in die Mühlen einer Intrige um Macht und unbeglichene Rechnungen.

Stöbern in Historische Romane

Abigale Hall

Erst ganz gut, dann leider zunehmend verwirrend, langweilig und schlecht ...

Cellissima

Herrscher des Nordens - Thors Hammer

Ein muss für alle Liebhaber nordischer Geschichte

kessi

Der Lord, der mich verführte

Nicht ganz so, wie erwartet

Bjjordison

Das Fundament der Ewigkeit

Mit Interesse an Europas Geschichte ist "Das Fundament der Ewigkeit" ein großartiges Werk, in dem genau diese Geschichte lebendig wird.

Renken

Die letzten Tage der Nacht

Unterhaltsame Geschichte mit interessantem Hintergrund. Es gab einige unerwartete Wendungen, aber das Ende ist dennoch früh klar.

leucoryx

Die Tochter des Seidenhändlers

Das Buch ist ein richtiger Schmäler und das exotische Setting tut sein übriges. Schmacht ;-)

Caillean79

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Das Schwert von Karthago" von Gisbert Haefs

    Das Schwert von Karthago
    mabuerele

    mabuerele

    02. October 2010 um 17:36

    Es ist das Jahr 229 v. Chr. Bomilkar, Herr der Wächter, hat erneut einen Mord aufzuklären. Der edle Abdosir wird von einer Lanze durchbohrt. Der Mörder ist bekannt. Auf ihn wartet ein grausamer Tod. Doch wer war der Auftraggeber? Ein Verhör bringt nichts. Der Mörder Zabugu schweigt. Da greift Bomilkar zu einer List. Er lässt in der Nachbarzelle einen Betrunkenen unterbringen. Jetzt nennt Zabugu einen Namen, denn der Gürtel des Betrunkenen ermöglicht ihn einen schnellen Selbstmord. Aber es bleiben Fragen. Der Tote trug einen Gegenstand - das Schwert von Karthago. Wo ist es geblieben? Was wollten die Ratsherren im Tempel? Der Tote war nicht allein. Warum hat niemand eingegriffen? Was hat der Wahlkampf in Karthago mit dem Mord zu tun? Und welche Rolle spielt Hanno der Große? Bomilkar entgeht nur knapp einen Anschlag. Zusammen mit Laetilius, der sich mit einer römischen Delegation in Karthago aufhält und seiner Lebensgefährtin Aspasia folgt Bomilkar der Spur des Schwertes bis in die libysche Wüste... Es geht um Macht und Intrige, um die Vergangenheit Karthagos, insbesondere den Söldneraufstand nach dem ersten Punischen Krieg, um Verschleierung und um Gold. In der libyschen Wüste spielte sich eines der dunkelsten Kapitel der Geschichte Karthagos ab. Der Roman lässt das Geschehen erneut aufleben. Wie schon zu „Das Gold von Karthago“ geschrieben, lebt der Roman von historischer Genauigkeit. Mit der Vergangenheit der beiden Gegenspieler Hanno der Große und Hamilkars Barkas wird ein Stück der Geschichte Karthagos lebendig. Dabei geht es vor allem um die unterschiedliche Einstellung der beiden Männer zu Rom. Auch das Alltagsleben kommt im Roman nicht zu kurz, sei es die Schmuckherstellung, die Speisenzubereitung oder die Vorgänge in der Unterwelt Karthagos.. Diesmal spielt Aspasia neben Bomilkar und Laetilius den dritten Part. Sie gibt ihnen wiederholt zu verstehen, dass sie kein Verständnis für die Machtspiele der Männer hat. Sie ermahnt sie, ihr Misstrauen zu überwinden und sich zu ihrer Freundschaft zu bekennen.

    Mehr
  • Rezension zu "Das Schwert von Karthago" von Gisbert Haefs

    Das Schwert von Karthago
    Neyasha

    Neyasha

    27. September 2009 um 15:20

    Dieser Roman ist eine Art Fortsetzung von "Hamilkars Garten". Die Handlung ist zwar davon unabhängig und man versteht auch alles, wenn man "Hamilkars Garten" nicht gelesen hat, aber zum besseren Reinfinden in die Stadt und die Charaktere hilft es doch enorm, wenn man den ersten Karthago-Roman gelesen hat. Worum gehts? Bomilkar, der Herr der Stadtwache, untersucht den Mord an einem hohen Richter und deckt dabei allerlei Intrigen auf. Der Roman ist sehr gut geschrieben, Karthago wird wunderbar plastisch geschildert und die Charaktere sind großteils recht lebendig gezeichnet. Allerdings scheitert das Ganze zum Teil an der Handlung. Das ist jetzt das dritte Buch, das ich von Haefs gelesen hab, und es ist immer das gleiche Problem: Es beginnt sehr spannend, man wird schnell in die Geschichte reingezogen, dann kommen immer mehr Intrigen, Spuren und Vermutungen dazu, bis man kaum noch weiß, was Sache ist und irgendwann wird es dann langweilig, weil man gar nicht mehr durchblickt. Die Auflösung war dann auch nicht unbedingt eine Offenbarung, zumal einige Fragen offen blieben. Dennoch fand ich "Das Schwert von Karthago" inhaltlich um einiges besser und fesselnder als den Vorgängerroman "Hamilkars Garten".

    Mehr