Gisbert Haefs Das Triumvirat hext

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Inhaltsangabe zu „Das Triumvirat hext“ von Gisbert Haefs

Kurz vor der Walpurgisnacht verschwindet aus einem kleinen Ort die seltsame Alte, die ihre Rente durch den Verkauf von selbstgebundenen Reisigbesen aufbessert und sich auch sonst höchst sonderbar verhält. Daß sie sich zur Hexennacht zum Brocken begeben haben könnte, ist zwar sehr unwahrscheinlich, aber bei weitem nicht die unglaublichste Erklärung, die im Laufe der Ermittlungen zu Tisch verlautbart wird. So trifft sich das Triumvirat, bestehend aus drei pfiffigen Pensionären, erneut zum Skatspiel und versucht Licht in die nebulöse Angelegenheit zu bringen. Der Pfarrer, der Arzt und der Oberst witzeln solange herum, bis sie das mysteriöse Verschwinden der Hexe Rosamunde erklären können. Nach einer guten Stunde verbalen Schlagabtauschs, kniffligen Kombinierens und humorvollen Frotzeleien zeigt sich: Der Mörder ist immer im Garten. Die Neubesetzung der Sprecher kann den Vergleich mit den altbekannten Stimmen der drei skurrilen Charaktere locker aufnehmen. Mues, Fricke und Haucke reden miteinander, als säßen sie seit Jahrzehnten in derselben Kneipe zum Skatspielen.

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  • Rezension zu "Das Triumvirat hext" von Gisbert Haefs

    Das Triumvirat hext
    sabisteb

    sabisteb

    30. May 2012 um 11:19

    Das Triumvirat hat einen neunen Fall. Am Tag vor der Walpurgisnacht verschwindet die Dorfhexe Rosamunde. Die alte Frau lebte mit einer schmalen Rente und sehr vielen Katzen in einem kleinen Haus am Waldrand. Ihr Einkommen besserte sie mit dem Binden von Besen auf. Irgendwie kannte sie jeder und der Pfarrer, der Arzt und der Oberst hatten irgendwie alle mal mit ihr (und ihrem scheußlichen Tee) zu tun. Ihre Nachbarn konnten sie nicht leiden und sie konnte Kinder nicht leiden. Keiner vermisst sie, keiner hatte ein Motiv sie zu töten. Binnen weniger Skatsitzungen hat das Triumvirat eine Lösung des Falls. Anders als bei den ersten drei Fällen handelt es sich bei diesem vierten Teil um ein Live-Hörspiel. Es entstand im Rahmen der WDR-Hörwelten 2007 auf den ADR-Hörspieletagen 2007 und läuft auch recht regelmäßig auf WDR5 und kann immer mal wieder beim WDR als Podcast heruntergeladen werden. Der Fall hält sich an das bekannte Muster: Die drei Herren treffen sich zum Skat und einer hat von einem Fall im Dorf gehört. Diesmal ist es erneut der Oberst, der immer noch Kontakte unter den Ermittlern hat. Er schildert die Fakten und die drei fangen an fröhlich zu spekulieren und sich Frotzeleien an den Kopf zu werfen. Es ist dabei nebensächlich, ob es tatsächlich so passiert ist, anders als im zweiten Teil der Reihe suchen sie nicht nach Beweisen, es geht dabei nur um Gehirnjogging und das Finden einer plausiblen Lösung, so an den Haaren herbeigezogen sie auch erscheinen mag. Da es sich um ein live Hörspiel handelt ist die Tonqualität natürlich nicht mit einer Studioaufnahme zu vergleichen, dafür gibt es jedoch jede Menge Atmosphäre. Ein paar kleine Versprecher und Holperer kommen schon mal vor, halten sich aber im Rahmen. Die Sprecher wurden mittlerweile komplett ausgetauscht. Statt Hans Korte spricht nun Gert Hauke den pensionierten Oberst Albrecht. Pfarrer Bergmann hat schon seinen dritten Sprecher. Nach Peter Pasetti und Harald Leipnitz nun Dietmar Mues. Der Arzt Korff wird diesmal von Peter Fricke statt Heinz Trixner gesprochen. Dennoch sind die Stimmen der neuen Sprecher denen der alten Riege so ähnlich, dass es nicht allzu sehr auffällt, schade ist es trotzdem. http://www.wdr5.de/sendungen/krimi-am-sa…2011-23.05.html

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