Gisela Garnschröder Steif und Kantig

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Inhaltsangabe zu „Steif und Kantig“ von Gisela Garnschröder

Steif und Kantig ermitteln: Sie sind alt, aber nicht dumm, liebenswert, aber hart im Nehmen. Knapp über sechzig, frisch im Ruhestand und durch nichts zu erschüttern, die Schwestern Isabella Steif und Charlotte Kantig, ehemalige Lehrerinnen und Fremdenführerinnen in ihrer Stadt. Wo zum Donnerwetter ist der Tote geblieben, den Isabella in Charlottes Garten gesehen hat, und weshalb bewegen sich die Maispflanzen, wenn es windstill ist? Wie kommt die Leiche in Bauer Eschters Güllegrube, und warum legt sich ein Landarbeiter im Maisfeld zum Schlafen? Mit viel Energie und einer gewissen Portion Humor stürzen sich Steif und Kantig in die Ermittlungen.

Hat sehr viel Spass gemacht, dieses Buch zu lesen.

— Mariechen4711
Mariechen4711

Fazit: Ich hatte Freude beim Lesen, mehr braucht es doch manchmal eigentlich gar nicht.

— AenHen
AenHen

Sehr amüsantes Buch

— karin66
karin66

Das Buch war durchaus spannend, aber auch witzig, sodass ich es guten Gewissens weiterempfehlen kann.

— dowi333
dowi333

Grauselig, grauliger, garnschröder! Sorry, aber das war echt nix!

— Wortteufel
Wortteufel

Ein sehr schönes Buch,zwei Schwestern ,die gerne auch als Detektive ermitteln

— madamecurie
madamecurie

Mit Witz und Humor gehen zwei Schwestern auf Verbrecherjagd. Spaßig!

— oztrail
oztrail

Es gelingt nur bedingt Spannung aufzubauen. Die ganze Geschichte zeugt von viel Liebe der Schreiberin zum ländlichen Leben.

— Rebecca1120
Rebecca1120

Zwei Schwestern mit Ecken und Kanten ermitteln

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Seltsame Dinge geschehen im idyllischen Dörfchen und zwei Schwestern gehen dem auf den Grund.

— Norskehex
Norskehex

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Sehr schönes Buch

karin66

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  • Mord im Maisfeld

    Steif und Kantig
    AenHen

    AenHen

    02. August 2016 um 13:45

    Steif und Kantig, Zwei Schwestern ermitteln ist ein flüssig zu lesender, heiterer Krimiroman. Keine anspruchsvolle Kost, auch kein blutrünstiger Thriller, der Fokus liegt eher auf den schön gezeichneten Protagonisten und deren Interaktion, nicht auf einem ausgeklügelten Plot. Das taugt als Sonntagnachmittag-Lektüre ganz fantastisch – zumal es im Buch ständig!!! Kaffee und Kuchen gibt. Ansonsten ist es sicherlich nicht das Highlight des persönlichen Lesejahres, finde ich aber wie gesagt gar nicht schlimm, mir hat es gefallen.Die beiden pensionierten Lehrerinnen Isabella Steif und Charlotte Kantig geraten unversehens in merkwürdige Geschehnisse in ihrer ansonsten idyllischen ostwestfälischen Provinz. Das irgendetwas bestimmt nicht mit rechten Dingen zugeht, wenn erste eine vermeintliche Leiche im Garten und dann eine tatsächliche in der Güllegrube auftaucht, ist den beiden schnell klar. Und dann wird zwischen Frühstück, Stadtführung, Nachmittagskuchen und Einkauf auf dem Biohof munter drauf los geforscht und ein bißchen herumgeschnüffelt. Und schnell wird es noch seltsamer: plötzlich sind Genmais, eine verschollene Freundin, ein windiger Anwalt und der eben noch so charmant um Charlotte herum balzende Nachbar Ottokar Teil der „Privatermittlungen“, wenn doch schon die Polizei so gar nicht auf die beiden Damen hören will, einer muss doch was unternehmen! So plätschert es alles ein wenig vor sich hin wie ein laues Lüftchen auf dem Lande und dann geht es holterdipolter im letzten Kapitel zur Aufklärung, das war dann alles ein bißchen viel auf einmal und alles hängt mit allem und dann doch wieder nicht zusammen. Manchmal musste ich noch mal zwei-drei Seiten zurück lesen, gänzlich verwirrt war ich dann als einmal von Bruder Adalbert und dann wieder Bruder Albert die Rede war, die aber ein und derselbe zu sein scheinen, wohl ein kleiner Fehler, oder ich habe die Stelle verpasst, wo dies als Kurzform des Namens eingeführt wurde.Fazit: Ich hatte Freude beim Lesen, mehr braucht es doch manchmal eigentlich gar nicht.

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  • Unfall oder Mord?

    Steif und Kantig
    Lerchie

    Lerchie

    28. January 2016 um 12:07

    Die verwitweten Schwestern Isabella Steif und Charlotte Kantig hatten beschlossen, einen Fremdenführerkurs mitzumachen und als Fremdenführerinnen zu arbeiten. Doch bevor es soweit war, hatte Isabela in Charlottes Garten eine Leiche gesehen, die dann aber plötzlich verschwunden war…  Charlotte musste eines Tages für ihre Schwester einspringen, weil diese sich den Magen verdorben hatte. Doch als es ihr wieder besser ging, machte sie am Maisfeld eine Beobachtung….. Charlotte zeigte Isabella ein Foto, das Marita, die Freundin ihres Sohnes, ihr dagelassen hatte. Es zeigte eine junge Frau –eben eine Freundin von Marita – die Vivian Kern, einer Freundin von ihnen erstaunlich ähnlich sah. Da sie von einer Tochter der Freundin nichts wussten, versuchten sie immer wieder bei ihr anzurufen aber es ging niemand ans Telefon…. Und dann sah Isabell einen Mann aus dem Maisfeld treten und wieder darin verschwinden, als er sie sah, der genauso aussah wie der Tote in Charlottes Garten… Als ein Krankenwaren durch ihre Straße zu dem Bauernhof fuhr, beschlossen die Schwestern nachzusehen, was da los war. Man hatte in der Güllegrube des Bauern einen Toten gefunden…. Und es sollte nicht bei einem Toten bleiben…. Hatte Isabella im Garten ihrer Schwester wirklich eine Leiche gesehen? Aber wohin war die dann so schnell verschwunden? Welche Beobachtung machte Isabella am  Maisfeld? Warum meldete sich Vivian so lange nicht? Und wer war die junge Frau, die ihr so ähnlich sah? Wer war der Mann, der die gleichen Kleider trug, wie die Leiche in Charlottes Garten? Wer war der Tote in der Güllegrube, und wie war er hineingeraten? War es wirklich ein Unfall? Oder doch vielleicht Mord? Wer wurde noch ermordet und warum? Alle diese Fragen – und noch viel mehr -  beantwortet dieses Buch.   Meine Meinung Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Schreibstil der Autorin ist unkompliziert, es gab keine Fragen was sie mit diesem oder jenem Wort/Satz wohl gerade meint. Ich war schnell in der Geschichte drinnen. Auch konnte ich mich gut  in die Protagonisten hineinversetzen. Die beiden Schwestern gefielen mir gut, gerade weil sie immer wieder in Streit gerieten. Und sich dann auch immer wieder versöhnten. Das Buch war stellenweise spannend, und es wurde durch kleine Episoden dazwischen immer wieder aufgelockert. Über manches habe ich mich köstlich amüsiert und musste lächeln. Es ist ein Krimi mit einem Schuss Humor, und er ist gut geschrieben. Auf jeden Fall hat mir das Buch gut gefallen. Es ist eine schöne Lektüre für Zwischendurch. Für jeden, der diese Art Lektüre sucht, gebe ich eine Lese-/Kaufempfehlung ab.

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  • Weder steif noch kantig

    Steif und Kantig
    hexe959753

    hexe959753

    28. October 2015 um 19:32

    weder Steif noch kantig Zwei Schwestern, beide ehemalige Lehrerinnen und nun beide im Ruhestand. Erst glaubt eine der Schwestern eine Leiche im Garten im Garten gesehen zu haben, dann kommt es zu zwei merkwürdigen Todesfällen und die beiden Ladys beginnen auf eigene Faust zu ermitteln. Die Beziehung der beiden zueinander ist sehr liebevoll beschrieben, der Fall allerdings eher schlecht als recht, da hätte ich mir einfach mehr gewünscht. Kurzweilig muss man aber nicht gelesen haben.

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  • steif und kantig

    Steif und Kantig
    karin66

    karin66

    28. September 2015 um 20:14

    Der Schreibstil des Ebooks hat mir recht gut gefallen. Das Buch ist sehr spannend und fließend zu lesen. Die Hauptpersonen Frau Steif und Frau Kantig sind vortrefflich gewählt. Ich kann mir die beiden bildlich vorstellen. Beide sind pensionierte Lehrerin und alleinstehend. Sie bewohnen jeweils eine Doppelhaushälfte von einem Haus. Als im angrenzenden Maisfeld einige kuriose Geschehnisse vorfallen und im angrenzenden Hof zwei misteriöse Todesfälle passieren, beginnen die zwei älteren Damen mit ihren eigenen Ermittlungen. Immer wieder finden sie sich in der Polizeidienststelle ein, um den Komissar von neuen Entdeckungen zu unterrichten. Der Kommissar jedoch beachtet sie anfangs nicht wirklich. Sie scheinen ihm mehr oder weniger auf die Nerven zu gehen. Doch letztendlich gelingt es ihnen einen Skandal aufzudecken. Ein sehr unterhaltsamer Krimi, der einen immer wieder zum Schmunzeln verleitet.

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  • Kurz und knackig

    Steif und Kantig
    dowi333

    dowi333

    28. September 2015 um 09:25

    Gerade sitzen die beiden Schwestern Isabella Steif und Charlotte Kantig – pensionierte Lehrerinnen und Fremdenführerinnen ihrer Stadt - beim Frühstück, findet sich auch schon ein Toter in Charlottes Garten. Doch so schnell wie die Leiche dort auftaucht, verschwindet sie auch schon wieder. Hat Isabella, die den Toten entdeckt hat, sich vielleicht geirrt. Der Fall wird auch nicht dadurch einfacher, dass Charlotte wenig später eine junge Frau über den Weg läuft, die genau so gekleidet ist, wie Isabella den Toten beschrieben hat. Die örtliche Polizei interessiert sich weder für diesen Toten noch für den, den Isabella wenig später im Maisfeld findet, der im Übrigen ebenfalls verschwindet. Nicht einmal eine weitere Leiche in der Güllegrube des Biobauern am Ort bewegt die Beamten dazu, näher hinzusehen. Der Fall ist für die beiden Polizisten Frisch und Meier klar: Es handelt sich schlicht um einen Unfall. Der Fall ist abgeschlossen. So bleibt den beiden neugierigen Schwestern, die unterschiedlicher kaum sein könnten, nur, die Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen und die „Ermittlungen“ aufzunehmen. Im Zuge dessen verdächtigen Isabella und Charlotte den Bauern, genmanipulierten Mais anzubauen. Und nicht nur die beiden, auch eine Detektivin für ein biologisches Institut, die Isabellas „verschollener“ Freundin aufs Haar gleicht, ist in diesen Fall involviert. Aber wusste der Bauer überhaupt davon, was er anbaut? Oder war der Bauer gutgläubig und steckt vielleicht sein Bruder, der Anwalt, der gleichzeitig auch Eigentümer und Verpächter des Ländereien ist, dahinter? Dubiose Verträge tauchen auf, die durch den Anwalt unterzeichnet wurden, und legen diese Vermutung nahe. Bleibt zu klären, was Charlottes neuer Lover mit der Geschichte zu tun hat. Und dann kommt auch noch der Mitarbeiter des Bauern (durch einen Unfall?) ums Leben. Das Buch ist sehr kurzweilig. Aber obwohl ich kein Freund von ausschweifenden Erzählungen bin, wurden einige Themen für meinen Geschmack zu kurz abgehandelt. Und zum Ende hin überschlagen sich dann die Ereignisse. Der Kreis der Personen, die im Buch auftauchen ist sehr begrenzt, was das Lesen allerdings angenehm macht. Die beiden Protagonistinnen haben, wie die Autorin in ihrer Danksagung auch hinweist, ihre Ecken und Kanten, sind aber nicht übertrieben dargestellt und durchaus liebenswert. Die beiden Charaktere ergänzen sich wunderbar.

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  • Lesbar aber nicht der Renner

    Steif und Kantig
    Rebecca1120

    Rebecca1120

    14. June 2015 um 17:18

    Zwei Schwestern, wie Katz und Maus, wohnen je in einer Doppelhaushälfte. Sie begegnen sich täglich, knurren sich an, aber eigentlich würde ohne die gegenseitigen Besuche beiden Witwen etwas fehlen. Dann passieren nacheinander in der ländlichen Idylle 2 Morde und beide Schwestern versuchen sich in der Aufklärung der Fälle. Allerdings gelingt es der Autorin nur bedingt dabei Spannung aufzubauen. Die ganze Geschichte zeugt von viel Liebe der Schreiberin zum ländlichen Leben, plätschert insgesamt aber nur so langsam dahin. So sind die Ermittlungsmethoden der beiden Damen auch nicht sehr glaubhaft beschrieben. Mit fehlt die Spannung.

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  • Ziemlich steif und gar nicht kantig

    Steif und Kantig
    Wortteufel

    Wortteufel

    02. June 2015 um 18:56

    Zum Inhalt Isabella Steif und ihre Schwester Charlotte Kantig, ihres Zeichens beide Lehrerinnen im Ruhestand und beide verwitwet, wohnen Tür an Tür in einem Doppelhaus. Um der Langeweile des Rentner-Daseins zu entgehen, üben sich beide Frauen als Fremdeführerinnen in ihrem kleinen Örtchen und so ganz nebenbei ermitteln sie auch schon mal in einem Mordfall - schließlich lag erst neulich ein Toter bei Charlotte im Garten und verschwand dann ganz plötzlich. Da kommt es recht gelegen, dass auf dem nahegelegenen Bio-Bauernhof erst ein Toter aus der Güllegrube gezogen wird und einige Zeit später der Landarbeiter Paul im Maishexler endet. Die Polizei tut beide Fälle rasch als Unfall ab, doch Steif und Kantig, die ungleichen Schwestern, wollen sich damit nicht zufrieden geben und ermitteln auf eigene Faust. Was ist davon zu halten? Lustig sollen die beiden sein, doch auf gar keinen Fall schrullig. Zwei borstige Zankäpfle mit Humor, ein bisschen wie Katz und Maus. Die Wahrheit sieht leider ganz anders aus und wenn die Damen Steif und Kantig nicht gestorben sind, dann trinken sie noch immer Kaffee oder frühstücken Brötchen oder kaufen ein oder essen Kuchen ... oder tun irgendetwas anderes, nur nichts, das den Leser ernsthaft interessieren würde. Steif und Kantig, die eigentlich so ungleichen Schwestern, scheinen vor allem deshalb nicht gut miteinander auszukommen, weil sie sich unglaublich ähnlich sind. Überhaupt wimmelt es in Gisela Garnschröders Krimi "Steif und Kantig" nicht gerade von interessanten, lebendigen Figuren. Auch die Zänkereien der Schwestern sind eher farblos und vermögen die ohnehin schon langatmigen und unglaubliche langweilige Handlung nicht aufzulockern. Sie begegnen sich allmorgendlich auf einer der Terrassen der Schwestern zum Frühstücken und am Nachmittag, um einen Kaffee zu trinken. Dies treiben sie auf den gerade einmal 200 Seiten so häufig, dass stellenweise wohl sogar die Autorin etwas verwirrt war: sie lässt eine der Schwestern das Geschirr gleich zweimal abräumen - doppelt hält schließlich besser. Auch als charmanter Running Gag kann die Sache nicht herhalten, denn die Gespräche der zwei Schwestern sind weder sonderlich lustig, noch wären die Dialoge in irgendeiner anderen Art besonders ausgefeilt. Ihren Lebensabend wollen die beiden als Fremdenführerinnen aufpeppen, die gesamte Story peppt es leider ab, denn die wenigen Male, die eine von beiden sich als Touri-Guide versucht, geschehen zwar durchaus Dinge mit Relevanz für die Handlung - es hätte nur ebenso gut beim Einkaufen passieren können. So stolpern Steif und Kantig geradezu in die Geschehnisse um die beiden Morde auf dem Bauernhof hinein - schon lange, bevor diese überhaupt passieren und natürlich riecht eine der beiden den Braten schon im Vorfeld. Zu Hilfe kommen ihnen allerlei Zufälle, die so willkürlich sind, dass sie nur an den Haaren herbeigezogen wirken können. Da kennt die angehende, zuvor nie gesehene Schwiegertochter eine junge Frau, die ausschaut wie das Abbild einer Studienkollegin Isabellas und als wäre das nicht drollig genug, liegt diese als Mann verkleidet plötzlich tot bei Charlotte im Garten, um auf wundersameweise wieder aufzuerstehen und weiter zu ermitteln. Die junge Frau ist nämlich in den Ort gekommen, um einem Genmaisskandal auf den Grund zu gehen. Der Zufälle nicht genugt, am Ende ist auch noch der nette Nachbar Ottokar in die Geschichte involviert. Der arme Mann muss zeitweise als Verdächtiger herhalten - allerdings nicht beim Leser. Dieser ahnt vom Fleck weg, wozu Ottokar überhaupt in die Geschichte geschrieben wurde. Er ist der Autorin wohl auch erst etwas später eingefallen, denn Isabella und Charlotte können sich während Ottokars Abwesenheit zeitweilig nicht einigen, ob dieser nun in den Urlaub gefahren ist, oder doch noch für seinen alten Chef arbeitet. Vielleicht war ich auch nur schon so eingeschläfert, dass ich es nicht mehr recht verstanden habe. Die zu Annelore gehörende Tante Vivien taucht natürlich bei Zeiten auch noch auf, um ihr Päcklein in der Geschichte zu tragen. Damit das ganze tatsächlich noch als Krimi durchgehen darf, stolpern noch zwei Polizisten durch die Geschichte, die zu jeder Gelegenheit einen sehr deplazierten Eindruck machen und alles tun - nur nicht ihre Arbeit. Summa summarum hätte all das - die kleinen, sonderbaren Zufälle, zwei charmante alte Damen mit zuviel Zeit und zuviel Hirn zwischen den Ohren, zwei faule Polizisten und ein ländliches Idyl - tatsächlich ein herzerfrischend komischer Krimi werden können. Ein bisschen Parter Brown vielleicht, gemischt mit dem Bullen von Tölz und einer Prise Agatha Christie - wurde es aber nicht. Der Schreibstil der Autorin ist unglaublich mau und langweilig. Auch hier kann sie aus der ohnehin dünnen Story absolut nichts mehr rausholen. Die Geschichte holpert vor sich hin, die Dialoge sind unendlich belanglos und gezwungen und wenn die Autorin ausnahmsweise mal etwas beschreibt, dann wahrscheinlich etwas, das auch in ihrem Garten blüht. Der Geschichte hilft diese Verliebtheit in das Leben auf dem Lande nur bedingt. Das einzig Gute an der sehr simplen Schreibe ist die Tatsache, dass der Leser das Elend schnell hinter sich hat. Schade, denn die erste Leseprobe, bzw. das erste Kapitel war vielversprechend. Das beste am eBook bleibt tatsächlich das Cover, das ein ländliches Idyl samt Traktor, Hahn und Dorf im Hintergrund in buntestem HDR zeigt und eigentlich nach mehr aussah. Fazit: Unterm Strich bleibt also nicht viel von "Steif und Kantig", den zwei ermittelnden Schwestern. Auch der günstige Preis, zu dem das eBook zu haben ist, macht den Inhalt nicht wett. Hier stimmt einfach nichts - weder für den hartgesottenen Krimi-Fan, der vermutlich nicht einmal die Hälfte des Büchleins durchhalten wird, noch für den Gelegenheits- und Zwischendurchleser, der sich eher leichte Kost wünscht. Auch die ist bisweilen nur schwer zu verdauen.

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  • Lesbar aber nicht der Renner

    Steif und Kantig
    Rebecca1120

    Rebecca1120

    22. May 2015 um 19:34

    Zwei Schwestern, wie Katz und Maus, wohnen je in einer Doppelhaushäfte. Sie begegnen sich täglich, knurren sich an, aber eigentlich würde ohne die gegenseitigen Besuche beiden Witwen etwas fehlen. Dann passieren nacheinander in der ländlichen Idylle 2 Morde und beide Schwestern versuchen sich in der Aufklärung der Fälle. Allerdings gelingt es der Autorin nur bedingt dabei Spannung aufzubauen. Die ganze Geschichte zeugt von viel Liebe der Schreiberin zum ländlichen Leben, plätschert insgesamt aber nur so langsam dahin. So sind die Ermittlungsmethoden der beiden Damen auch nicht sehr glaubhaft beschrieben. Mit fehlt die Spannung.

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  • Steif und Kantig von Gisela Garnschröder

    Steif und Kantig
    madamecurie

    madamecurie

    14. May 2015 um 11:15

    Buchcover:Steif und Kantig ermitteln: Sie sind alt, aber nicht dumm, liebenswert, aber hart im Nehmen. Knapp über sechzig, frisch im Ruhestand und durch nichts zu erschüttern, die Schwestern Isabella Steif und Charlotte Kantig, ehemalige Lehrerinnen und Fremdenführerinnen in ihrer Stadt. Wo zum Donnerwetter ist der Tote geblieben, den Isabella in Charlottes Garten gesehen hat, und weshalb bewegen sich die Maispflanzen, wenn es windstill ist? Wie kommt die Leiche in Bauer Eschters Güllegrube, und warum legt sich ein Landarbeiter im Maisfeld zum Schlafen? Mit viel Energie und einer gewissen Portion Humor stürzen sich Steif und Kantig in die Ermittlungen. Das war ein sehr schönes witziges Buch es hat mir sehr gut gefallen.Zwei Schwestern die nebeneinander wohnen,sich manchmal aus den Betten klingeln und des öfteren miteinander Frühstücken.Charlotta hat schon einen Verrehrer und Isabella hat so eine schnippe spitze Art wen sie die Leute anredet.Natürlich reicht es nicht als Fremdenführerin wo die beiden Arbeiten,auch haben sie den Spaß nach den Leichen und den Tätern zu suchen.Danke das ich es gewonnen habe und Lesen durfte.

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  • Mit Witz und Humor

    Steif und Kantig
    oztrail

    oztrail

    03. February 2015 um 18:12

    Die zwei Hobbyermittlerinnen Steif und Kantig werden wieder in einen Fall verwickelt. Natürlich ganz unabsichtlich. Alles beginnt mit einem Toten im Garten von Charlotte Kantig, den Isabella Steif gesehen hat. Nur ist dieser Tote auferstanden und verschwunden. Charlotte glaubt Isabella nicht und sieht selbst nach, stellt fest, dass in ihrem Garten jemand durch den Zaun gebrochen war. Zufällig sieht sie den Toten, der durch ihr Haus entkommen kann. Um Isabella nicht nervös zu machen, behält dies aber für sich. Thomas, Charlottes Sohn kommt für ein paar Stunden zu Besuch, dadurch wird die Episode Toter im Garten vergessen. Am Abend wird Charlotte von Ottokar zu einem Spaziergang abgeholt. Sie schlagen die Richtung zu dem Maisfeld ein, die Stauden sind so hoch, das man sie nicht überblicken kann. Und auch so dicht wie in einem Tunnel. Ottokar nutzt diese Chance und küsst Charlotte, die dies erwidert. Isabella und Charlotte arbeiten auch beide ehrenamtlich als Fremdenführer in ihrem Heimatort. Bei einer dieser Führungen macht Charlotte eine merkwürdige Entdeckung und jetzt ist selber lesen angesagt. Die Charaktere werden gut beschrieben, die Nebenhandlungen sind amüsant, vor allem die beginnenden Liaison der Schwestern. Das Cover passt genau zu dem ländlichen Krimi und lädt zum Lesen ein. Diesen Landkrimi muss man zweimal lesen um auch noch verschiedene Nuancen zu finden. Was mich allerdings ein bisschen gestört hat, war die Schnelligkeit oder wenn man es so nennen will die Hektik die zum Ende des Buches hin auftaucht. Ich bin nicht sicher ob die Autorin zu viel Vorgeschichte geschrieben hat oder schnell zum Ende kommen wollte. Trotz allem finde ich es ist ein unterhaltsames Buch, ob in Print oder E-Book und man hat Spaß am Lesen. Daher ist es auch gut als Geschenk zu verwenden.

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  • 2 Schwestern auf Ermittlungstour

    Steif und Kantig
    shadowday82

    shadowday82

    16. January 2015 um 20:53

    Das Buchcover trifft den Ort des Geschehens bildlich, aber ich finde ihn und den Titel jetzt nicht unbedingt sehr ansprechend. Ich hab mich beim Lesen köstlich amüsiert. Wenn das keine Geschwisterliebe ist, dann weiß ich auch nicht Die kleinen Stichelein der Schwestern und der leichte Dialog sind wirklich witzig, zumal die Damen nun doch schon betagter sind. Isabella und Charlotte sind Schwestern und beide bereits verwitwet, jede lebt nebeneinander in einer Doppelhaushälfte. Um dem langweiligen Ruhestand etwas frischen Wind einzuhauchen, wollen beide gern Fremdenführer ihrer Stadt werden. Doch dann kommt Isabella völlig aufgelöst zu Charlotte und berichtet ihr, das in "Lottes" Garten ein Mann liegen würde - tot. Als Charlotte nachsieht, ist allerdings keine Leiche da. Die eine Schwester ist sich ganz sicher, die andere zweifelt und denkt Isabella hat Halluzinationen. Wenige Zeit später wird auf dem Nahe gelegen Biobauernhof der Eschers ein toter Mann in der Güllegrube gefunden und es wird nach einem hellblauen Auto gesucht, dass Charlotte bereits von einem Teilnehmer ihrer Reiseführergruppe kennt, dieser Mann kam ihr von Anfang an eigenartig vor. Verschieden Geschehnisse lassen die Schwestern sehr neugierig werden (was sie wahrscheinlich auch vorher schon waren ;) und beide "ermitteln auf eigene Faust.Charlotte weiß, die Eschers haben irgendwas zu verbergen, als sie heimlich einem Streit der Eheleute lauscht hat. Dazu findet sie auch noch eine Armbanduhr im Maisfeld, nachdem ihr ihre Schwester die Story mit der Plastikfolie und der verärgerten Polizei, die nichts gefunden hatte, erzählt hat. Als die Identität der Leiche aus der Güllegrube bekannt gegeben wird, forscht Charlotte nach der Firma im Internet, wo der Mann gearbeitet hat und stößt dabei auf ein Gesicht, dem sie erst vor kurzem begegnet ist. Die Firma handelt mit Agrarbedarf und Charlotte ist sich sicher, schon von der Firma im Zusammenhang in einem Skandal wegen genmanipuliertem Saatgut gehört zu haben. Irgendwas ist hier ganz faul, das wird den beiden Schwestern bald klar und an einen Unfall glauben sie schon lange nicht.Es ist ein kurzer Krimi, frisch und amüsant geschrieben, mit ein paar Fehlerteufeln drin. Spannung ist auch zu finden, aber der große Nervenkitzel bleibt leider aus.

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  • Unterhaltsam

    Steif und Kantig
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. December 2014 um 07:49

    Isabella Steif und Charlotte Kantig sind ehemaligen Lehrerinnen, Schwestern und wohnen nebeneinander. Als Isabella in Charlottes Garten eine Tote sieht und sie ihr zeigen will, ist sie verschwunden. Bei einem Spaziergang bewegen sich die Maispflanzen, obwohl es windstill ist. Da die beiden Schwestern bereits pensioniert sind, kommt ihnen die Sache komisch vor und sie beginnen zu ermitteln. Das Buch war so spannend und humorvoll geschrieben, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte bzw. das E-Book kaum schließen konnte. Es ist ein sehr empfehlenswertes Buch für Leser, die sich für Krimis interessieren. Wenn es möglich gewesen wäre, hätte ich mehr als 5 Sterne gegeben.

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  • Der Titel ist Programm!

    Steif und Kantig
    sinsa

    sinsa

    05. December 2014 um 18:27

    Inhalt Steif und Kantig ermitteln: Sie sind alt, aber nicht dumm, liebenswert, aber hart im Nehmen. Knapp über sechzig, frisch im Ruhestand und durch nichts zu erschüttern, die Schwestern Isabella Steif und Charlotte Kantig, ehemalige Lehrerinnen und Fremdenführerinnen in ihrer Stadt. Wo zum Donnerwetter ist der Tote geblieben, den Isabella in Charlottes Garten gesehen hat, und weshalb bewegen sich die Maispflanzen, wenn es windstill ist? Wie kommt die Leiche in Bauer Eschters Güllegrube, und warum legt sich ein Landarbeiter im Maisfeld zum Schlafen? Mit viel Energie und einer gewissen Portion Humor stürzen sich Steif und Kantig in die Ermittlungen. Meine Meinung: Steif und Kantig, der Name ist Programm. Die beiden Schwestern sind zwar einerseits sehr verschieden, haben dann aber doch wieder viele Gemeinsamkeiten, die sie wahrscheinlich selbst gar nicht wahrhaben wollen. Die Geschichte an sich fand ich sehr schön erzählt und auch spannend dargestellt. Leider bleiben mir die beiden Frauen, die im Mittelpunkt stehen wirklich noch zu steif und kantig. Ich hätte mir da mehr Leben gewünscht. Irgendwie kommt mir der Humor zu kurz. Viel versprochen hatte ich mir auch von dem neuen Hobby der beiden ehemaligen Lehrerinnen, die sich als Fremdenführerinnen versuchen. Da hätte es sicher noch mehr Potenzial gegeben. Als Auftakt für ein neues Ermittlerduo nicht schlecht gemacht, aber die beiden müssen sich noch mächtig recken und strecken, um mein Interesse zu behalten.

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  • Unterhaltsamer Krimi

    Steif und Kantig
    nodi

    nodi

    29. November 2014 um 07:42

    Die beiden Schwestern Charlotte Kantig und Isabella Steif wohnen nebeneinander. Sie sind über 60 Jahre alt und schon pensioniert. Früher waren sie Lehrerinnen und sind mittlerweile auch beide verwitwet. Isabella sieht eines Tages angeblich eine Leiche in Charlottes Garten. Als sie ihrer Schwester den Toten zeigen will, ist er verschwunden. Aber dann gibt es wirklich eine Leiche im Dorf und die beiden Schwestern sind ganz in ihrem Element und versuchen der Polizei die Arbeit abzunehmen. Die ist davon gar aber leider gar nicht begeistert. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die humorvolle Art wie die Schwestern miteinander umgehen ist sehr erfrischend. Aber die Geschichte ist auch sehr spannend und man rätselt von Anfang an mit, wer denn nur als Täter in Frage kommt. Es gab zwischendurch oft neue Wendungen, die man noch nicht kannte oder nicht bedacht hatte, so bleibt die Spannung immer erhalten. Dass die beiden älteren Damen noch lange nicht zum alten Eisen gehören, zeigen sie dem Leser immer wieder. Spritzig und voller Tatendrang versuchen sie den Mord aufzuklären, gehen aber zwischendurch auch immer wieder ihrer Nebentätigkeit als Reiseleiterinnen nach. Mich hat der Krimi sehr gut unterhalten und mir ein paar vergnügliche und spannende Lesestunden beschert.

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  • [ Rezension ] Steif und Kantig - Zwei Schwestern ermitteln

    Steif und Kantig
    Nelly87

    Nelly87

    28. November 2014 um 19:35

    Inhalt Charlotte Kantig und Isabella Steif sind vielleicht schon ein etwas älteres Semester, aber noch lange nicht alt. Die beiden Schwestern bewohnen je eine Hälfte eines Doppelhauses. Nach den Verlusten ihrer Ehemänner haben die beiden rüstigen Ladys nur noch einander. Als Isabella eines Morgens in ihrem Garten eine Leiche entdeckt, wendet sie sich daher selbstverständlich an ihre Schwester. Doch als diese nachschaut, liegt in dem Garten gar keine Leiche. Dann findet Isabella noch eine Leiche - unter einer Plastikplane in einem Maisfeld. Sie verständigt die Polizei, doch als diese eintrifft, findet diese wieder keine Leiche. Dafür findet die Polizei kurze Zeit später tatsächlich einen Toten und zwar in der Güllegrube des ortsansässigen Biobauern. Isabella und Charlotte, die von Natur aus neugierig sind, nehmen die Ermittlungen auf. Cover Auf dem Cover ist eine ländliche Szene abgebildet, mit Traktor, einem kleinen Dorf im Hintergrund und einem Hahn. Ich finde das Cover persönlich eigentlich ganz toll. Ich bin eben ein Augenmensch - je farbiger, desto gut. Das Cover erfüllt daher meiner Meinung nach seinen Zweck und zwar springt es einem direkt ins Auge.  Das hat mir gefallen Die Autorin hat mit Charlotte Kantig und Isabella Steif zwei wirklich liebenswerte Charaktere geschaffen. Die beiden Damen, die beide die 60 schon hinter sich gelassen haben, zanken und vertragen sich. Der Name ist Programm - Charlotte ist die etwas ruppigere von beiden, sie hat kein Problem, auch mal anzuecken und ist einfach frei von der Schnauze weg. Ihre ältere Schwester Isabella dagegen, die sehr stolz ist, dass sie Gymnasial-Studienrätin war (im Gegensatz zu ihrer Schwester, die "nur" Grundschulkinder unterrichtet hat), sie kommt etwas verklemmt rüber und legt sehr viel wert auf korrektes Auftreten. Der Schreibstil ist dabei wirklich leicht und locker, das Buch lässt sich schnell und ohne große Ausreißer lesen. Dabei wurde das kleine Dörfchen, in dem die Schwestern wohnen, dem Leser nahe gebracht und ich (selbst auf dem Dorf aufgewachsen) konnte mir das Landleben bildlich vorstellen. Durch das ständige "Leiche-versteck-dich"-Spiel war die Geschichte auch zu keinem Zeitpunkt langweilig. Positiv in Erinnerung wird mir auch bleiben, dass das Thema "Genmais" eine große Rolle gespielt hat. Diese Problematik trifft heutzutage wirklich den Zahn der Zeit. Das hat mir nicht gefallen Als ich mit dem Lesen begonnen habe, hatte ich mir ein "Agatha Christie meets Kluftinger" Story erhofft. Ein Buch mit Witz, aber auch mit einer guten Geschichte und einer aufregenden Lösung des Falls. Dabei wurden meine Erwartungen stellenweise enttäuscht. Die Geschichte wird an manchen Stellen dermaßen vorangetrieben, dass ich ab und an mal den Überblick verloren habe. So war mir anfangs gar nicht klar, dass den Schwestern nicht nur eine Blondine im Zusammenhang mit dem Fall aufgefallen ist, sondern zwei. Auch die Geschichte um den örtlichen Bio-Bauern fand ich stellenweise etwas verwirrend. Ich musste da mal zurückblättern und das ganze nochmal nachlesen. Dem war auch nicht dienlich, dass Änderung von Schauplätzen oder auch Tageszeiten nicht mal durch einen Absatz gekennzeichnet war. Sehr schade fand ich auch, dass die Schwestern ein wirkliches Potenzial hatten, sich untereinander zu unterscheiden, die Unterschiede und Charakterzügen aber entweder nicht stark genug herausgearbeitet wurden oder verwischten. So bekommt man den Eindruck, dass Isabella die korrektere Schwester wäre, aber gerade sie bricht zweimal ohne Bedenken in ein Haus ein. Somit hatte ich ab und an mal Schwierigkeiten, die beiden auseinanderzuhalten, zumal die beiden ständig Kaffee kochen oder Kuchen essen oder auf der Terasse sitzen. Vorzugsweise alles gleichzeitig. Außerdem hätte ich mir gewünscht, dass die Beiden den Fall nachher aufklären. Doch die Lösung des Falls wurde ihnen mit Hilfe eines Geständnisses quasi auf dem Silbertablett präsentiert. Dabei fand ich die Auflösung etwas "hingeschmiert". Fazit Steif und Kantig" hat richtiges Kult-Potenzial, das leider nicht ausgenutzt wurde. Trotz allem ist die Geschichte eine kurzweilige Unterhaltung für Zwischendurch und lässt sich aufgrund des wenig anspruchsvollen Schreibstils rasch lesen.

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