Gisela Graichen Von den Herrschern der Hethiter zu den Königen der Khmer

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Inhaltsangabe zu „Von den Herrschern der Hethiter zu den Königen der Khmer“ von Gisela Graichen

Atlantis im Dschungel Angkor Vat. Angkor, die größte Tempelanlage der Welt: rund 1000 Tempel auf 230 Quadratkilometern. Kriegswirren des 15. Jahrhunderts, das Klima und die alles verschlingende Dschungelvegetation, Bürgerkrieg und Kunsträuber haben große Teile der Tempelstadt zerstört. Deutsche und internationale Wissenschaftler kämpfen mit modernsten Mitteln gegen den Verfall der einzigartigen Anlage. Doch wie konnte Angkor überhaupt mitten im Dschungel erbaut werden? Weshalb wurde die Stadt aufgegeben? Warten im Urwald noch weitere Überraschungen auf uns? Arisman das geheimnisvolle Kupferreich. 20 Jahre lang war der Iran Sperrgebiet für westliche Wissenschaftler. Jetzt hat das Deutsche Archäologische Institut als erstes eine Grabungslizenz für das über 3000 Jahre alte, riesige Forschungsgelände von Arisman nördlich Isfahan erhalten: Schon jetzt deutet sich an, dass die dort entdeckte Kultur der Bronzezeit ein global player war, deren Exporte die Großreiche im Vorderen Orient und am Indus prägten. Götterdämmerung in Pakistan bedrohte Weltkulturdenkmäler zwischen Belutschistan und Karakorum. Wohl schon vor 4000 Jahren fand zwischen dem heutigen Pakistan und dem nördlichen Zentralasien ein lebhafter Handels- und Kulturaustausch statt. 30 000 vor wenigen Jahren entdeckte Felsbilder legen davon Zeugnis ab und warten auf eine Deutung. Werden sie unsere Vorstellungen vom Altertum verändern? Gab es im frühen Orient, lange bevor sich in Griechenland die abendländische Zivilisation heranbildete, bereits einen intensiven Handels- und Kulturaustausch? Doch die Bilder werden zerstört, die Gräber ausgeraubt, die Funde auf den Basaren verschachert. Was können wir retten? Armageddon die Schlacht des Pharao. Der Nahe Osten war schon zur Zeit der Pharaonen Brennpunkt der Geschichte. Hier trafen die Völker in großen Schlachten aufeinander. So sehr war dieser Boden von Blut getränkt, dass noch in der Apokalypse des Johannes der Schauplatz, an dem die letzte aller Schlachten geschlagen werden sollte, Armageddon hieß. Die Stätte ist lokalisiert im heutigen Israel: Megiddo. An keinem Ort der Welt gab es über die Jahrtausende so viele Schlachten. Aber von hier ausgehend wird auch in Friedensverhandlungen der Bogen der Völkerverständigung geschlagen zwischen dem Reich der Ägypter im Süden und dem der Hethiter im Norden, deren Hauptstadt Hattuscha seit 100 Jahren von Deutschen ausgegraben wird.

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