Gisela Haubold Des Flusses und der Liebe Wellen

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Inhaltsangabe zu „Des Flusses und der Liebe Wellen“ von Gisela Haubold

Eine junge, kunsthistorisch sehr interessierte Fürsorgerin, Gisela Haubold, fährt mit Rad und Tornister am Vorabend des Zweiten Weltkriegs (August 1939) und
dann noch einmal ein Jahr später durch Mainfranken.
Kaum eine Sehenswürdigkeit – sie hat sich genau vorbereitet – versäumt sie; und sie hält ihre Eindrücke, kenntnisreich und eigenständig fest; denn sie führt ein Tagebuch über beide Radtouren. Nun wird es zum ersten Mal veröffentlicht – von ihrem Sohn, dem Journalisten und Schriftsteller Günter Höhne. Er berichtet, dass Mainfranken ihr zum Jugend-Traum geworden war, weil Bildbände (z.B. über Tilman Riemenschneider) , oder der 1935 erschienene Roman „Die große Mutter vom Main“ von Adolf Artur Kuhnert (1905-1958) sie sehr begeisterten.
Die Fahrradtouren habe seine Mutter (später verheiratete Höhne) Zeit ihres Lebens bewegt und geprägt, „und auch ihren beiden Kindern“, so der Autor Günter Höhne, „meiner 1949 geborenen Schwester und mir als sechs Jahre älterem Bruder, hat sie die Liebe zu Mainfranken und besonders zu dem Städtchen Marktbreit mit der Muttermilch eingeflößt. Nicht nur die Erinnerungen an die Sonnentage am Main sind in ihr lebhaft frisch geblieben – wenn sie uns davon anhand der dort entstandenen Fotos und ihrer Architektur- und Kunstbildbände aus den 1930er Jahren erzählte, blühte sie selbst jedes mal wieder zur glückseligen jungen Frau von damals auf. Und wir waren nicht ihre Kinder, sondern ihre Reisekameraden.“

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