Gisela Kautz

 3.7 Sterne bei 71 Bewertungen
Autor von Viel Wirbel um ein Pferd, Ein schwieriger Patient und weiteren Büchern.

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Rezension zu "Die Stute Namenlos" von Gisela Kautz

Ein Stück Geschichte
SolarisAmaterasuvor 7 Tagen

Kapitelanzahl: -
Seitenanzahl: 156
Erscheinungsdatum: 01/2004
ISBN: 3-522-17644-8

Weitere Bücher: Keine

Cover:

Das Cover zeigt die Stute Namenlos auf einer Wiese. Ihre Charakterzüge werden auch schon auf dem Cover gut ersichtlich, daran wie sie stolz den Kopf und Schweif hoch trägt.

Klappentext:

Ein Pferdemarkt irgendwo in Polen. Zwei Männer kaufen eine kleine Rappstute, die niemand haben will. Sie haben etwas Besonderes mit ihr vor: Als Serumpferd wird sie Menschenleben retten. Aus ihrem blut wird Heilserum gewonnen.

Gisela Kautz zeichnet die Geschichte eines dieser namenlosen Pferde mit viel Sachverstand und Wärme nach und erzählt dabei auch ein interessantes Stück Medizingeschichte.

Inhalt:

Das Buch erzählt die Geschichte von der Rappstute, allerdings wird die Geschichte immer wieder von informativen Passagen zu Krankheiten, Serumgewinnung, etc. durchbrochen.

Charaktere:

Ich mochte alle Charaktere gleich gern.

kleine Rappstute wurde ursprünglich auf einem Bauernhof großgezogen und anschließend von einem Kutscher gekauft, nach dessen Tod sie zu den Behringwerken kommt. Obgleich ihrer Größe ist sie stolz und weiß sich durchzusetzen.

Junge: Er ist der Sohn eines Wirts und hat die Stute ins Herz geschlossen. Er ist gutmütig und fürsorglich.

Junger Pfleger fing an die Stute zu mögen und umsorgte sie besonders, da er mit ihr teilweise auch seine Mittagspause und seine Freizeit verbrachte.

Gestaltung:

Die Geschichte ist leicht fürs Gemüt und informativ zugleich. Sie seigt dem Leser wie die Pferde bei den Behringwerken behandelt wurden, wie sie umsorgt wurden und auch wie sie nach ihrem Dienst ausrangiert wurden.
Die Autorin hat sich wirklich Mühe gegeben und hat um die Informationen zu verschiedenen Krankheiten und der Serumgewinnung, sowie den Lebenslauf von Behring selbst, die Geschichte der kleinen Rappstute gesponnen.

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Rezension zu "Rivalinnen im Sattel. ( Ab 12 J.)" von Gisela Kautz

Gisela Kautz - Rivalinnen im Sattel (Weichert Buch)
Perlevor 5 Jahren

Klappentext:

Lauras Welt ist eigentlich ganz in Ordnung: Schule, Reittrainig, Freundinnen - es gibt keine Probleme. Das wird schlagartig anders, als in den Ferien die untgeliebte Kusine Danny mit ihrer Schimmelstute Amati auf dem Reiterhof Einzug hält. Danny kann alles besser, weiß alles besser, jeder mag sie gern! Eifersuchts- und Neidgefühle sind für Laura schlechte Ratgeber, und es ist für sie nicht leicht, diese Schwierigkeiten in den Griff zu kriegen.

Eigene Meinung:

Ein tolles Buch, habe es von Anfang an gerne gelesen und ich mag es besonders bei Pferdebüchern auf dem Reiterhof, wenn auch Wettbewerbe dabei sind und es um Sieg und Spaß und Spannung geht. Dann hat das Buch schon dicke 4 Sterne verdient. Die Namen der Pferde gefielen mir diesmal wieder sehr: Piri, Alko, Amati, Miranda, Blue-Boy, Dukan und Ramona. Nur die paar Seiten in der Schule mit den Englisch-Hausaufgaben hat mir nicht so besonders gefallen, aber irgendwie musste ja die Geschichte beginnen, trotzdem las ich es mit Freude. Auch die Hauptprotagonisten Laura und Danny gefielen mir gut, sowie der Vater von Laura, die Jungs Steffen und Andreas, die Freundinnen, alle haben echt gute Rollen und Charaktere bekommen. Ein klasse Pferdebuch für Jung und Alt. Mehr gibt es nicht zu sagen - 4,5 Sterne vergebe ich hierfür sehr sehr gerne. Klicke aber 5 Sterne an, denn ich war am Ende so begeistert und eigentlich schade, dass es nur 124 Seiten hatte und nicht noch etwas länger ging, damit wir erfahren wie dann der nächste Sommer bzw. die Sommerferien mit Laura, Danny und ihren Pferden Piri und Amati weitergehen. Das können wir uns sicher denken und in unserer Phantasie selber ausdenken.

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Rezension zu "Die Stute Namenlos" von Gisela Kautz

Die Stute Namenlos von Gisela Kautz
Perlevor 5 Jahren

Klappentext:

Ein Pferdemarkt irgendwo in Polen. Zwei Männer kaufen eine kleine Rappstute, die niemand haben will. Sie haben etwas Besonderes mit ihr vor: Als Serumpferd wird sie Menschenleben retten. Aus ihrem Blut wird Heilserum gewonnen.

Gisela Kautz zeichnet die Geschichte eines dieser namenlosen Pferde mit viel Sachverstand und Wärme nach und erzählt dabei auch ein interessantes Stück Medizingeschichte.

Eigene Meinung:

Dieses Buch bestellte ich mir auch bei einer guten Adresse im Internet. Ich freute mich natürlich drauf, da ich seit einigen Monaten auf Pferdebücher steh. Doch auch hier tat ich mich schwer, die ersten paar Seiten zu Lesen, ich brauchte wieder ca. 20-30 Seiten bis ich mit der Stute Namenlos warm wurde. Dabei störte mich sicher auch zwischendurch die Medizingeschichte. Obwohl sie ja ziemlich interessant war und zu diesem Buch nun mal gehörte. Es war schon schlimm zu Lesen was da mit den Tieren (Pferden) passierte, obwohl es ja für die Menschen positiv war, um nicht an Diphtherie oder ähnlichen Krankheiten zu sterben. Ich litt wirklich aus vollem Herzen mit der Stute Namenlos und war froh, dass sie später doch ein glücklicheres Leben hatte und noch einige Jahre alt wurde. Für Pferde-Fans bestimmt ein tolles Buch, mir gefiel es leider nur mittelmäßig. Ich habe lieber richtige ernste und gefühlvolle Romane über Pferde. Ich werde es an zwei-drei  Mädchen im Alter von 11-13 Jahren weitergeben, die mit Sicherheit mehr Freude an diesem Buch haben. Aber ich habe es nicht bereut es zu Lesen. Danke für die vielen Informartionen über Emil Adolph von Behring und die Behringwerke. Lesen bildet und man wird sehr schlau im Leben und kann es vielleicht mal gebrauchen in Quizsendungen oder um anzugeben, was man alles weiß.

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L
Wo ist sie geboren?Was wiest ihr über Gisela Kautz?Schreibt sie nur Kinderbücher?Gabs Serumpferde wircklich?
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