Das Buch „Huhn, was nun?“ der Autorin und Kreativpädagogin Gisela Rott besticht nicht nur durch eine (Hühner-) Reise durch die Phantasie, sondern auch durch seine kurzen Sätzen in Reimform samt liebevoller Zeichnungen.
Zum Buch:
Jeden Tag ein Ei legen wird auf Dauer ganz schön langweilig, denkt sich jedenfalls das kleine Huhn. Es hat einen Traum und möchte unbedingt mal frei vom Eierlegen-Einerlei. Doch wo geht seine Reise hin? Das erfahrt ihr in „Huhn, was nun?“.
Unsere Leseeinschätzung:
„Ein Huhn, das legt tagein, tagaus ein Ei in diesem Hühnerhaus“, so beginnt die Geschichte rund um das kleine Huhn. Doch das kleine Huhn möchte einfach mehr als das tägliche Eierlegen. Mit großer Neugier und der Macht der Gedanken begibt es sich auf große Reise; „Denn auch gedachte Abenteuer entfachen innerlich ein Feuer.“
Da wir selbst eine kleine Hühnerschar in unserem Garten haben, hat uns die Geschichte direkt angesprochen. Unsere jüngste Tochter (4) liebt Bücher mit Geschichten in Reimform sehr. Sprachlich kann hier gut mit der eigenen Stimme ausprobiert und spielerisch der Spracherwerb gefördert werden. Zudem laden die liebevollen Zeichnungen zum wiederholten Anschauen ein. Eine absolute Kaufempfehlung.
Unserer großen Tochter (10) ist zudem die Geschichte unserer Lieblingshenne wieder eingefallen. Dieser wurde es irgendwann in unserem Garten auch zu langweilig und so machte sie sich eines Tages auf den Weg in den Kindergarten, der in Laufweite liegt. Die Kinder und besonders unsere Tochter haben damals Augen gemacht.
Fazit:
Für alle kleinen und großen Kinder, die ihre Welt jeden Tag aufs Neue entdecken.


