Gita Lehr Die Lewins

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Inhaltsangabe zu „Die Lewins“ von Gita Lehr

Ein eigenartiger Zauber liegt über dem alten Haus der Lewins, und verwunschen scheint auch die Familie: Großmutter Maud sieht trotz ihrer Blindheit alles, und Mutter Elisabeth entlockt dem Flügel engelsgleiche Töne. Ihr ältester Sohn Jules hingegen lebt in einer Phantasiewelt, dafür spricht Emma mit den Geistern von Verstorbenen. Einzig die Zwillinge Wanda und Leander verfügen über keine außergewöhnliche Gabe, dennoch erspart das Schicksal ihnen nichts. Ihre Wege sind derart miteinander verbunden, dass ihnen die Suche nach dem Glück zu einem Leben ohne Liebe zu geraten droht …

Ist mal etwas anderes - mutig, aber an manchen Stellen zu viel des Guten

— Nanni87
Nanni87

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    Die Lewins
    Nanni87

    Nanni87

    02. April 2015 um 10:32

    Zum Inhalt: Ich finde es mutig wie über Tabuthemen wie Inzest, Homosexualität, AIDS etc. sehr offen und auch ohne Wertung geschrieben wird. Mein Kritikpunkt ist aber, dass an der ein oder anderen Stelle dann doch zu viel des Guten geschrieben wurde - der ein odere andere Schicksalsschlag weniger, hätte die Geschichte der Familie nicht geschmälert, sondern vielleicht sogar glaubwürdiger gemacht. Zum Schreibstil: Einfache Sprache, locker geschrieben und durch die Sicht von Leander Lewin hat man zeitweise fast das Gefühl wie ein Voyeur (aber nicht im nagativen Sinne) den Geschehnissen in der Familie zu folgen. Alles in allem ein sehr ehrliches Buch in dem an vielen Stellen auch tiefe Gefühle rüberkommen. Die Beschäftigung mit speziellen Themen, die sonst weniger offen angesprochen werden, regt zum Nachdenken an.

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  • Rezension zu "Die Lewins" von Gita Lehr

    Die Lewins
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2011 um 11:57

    Leander Lewin nimmt uns an die Hand und lädt uns ein, sein Leben inmitten seiner exzentrischen Familie zu begleiten. Er ist zu Beginn 13 Jahre alt und man erlebt sein Erwachsenwerden, seine Rollenfindung (und sein Scheitern) als Mensch, als Bruder, Sohn, Enkel und später sogar als Vater. Die überaus zentrale Position der Familie ist stets präsent, Leander gelingt es niemals, sich von ihr zu lösen, sicherlich deutlich über die Norm hinaus. Die einzelnen Mitglieder der Familie Lewin sind mit all ihren charmanten Eigenheiten gut herausgearbeitet, ich habe relativ schnell Sympathien für sie entwickelt und mich im Laufe des Buches damit immer wieder im Zweifel über richtig und falsch wiedergefunden. Ich bin absolut kein Leser von Familiensagas, aber da mir für einen Urlaub noch eine leichte Lektüre im Gepäck fehlte, haben es die Lewins als reduziertes Mängelexemplar doch in mein Bücherregal geschafft… und dieses Buch war sicherlich kein billiger Urlaubsflirt. Ich habe die Zeit mit den Lewins genossen, habe mich wohlgefühlt, habe mitgelitten, mitgelacht, mitgefühlt… einfach mitgelebt.

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  • Frage zu "Die Mitte der Welt" von Andreas Steinhöfel

    Die Mitte der Welt
    guerkli

    guerkli

    Hee ihr. Ich habe gerade 'Die Mitte der Welt' von Andreas Steinhöfel gelesen und suche nun etwas, das ähnlich bewegt. Es fällt mir schwer, das Gefühl, dass ich beim Lesen des Buches hatte, zu beschreiben, aber ich finde die Geschichte wirklich wundervoll. Ergreifend, liebevoll - sie ist mir sehr nahe gegangen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Jetzt wollte ich fragen, ob jemand mir ein Buch empfehlen kann, dass vielleicht ähnlich schön ist. Schwere Frage, ich weiss. lG jasi

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  • Rezension zu "Die Lewins" von Gita Lehr

    Die Lewins
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. March 2008 um 15:32

    irgendwie hat mich dieses Buch gefangen, obwohl es so simpel geschrieben ist und die Handlung vielleicht nicht herausragend spannend war, aber die Seltsamkeit der Charaktere fand ich sehr interessant

  • Rezension zu "Die Lewins" von Gita Lehr

    Die Lewins
    Dolittle

    Dolittle

    29. December 2006 um 18:32

    Ein gut geschriebenes Buch, eine phantasievolle Familie mit vielen verschiedenen Begabungen, eine Großmutter, die alles zusammenhält. Ein Buch zum Entspannen und gleichzeitog eine Hommage an die Familie.