Gita Mehta Sutra vom heiligen Fluß

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Inhaltsangabe zu „Sutra vom heiligen Fluß“ von Gita Mehta

Tief im Dschungel Indiens, am Fluß Narmada, steht eine Herberge. Ihr Verwalter hat sich aus dem brodelnden Leben Bombays dorthin zurückgezogen, um nachzudenken. Doch die Welt holt ihn bald wieder ein: Seine Herberge wird zur Zufluchtsstätte für Fremde, für Menschen, die vor einer Entscheidung stehen und am heiligen Fluß Trost und Hilfe suchen. Da ist der junge Mönch, der sich seinem reichen Elternhaus entzieht, die Kurtisane auf der Suche nach ihrer Tochter, der Verwalter einer Teeplantage, der sich bis zum Wahnsinn in eine seiner Pflückerinnen verliebt hat. Sie alle finden am Ufer des Flusses den Schlüssel zu ihrem Schicksal, und auch der Verwalter der Herberge muß erkennen, daß sein Rückzug in den Dschungel vor allem eines war: eine Hinwendung zum Leben.

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