Gitta Sereny Kinder morden Kinder

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Inhaltsangabe zu „Kinder morden Kinder“ von Gitta Sereny

Ein Elfjähriger tötete den kleinen James Bulgar. Genauso alt war Mary Bell, als sie 1968 wegen Mordes vor Gericht stand. Fassungsloses Entsetzen, der Gedanke an das Böse im Menschen sind Reaktionen, wenn Kinder Kinder töten. Das war 1968 nicht anders als 1993 beim nichtöffentlichen Prozeß in Newcastel, bei dem die Autorin anwesend war. Gitta Serenys Buch ist ein Psychogramm der kindlichen Mörderin Mary Bell. Es will nicht bagatellisieren und nicht verteufeln, sondern es will erklären. Es geht um das Unvermögen, solche Handlungen vorherzusehen und - wenn sie geschehen sind - vernünftig, d. h. psychologisch richtig zu reagieren.
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  • Rezension zu "Kinder morden Kinder" von Gitta Sereny

    Kinder morden Kinder

    verena83

    19. December 2008 um 12:22

    der 1.teil von "schreie, die keiner hört"... darin geht es um die geschichte, wie die morde geschahen (im gegensatz zum 2.teil... darin wurde der prozess bzw. mary bell als erwachsene beschrieben)... man kann sich einfach nicht vorstellen, dass ein 11-jähriges mädchen zu so einer tat fähig ist

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