Gitta Tost Vom Sportmuffel zum Wanderfreak

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Inhaltsangabe zu „Vom Sportmuffel zum Wanderfreak“ von Gitta Tost

Sportmuffel Gitta Tost hätte nie gedacht, dass sie eines Tages zum Wanderfreak werden würde. Aber als sie im Mai 2008 auf dem Hexenstieg wandert, der im Harz von Osterode nach Thale führt, erlebt sie etwas, was sie nachhaltig prägt. Allein unterwegs denkt sie ausführlich über ihr Leben nach. Auf den langen Wegstrecken, auf denen ihr stundenlang kein Mensch begegnet, ziehen Kindheit, Jugendzeit, ihre Einstellungen zum Leben und ihre Lebensphilosophie an ihrem geistigen Auge vorbei. Entscheidend am Wandern ist nicht die Länge der Strecke, sondern es sind die Eindrücke, die für immer im Gedächtnis bleiben. Und am Ende findet man vielleicht sogar einen Weg, um sich selbst besser kennenzulernen.

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  • Rezension zu "Vom Sportmuffel zum Wanderfreak" von Gitta Tost

    Vom Sportmuffel zum Wanderfreak

    gloomer

    20. May 2012 um 18:38

    Erstmal zum Positiven: Das Buch ist sehr flüssig geschrieben und es ist sehr kurzweilig. Das wars dann aber leider auch. Das Buch besteht aus einer völlig lieblosen Aneinanderreihung von Wanderungen der Autorin zwischen 4 (!!!) und 41 Kilometern. Diese sind mal im Harz, mal am Rhein und mal in Südtirol. Wenn die Reiseberichte nun gut beschrieben wären, dann könnte man über diese Willkür ja hinwegsehen. Aber ich zitiere mal einen kurzen Abschnitt, um einen Eindruck über die Qualität der Berichte zu vermitteln: "Punkt 11:15 Uhr komme ich an eine Weggabelung. Hier endet der Bastweg und mündet in den Horzoghweg, der mich nach Rübeland bringen soll. An einem Baumstamm finde ich den nächsten Wegweiser..." In diesem Stil (mit piniblen Uhrzeiten und Wegweiserinformationen) geht das über 180 Seiten. Und wenn einmal eine Sehenswürdigkeit oder eine Gaststätte erreicht wird kommt immer schnell der Hinweis, dass es ja bald dunkel wird und deshalb nur eine kurze Pause gemacht wird. Ferner fällt noch auf, dass sich die Autorin ständig verläuft und deshalb erwähnt sie auch 2x pro Seite, wie schlecht doch die Beschilderung sei. Evtl. mangelt es aber auch nur an der Vorbereitung und am Kartenmaterial der Autorin. Insofern verwundert es nicht, dass auch Ihre Famile bald genug hat von dieser chaotischen und hektischen Art zu wandern und sie fortan alleine losziehen lässt. Fazit: Absolut keine Empfehlung für dieses Buch!

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