Giulia Becker

 3,6 Sterne bei 71 Bewertungen

Lebenslauf von Giulia Becker

Eine starke und humorvolle Stimme für den Feminismus: Giulia Becker, geboren 1991, wuchs in einem kleinen Dorf in der Nähe von Siegen auf. Sie studierte an der Siegener Universität Medienwissenschaft und lebt seit 2013 in Köln. Für ein Seminar meldete sich Becker 2014 bei Twitter an und schrieb ab 2015 selbstironische und satirische Kurzkommentare unter dem Namen Schwester Ewald. Der Account wurde mit über 40.000 Followern so beliebt, dass der bekannte deutsche Moderator und Satiriker Jan Böhmermann auf ihn aufmerksam wurde. Becker begann im Sommer 2015 ein Praktikum bei Neo Magazin Royale und hatte noch im selben Jahr ihren ersten Fernsehauftritt im Rahmen der Sendung. Seit 2016 ist sie fest als Autorin angestellt und arbeitet in einem Team mit fast ausschließlich männlichen Kollegen. Große Bekanntheit erlangte Becker 2016 mit ihrem bei Neo Magazin Royale gesendeten feministischen Song „Verdammte Schei*e“. Das Video war das erste ohne Beteiligung von Böhmermann und war mit fast einer Million Aufrufe zugleich eines der erfolgreichsten. Becker, die bereits in ihrer Schulzeit leidenschaftlich gerne schrieb, veröffentlichte im Frühjahr 2019 ihren ersten Roman, „Das Leben ist eins der Härtesten“.

Alle Bücher von Giulia Becker

Cover des Buches Das Leben ist eins der Härtesten (ISBN: 9783499610882)

Das Leben ist eins der Härtesten

 (65)
Erschienen am 19.05.2020
Cover des Buches Das Leben ist eins der Härtesten (ISBN: 9783838793122)

Das Leben ist eins der Härtesten

 (6)
Erschienen am 21.06.2019

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Neue Rezensionen zu Giulia Becker

Cover des Buches Das Leben ist eins der Härtesten (ISBN: 9783499610882)Lenams avatar

Rezension zu "Das Leben ist eins der Härtesten" von Giulia Becker

Wohlfühl-Geschichte auf Augenhöhe
Lenamvor 7 Monaten

Das Buch ist eines meiner liebsten. Die Held:innen der Geschichte sind Menschen mitten aus der Gesellschaft, von denen warmherzig und auf Augenhöhe erzählt wird. Die vielen lustigen Stellen entstehen durch die Geschichte selbst und eben nicht durch eine herablassende Erzählperspektive auf die ganz wunderbaren Charaktere der Geschichte. Seitdem ich dieses Buch gelesen habe, bin ich auf der Suche nach genau so einem Buch wieder: Held:innen mitten aus unseren Reihen, liebevoll und humorvoll erzählt. Becker trifft einen ganz wunderbaren Ton in ihrer Sprache.

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Cover des Buches Das Leben ist eins der Härtesten (ISBN: 9783499610882)S

Rezension zu "Das Leben ist eins der Härtesten" von Giulia Becker

Neue Challenge: Empathie und Humor!
sumiri15vor einem Jahr

Giulia Beckers Debütroman „Das Leben ist eins der Härtesten“ spielt im beschaulichen Borken, da fragen sich die meisten LeserInnen wohl erstmal: Wo ist das? Und wenn ja, wie viele? Der Ort soll, so Becker, als Sinnbild einer Kleinstadt in Ostwestfalen dienen und somit auf größere Zusammenhänge oder typische Kleinstadtlebensläufe weg, von der, für Romane typischen, Großstadt hindeuten.1 Die Handlung setzt abrupt mit dem tragischen Tod eines kleinen Hundes ein, dieser Vorfall stimmt den Leser durch die Verarbeitung der Figur Renate auf die Stimmung des Romans ein: Tragisch, komisch aber auch überzeichnet. Bei der hastig geplanten gemeinsamen Fahrt in einen Brandenburger Badepark sind die vier aber aufeinander angewiesen und schaffen es, Frau Goebel, einer alten Frau, ihren letzten, verrückten Wunsch, zu erfüllen.

Normale Menschen in unnormalen Handlungszusammenhängen? 

Renate, eine Frau ,,im besten Alter“, die immer auf der Suche nach Liebe und das im Sinne von Aufmerksamkeit ist; wird als konsumsüchtig porträtiert. Sie verfällt aufgrund des Verlusts von ,,Mandarine Schatzi“ in einen weiteren massiven Kaufrausch. Dieser kann jedoch nicht ihre Einsamkeit kompensieren, genauso wenig die Schuldgefühle, wenig Kontakt zu ihrem Sohn zu haben. Neben Renate gibt es Silke, aus deren Perspektive Becker erzählt. Silke wird als hilfsbereite, gutmütige Frau beschrieben, die es immer gut mit ihren Mitmenschen meint. Ihr Leben hat ein Vorfall verändert, der im Zusammenhang mit der Kleinstadtidylle skurril wirkt: Sie hat in einem Regionalzug die Notbremse gezogen: diese Kurzschlussreaktion hatte Konsequenzen: Roland, ihr Mann, ließ sich scheiden und Silke musste Schadensersatz zahlen und ging in die Selbsthilfegruppe „Für durch Eigenverschulden in Not Geratene“. Durch diese Gruppe lernte sie den schüchternen Willy-Martin kennen, der sich erst beim Online-Kniffel-Spiel entspannen und Kontakte zu anderen Menschen knüpfen kann. Willy-Martin hat in seinem Leben nicht viel außer seiner Arbeit und dem heimischen Computer. Willy-Martin, der in der Vergangenheit den Hund eines Försters erschossen hat, ist ebenfalls verschuldet. Komisch, aber auch tragisch beschreibt die Autorin, dass Willy-Martins Mutter schon immer scharenweise Hunde zu Hause hatte, die ihre Aufmerksamkeit nicht minder von Willy-Martin ablenkte. So kann der Leser auch im weiteren Handlungsverlauf nachvollziehen, wenn Willy-Martin mit ,,jeder tote Hund ist für ihn ein guter Hund“ beschrieben wird. Die alte Frau Goebel, die unter keinen Umständen aus ihrer Wohnung ausziehen will, aber keine Verwandten hat, die sich um sie kümmern, wohnt neben Silke. Die einsame Seniorin, die weiß, dass der Tod nicht weit weg ist, wünscht sich, ins brandenburgische ,,Tropical Islands“ zu fahren und so nimmt die Handlung wortwörtlich Fahrt auf. Die Erzählungen werden länger;  wo sich im ersten Teil des Buches noch kurze, sich abwechselnde Erzählungen der Figuren fanden; sind nun längere Sequenzen, die handlungstreibend sind. Becker beschreibt routinierte Lebensabläufe und Verhaltensweisen und eröffnet so Perspektiven von Menschen, deren Geschichten normalerweise nicht erzählt würden, da sie entweder zu langweilig, zu traurig oder schlichtweg zu normal wären. Die Personen geben teilweise schon durch ihre ,,schrulligen“ Angewohnheiten und ihre verqueren Handlungen Anlass zum Lachen und Lächeln, ohne ins Lächerliche gezogen zu werden. Ihre Schicksale und Handlungen sind pointiert und erwecken so die Anteilnahme des Lesers: Sie sind Scheiternde, Benachteiligte und vom Schicksal nicht mit besonders viel Glück bedachte Menschen aus der Mitte der Gesellschaft; dem alltäglichen Leben. Aber das macht sie gerade sympathisch. Die Alltagsbeschreibungen der Figuren wirken zu Beginn wie Kurzgeschichten mit unabhängig voneinander agierenden Protagonisten. Doch es gibt immer wieder Berührungspunkte der Handlungsstränge, die im Verlauf des Romans mehr und mehr miteinander verwoben werden. Giulia Becker gelingt es, Menschen darzustellen, die nicht immer Glück haben oder erfolgreich sind; dabei rückt sie die äußeren Umstände, mit denen die Personen konfrontiert werden, in den Vordergrund. Erst beim zweiten Lesen wird deutlich, wie gesellschaftskritisch und deprimierend realistisch der Roman gesehen werden kann. Es geht in „Das Leben ist eins der Härtesten“ darum, wer in der Gesellschaft Beachtung findet und wer untergeht, wessen Meinung gehört wird und wessen Stimme keine Rolle spielt. Der Leser erfährt erst im Handlungsverlauf die Hintergrundgeschichten der Protagonisten, alle haben zum Teil tragische, prekär-persönliche Geschichten, die sie in der Gegenwart des Buches dann sinnvoll und begründet handeln lassen: z.B ist Silke durch ihre Geldstrafe und ihre kaputte Ehe mit dem Leben und der Arbeit in der Bahnhofsmission in Borken, den Umständen entsprechend zufrieden.

Äußerer Rahmen – Innere Schwierigkeiten?

Dem Leser werden durch die Gegenüberstellung von Silke und Herrn Marquardt zwei unterschiedliche Blickwinkel auf die Bahnhofsmission angeboten: Silkes Sicht auf ,,Armut“, Hilflosigkeit, Stolz und unentdeckten Fähigkeiten (z.B. hilft der Obdachlose Zippo Silke immer wieder mit Hausmeistertätigkeiten) und im Gegensatz dazu dem Ansehen obdachloser Menschen in der Gesellschaft. Interessant am Roman ist z.B. die neoliberalistische Sicht dargestellt am neuen Manager Herr Marquard, der die Arbeit in der Bahnhofsmission als ,,neue Challenge“ ansieht. Im realen Zusammenhang mit durchzusetzenden ökonomischen Grundsätze werden human ressources Maßstäbe an eigentlich gemeinnützige Einrichtungen angelegt. Pointiert geschrieben wird dem Leser daher bewusst, wie absurd die Gegenüberstellung dieses Vorhabens erst ist. Teilweise überzeichnete Figuren weisen auf gesellschaftliche Milieustereotypen, z.B. ,,Gadget-Stephan“, der typische Verweise auf Digital-Natives darstellt und sehr überzogen und witzig den Topos der immer gestressten und geschäftigen, im Internet arbeitenden Menschen darstellt. Er ist super voreingenommen gegenüber der Klientel in der Bahnhofsmission und seinen Privilegien nicht bewusst. Seine dreiste Einstellung passt zu den anderen Figuren des Reinhard und des Herrn Marquardt. Überzeichnet aber exzellent überspitzt beschrieben wird von der Autorin gezeigt, dass die Ellenbogengesellschaft kein utopischer Soziologen-Begriff ist. 3 Pointiert, jedoch mit viel Humor gespickt, werden so wichtige Themen in ein Milieu der gesellschaftlichen Mitte platziert und im Buch zum beiläufigen Thema gemacht. Erheiternd, bei all diesen schwerwiegenden Themen wirkt jedoch Beckers leichte Sprache und die vielen Adjektive. Giulia Becker schreibt mir viel Witz und klugem Humor über deprimierende Lebenssituationen, die Protagonisten setzen diese als Strategie ein, um das Leben bewältigen zu können. Die Autorin erklärt des Weiteren immer nachvollziehbar, warum sich die Protagonisten in, von außen gesehen, vermeidbare Situationen katapultieren. Am Ende werden normale Menschen dargestellt, um dem Leser ein gewisses Identifikationspotential zu bieten, sie sind keine Helden jedoch strotzen sie durch unverbesserlichen Lebensmut den manchmal tristen und unausweichlichen Gegebenheiten des Alltagsleben in der Mittelschicht und schöpfen ihr Glück und ihren Antrieb, weiterzumachen, aus Freundschaft und Zusammenhalt.

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Cover des Buches Das Leben ist eins der Härtesten (ISBN: 9783499610882)CocuriRubys avatar

Rezension zu "Das Leben ist eins der Härtesten" von Giulia Becker

Kann man machen, muss man aber nicht
CocuriRubyvor einem Jahr

Es hieß dieses Buch sei feinfühlig, herzerwärmend und humorvoll. Das waren also die Parameter.


Den Stil empfinde ich als sehr angenehm, er ist unaufdringlich – in der Tat mit schönen, feinen, kleinen Beobachtungen/Beschreibungen/Formulierungen.


Der große Fokus liegt auf die Figuren, vier spielen dabei eine größere Rolle, die allesamt so ihre Eigenarten haben.

Gleich zu Beginn wird man z.B. mit Renate konfrontiert – was für ein Einstieg – die Gute hatte mich zum Teil so sehr an meine Mutter erinnert, dass es unheimlich war.

Generell wurden ihnen – fast schon stereoartige Charaktereigenschaften gegeben, sodass jeder Leser aus seiner Umgebung darin Personen wiedererkennen wird. Hier sind diese Wesenszüge jedoch überspitzt bzw. übersteigert – das soll vermutlich den Humor ausmachen, der überhaupt nicht bei mir gepunktet hat, soviel schon mal vorweg.


Der erste Teil des Buches beschäftigt sich rein mit den Figuren, ihre Wesenszüge und Geschichten – man lernt sie erst einmal kennen. Allesamt sind sie auf ihre Weise gescheiterte Personen oder vom Leben gezeichnet. Diesen Teil mochte ich sehr, er hatte Charme und war ein guter Einstieg.


Im zweiten Teil werden die Unerträglichkeiten der Figuren weiter vertieft und stellenweise sind sie wirklich sehr unerträglich:

Wir haben die exzentrische, egozentrische Renate, die einfach eine Zumutung ist.

Die stille und sich immer wegduckende, zurücksteckende Silke, die so lange nichts sagt, bis sie irgendwann an den Punkt kommt, dass es aus ihr heraus bricht.

Der krankhaft verschüchterte Willy-Martin, der jedes Mal einen Niesanfall bekommt, wenn ihm irgendwas unangenehm oder peinlich ist.

Und die Frau Goebels, die ihrem hohen alter entsprechend ihren Starrsinn hat – insgesamt mochte ich die gelegentlich grantige Alte, die fast schon als Sidekick fungiert, am meisten.

Bis auf Renate haben alle Figuren einen gewissen Charme oder man hatte zumindest genug Mitleid mit ihnen. Also auch das zweite würde ich bestätigen, die Autorin hat ein Händchen für die Darstellung ihrer Figuren und obwohl sie alle unerträglich sind, spürt man eine Warmherzigkeit dahinter.


Dann kam Teil drei. Ab hier wurde einen was die Handlung betrifft fast nur noch Irrsinn geboten. Wie gesagt ist generell vieles bis fast alles überspitzt – Realismus spielt keine wirkliche Rolle und will das auch nicht erfüllen, aber in diesem Abschnitt war es nur noch Nonsens, ohne dahinter stehende Sinnhaftigkeit für irgendwas. Es war nur der einfachste Weg, um von A nach B zu kommen. Das war mir zu einfach und wie bereits erwähnt, hat auch der Humor überhaupt nicht punkten können, er beinhaltet eine Form von Flachheit, die mich einfach nicht anspricht.


Oder kurz, der dritte Teil gefiel mir überhaupt nicht, ich fand ihn regelrecht ärgerlich.

Was schade ist, weil es durchaus gute Themen gibt, die das Buch (zumindest kurz) anspricht, wie Menschen die immer nur auf Nummer Sicher gehen; Frauen, die sich selbst klein machen und ihr Dasein dem Mann anpassen, auch wenn er sie schlecht behandelt; es geht um Freundschaft und Zusammenhalt, um Lebensfreude trotz aller Widrigkeiten, um Menschlichkeit und Solidarität; aber leider auch um Glückskeks-Philosophie wie „es sind die kleinen Dinge im Leben“ oder „Cape Diem“.


Letztlich ist es ein Buch, welches sich gut und schnell lesen lässt und man gerne gelesen haben kann – aber auch nicht viel verpasst, wenn man es nicht tut. Kann man machen, muss man nicht.

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Gespräche aus der Community

Gemeinsam möchten wir wieder Debütautor*innen entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautor*innen schwer sich zwischen Bestsellern und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen  und besondere Buchperlen finden!

Gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken!
Gemeinsam möchten wir wieder Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen! 

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger  Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2019 und 31. Dezember 2019 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.

Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: ' Debütautor*in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2019 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.

Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2019 lag.

Wichtig: Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.

Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 24. Januar 2020 zu lesen und zu rezensieren. 


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen  aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.


Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!

Ich wünsche ganz viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)

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Sammelbeiträge:

Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Bernstein" von Sara C. Schaumburg (Bewerbung bis 28. September)

- Leserunde zu "Kalt wie die Angst" von Charlotte Peters (ebook, Bewerbung bis 29. September) 


( HINWEIS: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber an diesem Startbeitrag angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)

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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?

Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!

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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.   

502 Beiträge

Zusätzliche Informationen

Giulia Becker wurde am 22. Januar 1991 geboren.

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