Giuliano Ferri

 4,7 Sterne bei 44 Bewertungen
Autor*in von Kuckuck, Zwei kleine, aber Große Freunde und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Giuliano Ferri, geb. 1965, hat an der Kunstakademie in Urbino studiert und sich auf Animation spezialisiert. Seit einigen Jahren illustriert er erfolgreich Kinderbücher und hat bereits zahlreiche Preise gewonnen. Giuliano Ferri lebt mit seiner Familie in Pesaro, Italien.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Herders große Familienbibel - Geschichten und Legenden für das ganze Jahr (ISBN: 9783451717178)

Herders große Familienbibel - Geschichten und Legenden für das ganze Jahr

Erscheint am 16.02.2026 als Gebundenes Buch bei Verlag Herder.

Alle Bücher von Giuliano Ferri

Cover des Buches Der Wal und das Mädchen (ISBN: 9783734820328)

Der Wal und das Mädchen

(13)
Erschienen am 13.07.2017
Cover des Buches Die große Herder Kinderbibel (ISBN: 9783451715358)

Die große Herder Kinderbibel

(11)
Erschienen am 19.08.2019
Cover des Buches Die Legende vom heiligen Nikolaus (ISBN: 9783451715075)

Die Legende vom heiligen Nikolaus

(4)
Erschienen am 12.09.2022
Cover des Buches Die Ostergeschichte (ISBN: 9783451713910)

Die Ostergeschichte

(3)
Erschienen am 31.01.2022
Cover des Buches Kuckuck (ISBN: 9783865662781)

Kuckuck

(3)
Erschienen am 07.07.2025
Cover des Buches Jona und der Wal (ISBN: 9783522303330)

Jona und der Wal

(2)
Erschienen am 08.02.2013
Cover des Buches Nino, das Glühwürmchen (ISBN: 9783865661302)

Nino, das Glühwürmchen

(2)
Erschienen am 01.09.2022
Cover des Buches Die Legende von Sankt Martin (ISBN: 9783451715068)

Die Legende von Sankt Martin

(2)
Erschienen am 11.09.2023

Neue Rezensionen zu Giuliano Ferri

Cover des Buches Die große Herder Kinderbibel (ISBN: 9783451715358)
Lesensundspielenddurchslebens avatar

Rezension zu "Die große Herder Kinderbibel" von Anselm Grün

Lesensundspielenddurchsleben
schöne, wertige Bibel für größere Kids

Anselm Grün hat mit dieser Kinderbibel eine sprachlich sehr differenzierte Kinderbibel ab ca. 8 Jahren erschaffen. Diese fällt gleich bei der Erzählung der Schöpfung auf, die die Geschichte als Erzählung betitelt, wie sich die Menschen vor 2500 Jahren es sich vorstellten. Auch, dass es zwei Schöpfungsberichte gibt, wird erwähnt. Die Geschichten werden meist noch in Bezug zu uns heute gesetzt durch einen eigenen Absatz, wodurch die Bibel am Ende jeder Geschichte etwas "predigthaft" wirkt, gleichzeitig aber gute Impulse gibt, um selbst noch über die Bedeutung der Geschichte nachzudenken und weiter zu überlegen.
Ich fand auch die Illustrationen sehr bemerkenswert. Für mich wirkten sie nach klassisch Kinderbibel, diesen Stil findet man wohl in keinem anderen Buch und entweder, man verliebt sich in die Illustrationen oder mag sie gar nicht. Das einzige, was ich wirklich schade fand, ist die Tatsache, dass alles nach der Pfingsterzählung nicht mehr aufgenommen wird und auch poetische Texte wie Sprichwörter, Psalmen o.ä. fehlen. Sonst war ich wirklich sehr überrascht von dem sehr durchdachten Text und den vielen sprachlichen Nuancen, die wirklich gut getroffen wurden.

Cover des Buches Die Legende von Sankt Martin (ISBN: 9783451715068)
Lesensundspielenddurchslebens avatar

Rezension zu "Die Legende von Sankt Martin" von Anselm Grün

Lesensundspielenddurchsleben
sehr umfassend

Anselm Grün erzählt die Geschichte des Martin von Tours sehr genau nach in diesem Buch. Auch die Eckdaten seiner Biographie werden einbezogen und die historischen Figuren wie die Kaiser alle genannt. Viele Legenden um sein Leben werden erzählt. Ich muss zugeben, ganz alle kannte ich gar nicht. Jede Seite beginnt so, dass man etwa für den Kindergarten auch ein paar Seiten dazwischen auslassen kann. Die Aufmachung erinnerte mich spontan durch die Bilder und auch die Initialen an eine Kinderbibel. Jede Seite erzählt chronologisch angeordnet eine Episode aus dem Leben des Martin. Die Bilder runden die Geschichte immer ab und nehmen die Schlüsselszene des Geschriebenen wieder auf. Mir gefiel das Buch spontan schon sehr gut, je genauer man liest desto besinnlicher wird das Buch, zumindest für mich. Ich fand die Geschichte sehr detailliert und ansprechend. Teil merkte ich als evangelische Christin, die mit Heiligen wenig anfangen kann, dass es durch die Illustrationen etwas verklärt auf mich wirkt; etwa wenn die Szene der Teilung des Mantels durch den Bettler ganz hell gezeichnet wird, obwohl es Nacht ist. Ich denke, da wird jeder ein wenig anders reagieren bzw. es anders empfinden. Die Kinder werden damit denke ich dabei ein bisschen begleitet werden müssen, um die Deutung des Bildes mit dem Text zusammenzubringen. Diese religiöse Symbolik ist heute ja doch nicht immer selbsterklärend. Ich finde aber, gerade wenn man es begleitet, dass man super mit dem Buch arbeiten kann und viel herausholen kann.
In der Länge würde ich sie eher in der Volkschule vorlesen, wer das Buch dann gelesen hat, hat ein umfassendes Bild von Martin und seinem Leben.

Cover des Buches Die Legende von Sankt Martin (ISBN: 9783451715068)
katikatharinenhofs avatar

Rezension zu "Die Legende von Sankt Martin" von Anselm Grün

katikatharinenhof
Bilder und Text leider nicht stimmig

Jedes Jahr am 11. November ziehen die Kinder mir ihren Laternen durch die Straßen und feiern Martinstag. Fast schon feierlich klingen die kleinen Stimmchen, wenn sie die Laternenlieder und das Loblied auf Sankt Martin singen. Anselm Grün erzählt mit seinen Worten die Legende des Soldaten nach, den Nächstenliebe und christlicher Glaube durchs Leben geführt haben.

Die Geschichte ist uns allen gut bekannt und die Zeilen des Liedes im Ohr, wenn Martin durch Schnee und Wind reitet und durch das Teilen seines Mantels den Bettler vor dem sicheren Tod rettet. Auch hier im Buch teilt Martin seinen Mantel und gibt dem frierenden Bettler die andere Hälfte, aber so ganz schlüssig ist es Kindern wie Erwachsenen leider nicht, warum sich die Schlüsselszene - wir rufen uns in Erinnerung : Martin reitet an einem kalten Winterabend durch die Stadt und trifft dort auf den Bettler - im Buch bei gleißend hellem Sonnenschein und einem weiß-blauen Himmel abspielt. Hier wird das Buch absolut unglaubwürdig und stiftet mehr Verwirrung, statt als einprägsamer Moment in nachhaltig in Erinnerung zu bleiben. Auch die folgenden Doppelseite bietet ein Szenario bei Tageslicht und Sonnenschein, sodass hier das kindliche Verständnis mehr als strapaziert wird.

Jahreszahlen und mitunter schwierige Wörter, die durch die Vorlesenden erklärt werden müssen, erschweren auch das Zuhören und lassen die Konzentration der Kinder schwinden. Die Illustrationen sind an und für sich sehr schön anzuschauen, bieten auch viele liebevolle Details, und bringen richtig Farbe in das Buch. Aber sie geben leider nicht den Inhalt der Geschichte wieder, sondern sind widersprüchlich in ihrer Aussage. Schade : (

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