Giuseppe Federici

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Autor*in von Kochen alla Nonna.

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Cover des Buches Kochen alla Nonna (ISBN: 9783831050055)

Kochen alla Nonna

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Erschienen am 31.03.2025

Neue Rezensionen zu Giuseppe Federici

Cover des Buches Kochen alla Nonna (ISBN: 9783831050055)
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Rezension zu "Kochen alla Nonna" von Giuseppe Federici

Alrik
Vegane Amore auf dem Teller – Dank Nonna und Giuseppe

Dieses Buch hat mich komplett erwischt – mitten ins kulinarische Herz! Ich war skeptisch. Vegan und italienisch? Klingt wie Aperol ohne Alkohol. Aber Giuseppe und seine Nonna haben’s echt drauf. Schon beim Durchblättern hab ich angefangen zu sabbern – diese Fotos! Sonne, Sizilien, Auberginen... ich hab fast in die Seiten gebissen.


Und dann die Rezepte! Keine abgefahrenen Zutaten, kein esoterischer Tofu-Zauber – einfach ehrliches Essen, wie’s Nonna früher gemacht hat, nur halt ohne tierisches Gedöns. Die Arancini? Knusprig wie bei der sizilianischen Tankstelle. Die Parmigiana? Ein Traum in Tomate und Aubergine! Ich hab sogar Cannoli gemacht. Ich! Cannoli! Und sie waren verboten gut.


Was mir richtig gefällt: Man merkt, dass hier mit Liebe gekocht wird. Nicht so ein steriles Foodie-Blogger-Gedöns, sondern echtes Familiengefühl. Ich hab das Buch jetzt immer offen in der Küche liegen – allein schon, weil mich Nonna auf den Fotos streng anschaut, wenn ich zum Lieferservice greifen will.


Kurz gesagt: Wenn du denkst, vegane Küche sei fade – dieses Buch zieht dir den Pizzateig aus den Latschen. Grazie, Giuseppe & Nonna – ihr habt mir gezeigt, dass Bella Italia auch ohne Parmesan und Prosciutto richtig Spaß macht. Und dass vegan kochen nicht nach Verzicht schmeckt, sondern nach Urlaub. Buonissimo!

Cover des Buches Kochen alla Nonna (ISBN: 9783831050055)
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Rezension zu "Kochen alla Nonna" von Giuseppe Federici

Nasuada
90 vegane Klassiker

Als Giuseppe Federici auf Social Media eines Tages seine Nonna Marianna beim Kochen zeigt, ahnt er nicht, welchen Erfolg er damit haben soll. Inzwischen ist sein erstes Kochbuch „Kochen alla Nonna vegan“ erschienen, in dem 90 Klassiker der italienischen Küche zu finden sind. Das verwundert zunächst, da viele Gerichte, die uns in den Sinn kommen, Milchprodukte oder Fleisch enthalten, aber Federici erklärt, dass die ländliche italienische Küche, die „povera cucina“ (=Küche der Armen) von Haus aus oft vegetarisch oder vegan ist.

Zu Beginn seines Kochbuchs erzählt Giuseppe zuerst die Geschichte seiner Nonna, die der Liebe wegen nach Großbritannien ging und dort sowohl einen Fish-and-Chips-Laden, als auch später eine Eisdiele bzw. ein italienisches Restaurant besaß. Er verrät aber auch, wie die Familie zur veganen Ernährung kam, als sein Vater an Darmkrebs erkrankte und Giuseppe zum ersten Mal seine Essgewohnheiten überdachte. Daraus entstand ein Kochbuch für alle – egal ob Veganer oder jemanden, der einfach nur ab und zu vegan essen will.

Dann empfiehlt Federici einige vegane Vorräte, die er gerne immer zur Hand hat, zum Beispiel Grundnahrungsmittel wie Nudeln, Öl oder Reis, aber auch frische Zutaten wie Kräuter, Gemüse oder pflanzlichen Käse. Anschließend folgen Rezepte in den Kategorien Vorspeisen & Salate, Erster Gang & Beilagen, Suppen & Eintöpfe, Brot, Pasta, Hauptgänge und Süßes & Drinks. Dabei fehlt tatsächlich kein einziger Klassiker, egal ob Pizza oder Lasagne, Pesto oder Arancini Tiramisu oder Gelato. Jedes Rezept enthält zudem eine kurze Info, Zutaten und Zubereitung sowie je nach Rezept die Vorbereitungs- bzw. Zubereitungszeit sowie die Personenzahl. Trägt ein Rezept „Nonnas Gütesiegel“ in der oberen Ecke, ist es ein Original von Nonna Marianna.

„Kochen alla Nonna vegan“ ist ein wunderbares Buch mit authentischen italienischen Gerichten, die von Generation zu Generation weitergegeben und auf eine vegane Lebensweise angepasst wurden. Der Charme des Buchs wird von David Loftus’ tollen noch Fotos noch unterstrichen, die die Gerichte, aber auch Giuseppe und seine Nonna zeigen.

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