Dieses Buch hat mich komplett erwischt – mitten ins kulinarische Herz! Ich war skeptisch. Vegan und italienisch? Klingt wie Aperol ohne Alkohol. Aber Giuseppe und seine Nonna haben’s echt drauf. Schon beim Durchblättern hab ich angefangen zu sabbern – diese Fotos! Sonne, Sizilien, Auberginen... ich hab fast in die Seiten gebissen.
Und dann die Rezepte! Keine abgefahrenen Zutaten, kein esoterischer Tofu-Zauber – einfach ehrliches Essen, wie’s Nonna früher gemacht hat, nur halt ohne tierisches Gedöns. Die Arancini? Knusprig wie bei der sizilianischen Tankstelle. Die Parmigiana? Ein Traum in Tomate und Aubergine! Ich hab sogar Cannoli gemacht. Ich! Cannoli! Und sie waren verboten gut.
Was mir richtig gefällt: Man merkt, dass hier mit Liebe gekocht wird. Nicht so ein steriles Foodie-Blogger-Gedöns, sondern echtes Familiengefühl. Ich hab das Buch jetzt immer offen in der Küche liegen – allein schon, weil mich Nonna auf den Fotos streng anschaut, wenn ich zum Lieferservice greifen will.
Kurz gesagt: Wenn du denkst, vegane Küche sei fade – dieses Buch zieht dir den Pizzateig aus den Latschen. Grazie, Giuseppe & Nonna – ihr habt mir gezeigt, dass Bella Italia auch ohne Parmesan und Prosciutto richtig Spaß macht. Und dass vegan kochen nicht nach Verzicht schmeckt, sondern nach Urlaub. Buonissimo!









