Giuseppe Ferrandino Pericle der Schwarze

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Inhaltsangabe zu „Pericle der Schwarze“ von Giuseppe Ferrandino

"Erst hab ich das gemacht, dann hab ich das gemacht, und nach einer Weile hab ich dann angefangen, das zu machen..."

— LaKaro
LaKaro

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    Pericle der Schwarze
    LaKaro

    LaKaro

    26. August 2016 um 21:49

    Pericle hat früher in der Pornobranche gearbeitet, bis die Mailänder kamen und er nicht mehr gefragt war. Seit sieben Jahren arbeitet er nun für Luigino "Pizza", der gerne Pizzerien übernimmt, auch wenn die Restaurantbesitzer das nicht möchten. Da kommt dann Pericle ins Spiel - er sucht die auf, die nicht spuren, und erteilt denen eine entwürdigende Lektion. Als der lokale Pfarrer etwas gegen Luigino sagt, soll Pericle diesen persönlich aufsuchen und die übliche Nummer abliefern, bringt dabei aber - hoppla - die Signorinella um.Das ist kein Spoiler, das passiert innerhalt der ersten 20 Seiten. Ich würde am liebsten gar nichts zu diesem Buch schreiben - ich habe es nicht zu Ende gelesen. Ich weiß, ich weiß, es ist eine große Sünde, ein Buch zu rezensieren (und auch noch so schlecht zu bewerten) das man nicht mal ganz gelesen hat. Aber ich kann diese Fünf-Sterne-Bewertung einfach nicht so stehen lassen, und muss wohl auch meinen einen Stern begründen. Also es hat schon einen Grund, warum ich aufgegeben habe. Und das trotz des geringen Umfangs. Ich habe die ersten paar Kapitel gelesen, fünf oder sechs, vielleicht auch sieben. Die ersten zwei waren okay. Mir hat wirklich gefallen, dass Pericle direkt sagt, was er macht (andere in den A... f...). Davon abgesehen ist das auch mal was ganz anderes. Ich kenne kein anderes Buch, dessen Hauptperson diese Tätigkeit professionell ausübt (und wir reden hier nicht vom Pornogeschäft. Da wurde er ja von den Mailändern vertrieben!). Hätte fast für diese Grundidee allein zwei Sterne gegeben. Aber ab da ging es nur bergab. Extrem bergab. Keller und tiefer.Der gesamte Rest ist so aufgebaut: Erst habe ich das gemacht. Dann habe ich das gemacht, und nach einer Weile habe ich noch das gemacht. Das KOMPLETTE Buch. Woher soll ich das wissen, ich hab ja aufgehört? Ganz einfach: Ich kann jede beliebige Seite aufschlagen, Augen zu und Finger auf die Seite, genau SO wird der Ablauf beschrieben. "Als ich nichts mehr hörte, bin ich aufgestanden, weil ich wirklich pissen musste. Ich bin in die Schuhe geschlüpft und aufs Klo gegangen. Ins Bett zurückgekehrt, lag ich eine Stunde da, ohne einzuschlafen. Ich bin immer in einer Position dagelegen, und ab und zu drehte ich mich um. Nach und nach hat jedes Geräusch vor dem Haus aufgehört; man hörte nur noch wenige Autos. Je mehr ich dachte, daß ich nicht einschlafe, desto weniger schlief ich ein. Nach und nach fing ich an zu träumen." Seite 37 Ist das die Schuld des Übersetzers, oder ist das Original auch so mies geschrieben? Das ist wirklich unlesbar und ich frage mich, wie jemand dieses Buch mit fünf Sternen bewerten konnte. Vielleicht passiert ja noch was total aufregendes, aber mich interessiert nicht, wie es ausgeht. Keine Leseempfehlung.

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