Giuseppe Gracia

 4,1 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor*in von Der letzte Feind, Der Tod ist ein Kommunist und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Giuseppe Gracia

Giuseppe Gracia ist sizilianisch-spanischer Abstammung, verheiratet und hat zwei Kinder. Der Schweizer arbeitet als Publizist, Kommunikationsberater und Schriftsteller: "Der letzte Feind" (2020), "Das therapeutische Kalifat" (2018), "Der Abschied" (2017), "Santinis Frau" (2006), "Kippzustand" (2002) u.v.m. Gracia ist regelmäßiger Autor für das Feuilleton der NZZ sowie Kolumnist bei der Schweizer Zeitung "Blick". Ebenso publiziert er Beiträge in deutschen Medien wie Focus Online oder Welt.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Schwarzer Winter (ISBN: 9783038482598)

Schwarzer Winter

Erscheint am 01.03.2023 als Taschenbuch bei Fontis.

Alle Bücher von Giuseppe Gracia

Cover des Buches Der letzte Feind (ISBN: 9783038481966)

Der letzte Feind

 (8)
Erschienen am 15.06.2020
Cover des Buches Der Tod ist ein Kommunist (ISBN: 9783038482178)

Der Tod ist ein Kommunist

 (4)
Erschienen am 01.07.2021
Cover des Buches Kippzustand (ISBN: 9783312003075)

Kippzustand

 (2)
Erschienen am 29.07.2002
Cover des Buches Das therapeutische Kalifat (ISBN: 9783038481591)

Das therapeutische Kalifat

 (1)
Erschienen am 01.09.2018
Cover des Buches Die Utopia-Methode (ISBN: 9783038482369)

Die Utopia-Methode

 (1)
Erschienen am 01.04.2022
Cover des Buches Der Abschied (ISBN: 9783990184004)

Der Abschied

 (1)
Erschienen am 10.04.2017
Cover des Buches Santinis Frau (ISBN: 9783250600879)

Santinis Frau

 (1)
Erschienen am 01.02.2006
Cover des Buches Schwarzer Winter (ISBN: 9783038482598)

Schwarzer Winter

 (0)
Erscheint am 01.03.2023

Neue Rezensionen zu Giuseppe Gracia

Cover des Buches Die Utopia-Methode (ISBN: 9783038482369)
Dr_Ms avatar

Rezension zu "Die Utopia-Methode" von Giuseppe Gracia

Auch das Christentum benutzt die "Utopia-Methode"
Dr_Mvor 6 Monaten

Der Mensch ist wie er ist. Und auch über die Jahrhunderte seit der Kreuzigung Jesu kann man keine wirkliche Veränderung in seinem Wesenszustand erkennen. Alles wiederholt sich in der Geschichte, jede neue Generation erweist sich als unfähig aus der Vergangenheit zu lernen und wiederholt konsequent die Fehler der Vorfahren. Natürlich sehen diese Fehler immer irgendwie anders aus, aber abstrakt gesehen, sind sie immer gleich.

Und neu ist auch nicht, dass es immer wieder Ideologien gibt, wozu man auch Religionen zählen kann, die Leuten irgendein Utopia einreden und sie damit verführen. Denn der Mensch sehnt sich in seiner Schizophrenie danach ganz anders zu sein als er ist. Natürlich nicht er selbst soll sich ändern, sondern die anderen. Oder das "System". Aber Systeme funktionieren nun mal, weil ihre Bestandteile sie am Leben erhalten.

Die modernen Gesellschaftsingenieure versprechen ihren zur Verführung willigen Anhängern eine Gesellschaft totaler Gerechtigkeit, voller Vielfalt, Buntheit und allem möglichen anderem Zeug, das man schwer definieren kann und das sich deshalb wunderbar zur Verführung eignet. Schließlich kann sich jeder darunter dann vorstellen, was ihm gefällt.

Der Autor erläutert diese Methode der modernen Kommunisten sehr präzise. Es geht natürlich nicht um die Herstellung dieses Utopia, sondern um die Machtergreifung der Leute, die diese Methode benutzen. Und natürlich wollen sie dieses Utopia nicht, es dient nur der eigenen Wohlfahrt.

Wie der Autor erläutert, sind die meisten Menschen höchst anfällig für solche Verführungen, weil sie umsorgt werden wollen und deshalb die Verantwortung für ihr Leben gerne an eine höhere Institution abgeben. Besonders in Deutschland kann man sich hervorragend darauf verlassen, dass die lieben Bürger ihrem Staat huldigen, selbst wenn er ihnen große Teile ihres Einkommens wegnimmt, um es anschließend zu verschwenden.

Zu hoffen, dass Menschen schließlich doch die Freiheit wählen anstatt sich unterdrücken zu lassen und dafür noch dankbar zu sein, ist leider auch eine Utopie. Ein Aufbegehren kommt nur dann zustande, wenn die da oben unfähig sind, weiter so zu machen wie bisher, und die da unten nicht mehr länger die Zustände aushalten, die ihnen aufgezwungen werden. Das ist der Inhalt der Revolutionstheorie des Herrn Lenin. Wenn etwas bei ihm stimmt, dann ist es diese Theorie. Aber solche Umschwünge sind selten und halten nicht lange.

Der gegenwärtige "Kulturkampf" um eine Art Sozialismus 2.0 richtet sich auch gegen alles, was sich über die Jahrtausende als Institution bewährt hat. Zum Beispiel die Familie. Oder aus ihnen erwachsene größere Gemeinschaften. Es wird den Umstürzlern schwer fallen, diese letzten Barrieren zu überwinden, denn sie hängen unmittelbar mit der menschlichen Genetik zusammen, an der bereits alle vorangegangenen Versuche dieser Art gescheitert sind. Nur das gibt Hoffnung.

Bleibt beim Autor noch der Kampf gegen das Christentum, oder besser gegen die Werte und Institutionen, die aus ihm hervorgegangen sind. Das Christentum selbst befindet sich im Todeskampf. Wenigstens im Westen. Und das, weil seine Oberhirten zum großen Teil ins Lager der sogenannten Woken übergelaufen sind. Es zerstört sich also gewissermaßen von innen.

Aber das Christentum eignet sich selbst als hervorragendes Beispiel für das Versagen von Utopien. Im Grunde hat sich die Welt seit 2000 Jahren nicht wirklich verändert. Verändert haben sich nur die Erscheinungsformen der Dinge und Prozesse, die es schon immer gegeben hat. Und die Institutionen des Christentums bilden die hinter ihnen stehende Lehre überhaupt nicht ab. Der Widerspruch ist krass, und auch hier dient die Utopie des Christentums nur zur Verschleierung ganz anderer Absichten und Verhaltensweisen der meisten seiner Oberhirten. Muss man nicht lachen, wenn man sich Jesus im Vatikan vorstellt?

Insofern sieht man gerade im Christentum und seiner tatsächlichen Umsetzung das komplette Scheitern der in ihm ruhenden Utopie. Mehr noch, die heutigen Gesellschaftsingenieure nutzen die Manipulationstechniken der Katholischen Kirche. So gibt es beispielsweise auch heute noch den bewährten Ablasshandel in Form von staatlichen Steuern für angebliche Sünden.

Kurzum: Die Utopia-Methode wird in diesem Buch präzise beschrieben, das Christentum dagegen als Wohltat zu feiern, passt nicht ins Bild, denn es benutzt als Institution seit Jahrhunderten die Utopia-Methode selbst sehr erfolgreich zur Gehirnwäsche.

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Cover des Buches Der Tod ist ein Kommunist (ISBN: 9783038482178)
Photons avatar

Rezension zu "Der Tod ist ein Kommunist" von Giuseppe Gracia

Lachen ist die beste Medizin auch und gerade in Pandemiezeiten!
Photonvor einem Jahr

Was macht ein Mensch, wenn ein Thema zu kontrovers, zu aktuell ist und doch notwendigerweise schon einer gewissen Aufarbeitung geradezu bedarf? Schriftsteller haben da - Gott sei Dank - bestimmte Stilformen, um sich dem Thema zu nähern und ohne den Druck zu haben, auch gleich die Lösungen präsentieren zu müssen. Ich finde, dass es dem Autor Giuseppe Gracia in seinem neusten Buch „Der Tod ist ein Kommunist“ (Ein Fibertraum) elegant gelungen ist, das Thema Covid-19 aufzugreifen, und wie immer er schreibt einfach großartig. 

Giuseppe Gracia beschreibt darin die Erlebnisse oder Träume eines einfachen Schweizer Journalisten namens Hofstetter, der keine Träume mehr hat. Er hat nur zwei Bekannte einen 60-jährige Chemiker und einen Professor der Philosophie. Die Geschichte oder wie es im Untertitel heißt „Ein Fiebertraum“ beginnt mitten in der Pandemie, die wir gerade erleben. Der Professor wird überraschend in eine Nervenklinik eingewiesen und die einzige Adresse, die man bei ihm fand, ist die von Hofstetter. Der Professor spricht von einer Verschwörung gegen die Menschheit bzw. gegen die Männer im Zusammenhang mit der sogenannten MultiPan Impfung.

Damit stolpert die Hauptfigur in einen Strudel von Ereignissen. Hoffstetter wird von Männern mit Maschinengewehren entführt, wird von dem Anführer der Gangster in den Ursprung der Seuche eingeführt und begegnet einer wunderschönen Frau, in die er sich verliebt.

Von da an habe ich die Geschichte wie die Fahrt in einer grandiosen Achterbahn empfunden. Ich habe einfach stellenweise beim Lesen innegehalten, um die im Buch heraufbeschworenen Gedankenbilder zu genießen. Die vielen Gegensätze, Schweizer Biederkeit, internationale Verschwörung, Gangster, die sich gegenseitig bekämpfen sowie eine schöne Frau. Und im Mittelpunkt Hofstetter, der keinen Augenblick kapiert, was eigentlich abläuft und versucht cool zu bleiben, um seine Angebetete zu beeindrucken und zu retten. Ein Buch, das die Bauchmuskeln strapaziert und uns damit ein wenig Abstand zu den aktuellen Problemen ermöglicht. Ich konnte hier einmal richtig durchatmen.

Ich kann dieses Buch nur allen empfehlen, die trotz der aktuellen Geschehnisse mal wieder richtig lachen und sich freuen wollen, denn das hilft oft mehr als jede Medizin.

 

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Cover des Buches Der Tod ist ein Kommunist (ISBN: 9783038482178)
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Rezension zu "Der Tod ist ein Kommunist" von Giuseppe Gracia

Mit Spaß dem Ernst entfliehen
strickleserlvor einem Jahr

Der 45jährige Journalist Hofstetter ist der Einzige, der das Manuskript seines 60jährigen Professorenfreundes lesen darf. Das komödiantische Theaterstück handelt von Verschwörungstheorien rund um die COVID-Impfung. Der Professor ist davon überzeugt, dass diese Impfung zur Unfruchtbarkeit der männlichen Bevölkerung führt. Als er vehement davor warnt, kommt er in eine psychiatrische Klinik.

 

Hofstetter besucht seinen Freund dort und eilt anschließend zurück zur Arbeit. Doch er kommt dort nicht an, denn ein geheimnisvolles Auto hält neben ihn und nimmt ihn mit. Er kann kaum glauben, dass er, ein gewöhnlicher Bürger, entführt wird. Es kommt ihm alles vor wie ein Traum; vor allem als er erfährt, dass seine Entführer Zeitreisende aus dem Jahr 2075 sind. Sie sind ins Jahr 2021 zurückgekehrt, um den Untergang der Menschheit zu verhindern.

 

Das Komplott verdichtet sich. Da gibt es die Kinder der Schlange, die gegen die Kinder des Lichts kämpfen. Eine wundervolle Schönheit verliebt sich auf Anhieb in Hofstetter, der sein Glück kaum fassen kann. Es wird verzweifelt geplant und dann mit Kalaschnikows geschossen. Es geht um Geheimlogen und um magische Riten. Welche Seite wird gewinnen? Doch die wichtigste Frage für Hofstetter bleibt, ist das, was ich gerade erlebe Wirklichkeit oder ein Traum?

 

Der Autor Giuseppe Gracia schrieb dieses kurze Buch am Anfang der Corona-Krise als Bewältigungsstrategie für eine Depression. Anstatt entmutigt den Kopf in den Sand zu stecken, entschied er sich der Krise mit Humor zu begegnen.

 

Dieser literarische Text nimmt aktuelle Probleme und Trends unserer Zeit auf die Schippe; zum Beispiel Transhumanismus, Digitalisierung, Überbevölkerung und Lebensrechte. Dabei ist der aktionsgeladene Plot nicht unbedingt ernst zu nehmen, denn der Autor möchte der Weltuntergangsstimmung unserer Zeit eine spaßgefüllte Erzählung entgegensetzen.

 

Obwohl diese Erzählung sicher vielen gefallen wird, konnte ich mich damit nicht anfreunden. Der Stil erinnert an Kafka. Bei allem Spaß fällt es schwer zum Kern der Geschichte zu kommen und herauszufinden was der Autor mit seiner Erzählung sagen will. Doch vielleicht möchte er auch gar nichts sagen, sondern nur die Möglichkeit bieten dem Ernst und den Herausforderungen unserer heutigen Zeit mit einer lustigen Fantasiereise zu entfliehen.

 

Fazit: Eine gelungene Satire über die Probleme unserer Zeit. Nicht das Meine, aber Fans von Action-Filmen, surrealen Erzählungen und Komödien werden sicher von dieser Geschichte begeistert sein.

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Gespräche aus der Community

Das Buch ist anders als erwartet. Es ist nicht ganz ernst zu nehmen, eine Satire, "Ein Fiebertraum" sozusagen. Inspiriert wurde der Autor durch einige seiner Lieblingsfilme. Es ist also kein christliches Buch, wie man beim fontis Verlag erwarten könnte !

In Bezug auf die Corona-Pandemie hat der Professor offenbar Wahnvorstellungen entwickelt. Journalist Hofstetter besucht seinen Doktorvater und Freund in der Psychiatrischen Klinik Hobelberg, wo der Emeritus für Philosophie therapiert wird. Der alte Mann muss die Menschheit davor warnen, sich impfen zu lassen. Er geht fest davon aus, dass hinter der Corona-Politik eine Verschwörung steckt. Hofstetter versucht, den internierten Freund zur Vernunft zu bringen. Doch dann wird er auf offener Straße entführt. Die schwer bewaffnete Gruppe «weiß», dass demnächst der Untergang der Menschheit stattfindet. Sie prophezeien Schreckliches – unter anderem den Fluch einer plötzlich auftretenden, geheimnisvollen Unfruchtbarkeit der Männer. Hofstetter glaubt kein Wort, bis ihm die schöne Nathalie begegnet und ihm mit ihren grünen Augen klarmacht: die wahre Liebe existiert, und es ist ihre Mission, die Welt zu retten.

Nach dem Beststeller «Der letzte Feind» (2020) präsentiert Giuseppe Gracia ein Buch, das sich liest wie ein vergnügter Fiebertraum. Die Antwort auf den Wahnsinn unserer Corona-Zeit: eine satirische Actionkomödie um internationale Verschwörungen, Zeitreisen und dunkle Magie. Mit einem romantischen Knaller-Finale.

«Eine rasante, irre Dosis guter Laune!»

«Die beste Impfung gegen die Lockdown-Depression!»




Interview und Podcast zum Buch:

https://www.fontis-verlag.com/blog/buechertalk-mit-giuseppe-gracia-der-tod-ist-ein-kommunist/



Infos zum Autor:

Giuseppe Gracia ist sizilianisch-spanischer Abstammung, verheiratet und hat zwei Kinder. Der Schweizer arbeitet als Publizist, Kommunikationsberater und Schriftsteller: «Der letzte Feind» (2020), «Das therapeutische Kalifat» (2018), «Der Abschied» (2017), «Santinis Frau» (2006), «Kippzustand» (2002) u.v.m. Gracia ist regelmäßiger Autor für das Feuilleton der NZZ sowie Kolumnist bei der Schweizer Zeitung «Blick». Ebenso publiziert er Beiträge in Deutschen Medien wie Focus Online oder Welt. 



25 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Photonvor einem Jahr

Meine Rezension, die auch bei Amazon, Thalia, SCM, GerthMedien, Alpha Buch, fontis.de und fontis.ch veröffentlich wird.

https://www.lovelybooks.de/autor/Giuseppe-Gracia/Der-Tod-ist-ein-Kommunist-2980062911-w/rezension/3018843690/

Vielen Dank für die unterhaltsamen Stunden.

All-in-one: Verschwörungsthriller, Liebesgeschichte und Bildungsroman

Es werden zehn Printexemplare verlost für eine Leserunde mit Begleitung des Autors !

Liebe Leser,

Diese Leserunde findet in Begleitung des Autors statt. Wir sind gespannt auf eure Leseeindrücke und Rezensionen und freuen uns über eine weite Verbreitung auch auf anderen Portalen. Danke !


https://www.fontis-shop.de/Der-letzte-Feind


Und darum geht es:

Unter der Führung eines neuen Papstes - für viele ein rückständiger Traditionalist - plant die katholische Kirche in Rom das «Dritte Vatikanische Konzil»: eine Versammlung von über 3.000 Bischöfen und Kardinälen aus aller Welt, geprägt von heftigen Richtungskämpfen. Bereits im Vorfeld kommt es zu mysteriösen Todesfällen und schließlich, während des Konzils, zu einem brutalen Anschlag.

Mitten im Sog der Ereignisse: ein atheistischer Journalist, der dem gewaltsamen Tod seines Jugendfreundes, eines Priesters, auf die Spur kommen will. Ein altgedienter Exorzist, der den Papst aus früheren Missionszeiten in Afrika kennt und ihm dabei hilft, eine weltweite Verschwörung aufzudecken. Eine idealistische Römerin, die der Wahrheit gefährlich nahe kommt. Eine internationale Stiftungsgruppe, welche die Menschheit verbessern und mit drastischen Mitteln gegen die Armut auf der Welt vorgehen möchte. Ein großer deutscher Kardinal, der die Kirche von Grund auf reformieren will, um sie mit der Moderne zu versöhnen. Und sein gefürchteter Gegenspieler, der nicht die Kirche, sondern die Gesellschaft von Grund auf reformieren will.

«Der letzte Feind» ist ein philosophischer Thriller zwischen Technikgläubigkeit und Christentum, zwischen Humanismus und globaler Totalverwertung des Menschen. Grandios ausbalanciert und inszeniert.

Giuseppe Gracia ist sizilianisch-spanischer Abstammung, verheiratet und hat zwei Kinder. Der Schweizer arbeitet als Publizist, Medienberater und Schriftsteller: «Das therapeutische Kalifat» (2018), «Der Abschied» (2017), «Santinis Frau» (2006), «Kippzustand» (2002) u.v.m. Gracia ist fester Kolumnist bei der Schweizer Zeitung «Blick» und publiziert Gastbeiträge in anderen Medien wie der NZZ und Focus Online. Als PR-Berater betreut er verschiedene Mandate, u.a. für das Schweizer Bistum Chur.

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