Giuseppe Gracia

 4,1 Sterne bei 17 Bewertungen
Autor von Der letzte Feind, Der Tod ist ein Kommunist und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Giuseppe Gracia

GIUSEPPE GRACIA (50) ist Schriftsteller ("Der Abschied" 2017, "Santinis Frau" 2007, "Kippzustand" 2002) und Kommunikationsberater, aktuell für das Bistum Chur (Schweiz). Gracia publiziert in verschiedenen Medien und ist Mitglied des AutorInnenverbandes der Schweiz AdS.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches Der Tod ist ein Kommunist (ISBN: 9783038488309)

Der Tod ist ein Kommunist

Erscheint am 25.10.2021 als Hörbuch bei Fontis.

Alle Bücher von Giuseppe Gracia

Cover des Buches Der letzte Feind (ISBN: 9783038481966)

Der letzte Feind

 (8)
Erschienen am 15.06.2020
Cover des Buches Der Tod ist ein Kommunist (ISBN: 9783038482178)

Der Tod ist ein Kommunist

 (4)
Erschienen am 01.07.2021
Cover des Buches Kippzustand (ISBN: 9783312003075)

Kippzustand

 (2)
Erschienen am 29.07.2002
Cover des Buches Das therapeutische Kalifat (ISBN: 9783038481591)

Das therapeutische Kalifat

 (1)
Erschienen am 01.09.2018
Cover des Buches Der Abschied (ISBN: 9783990184004)

Der Abschied

 (1)
Erschienen am 10.04.2017
Cover des Buches Santinis Frau (ISBN: 9783250600879)

Santinis Frau

 (1)
Erschienen am 01.02.2006
Cover des Buches Der Tod ist ein Kommunist (ISBN: 9783038488309)

Der Tod ist ein Kommunist

 (0)
Erscheint am 25.10.2021

Neue Rezensionen zu Giuseppe Gracia

Cover des Buches Der Tod ist ein Kommunist (ISBN: 9783038482178)Photons avatar

Rezension zu "Der Tod ist ein Kommunist" von Giuseppe Gracia

Lachen ist die beste Medizin auch und gerade in Pandemiezeiten!
Photonvor 2 Monaten

Was macht ein Mensch, wenn ein Thema zu kontrovers, zu aktuell ist und doch notwendigerweise schon einer gewissen Aufarbeitung geradezu bedarf? Schriftsteller haben da - Gott sei Dank - bestimmte Stilformen, um sich dem Thema zu nähern und ohne den Druck zu haben, auch gleich die Lösungen präsentieren zu müssen. Ich finde, dass es dem Autor Giuseppe Gracia in seinem neusten Buch „Der Tod ist ein Kommunist“ (Ein Fibertraum) elegant gelungen ist, das Thema Covid-19 aufzugreifen, und wie immer er schreibt einfach großartig. 

Giuseppe Gracia beschreibt darin die Erlebnisse oder Träume eines einfachen Schweizer Journalisten namens Hofstetter, der keine Träume mehr hat. Er hat nur zwei Bekannte einen 60-jährige Chemiker und einen Professor der Philosophie. Die Geschichte oder wie es im Untertitel heißt „Ein Fiebertraum“ beginnt mitten in der Pandemie, die wir gerade erleben. Der Professor wird überraschend in eine Nervenklinik eingewiesen und die einzige Adresse, die man bei ihm fand, ist die von Hofstetter. Der Professor spricht von einer Verschwörung gegen die Menschheit bzw. gegen die Männer im Zusammenhang mit der sogenannten MultiPan Impfung.

Damit stolpert die Hauptfigur in einen Strudel von Ereignissen. Hoffstetter wird von Männern mit Maschinengewehren entführt, wird von dem Anführer der Gangster in den Ursprung der Seuche eingeführt und begegnet einer wunderschönen Frau, in die er sich verliebt.

Von da an habe ich die Geschichte wie die Fahrt in einer grandiosen Achterbahn empfunden. Ich habe einfach stellenweise beim Lesen innegehalten, um die im Buch heraufbeschworenen Gedankenbilder zu genießen. Die vielen Gegensätze, Schweizer Biederkeit, internationale Verschwörung, Gangster, die sich gegenseitig bekämpfen sowie eine schöne Frau. Und im Mittelpunkt Hofstetter, der keinen Augenblick kapiert, was eigentlich abläuft und versucht cool zu bleiben, um seine Angebetete zu beeindrucken und zu retten. Ein Buch, das die Bauchmuskeln strapaziert und uns damit ein wenig Abstand zu den aktuellen Problemen ermöglicht. Ich konnte hier einmal richtig durchatmen.

Ich kann dieses Buch nur allen empfehlen, die trotz der aktuellen Geschehnisse mal wieder richtig lachen und sich freuen wollen, denn das hilft oft mehr als jede Medizin.

 

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Cover des Buches Der Tod ist ein Kommunist (ISBN: 9783038482178)strickleserls avatar

Rezension zu "Der Tod ist ein Kommunist" von Giuseppe Gracia

Mit Spaß dem Ernst entfliehen
strickleserlvor 2 Monaten

Der 45jährige Journalist Hofstetter ist der Einzige, der das Manuskript seines 60jährigen Professorenfreundes lesen darf. Das komödiantische Theaterstück handelt von Verschwörungstheorien rund um die COVID-Impfung. Der Professor ist davon überzeugt, dass diese Impfung zur Unfruchtbarkeit der männlichen Bevölkerung führt. Als er vehement davor warnt, kommt er in eine psychiatrische Klinik.

 

Hofstetter besucht seinen Freund dort und eilt anschließend zurück zur Arbeit. Doch er kommt dort nicht an, denn ein geheimnisvolles Auto hält neben ihn und nimmt ihn mit. Er kann kaum glauben, dass er, ein gewöhnlicher Bürger, entführt wird. Es kommt ihm alles vor wie ein Traum; vor allem als er erfährt, dass seine Entführer Zeitreisende aus dem Jahr 2075 sind. Sie sind ins Jahr 2021 zurückgekehrt, um den Untergang der Menschheit zu verhindern.

 

Das Komplott verdichtet sich. Da gibt es die Kinder der Schlange, die gegen die Kinder des Lichts kämpfen. Eine wundervolle Schönheit verliebt sich auf Anhieb in Hofstetter, der sein Glück kaum fassen kann. Es wird verzweifelt geplant und dann mit Kalaschnikows geschossen. Es geht um Geheimlogen und um magische Riten. Welche Seite wird gewinnen? Doch die wichtigste Frage für Hofstetter bleibt, ist das, was ich gerade erlebe Wirklichkeit oder ein Traum?

 

Der Autor Giuseppe Gracia schrieb dieses kurze Buch am Anfang der Corona-Krise als Bewältigungsstrategie für eine Depression. Anstatt entmutigt den Kopf in den Sand zu stecken, entschied er sich der Krise mit Humor zu begegnen.

 

Dieser literarische Text nimmt aktuelle Probleme und Trends unserer Zeit auf die Schippe; zum Beispiel Transhumanismus, Digitalisierung, Überbevölkerung und Lebensrechte. Dabei ist der aktionsgeladene Plot nicht unbedingt ernst zu nehmen, denn der Autor möchte der Weltuntergangsstimmung unserer Zeit eine spaßgefüllte Erzählung entgegensetzen.

 

Obwohl diese Erzählung sicher vielen gefallen wird, konnte ich mich damit nicht anfreunden. Der Stil erinnert an Kafka. Bei allem Spaß fällt es schwer zum Kern der Geschichte zu kommen und herauszufinden was der Autor mit seiner Erzählung sagen will. Doch vielleicht möchte er auch gar nichts sagen, sondern nur die Möglichkeit bieten dem Ernst und den Herausforderungen unserer heutigen Zeit mit einer lustigen Fantasiereise zu entfliehen.

 

Fazit: Eine gelungene Satire über die Probleme unserer Zeit. Nicht das Meine, aber Fans von Action-Filmen, surrealen Erzählungen und Komödien werden sicher von dieser Geschichte begeistert sein.

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Cover des Buches Der Tod ist ein Kommunist (ISBN: 9783038482178)Mimi25s avatar

Rezension zu "Der Tod ist ein Kommunist" von Giuseppe Gracia

nicht vom Cover und Titel abschrecken lassen!
Mimi25vor 3 Monaten

Ich habe gerade Der Tod ist ein Kommunist zu Ende gelesen. Zunächst war ich etwas skeptisch. Ein Buch mit dem Titel und dem Cover, ob das lustig sein kann?
Und ob es das war! Ich habe die ganze Zeit gegrinst und sehr oft losgelacht. Es ist wie Standup Comedy, einfach herrlich!

Wenn man das liest, sollte man schon für Träume oder Fantastereien ein Faible haben, oder zumindest auf richtig coole Action Komödien im TV stehen. Dann hat man hier wirklich seinen richtigen Spaß.

Hofstetter, der Protagonist wird in seine ganz eigene Krimi-Action Welt gezogen und erlebt darin das ganz große Abenteuer und findet zudem seine Liebe. Der Stoff aus dem Träume sind!
Ebenso wird hier drin mit den Themen Krisen, Wirtschaft und Politik abgerechnet. Alles in einer richtig guten Mischung, der man einfach so mal das Vorhandensein abkauft. Halt wie es eben ist, wenn man träumt und sich mit den derzeitigen Themen der Welt beschäftigt.

Ich gebe dem Buch absolut verdiente 5 Sterne! : )
Gerne mehr davon.


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Gespräche aus der Community

Das Buch ist anders als erwartet. Es ist nicht ganz ernst zu nehmen, eine Satire, "Ein Fiebertraum" sozusagen. Inspiriert wurde der Autor durch einige seiner Lieblingsfilme. Es ist also kein christliches Buch, wie man beim fontis Verlag erwarten könnte !

In Bezug auf die Corona-Pandemie hat der Professor offenbar Wahnvorstellungen entwickelt. Journalist Hofstetter besucht seinen Doktorvater und Freund in der Psychiatrischen Klinik Hobelberg, wo der Emeritus für Philosophie therapiert wird. Der alte Mann muss die Menschheit davor warnen, sich impfen zu lassen. Er geht fest davon aus, dass hinter der Corona-Politik eine Verschwörung steckt. Hofstetter versucht, den internierten Freund zur Vernunft zu bringen. Doch dann wird er auf offener Straße entführt. Die schwer bewaffnete Gruppe «weiß», dass demnächst der Untergang der Menschheit stattfindet. Sie prophezeien Schreckliches – unter anderem den Fluch einer plötzlich auftretenden, geheimnisvollen Unfruchtbarkeit der Männer. Hofstetter glaubt kein Wort, bis ihm die schöne Nathalie begegnet und ihm mit ihren grünen Augen klarmacht: die wahre Liebe existiert, und es ist ihre Mission, die Welt zu retten.

Nach dem Beststeller «Der letzte Feind» (2020) präsentiert Giuseppe Gracia ein Buch, das sich liest wie ein vergnügter Fiebertraum. Die Antwort auf den Wahnsinn unserer Corona-Zeit: eine satirische Actionkomödie um internationale Verschwörungen, Zeitreisen und dunkle Magie. Mit einem romantischen Knaller-Finale.

«Eine rasante, irre Dosis guter Laune!»

«Die beste Impfung gegen die Lockdown-Depression!»




Interview und Podcast zum Buch:

https://www.fontis-verlag.com/blog/buechertalk-mit-giuseppe-gracia-der-tod-ist-ein-kommunist/



Infos zum Autor:

Giuseppe Gracia ist sizilianisch-spanischer Abstammung, verheiratet und hat zwei Kinder. Der Schweizer arbeitet als Publizist, Kommunikationsberater und Schriftsteller: «Der letzte Feind» (2020), «Das therapeutische Kalifat» (2018), «Der Abschied» (2017), «Santinis Frau» (2006), «Kippzustand» (2002) u.v.m. Gracia ist regelmäßiger Autor für das Feuilleton der NZZ sowie Kolumnist bei der Schweizer Zeitung «Blick». Ebenso publiziert er Beiträge in Deutschen Medien wie Focus Online oder Welt. 



25 BeiträgeVerlosung beendet

All-in-one: Verschwörungsthriller, Liebesgeschichte und Bildungsroman

Es werden zehn Printexemplare verlost für eine Leserunde mit Begleitung des Autors !

Liebe Leser,

Diese Leserunde findet in Begleitung des Autors statt. Wir sind gespannt auf eure Leseeindrücke und Rezensionen und freuen uns über eine weite Verbreitung auch auf anderen Portalen. Danke !


https://www.fontis-shop.de/Der-letzte-Feind


Und darum geht es:

Unter der Führung eines neuen Papstes - für viele ein rückständiger Traditionalist - plant die katholische Kirche in Rom das «Dritte Vatikanische Konzil»: eine Versammlung von über 3.000 Bischöfen und Kardinälen aus aller Welt, geprägt von heftigen Richtungskämpfen. Bereits im Vorfeld kommt es zu mysteriösen Todesfällen und schließlich, während des Konzils, zu einem brutalen Anschlag.

Mitten im Sog der Ereignisse: ein atheistischer Journalist, der dem gewaltsamen Tod seines Jugendfreundes, eines Priesters, auf die Spur kommen will. Ein altgedienter Exorzist, der den Papst aus früheren Missionszeiten in Afrika kennt und ihm dabei hilft, eine weltweite Verschwörung aufzudecken. Eine idealistische Römerin, die der Wahrheit gefährlich nahe kommt. Eine internationale Stiftungsgruppe, welche die Menschheit verbessern und mit drastischen Mitteln gegen die Armut auf der Welt vorgehen möchte. Ein großer deutscher Kardinal, der die Kirche von Grund auf reformieren will, um sie mit der Moderne zu versöhnen. Und sein gefürchteter Gegenspieler, der nicht die Kirche, sondern die Gesellschaft von Grund auf reformieren will.

«Der letzte Feind» ist ein philosophischer Thriller zwischen Technikgläubigkeit und Christentum, zwischen Humanismus und globaler Totalverwertung des Menschen. Grandios ausbalanciert und inszeniert.

Giuseppe Gracia ist sizilianisch-spanischer Abstammung, verheiratet und hat zwei Kinder. Der Schweizer arbeitet als Publizist, Medienberater und Schriftsteller: «Das therapeutische Kalifat» (2018), «Der Abschied» (2017), «Santinis Frau» (2006), «Kippzustand» (2002) u.v.m. Gracia ist fester Kolumnist bei der Schweizer Zeitung «Blick» und publiziert Gastbeiträge in anderen Medien wie der NZZ und Focus Online. Als PR-Berater betreut er verschiedene Mandate, u.a. für das Schweizer Bistum Chur.

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