Giuseppe Gracia

 4.1 Sterne bei 11 Bewertungen
Autor von Der letzte Feind, Das therapeutische Kalifat und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Giuseppe Gracia

GIUSEPPE GRACIA (50) ist Schriftsteller ("Der Abschied" 2017, "Santinis Frau" 2007, "Kippzustand" 2002) und Kommunikationsberater, aktuell für das Bistum Chur (Schweiz). Gracia publiziert in verschiedenen Medien und ist Mitglied des AutorInnenverbandes der Schweiz AdS.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Giuseppe Gracia

Cover des Buches Der letzte Feind (ISBN: 9783038481966)

Der letzte Feind

 (7)
Erschienen am 15.06.2020
Cover des Buches Das therapeutische Kalifat (ISBN: 9783038481591)

Das therapeutische Kalifat

 (1)
Erschienen am 01.09.2018
Cover des Buches Kippzustand (ISBN: 9783312003075)

Kippzustand

 (1)
Erschienen am 29.07.2002
Cover des Buches Der Abschied (ISBN: 9783990184004)

Der Abschied

 (1)
Erschienen am 10.04.2017
Cover des Buches Santinis Frau (ISBN: 9783250600879)

Santinis Frau

 (1)
Erschienen am 01.02.2006

Neue Rezensionen zu Giuseppe Gracia

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Rezension zu "Der letzte Feind" von Giuseppe Gracia

Guiseppe Gracia erzählt dem Leser, verpackt in eine spannende Story, was der wirkliche Feind ist.
Photonvor 12 Tagen

Der Roman „Der letzte Feind“ von Giuseppe Gracia spielt ein paar Jahre in der Zukunft, als der Nachfolger von Papst Franziskus ein Konzil einberuft. 

 

3.000 Würdenträger kommen nach Rom und mit ihnen alle verschiedenen Strömungen in der Kirche und der Welt. Es wird nicht nur offen, sondern auch im Geheimen um den Ausgang des Konzils gerungen. Manchen wäre es lieber die Kirche verschwände ganz. 

 

Mich hat fasziniert, wie der Autor die verschiedenen Wege, wie aus dieser Welt eine bessere werden kann, durch charakteristische Personen und ihre Gedanken und Vorgehensweisen schildert. Das Ganze ergänzt mit einer Geschichte von Freundschaft, Zuneigung und verpassten Chancen. Man lernt Hank kennen, der versucht den Tod seines Freundes, eines katholischen Priesters, aufzuklären. Damit wird der Leser in Rückblenden und dem aktuellen Geschehen in die Geschichte geholt. 

 

Ich habe meine Meinung zu den aktuellen Problemen, vor denen die Menschheit steht. Guiseppe Gracia hat es geschafft, mir auch andere Meinungen und Ansichten darzulegen, ohne dass er Stellung bezieht. Ich habe viel gelernt über Menschen, die meinen das „Richtige“ zu tun, aber dieses mit sehr unterschiedlichen Mittel. Das Ganze wird in einen spannenden Krimi verpackt. Mich beschäftigt immer noch, was wirklich zu tun ist. Doch zumindest weiß ich jetzt, wer der wirkliche Feind ist. Nebenbei habe ich viel über die innere Struktur der Kirche gelernt.

 

Ich kann diesen Roman wärmstens empfehlen, ob Christ oder Atheist oder Nonkonformist, wir alle lernen von diesem Buch und haben eine Zeit mit einer absolut fesselnden Geschichte. 

 

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Rezension zu "Der letzte Feind" von Giuseppe Gracia

Thriller, der zum Denken anregt
Leseratte61vor 22 Tagen


Auszug aus dem Klappentext:

Unter der Führung eines neuen Papstes - für viele ein rückständiger Traditionalist - plant die katholische Kirche in Rom das «Dritte Vatikanische Konzil»: eine Versammlung von über 3.000 Bischöfen und Kardinälen aus aller Welt, geprägt von heftigen Richtungskämpfen. Bereits im Vorfeld kommt es zu mysteriösen Todesfällen und schließlich, während des Konzils, zu einem brutalen Anschlag.

Fazit:

Dieses Buch hat mich sehr nachdenklich zurückgelassen. Die Geschichte erzählt von konservativen und liberalen Strömungen der katholischen Kirche, Stiftungen mit angeblich humanitären Zielen und mittendrin Hank, der den Tod seines Freundes aufklären will. Was wusste sein Freund und warum musste er sterben?

Schon ganz am Anfang kam Spannung auf und mir stellten sich immer neue Fragen, so dass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Mich beeindruckte die Mischung aus Fiktion und mir bekannten Elementen aus der Gegenwart oder der Vergangenheit. Dadurch wirkte die gesamte Geschichte sehr authentisch auf mich. Gleichzeitig enthielt ich so manchen Einblick in den Vatikan, der mich manchmal mit den Zähnen knirschen ließ.

Am Anfang hatte ich einige Probleme, die vielen Personen mit ihren teilweise komplizierten Namen auseinanderzuhalten, doch das legte sich glücklicherweise im Laufe der Handlung. Ich war überrascht, wie gut ich dann die Handlungen und Gedanken der Personen nachvollziehen konnte, auch wenn sie teilweise extrem gegensätzlich waren.

Steht die Kirche wirklich der Freiheit des einzelnen Menschen im weg, oder gibt es einen anderen Feind? Nach und nach erkannte ich die Hintergründe dieser Geschichte und ich machte mir viele Gedanken dazu.

Ich konnte einen philosophischen Thriller lesen, der mich mit seiner Vielschichtigkeit überraschte. Diesen Roman mit seiner Gesellschaftskritik werde ich bestimmt noch einmal lesen, um auch die letzten Feinheiten zu entdecken.

Eine Kritik brennt mir allerdings unter den Nägeln. Die Rechtschreibung und die teils holprige Sprache sollte noch einmal überarbeitet werden. Es gab Sätze, die ich mehrfach lesen musste, weil mich Fehler oder die Sprache irritierten.

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Rezension zu "Der letzte Feind" von Giuseppe Gracia

Verschmelzung von Krimi und Denkanregungen
SunshineBaby5vor einem Monat

Zu Beginn des Buches fällt direkt der Sprachstil in der Gegenwart auf, was erstmal gewöhnungsbedürftig ist. Der Leser wird sofort mitten in die Geschichte befördert, in dem Realität, Gedankengänge und Fiktion miteinander verschwimmen, teilweise sogar philosophisch. Verschiedenste Anschauungen und Ereignisse werden beleuchtet.

Das Ende kommt schneller als erwartet, trotzdem passt es gut. Insgesamt empfehlenswert!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Der letzte Feind

All-in-one: Verschwörungsthriller, Liebesgeschichte und Bildungsroman

Es werden zehn Printexemplare verlost für eine Leserunde mit Begleitung des Autors !

Liebe Leser,

Diese Leserunde findet in Begleitung des Autors statt. Wir sind gespannt auf eure Leseeindrücke und Rezensionen und freuen uns über eine weite Verbreitung auch auf anderen Portalen. Danke !


https://www.fontis-shop.de/Der-letzte-Feind


Und darum geht es:

Unter der Führung eines neuen Papstes - für viele ein rückständiger Traditionalist - plant die katholische Kirche in Rom das «Dritte Vatikanische Konzil»: eine Versammlung von über 3.000 Bischöfen und Kardinälen aus aller Welt, geprägt von heftigen Richtungskämpfen. Bereits im Vorfeld kommt es zu mysteriösen Todesfällen und schließlich, während des Konzils, zu einem brutalen Anschlag.

Mitten im Sog der Ereignisse: ein atheistischer Journalist, der dem gewaltsamen Tod seines Jugendfreundes, eines Priesters, auf die Spur kommen will. Ein altgedienter Exorzist, der den Papst aus früheren Missionszeiten in Afrika kennt und ihm dabei hilft, eine weltweite Verschwörung aufzudecken. Eine idealistische Römerin, die der Wahrheit gefährlich nahe kommt. Eine internationale Stiftungsgruppe, welche die Menschheit verbessern und mit drastischen Mitteln gegen die Armut auf der Welt vorgehen möchte. Ein großer deutscher Kardinal, der die Kirche von Grund auf reformieren will, um sie mit der Moderne zu versöhnen. Und sein gefürchteter Gegenspieler, der nicht die Kirche, sondern die Gesellschaft von Grund auf reformieren will.

«Der letzte Feind» ist ein philosophischer Thriller zwischen Technikgläubigkeit und Christentum, zwischen Humanismus und globaler Totalverwertung des Menschen. Grandios ausbalanciert und inszeniert.

Giuseppe Gracia ist sizilianisch-spanischer Abstammung, verheiratet und hat zwei Kinder. Der Schweizer arbeitet als Publizist, Medienberater und Schriftsteller: «Das therapeutische Kalifat» (2018), «Der Abschied» (2017), «Santinis Frau» (2006), «Kippzustand» (2002) u.v.m. Gracia ist fester Kolumnist bei der Schweizer Zeitung «Blick» und publiziert Gastbeiträge in anderen Medien wie der NZZ und Focus Online. Als PR-Berater betreut er verschiedene Mandate, u.a. für das Schweizer Bistum Chur.

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Letzter Beitrag von  Photonvor 12 Tagen

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