Glen Cook The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

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Inhaltsangabe zu „The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook“ von Glen Cook

THE BLACK COMPANY
Die Schwarze Kompanie

Seit Jahrhunderten gehören die Söldner der Schwarzen Kompanie zu den Besten ihres Handwerks. Sie stellen keine Fragen und sind ihrem Auftraggeber treu ergeben. Mögliche Zweifel begraben sie zusammen mit den Toten, die sie hinterlassen. An Arbeit mangelt es nicht, denn es sind düstere, kriegerische Zeiten.

Als die finstere Lady nach Jahrhunderten aus ihrem Schlaf erwacht, droht die Welt endgültig im Chaos zu versinken. Allein die Bruderschaft der Weißen Rose will sich ihr entgegenstellen, einer Prophezeiung folgend, die das Ende der finsteren Mächte vorhersagt. Doch wem wird die Schwarze Kompanie die Treue schwören?

Glen Cooks Fantasy Bestseller in neuer Übersetzung!

Eher für absolute Dark Fantasy und Fantasy Klassiker-Fans interessant. 3,5 Punkte aufgerundet

— AdamBlue

,,zerhackter" Schreibstil; verwirrende Handlung. Ich schwanke zwischen 2 und 4 Sternen - die Charaktere sind aber allesamt einzigartig!

— Sardonyx

Eine sehr anstrengende Lektüre, zu der ich, bis zuletzt keinen Zugang finden konnte

— louella2209

Ist es zu hart, bist du zu schwach... Eine große Herausforderung und eine Hassliebe, durch die ich mich quälen musste.

— Radunator

Es fällt mir sehr schwer, eine Rezension zu dem Buch zu schreiben. Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite durchgequält.

— winterdream

Dark fantasy mit eigenem Schreibstil und Erzählweise, der mich in ganzer Linie überzeugen konnte

— annlu

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  • Black Company- Der Dark-Fantasy Vorreiter

    The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

    AdamBlue

    22. August 2017 um 20:50

    Klappentext: "Die Schwarze Kompanie Seit Jahrhunderten gehören die Söldner der Schwarzen Kompanie zu den Besten ihres Handwerks. Sie stellen keine Fragen und sind ihrem Auftraggeber treu ergeben. Mögliche Zweifel begraben sie zusammen mit den Toten, die sie hinterlassen. An Arbeit mangelt es nicht, denn es sind düstere, kriegerische Zeiten. Als die finstere Lady nach Jahrhunderten aus ihrem Schlaf erwacht, droht die Welt endgültig im Chaos zu versinken. Allein die Bruderschaft der Weißen Rose will sich ihr entgegenstellen, einer Prophezeiung folgend, die das das Ende der finsteren Mächte vorhersagt. Doch wem wird die Schwarze Kompanie die Treue schwören?" Diesmal eine Review zu einem Dark Fantasy Vorreiter von Glen Cook. Black Company erschien bereits 1984 und legte das Fundament für düstere Fantasywerke wie z.B Game of Thrones, Spiel der Götter (welches ich leider noch nicht gelesen habe, jedoch wir das Spiel der Götter von vielen Fans als eine modernisierte Version von Black Company betrachtet) oder Joe Abercrombies Klingentrilogie. Obwohl das Buch so oft in Fantasy Toplisten auftaucht und auf Goodreads bei Dark Fantasy sogar den zehnten Platz belegt, kam es erst 16 (!) Jahre später nach Deutschland durch den Blanvalet Verlag, jedoch wurden nur die ersten drei Teile veröffentlicht. Zuerst einmal ein großes Kompliment an den Mantikoreverlag, die sich bei der Neuauflage von Glen Cooks Klassiker "Black Company" viel Mühe gegeben haben. Ich habe vor einigen Jahren mal die Auflage von Blanvalet ausgeliehen, die ein ziemlich mieses Cover und eine bestenfalls mittelmäßige Übersetzung. Im Dienst der Seelenfänger: Die schwarze Schar klingt halt nicht so gut wie : Black Company – Seelenfänger. Ich habe keine Ahnung warum Blanvalet Black Company unbedingt mit "scharze Schar" übersetzen musste und nicht einfach Black Company oder "Schwarze Kompanie" nehmen konnte. Auch die Namen wurden damals eingedeutscht, was einfach nur komisch klingt. Einauge ... Bei der Auflage vom Mantikoreverlag hat man einfach die Originalnamen gelassen und man muss sich zugegeben erst einmal auf Namen wie One-Eye, Soulcatcher, Silent, Raven, Stormbringer (Anspielung auf Elric?) oder Croaker einlassen. Cover: Das Cover sieht sehr hochwertig aus und macht auf jeden Fall Lust das Buch zu lesen. Man sieht einen Söldner der Black Company und einen finsteren Himmel. So muss Dark Fantasy aussehen. Mir gefallen die Cover vom Mantikoreverlag sehr gut. In meinen Augen machen die Cover auf Publikumsverlagniveau. Bei der schwarzen Kompanie handelt es sich um Söldner, die von einer schlafenden Lady in Dienst genommen werden. Dabei erlebt der Leser die Geschichte aus der Perspektive von Ich-Erzähler Croaker, dem Arzt und Geschichtsschreiber der Black Company. Bei der Black Company handelt es sich um Antihelden, wobei es kein richtiges Gut oder Böse gibt. Auf Seite 129 wird dies besonders deutlich: "Wir schwören irgendwelchen Festlegungen ab. Wir kämpfen für Geld und einen undefinierbaren Stolz. Die Politik, die Ethik, die Moral sind unbedeutend". Die Schwarze Kompanie wird damit beauftragt, Rebellenaufstände zu unterdrücken. Dabei gehen sie nicht gerade zimperlich vor, da es bei Black Company sehr düster zu Werke geht und auch vor Folter und Vergewaltigungen nicht Halt gemacht wird. Die Charaktere fand ich sehr interessant, auch wenn es schwer fällt, sich ein Bild von ihnen zu machen. Von One-Eye konnte ich mir ein gutes Bild machen, wohingegen es bei Raven und Soulcatcher nicht einfach war, ihren Charakter und ihre Motive zu durchblicken. Das liegt einerseits an den Namen und weil Soulcatcher z.B oft seine Stimme wechselt. Von der Lady erfährt man auch erst am Ende etwas, da da keiner weiß, wie sie überhaupt aussieht. Silent wird auch kaum beschrieben. Es wird mehrmals erwähnt, dass er "Silent", also still ist, also ein Wortspiel, welches nur auf Englisch funktioniert, hier als Beispiel: "Silent war ausdrucklos, einfach Silent." Klingt irgendwie seltsam, wenn zwischendurch das englische Wort für still benutzt wird. Ich hätte eher sowas wie: "Silent war still und ausdruckslos" geschrieben. Am besten hat mir Croaker gefallen, da er vieles reflektiert und auch sehr sensibel scheint, obwohl er als Arzt schon vieles gesehen hat. Zudem sagt er auch, dass er nicht alles in seine Annalen dokumentiert. Das merkt man vor allem beim Storytelling, aber dazu gleich mehr. Der Schreibstil ist zu Beginn sehr gewöhnungsbedürftig, da Glen Cook in kurzen Sätzen spricht. Mir gefällt dieser Schreibstil sehr und es macht auch irgendwo Sinn, schließlich würde ein Geschichtsschreiber seine Zeit nicht mit unzähligen Metaphern und Ausschweifungen verlieren, wenn er kurz zuvor eine Schlacht geschlagen oder einen Verbündeten verarztet hat. Die düstere Welt der Black Company hat mich sehr angesprochen. Es gibt zwar erfundene Wesen (ein düsteres zu Beginn), jedoch ist es keine Tolkien Welt und auch das Magiesystem fand ich nicht zu übertrieben. Sword and Sorcery finde ich ok, jedoch finde ich es mit möglichst wenig Sorcery besser. Das größte Manko bei der Schwarzen Kompanie ist das handwerkliche Storytelling. Das Buch ist mit 380 Seiten schon eher kurz für ein Fantasywerk und ich bevorzuge normalerweise ein eher reduziertes Storytelling. Allerdings hätten einige zusätzliche Seiten dem Buch gut getan, da es teilweise sehr schwierig ist der Geschichte zu folgen. Irgendwie hat man ständig das Gefühl, dass einem das Hintergrundwissen fehlt, um die Geschichte zu verstehen. Die Geschichte habe ich damals bei der Blanvalet Auflage kaum verstanden (war auch deutlich jünger) und heute verstehe ich zwar deutlich mehr, jedoch habe ich noch oft das Gefühl, dass da in der Geschichte irgendetwas fehlt. Das ist sehr Schade, da die Geschichte eigentlich sehr viel Potential hat und düstere Military Fantasy genau mein Ding ist. Ich kann das Buch eigentlich nur absoluten Dark-Fantasy Fans empfehlen bzw. Fantasy Fans die sich auch für Klassiker interessieren.

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  • Chaos und jede Menge Fragen, die einen nicht mehr los lassen

    The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

    angel1843

    14. November 2016 um 18:35

    Die schwarze Kompanie sind Söldner, die sich auf den Weg machen um die Welt vor den Abtrünnigen der Entführten zu retten. Leider geraten auch sie selbst in die Fänge und Machtspiele derer; und müssen sich nun entscheiden wem oder was sie treu sind... Die Handlung an sich ist sehr spannend, doch leider büßt sie auch viel ein. So sieht und hört man erst am Schluss des Buches etwas über die Bruderschaft der Weißen Rose. Auch lässt die Handlung offen wer nun die Lady ist, die nach Jhd. Aus dem Schlaf erwacht. Schade! :( Ich hoffe natürlich das in der Fortsetzung einiges aufgeklärt wird und man endlich erfährt, wer, wann, wo, was miteinander zu tun hat; und welche Geheimnisse noch aufzudecken gilt... Fazit: Guter Aufbau, aber an der Umsetzung muss noch ein wenig gefeilt werden. Also Klappentext sollte mit der Handlung übereinstimmen. Kleiner Tipp noch von mir: Wer das Buch ließt, sollte sich die richtige Umgebung dafür suchen, sonst kann man die Handlung gleich vergessen.

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  • The Black Company - Seelenfänger

    The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

    Mine_B

    28. January 2016 um 18:46

    Der Autor Glen Cook hat mit „The Black Company – Seelenfänger“ den Auftakt zu seiner Reihe rund um die schwarze Kompanie geschrieben. Dieses Buch ist bereits 1984 veröffentlicht wurden, hierbei handelt es sich um eine Neuauflage.   Inhaltsangabe (Quelle: Klappentext): Seit Jahrhunderten gehören die Söldner der Schwarzen Kompanie zu den Besten ihres Handwerks. Sie stellen keine Fragen und sind ihrem Auftraggeber treu ergeben. Mögliche Zweifel begraben sie zusammen mit den Toten, die sie hinterlassen. An Arbeit mangelt es nicht, denn es sind düstere, kriegerische Zeiten. Als die finstere Lady nach Jahrhunderten aus ihrem Schlaf erwacht, droht die Welt endgültig im Chaos zu versinken. Allein die Bruderschaft der Weißen Rose will sich ihr entgegenstellen, einer Prophezeiung folgend, die das Ende der finsteren Mächte vorhersagt. Doch wem wird die Schwarze Kompanie die Treue schwören?   „The Black Company – Seelenfänger“ ist der Auftakt zu einer düsteren High- Fantasy- Reihe, wie man auch schon an dem Cover recht gut erahnen kann. Auch stellt das Cover einen Zusammenhang zu der Söldnergruppe her. Leider muss ich gestehen, dass ich zu diesem Buch in keiner Weise einen Zugang gefunden habe. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig – ich musste mich erst darauf einlassen und auch nach einigen Seiten hatte ich mit diesem Stil meine Schwierigkeiten und bin bis zum Ende des Buches nicht damit warm geworden. Der Erzählstil war oftmals langatmig und auch verwirrend. Nicht selten hatte ich das Gefühl, dass ich etwas Wesentliches überlesen hatte. Auch nachdem ich die entsprechenden Stellen nochmal gelesen habe, hat sich das Gefühl nicht gebessert, sodass das Buch auf mich sehr wirr gewirkt hat. Oftmals hatte ich daher das Gefühl, dass Cook wesentliche Informationen nicht erzählt, dass diese einfach fehlen. Auch die oft enthaltenen Ein- Wort- Sätze haben nicht dazu beigetragen, dass ich den Schreibstil als angenehm empfinde. Für mich war dieser eher anstrengend. Auch die Charaktere konnten bei mir nicht punkten. Diese wirkten auf mich eher platt, teilweise unsympathisch und ein richtiger Bezug konnte nicht aufgebaut werden. Sie wirkten auf mich eher wie fremde und blieben rätselhaft. Obwohl im Tagebuch- Stil erzählt wurde, war immer eine deutliche Distanz zu den Charakteren spürbar, die es mir schwer machte, mit den Personen mitzufiebern und mit ihnen zusammen ihre Abenteuer zu bestreiten. Die emotionslose berichtartige Erzählweise hat ebenfalls dazu beigetragen, dass die Charaktere auf mich eher flach gewirkt hatten – ohne irgendwelche Charaktertiefe. Oftmals habe ich mir von neuen Charakteren mehr Tiefe oder auch Spannung erhofft, wurde diesbezüglich aber leider enttäuscht. An sich ist die Hauptstory von der Grundidee recht vielversprechend. Man erhofft sich Spannung und Action. Jedoch wurde ich auch diesbezüglich eher enttäuscht. Der Inhalt war eher verwirrend und oftmals habe ich erst nach mehreren Seiten einen Bezug zur derzeitigen Handlung herstellen können – oftmals war es da aber eigentlich schon wieder irrelevant. All dies hat dazu geführt, dass ich nicht richtig in das Buch hereingekommen bin und mich durch das Buch durchbeißen musste. Für mich war das Lesen von „The Black Company – Seelenfänger“ eher eine Qual als ein Genuss.   Für mich war „The Black Company – Seelenfänger“ von Glen Cook leider eine Enttäuschung. Mich konnten weder der Schreibstil noch die Charaktere überzeugen. Auf Grund der recht interessanten Grundidee der Geschichte möchte ich für dieses Werk 2 Sterne vergeben.

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  • Leserunde zu "The Black Company - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook" von Glen Cook

    The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

    Mario_Steinmetz

    Verehrte Leserinnen, Verehrte Leser, Der Mantikore Verlag möchte in dieser Leserunde zehn Exemplare von Glen Cook's "The Black Company - Seelenfänger" zur Rezension verlosen. Bewerbungen, mit einigen Worten zu euch selbst und wo eure Rezensionen erscheinen, bitte hier in dieser Leserunde posten und als Kopie per Email an steinmetz.speyer@gmail.com Möchtet ihr eine Printversion des Buches erhalten, bitte eure Anschrift nicht vergessen. Wollt ihr euch für ein Apple eBook (Download nur über den Apple ITune Store möglich) bewerben, bitte die eMail Adresse mit angeben, an die der Link gesendet werden soll. Stichtag ist der 12. Oktober 2015 !! Der Mantikore Verlag freut sich auf die Leserunde und einen regen konstruktiven Austausch mit Euch. Ich lese das Buch dann gleichzeitig mit Euch und würde wie immer als Kontaktperson auf Lovelybooks zur Verfügung stehen. Hinweis: Wie benötigen die Anschrift oder Email deswegen, um die verlosten Bücher oder EBooks zustellen zu können. Nach der Leserunde werden die persönlichen Daten natürlich wieder gelöscht. Persönliche Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Viel Erfolg! Mario Steinmetz

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    • 151

    Mario_Steinmetz

    17. January 2016 um 08:48
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  • Wirre Dark Fantasy

    The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

    Lizzy_Curse

    15. January 2016 um 11:08

    Seit Jahrhunderten zählt die Black Company zu den besten Soldaten. Söldner, ihrem Auftraggeber treu ergeben und keine Fragen stellend. An Arbeit mangelt es nicht, denn die Zeiten sind ebenso düster wie ihre Herzen. Wer möchte mit der Company marschieren? Ich, dachte ich mir mit freudiger Erregung angesichts des Covers und der Beschreibung. Das könnte doch mal was für mich sein, dachte ich, da ich düsterer High Fantasy keineswegs ablehnend gegenüberstehe und ich schon einiges von dem Autor gehört habe. Leider Gottes wurden meine Erwartungen gemeuchelt und ich vom trabenden Pferd geworfen, wie ich leider eingestehen muss. Ich weis gar nicht so recht, wo ich eigentlich anfangen soll und wo ich enden muss. Zunächst einmal bin ich einigermaßen gut in das Buch reingekommen. Das muss man ihm zugestehen. Den Anfang fand ich interessant, auf dem durchaus eine spannende Handlung aufbauen konnte. Doch den roten Faden, der mir eigentlich in Fantasygeschichten immer so wichtig ist, konnte ich nur schwer aufnehmen. Nach ein paar Seiten war ich verwirrt, blätterte zurück, dachte, ich hätte vielleicht etwas überlesen. Aber dem war nicht so. Um einen roten Faden zwirbeln zu können, brauche ich eigentlich ein bisschen mehr, als einen durchaus spannenden, düsteren Anfang. Ich muss sagen, mir fiel die Lektüre auch schwer. Die Charaktere hatte kaum Höhen und Tiefen und ich konnte mich mit keinem von ihnen so richtig anfreunden. Das war wohl mein Hauptproblem mit diesem Buch, da ich den Zugang zu einer Geschichte meistens über die Protagonisten finde. Wenn sie mir Spaß machen, hat das Buch einen Platz in meinem Herzen. Doch leider konnte ich mich in dem Buch für keinen so richtig erwärmen. Auch der Stil trug nicht unbedingt zum Lesegenuss bei. Ich bin kein Fan von Ein-Wort-Sätzen, auch wenn sie natürlich die Spannung erzeigen sollen, die das Buch verspricht. Aber dafür gibt es andere Lösungen meiner Ansicht nach.. Im Endeffekt hatte ich das ganze Buch über Probleme der Geschichte zu folgen. Irgendwie hat für mich immer ein Teil der Handlung gefehlt. Am liebsten hätte ich einen Suchtrupp losgeschickt, was wohl auch nicht Sinn der Sache gewesen wäre. Ich war auf jeden Fall froh, als ich die letzte Seite erreicht hatte. Die Black Company und ich werden wohl nie Freunde werden, hab ich so das Gefühl.

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  • Rezension zu "The Black Company"

    The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

    Zsadista

    26. December 2015 um 15:43

    Die Besten, der Besten, der Besten, also die “Schwarze Kompanie“, sind Söldner, die für jeden Arbeiten, der sie bezahlen kann. Das Warum und Weshalb interessiert sie nicht. Sie erledigen ihre Arbeit ohne Fragen und hinterlassen ihr Werk ohne Spuren. Die Zeiten sind dunkel und die Arbeit beständig. Doch dann taucht eine Person auf, die seit Jahrhunderten nicht mehr auf der Bildfläche erschienen ist und droht die Welt in das absolute Chaos zu stürzen. „The Black Company“ ist mir sofort ins Auge gesprungen. Das Cover, der Text, ganz klar, das Buch musste her. Leider wurde ich doch recht schnell aus meinen Höhen auf den Boden der Tatsachen herunter gebracht. Ich weiß nicht genau, ob das Buch so enttäuschend war, weil ich so absolut versessen darauf war oder ob ich einfach etwas nicht verstanden habe. Vielleicht war es aber auch der „alte“ Schreibstil. Ich habe erst im Nachhinein gesehen, dass das Buch die Neuauflage einer Geschichte von 1984 ist. Also so schon ältere und schwerere Kost. Der Schreibstil an sich ist auch sehr gewöhnungsbedürftig, trocken und manchmal langatmig. Stellenweise musste ich mich schon durchquälen und voran treiben. Da es aber auch viele Leser gibt, die begeistert von dieser Art von Büchern sind, kann ich das Buch weder empfehlen, noch ablehnen. Hier sollte sich jeder ein eigenes Bild machen, ob der von dem Inhalt begeistert ist oder ob es doch nicht so verständlich war, wie es mir vorkam. Mit den Sternen schwanke ich hier zwischen zwei und drei. Werde mich dann für die mittigen drei Sterne entscheiden, weil es, trotz, dass ich es nicht immer verstanden hatte und auch seine langgezogenen Teile hatte, eine interessante Story bot. 

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  • Anstrengende Dark-Fantasy

    The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

    louella2209

    07. December 2015 um 13:49

    Inhalt: Seit Jahrhunderten gehören die Söldner der "Schwarzen Kompanie" zu den Besten ihres Handwerks. Sie stellen keine Fragen und sind ihrem Auftraggeber treu ergeben. Mögliche Zweifel begraben sie zusammen mit den Toten, die sie hinterlassen. An Arbeit mangelt es nicht, denn es sind düstere, kriegerische Zeiten. Als die finstere Lady nach Jahrhunderten aus ihrem Schlaf, erwacht, droht die Welt endgültig im Chaos zu versinken. Allein die Bruderschaft der Weißen Rose will sich ihr entgegenstellen, einer Prophezeiung folgend, die das Ende der finsteren Mächte vorhersagt. Doch wem wird die "Schwarze Kompanie" die Treue schwören? (Zitat Klappentext) Meine Meinung: Normalerweise fasse ich die Handlung eines Buches in meinen eigenen Worten zusammen. Das war mir hier leider nicht möglich. Ich habe zu diesem Roman schlichtweg keinen Zugang gefunden. Der Schreibstil war mir zu kompliziert und hat ständig, mit haarsträubenden Metaphern, den Lesefluss gestört. Die Figuren sind einfach wirr beschrieben und man tut sich schwer der Story zu folgen. Ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, mir fehlen essentielle Informationen. Das Zurückblättern habe ich jedoch bald aufgegeben, denn die gesuchte Erkenntnis blieb aus. Wenn ich mal dachte, hinter den Sinn der Story zu kommen, wurde das spätestens beim nächsten Kapitel wieder zerschlagen. Ich wußte schon im Vorfeld, das dieser Roman schwierig zu übersetzen ist, aber so kompliziert hatte ich es mir dann wiederum nicht vorgestellt. Ich lese zwar gerne auch düstere, komplexe und anspruchsvolle Fantasy, aber das hier hat meinen Horizont weit überschritten. Fazit: 2 Sterne von mir. Einen für das gelungene Cover und den zweiten für ein paar unterhaltsame Momente im Mittelteil. Ich möchte keine Leseempfehlung aussprechen, aber auch niemandem vom Lesen abhalten. Es gibt auch Meinungen, die finden den Roman genial und das muß letztendlich jeder für sich selbst herausfinden.

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  • The Black Company

    The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

    thenight

    07. December 2015 um 12:02

    Ich bin mit riesigen Erwartungen an dieses Buch gegangen, anspruchsvolle Fantasy von einem Kult Autor hatte ich mir versprochen, wie das so ist, bei Kult Autoren, scheiden sich da natürlich auch die Meinungen, von hervorragend und außergewöhnlich bis unlesbar war alles vertreten, Ich sag mal * es war außergewöhnlich unlesbar*, mir ist es noch nie so schwer gefallen ein Buch zu Ende zu lesen, ich habe mich wirklich durch gequält, immer in der Hoffnung, dass sich im nächsten Kapitel der Nebel der mein Verständnis für dieses Buch umhüllte lichtete, das ich am Ende sagen könnte. *Schwierig, aber es hat sich gelohnt* Leider war dem nicht so, ich war nur froh als es endlich vorbei war. Ich kam weder mit dem Schreibstil zurecht, noch wurde ich mit den Protagonisten wirklich warm. Irgendwann hatte ich dann verstanden was es mit der Dark Company, einer großen Gruppe von Söldnern auf sich hatte, das sie sich von jedem der zahlen kann anheuern lässt. Dieses Mal lassen sie sich von einer, ja von was eigentlich einer Dämonin? anheuern um ihr Land von Rebellen zu befreien. Mehr kann ich vom Inhalt auch nicht wirklich wiedergeben, nicht wenn ich auch etwas über den Sinn des Buches sagen soll, denn ich habe es nicht verstanden. Vielleicht liegt es an der manchmal schlechten Übersetzung, vielleicht liegt es auch einfach an mir. Aber für dieses Buch mag ich keine Leseempfehlung abgeben.

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  • The Black Company

    The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

    Radunator

    03. December 2015 um 06:40

    Das Cover, der Titel und die Beschreibung "Dark Fantasy" haben mich schnell angelockt. Als Buch- und Gamer Nerd habe ich aufgrund der Rezensionen Parallelen zum Spiel  "Dark Souls" gezogen, bei dem man sich den Inhalt verdienen muss und nichts geschenkt bekommt. Das Prinzip ist hier recht ähnlich, denn man wird als Leser direkt und ohne Vorwarnung in die Welt geworfen, die von einem Mitglied der Black Kompanie in Tagebuchform beschrieben wird. Dabei sind viele Situationsbeschreibungen sehr gut und man kann sich an einigen Stellen sehr gut reinversetzen und die Gefühle des Protagonisten Croaker sehr gut nachvollziehen. Dem steht aber eine völlig fremde Welt, Charaktere ohne jeglichen Tiefgang (an vielen Stellen war ich überrascht erst später das Geschlecht zu erfahren) und eine Story, die von einer großen Anreihung von Situationsbeschreibungen erstickt wird, entgegen. So gut die Situationen auch beschrieben wird, so verwirrend und gleichzeitig nebensächlich ist die Haupthandlung, die man sich wahrlich hart erarbeiten muss. Daher kann ich auch auf den Inhalt nicht eingehen, weil er sich mir an zu vielen Stellen verschlossen hat. Man darf sich keine Pause bei diesem Buch gönnen, denn es kostete mich jedes Mal eine große Überwindung, es erneut zu öffnen und weiter zu lesen. Die Namen der Protagonisten (Croaker, Raven, One Eye) waren für mich ohne jeden Tiefgang und ich konnte auch so gut wie keinen Bezug zu ihnen aufbauen. Das mag an dem Schreibstil mit kurzen Sätzen und eigenbrödlerischen Beschreibungen (eine Schlacht dauerte beispielsweise nur zwei Sätze) liegen, oder aber an der deutschen Übersetzung. Es gibt lediglich nur zwei Arten, dieses Buch zu empfinden: entweder man liebt es, oder man hasst es. Auch wenn mich einige Stellen positiv überrascht haben, so wurde ich immer wieder erneut von dem Schreibstil erschlagen, der für mich wichtige Elemente wie Geschichte, Charakterberzug und Atmosphäre einfach übergangen hat. Allerdings ist das Buch zu gut, um es komplett zu verreissen, daher gebe ich zwei Punkte und nehme für mich als Anreiz mit, mal in die englische Version reinzuschnuppern. 

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  • Black Company

    The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

    winterdream

    02. December 2015 um 10:35

    Cover: Das Cover hat mir sehr gut gefallen. Ich finde, es passt toll zum Titel und zur Story. Mein Fazit: Tja, ehrlich gesagt, fällt es mir sehr schwer, eine Rezension zu dem Buch zu schreiben. Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Seite leider nur durchgequält. Und ich habe die Story auch irgendwie nicht wirklich verstanden. Wenn mich jetzt jemand ansprechen würde, dass ich den Inhalt des Buches wiedergeben sollte, ich könnte es nicht. Weder die Story, noch die Charaktere waren für mich in irgendeiner Weise greifbar. Es gab zwar Momente, da dachte ich: Hey, jetzt wird es interessanter und so langsam bekomme ich den Durchblick. Aber schon im nächsten Kapitel wurde ich eines Besseren belehrt und verstand wieder mal gar nichts. Ich weiß nicht, woran es liegt, denn ich konnte mit dem Buch so gar nichts anfangen. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass es an einer schlechten Übersetzung aus dem englischen liegt. Es kam überhaupt keine Stimmung auf und ich fand auch nicht, dass es wie ein Dark-Fantasy-Buch rüberkam. Man siehe sich nur den „Fliegenden Teppich“ an. Da dachte ich echt, ich bin im Märchen. Ich konnte nur den Kopf schütteln. Auch in die Charaktere konnte ich mich nicht hineinversetzen. Ich wusste nicht, wer wer war und selbst in der Mitte des Buches war auf einmal von einer Frau die Rede, wo ich dachte, es wäre ein Mann. Ich habe zwischendurch auch ein paar Mal überlegt, das Buch gar nicht bis zum Schluss zu lesen, aber ich wollte es dann doch schaffen. Ich kann aber jeden verstehen, dass es nicht durchhält und das Buch zur Seite legt und später wieder anfängt, oder es komplett lässt. Ich kann nur sagen: Es wird nicht besser. Ich habe es wirklich nicht oft, dass ich froh bin, wenn ich ein Buch durchgelesen habe, aber hier war es so. Leider kann ich hier keine wirkliche Bewertung abgeben, aber trotzdem möchte ich es nicht komplett mit nur einem Punkt bewerten, denn es gibt noch schlimmere Bücher und das Cover war ja auch toll. ;-) Deshalb vergebe ich hier 2 von 5 Punkten, aber in mein Bücherregal zuhause wird es nicht einziehen.

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  • Die schwarze Kompanie wird von der Lady in Auftrag genommen

    The Black Company 1 - Seelenfänger: Ein Dark-Fantasy-Roman von Kult Autor Glen Cook

    annlu

    Ich sah ihn an. Und die Erinnerung kam. Der Hammer des Teufels trieb Eiszapfen in die Tiefen meiner Seele. Ich wusste, warum One-Exe das Meer nicht überqueren wollte. Das Uralte Böse aus dem Norden... „Ich dachte, eure Leute wären vor dreihundert Jahren gestorben.“ Die schwarze Kompanie wird von der Lady in Sold genommen. Die finstere Lady, eine sagenumwobene Gestalt, die keiner je zu Gesicht bekommt wurde aus ihrem Jahrhunderte dauernden Schlaf geweckt und herrscht nun über den Norden. Ihr untergeben stehen die zehn Entführten, Hexenmeister, die genauso gegeneinander kämpfen, wie gegen die Rebellen. Und mitten im Gemetzel steht die schwarze Kompanie. Die Geschichte wird von Croaker, dem Arzt und Geschichtsschreiber der schwarzen Kompanie erzählt. Durch die vielen Übernamen seiner Kompaniegefährten und die geografischen und politischen Verhältnisse, die nur spärlich erklärt werden, fällt der Einstieg ins Buch nicht besonders leicht. Dazu ist der Schreibstil eigen: einerseits ein sachlich, emotionsloses Erzählen, das immer wieder von bildhaften Beschreibungen unterbrochen wird. Dabei gelingt es dem Autor von Beginn an eine düstere Stimmung zu erzeugen. Blutige Details werden ebenso eingesetzt, wie allerlei Getier, das mit Tod und Verfall in Verbindung gebracht wird. Während sich Croaker der Erzählung von Kartenspielen und Geplänkel unter den Kameraden länger widmen kann, erwähnt er manche Schlachten und das Einnehmen von Festungen nebenbei in ein, zwei Sätzen. Hexer gehören in seine Welt genauso, wie blutrünstige Wehrtiere. Die näheren Umstände und das Ausmaß der Macht der Magie können aus dem Kontext gelesen werden – auch hier fehlen weitere Erklärungen. Im Laufe der Geschichte kommen immer mehr Intrigen zum Vorschein, die das Leben der Soldaten nicht unbedingt leichter machen. Der besondere Schreibstil hat mir das Lesen nicht unbedingt leicht gemacht. Sobald ich mich aer daran gewöhnt hatte, gefiel mir diese Erzählweise immer besser. Zudem hat mich die heraufbeschworene Atmosphäre sofort in ihren Bann gezogen, auch die Handlung wurde von Kapitel zu Kapitel immer spannender. Der Autor hat seinen Titel als Meister des Dark Fantasy eindeutig verdient.

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