Glen Duncan

 3.7 Sterne bei 18 Bewertungen
Autor von Der letzte Werwolf, Last Werewolf und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Glen Duncan

Sortieren:
Buchformat:
Glen DuncanDer letzte Werwolf
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Der letzte Werwolf
Der letzte Werwolf
 (10)
Erschienen am 21.02.2013
Glen DuncanBad Moon Rising
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Bad Moon Rising
Bad Moon Rising
 (1)
Erschienen am 21.02.2013
Glen DuncanObsession
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Obsession
Glen DuncanI, Lucifer
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
I, Lucifer
I, Lucifer
 (3)
Erschienen am 01.05.2003
Glen DuncanLast Werewolf
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Last Werewolf
Last Werewolf
 (3)
Erschienen am 01.03.2014
Glen DuncanDiebstahl im Morgengrauen
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Diebstahl im Morgengrauen
Diebstahl im Morgengrauen
 (1)
Erschienen am 01.01.2006
Glen DuncanDeath of an Ordinary Man
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Death of an Ordinary Man
Death of an Ordinary Man
 (0)
Erschienen am 04.04.2005
Glen DuncanWeathercock
Bei diesen Partnern bestellen
Amazon
Weathercock
Weathercock
 (0)
Erschienen am 05.01.2004

Neue Rezensionen zu Glen Duncan

Neu
Otakus avatar

Rezension zu "Der letzte Werwolf" von Glen Duncan

Wolfsfans aufgepast
Otakuvor 2 Jahren

Ich hab das Buch regelrecht Verschlungen. Das Buch ist echte Spitzenklasse. Is natürlich nix für jeden...
Nur das Ende macht mich Traurig...

Kommentieren0
3
Teilen
Pashtun Valley Leader Commanders avatar

Rezension zu "Der letzte Werwolf" von Glen Duncan

Meatballs vs. Viagra, oder Klappentexte gegen den Rest der Welt
Pashtun Valley Leader Commandervor 5 Jahren

Letzten Samstag war ich bei Saturn. Das war früher das grösste Schallplattengeschäft der Welt. Vor der Kasse befand sich ein Wühltisch mit DVDs. Dass es sich ausschließlich um Zombietitel handelte (B-,C- und D-Movies) ist vielleicht Brad Pitt uns seinem Hindernislauf durch eine WHO-Forschungseinrichtung in World War Z geschuldet... Ich habe also scheinbar wieder einen Trend verschlafen, oder  die heutige Jugend weiß Klassiker von George Romero nicht mehr zu schätzen.....

Perzeption und Rezeption eines cineastischen Megatrends.

Der Wühltisch befindet sich im "Letzten Wehrwolf" zwischen den Buchdeckeln. Er sei nichts für Twilight-Fans wird der Marketing-Praktikant zitiert. Sex, Philosophie und Horror. Als Genre ist Krimi/Thriller angegeben.

Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt, die Protagonisten in drei Sekunden vorgestellt.

Jacok/Jake ist der letzte Werwolf (Wieso heisst der Typ Jacohb, wenn das Buch nix mit Twilight zu tun hat). Jake ist einsam, verwandelt sich einmal monatlich in einen Werwolf und nimmt Menschen zu sich.

Es handelt sich also um eine manifeste soziale Störung, die die Rolle des "Helden" charakterisiert. Er hat einen besten Freund, dessen Kopf ihm im Verlauf des Buches ohne Körper präsentiert wird. Er ist auch vermeintlich das letzte Exemplar, das sich auf diesem Planeten trollt.

Sein Gegenpart ist eine Organisation, die von Vampiren unterwandert/gegründet worden  ist. Vampire sind doof, haben keinen Sex, vertragen kein Tageslicht und können Reden.

Werwölfe sind nicht doof, haben Sex und können nicht reden.....

Jake hat viel Sex (mit wechselnden Partnerinnen ui ui ui ) nimmt viele Drogen und versucht so sein soziales Defizit zu kompensieren.

Er wird von dieser Geheimorganisation gejagt, da diese herausgefunden hat, das Werwolfbisse die Tageslichtresistenz von Vampiren erhöhen.

Der Leser lernt lustige Waffen der Guten (Maschinengewehr das Holzpflöcke verschiesst) Kennen und nachdem unser Held eine Werwölfin kennen gelernt hat (,die haben dann S... in beiden Zuständen, als Menschen und als Werwölfe) nähert sich das Buch seinem HÖHEPUNKT (ohne Sex), dem Showdown zwischen  unserem Werwolf (der hat als Iniation u.a. auch seine erste Frau gefressen pffui pfui) und dem Chef der Vampire.

Na ja, es kommt wie es kommen muss. Jake  stirbt und hinterlässt der Welt eine WerwölfIN in anderen Umständen. Die erzählt auch die Geschichte, so wie es in Jakes Tagebuch stand....

Also einen Menschen kenne  ich auf diesem Planeten, der nicht mkit Spannung den zweiten Band erwartet....  
 

Kommentieren0
8
Teilen
Blackfairy71s avatar

Rezension zu "Der letzte Werwolf" von Glen Duncan

Der Letzte seiner Art
Blackfairy71vor 5 Jahren

Klappentext: Sex, Gewalt und Philosophie - ein Werwolfroman, wie es noch keinen gab
Seit über 150 Jahren werden Werwölfe überall auf der Welt unerbittlich gejagt. Nun ist es soweit: es gibt nur noch einen einzigen – Jacob Marlowe. Marlowe, lebensmüde und gepeinigt von den Erinnerungen an seine Taten, will aufgeben. Doch ein brutaler Mord und eine außergewöhnliche Begegnung bringen ihn dazu, sich dem Kampf um sein Leben neu zu stellen.... 

Endlich mal wieder ein Autor, der Werwölfe nicht als kuschelige, weichgespülte, vegetarisch-lebende Wölfchen darstellt, sondern als das, was sie sein sollten: Monster, die einmal im Monat durch den Einfluss des Mondes zum Tier werden und dann Menschen fressen müssen, einfach weil es ihr Instinkt, ihr Wesen ist. 
Jacob, der hier in der Ich-Form erzählt, ist seit 167 Jahren ein Werwolf und langsam müde. Er trinkt Whiskey und raucht, schließlich kann ihm das nicht schaden. Er hat alles gesehen, alles erlebt, alles gelesen und ist es leid, auf der Flucht zu sein. Und nun erzählt ihm sein bester Freund auch noch, dass er der letzte seiner Art ist. Die Jagdgesellschaft "WOKOP" hat einen anderen Werwolf erledigt und nun ist Jacob als letzter übrig. 
Aber sein Erzfeind Grainer will ihn nicht sofort erledigen, er lässt ihm einen Monat Zeit. Bis zum nächsten Vollmond. Denn er will nicht den Menschen töten, sondern das Monster.
Für Jacob kein großer Unterschied, denn der Wolf ist immer in ihm, seitdem er damals in Wales gebissen wurde. Er steckt voller Zynismus und macht sich auf den Weg dorthin, wo es begann, um es zu ende zu bringen. Zusätzlich quälen ihn Erinnerungen an ein Ereignis, das kurz nach seiner Verwandlung passierte. Aber dann trifft er zufällig auf jemanden, der sein Leben und seine Einstellung dazu komplett ändert...

Glen Duncan schreibt sehr anschaulich, bildgewaltig, philosophisch, manchmal fast schon poetisch.  Aber auch brutal und blutig. 
Zum Ende gibt es einen Wechsel in der Erzählperspektive, der auf die bereits erschienene Fortsetzung vorbereitet. Man kann "Der letzte Werwolf" aber auch als abgeschlossene Geschichte betrachten, es ist kein Auftakt einer neuen Serie im eigentlichen Sinne. 
 
Für Fans von "Twilight" ist das Buch sicher nichts. Aber mir hat es sehr gut gefallen.

Kommentieren0
36
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Community-Statistik

in 52 Bibliotheken

auf 15 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks