Glen Duncan Der letzte Werwolf

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Werwolf“ von Glen Duncan

Sex, Gewalt und Philosophie - ein Werwolfroman, wie es noch keinen gab§Seit über 150 Jahren werden Werwölfe überall auf der Welt unerbittlich gejagt. Nun ist es soweit: es gibt nur noch einen einzigen Jacob Marlowe. Marlowe, lebensmüde und gepeinigt von den Erinnerungen an seine Taten, will aufgeben. Doch ein brutaler Mord und eine außergewöhnliche Begegnung bringen ihn dazu, sich dem Kampf um sein Leben neu zu stellen. Glen Duncan hat einen einzigartigen Roman geschaffen: "Der letzte Werwolf" ist packend und philosophisch zugleich, eine meisterhafte Verbindung von Literatur und fantastischer Unterhaltung.

Ich hab das Buch regelrecht Verschlungen. Das Buch ist echte Spitzenklasse. Is natürlich nix für jeden... Nur das Ende macht mich Traurig...

— Otaku

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    Der letzte Werwolf

    Otaku

    10. November 2016 um 19:03

    Ich hab das Buch regelrecht Verschlungen. Das Buch ist echte Spitzenklasse. Is natürlich nix für jeden...
    Nur das Ende macht mich Traurig...

  • Meatballs vs. Viagra, oder Klappentexte gegen den Rest der Welt

    Der letzte Werwolf

    Pashtun Valley Leader Commander

    09. December 2013 um 11:22

    Letzten Samstag war ich bei Saturn. Das war früher das grösste Schallplattengeschäft der Welt. Vor der Kasse befand sich ein Wühltisch mit DVDs. Dass es sich ausschließlich um Zombietitel handelte (B-,C- und D-Movies) ist vielleicht Brad Pitt uns seinem Hindernislauf durch eine WHO-Forschungseinrichtung in World War Z geschuldet... Ich habe also scheinbar wieder einen Trend verschlafen, oder  die heutige Jugend weiß Klassiker von George Romero nicht mehr zu schätzen..... Perzeption und Rezeption eines cineastischen Megatrends. Der Wühltisch befindet sich im "Letzten Wehrwolf" zwischen den Buchdeckeln. Er sei nichts für Twilight-Fans wird der Marketing-Praktikant zitiert. Sex, Philosophie und Horror. Als Genre ist Krimi/Thriller angegeben. Die Rahmenhandlung ist schnell erzählt, die Protagonisten in drei Sekunden vorgestellt. Jacok/Jake ist der letzte Werwolf (Wieso heisst der Typ Jacohb, wenn das Buch nix mit Twilight zu tun hat). Jake ist einsam, verwandelt sich einmal monatlich in einen Werwolf und nimmt Menschen zu sich. Es handelt sich also um eine manifeste soziale Störung, die die Rolle des "Helden" charakterisiert. Er hat einen besten Freund, dessen Kopf ihm im Verlauf des Buches ohne Körper präsentiert wird. Er ist auch vermeintlich das letzte Exemplar, das sich auf diesem Planeten trollt. Sein Gegenpart ist eine Organisation, die von Vampiren unterwandert/gegründet worden  ist. Vampire sind doof, haben keinen Sex, vertragen kein Tageslicht und können Reden. Werwölfe sind nicht doof, haben Sex und können nicht reden..... Jake hat viel Sex (mit wechselnden Partnerinnen ui ui ui ) nimmt viele Drogen und versucht so sein soziales Defizit zu kompensieren. Er wird von dieser Geheimorganisation gejagt, da diese herausgefunden hat, das Werwolfbisse die Tageslichtresistenz von Vampiren erhöhen. Der Leser lernt lustige Waffen der Guten (Maschinengewehr das Holzpflöcke verschiesst) Kennen und nachdem unser Held eine Werwölfin kennen gelernt hat (,die haben dann S... in beiden Zuständen, als Menschen und als Werwölfe) nähert sich das Buch seinem HÖHEPUNKT (ohne Sex), dem Showdown zwischen  unserem Werwolf (der hat als Iniation u.a. auch seine erste Frau gefressen pffui pfui) und dem Chef der Vampire. Na ja, es kommt wie es kommen muss. Jake  stirbt und hinterlässt der Welt eine WerwölfIN in anderen Umständen. Die erzählt auch die Geschichte, so wie es in Jakes Tagebuch stand.... Also einen Menschen kenne  ich auf diesem Planeten, der nicht mkit Spannung den zweiten Band erwartet....    

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  • Der Letzte seiner Art

    Der letzte Werwolf

    Blackfairy71

    04. May 2013 um 21:26

    Klappentext: Sex, Gewalt und Philosophie - ein Werwolfroman, wie es noch keinen gab Seit über 150 Jahren werden Werwölfe überall auf der Welt unerbittlich gejagt. Nun ist es soweit: es gibt nur noch einen einzigen – Jacob Marlowe. Marlowe, lebensmüde und gepeinigt von den Erinnerungen an seine Taten, will aufgeben. Doch ein brutaler Mord und eine außergewöhnliche Begegnung bringen ihn dazu, sich dem Kampf um sein Leben neu zu stellen....  Endlich mal wieder ein Autor, der Werwölfe nicht als kuschelige, weichgespülte, vegetarisch-lebende Wölfchen darstellt, sondern als das, was sie sein sollten: Monster, die einmal im Monat durch den Einfluss des Mondes zum Tier werden und dann Menschen fressen müssen, einfach weil es ihr Instinkt, ihr Wesen ist.  Jacob, der hier in der Ich-Form erzählt, ist seit 167 Jahren ein Werwolf und langsam müde. Er trinkt Whiskey und raucht, schließlich kann ihm das nicht schaden. Er hat alles gesehen, alles erlebt, alles gelesen und ist es leid, auf der Flucht zu sein. Und nun erzählt ihm sein bester Freund auch noch, dass er der letzte seiner Art ist. Die Jagdgesellschaft "WOKOP" hat einen anderen Werwolf erledigt und nun ist Jacob als letzter übrig.  Aber sein Erzfeind Grainer will ihn nicht sofort erledigen, er lässt ihm einen Monat Zeit. Bis zum nächsten Vollmond. Denn er will nicht den Menschen töten, sondern das Monster. Für Jacob kein großer Unterschied, denn der Wolf ist immer in ihm, seitdem er damals in Wales gebissen wurde. Er steckt voller Zynismus und macht sich auf den Weg dorthin, wo es begann, um es zu ende zu bringen. Zusätzlich quälen ihn Erinnerungen an ein Ereignis, das kurz nach seiner Verwandlung passierte. Aber dann trifft er zufällig auf jemanden, der sein Leben und seine Einstellung dazu komplett ändert... Glen Duncan schreibt sehr anschaulich, bildgewaltig, philosophisch, manchmal fast schon poetisch.  Aber auch brutal und blutig.  Zum Ende gibt es einen Wechsel in der Erzählperspektive, der auf die bereits erschienene Fortsetzung vorbereitet. Man kann "Der letzte Werwolf" aber auch als abgeschlossene Geschichte betrachten, es ist kein Auftakt einer neuen Serie im eigentlichen Sinne.    Für Fans von "Twilight" ist das Buch sicher nichts. Aber mir hat es sehr gut gefallen.

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  • Rezension zu "Der letzte Werwolf" von Glen Duncan

    Der letzte Werwolf

    michael_lehmann-pape

    23. April 2012 um 13:19

    Treibjagd Jake Marlowe wird gejagt. Was ihm zunächst durchaus eher als Erleichterung, Erlösung vorkommt, denn als Belastung. Seit fast 200 Jahren ist er ein Werwolf und lebt nun zu einer Zeit, in der seit langem bereits neue Werwölfe nicht mehr entstehen. Die gebissenen Menschen überstehen das verwandelnde Virus einfach nicht mehr. Graine ist Jäger. Kopf der weltweiten Organisation für (vor allem eigentlich gegen) okkulte Phänomene, WOKOP. Während man sich bei WOKOP mit Vampiren längst arrangiert hat geht es den Werwölfen seit über hundert Jahren unerbittlich an den Kragen. So sehr, dass Jake der letzte seiner Art ist. Da eben jener Jake, aus dessen Perspektive fast das ganze Buch (bis auf das Ende) erzählt wird, Graines Vater „gerissen“ hat, hat er keine Gnade zu erwarten. Der beste Jäger der WOKOP hat sich Jakes Kopf für sich ganz alleine ausbedungen. Natürlich nicht in den Zwischenphasen, sondern nur dann, wenn Jake verwandelt ist. So stellt sich die Situation zu Anfang des Buches dar. Ein Buch, das, anders als beispielsweise „Interview mit einem Vampir“, direkt, klar, teils mit brachialen Gewaltschilderungen temporeich vor sich hin fließt. Und einen zynischen, leicht abgewrackten Protagonisten mit nihilistischen Neigungen in den Mittelpunkt rückt, dessen Charisma sich der Leser kaum entziehen kann. Weniger eben eine epische Geschichte der Werwölfe steht im Mittelpunkt des Geschehens (auch wenn einige Rückblenden in die Lebenszeit Jakes einiges erläutern), sondern die Treibjagd. Die Finten. Die, zunächst, kühle Verzweiflung Jakes, der seinen Tod fast herbeisehnt. Die Einkreisung durch die Jäger. Bald aber wird deutlich, dass noch ganz andere Interessensgruppen im Spiel mitspielen. Das Vampire ein ganz eigenes Interesse an Jake haben, ebenso, wie manche Forscher der WOKOP oder auch ein ganz einfach liebeskranker junger Mann. Mehr und mehr ändern sich die Voraussetzungen, beginnt Jake, seine Selbstmordgedanken zur Seite zu schieben und andere Pläne zu verfolgen, immer mit dem Hauch der Jäger im Nacken. Aber Jake findet Hilfe, die ebenfalls nicht lange verdeckt bleibt und umgehend mit in Gefahr gerät. In einem temporeichen, harten, direkten Stil erzählt Glen Duncan seine spannende Geschichte mit durchaus Anklängen an Bret Easton Ellis in „American Psycho“ (Duncan erwähnt das Buch auch direkt), die sich deutlich in Stil, Aufbau und Tempo abhebt aus der Masse an Fantasy-Literatur. .Zumindest die breit geschilderte Gewalt trieft geradezu vor Blut, wie auch die sexuellen Szenen sich „kein Blatt vor den Mund“ nehmen. Andererseits bietet Glen Duncan durchaus eine ganze Reihe überraschender Wendungen im Lauf seiner Geschichte und verbleibt so nicht Eindimensional bei einem reinen „Blutbad“. Ein wenig lang geraten sind die teils zu breiten „Innerlichkeiten“ und „Philosophien“, mit denen sich Jake Marlowe ein ums andere Mal im Buch beschäftigt, welche hier und da den ansonsten klaren und temporeichen Fluss der Geschichte eher stören als ergänzen. Im Gesamten legt Glen Duncan (nach den vielen Vampirromanen der letzen Jahre) ein spannendes, teils hartes, weitgehend temporeiches Buch über „die andere Seite“ der okkulten Figuren, der Werwölfe vor, dass in Stil und Inhalt eine anregende und gut umgesetzte Lektüre darstellt.

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