Glenda Larke Der Bund der Illusionisten - Brennender Wind

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Inhaltsangabe zu „Der Bund der Illusionisten - Brennender Wind“ von Glenda Larke

Das Finale der beliebten australischen Trilogie Ligea Gayed hat alles aufgegeben und die Bruderschaft von Tyr verraten, um ein neues Leben für sich und ihren Sohn Arrant zu ermöglichen. Doch nun muss sie auch Arrant ziehen lassen, der nach Kardiastan reist, um dort seinen Platz unter den Magoroth einzunehmen. Arrants Reise steckt voller Gefahren. Seine Kräfte sind nicht voll ausgebildet und seine Fähigkeit, telepathisch mit den Illusionisten zu kommunizieren, bleibt nicht unbemerkt. Doch die größte Gefahr wartet am Ziel seiner Reise auf ihn …

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    Der Bund der Illusionisten - Brennender Wind
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. July 2014 um 20:44

    Puh, gefühlte Jahre habe ich an diesem Buch gelesen, tatsächlich waren es sogar ein paar Monate, es lag aber nicht unbedingt daran, dass ich das Buch so schlecht war, sondern an einer einfachen Leseflaute. Trotzdem muss ich auch sagen, dass ich froh war als ich die letzten Seiten zu packen hatte denn die ganze Story hat sich dann doch sehr in die Länge gezogen. Im letzten Teil dieser Reihe spielt Arrant die Hauptrolle, an der Seite seines Vaters in Kardiastan muss er sich beweisen denn er ist der nächste Illusionistenerbe, doch leider hat er seine Magorkräfte immer noch nicht im Griff und stößt so auf viel Widerstand der anderen. Alle voran der Familie Korden und dessen ältester Sohn Firgan, der es ebenfalls auf den Titel abgesehen hat. Mit allen Mitteln versucht er Arrant bloßzustellen um zu beweisen, dass er als Illusionistenerbe nicht geeignet ist. Firgan greift letzendlich zu sehr schmutzigen Mitteln vor der auch seine eigenen Geschwister nicht sicher sind, letzendlich führt es sogar dazu, dass Arrants Stein zerschnitten wird und ihm so seine Magorkräfte nicht mehr zur Verfügung stehen. Aber Arrant hat auch einige Freunde und so ist er nicht ganz allein... Außerdem wird die Illusion immer weiter von der Verheerung "verschlungen" und Arrant muss mit ansehen oder eher fühlen wie sein Bruder Tarran, mit dem er in Gedanken kommunizieren kann, Schmerzen leidet und vermutlich bald gar nicht mehr da sein wird. Etwas womit er sich nicht abfinden kann und sich entschließt die Illusion zu retten, in einer waghalsigen Aktion macht er sich auf den Weg um seinen größten Kampf zu kämpfen. Insgesamt hat mir die Trilogie gut gefallen, jedoch haben die vielen Längen die es in jedem Buch gab das Lesen doch ein wenig schwer gemacht und oftmals wurde sich mit unwichtigen Details aufgehalten. Wer es gern ausführlich mag und dem es nichts ausmacht hin und wieder auf Spannung zu verzichten, der ist hier auf jeden Fall gut beraten.

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  • Toller Abschluss

    Der Bund der Illusionisten - Brennender Wind
    Chiawen

    Chiawen

    21. October 2013 um 19:41

    "Der Bund der Illusionisten - Brennender Wind" ist der Abschluss von Glenda Larkes Reihe um Ligea Gayed. Arrant ist auf dem Weg zu seinem Vater. Währenddessen versucht Korden Temellin zu überzeugen Arrant nicht als Erbe einzusetzen, wenn er die Magormacht nicht richtig einsetzten kann. Als er dort ankommt muss er sich mehreren Problemen stellen. Bei der offiziellen Begrüßung lässt Kordens ältester Sohn ihn spüren, dass er ihn nicht mag und er ihn ihm einen Rivalen sieht. Sein Vater begrüßt ihn nicht herzlich und später drängt er Arrant dazu die Geschichte mit Brand zu erzählen. Zu alldem kommt noch hinzu, dass die Illusion immer mehr schwindet und die Illusionisten mehr verlieren.   Dieser Teil ist viel aus Arrants Sicht geschrieben und spielt größtenteils in Kardiastan. So kann man die Konflikte dort gut verstehen und nachvollziehen. Karden und seine Familie wollen Arrant nicht als Illusionisten-Erben haben, sondern ihren ältesten Sohn. Sie können nicht offen gegen ihn vorgehen, daher müssen sie ihn bi jeder Gelegenheit bloß stellen. Arrant leidet richtig unter Mobbing. Er wird nicht nach dem beurteilt was er kann, sondern ihm wird immer vorgehalten was er nicht kann. Arrant lernt auch aus seinen Schwächen und immer erwachsener und verantwortungsvoller. Auch die Vater-Sohn-Beziehung ist anfangs nicht gerade gut. Doch im Laufe des Buches nähern sich Arrant und Temllin. Sie können eine Familienbande aufbauen und auch eine Gesunde Beziehung, die ihm hilft. Auch Taran wird eingebunden, so dass beide Söhne etwas vom Vater haben und umgekehrt. Glenda Larke schließt auch einige Bögen die sie im Laufe der Bücher gezogen hat. Tyran, welches ja einst ein Imperirum mit Sklaverei war, dann von Ligea gestürzt wurde, regiert sich heute freidlich durch einen Rat. Die ganze Tyrannei hat ein Ende. Die Verheerung in der Illusion ist nicht nur einfach ein negativer Effekt. Es wird später im Buch gklärt was es damit auf sich hat und warum sie da ist. Sie hat einen Zweck erfüllt. Auch Ligeas/Sanaras Geschichte schließt sich. Sie konnte dem, was ihr angetan wurde, entkommen und sich was neues aufbauen, nicht nur sich sondern auch vielen anderen. ACHTUNG SPOILER!!! Sie kann am Ende glücklich Leben. ENDE!! Auch die Liebe darf nicht fehlen, auch wenn sie hier nicht eine große Rolle spielt. Zwischen Arrant und Samia entwickelt sich eine Leibe, die trotz der Klassenunterscheide Bestand hat. Ja das ist echt ein fantastischer Abschluss einer grandiosen Trilogie. Glenda Larke hat sich bei allem was sie geschrieben hat etwas gedacht und es zum Ende gebündelt. Es war spannend, gefühlvoll und alles hat gepasst.

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