Glenda Larke Der Bund der Illusionisten - Trügerisches Licht

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Inhaltsangabe zu „Der Bund der Illusionisten - Trügerisches Licht“ von Glenda Larke

Ligea will nicht mehr ein bloßer Spielball dunkler Mächte sein. Und so zieht sie in den Kampf gegen die geheime Bruderschaft des Imperiums, der sie selbst so lange angehört hat. Ligeas Versuche, genügend mutige Mitstreiter zu finden, scheitern jedoch kläglich. Und schlimmer noch: Ihr eigener Sohn Arrant wendet sich gegen Ligea – um sie für die Liebe zu einem Mann zu bestrafen, der nicht sein Vater ist. Dabei gefährdet Arrant nicht nur sich selbst, sondern auch das Leben all jener, die ihm am Herzen liegen …

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    Der Bund der Illusionisten - Trügerisches Licht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. January 2014 um 20:15

    Der zweite Teil dieser Reihe umfasst eine recht große Zeitspanne, angefangen in der Zeit von Ligeas Schwangerschaft, bis hin zur Geburt ihres Sohnes Arrant, dem Aufbau einer Armee die mit ihr in den Kampf gegen Tyr zieht und dessen Sturz. Ich muss zugeben, dass ich mich zeitweise wirklich aufraffen musste weiterzulesen, denn leider zieht sich die Handlung doch sehr in die Länge, dafür werden widerrum andere- meiner Meinung nach interessantere Dinge- sehr kurz gehalten. So hat es mich zum Beispiel sehr gestört, dass weit über die Hälfte des Buches nur davon handelt, wie Ligea ihre Rebellen zusammsammelt und diese mit Hilfe einiger Verbündeter aufbaut und ausbildet, die Schlacht um Tyr hingegen, umfasst grade mal wenige Kapitel. Was mir hingegen sehr gut gefallen hat ist, dass Arrant, ihr Sohn, eine große Rolle zugeteilt bekommen hat und dieser als Charakter sehr symphatisch war. Arrant habe ich die  ganze Zeit bemitleidet und fand ihn einfach süß, er wird einfach in die Welt hineingeworfen und muss mit dem Leben klarkommen wie es kommt und so zieht er ständig von Ort zu Ort und muss die meiste Zeit auf seine Mutter verzichten, so kommt es dazu, dass er irgendwann seinen "Bruder" aus der Illusion in seinem Kopf wiederfindet und dort Gespräche mit ihm führt. Anfangs hatte ich den Verdacht, dass Tarran ihm vielleicht böses will, was aber überhaupt nicht der Fall war, dieser hat ihn stets aufgemuntert und ihm mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Der Klappentext spricht davon, dass Arrant sich gegen seine Mutter wendet weil diese ihren ehemaligen Sklaven mehr zu lieben scheint als Arrants Vater, doch das stimmt so nicht ganz. Arrant findet im Laufe der Zeit heraus, dass sie und Brand ebenfalls ein ganz spezielles Verhältnis zueinander haben und das führt dazu, dass Arrant Brand hasst und auch seine Mutter dafür verurteilt, er stellt sich jedoch nicht gegen sie. Jedenfalls schafft Ligea es, eine Armee aus Rebellen zusammzustellen und kann nach Jahren harter Arbeit den Angriff auf Tyr und seinen Exaltarch starten und so kommt es zur großen "Schlacht" um Tyr und gewinnt. Ligea wird neue Exaltarchin von Tyr und schafft viele Dinge aus der Sklavenherrschaft ab und macht sich damit viele Freunde aber noch viel mehr Feinde und so kommt es dazu, dass Arrant in eine Falle tappt und das mit folgenschweren Folgen... Der Schreibstil an sich war wie gewohnt sehr angenehm und trotz der kleinen Schrift lesen sich die Seiten sehr schnell- wenn da nicht die unnötigen Längen gewesen wären die das Lesen teilweise sehr anstrengend gemacht haben. Das ganze wird  verbessert durch Arrants Sicht und die Entwicklung seiner Magorfähigkeiten und die Handlung nach dem Sturz des Exaltarchen und Ligeas neuer "Herrschaft", das macht die Story wieder interessant und spannend.

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  • Gelungene Vorsetzung

    Der Bund der Illusionisten - Trügerisches Licht
    thebookpassion

    thebookpassion

    15. December 2013 um 20:41

    Ligea hat sich endgültig für eine Seite entscheiden. Sie ist bereit den Kampf gegen das Imperium aufzunehmen und für die Freiheit Kardistans einzustehen. Liega muss schwere und auch schmerzhafte Entscheidungen treffen. ,,Der Bund der Illusionisten- Trügerisches Licht“ ist eine gelungene und vor allem würdige Vorsetzung des ersten Bandes . Erneut gelingt es Glenda Larke den Leser in eine neue und interessante Welt zu führen. Das Geschehen wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und so gelingt es der Autorin einen neuen und sehr wichtigen Protagonisten in das Geschehen einzubringen: Arrant, Ligeas Sohn. Einfühlsam und authentisch schildert Glenda Larke das Gefühlsleben von Arrant. Er ist, für sein alter typisch, etwas bockig und ich bezogen. Er kämpft strak damit, dass er Ligea teilweise nur recht wenig sieht, da sie für die Freiheit Kardistan kämpft. So gelingt es Mutter und Sohn eher schleppend eine Beziehung aufzubauen. Die Atmosphäre des zweiten Bandes ist tragischer, dunkler und trauriger. Ligea wächst an ihren Aufgaben und versucht wenig Gefühle zu zeigen, damit diese nicht als Schwäche ausgelegt werden können. Die Geschichte wird stellenweise aus der Sicht von Ligeas Feinden erzählt, sodass man ihren Hass auf Ligea förmlich spüren kann und die Spannung des Katz und Maus Spieles auf den Leser übertragen wird. Die Liebesgeschichte spielt in diesem Band nur eine zweitrangige Bedeutung und wird auf nur wenigen Seiten erwähnt. Auch im zweiten Band besticht die Autorin mit ihren verschachtelten Sätzen und durch ihren detailreichen und einfühlsamen Schreibstil. Alles in allem konnte mich auch der zweite Band ,,Der Bund der Illusionisten“ Trilogie vollkommen überzeugen und ich freue mich schon auf den dritten und leider letzten Teil. (c) Thebookpassion- thebookpassion.blogspot.de

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  • Rezension

    Der Bund der Illusionisten - Trügerisches Licht
    Chiawen

    Chiawen

    01. October 2013 um 19:38

    Der Bund der Illusionisten - Trügerisches Licht" von Glenda Larke schließt direkt an den Vorgänger an. Ligea verlässt mit Brand Kardistan um in Tyr eine Rebellion zu starten. Um heraus zu finden wie das Orakel sie damals beeinflusst hat, dringen die beiden in dem Tempel der Melete ein. Dabei finden sie heraus, dass die Orakelsprüche manipuliert sind. Außerdem finden sie einen geheimen Zugang über den sie ungesehen rein und raus kommen können. Ligea verkauft all ihren Besitz und kümmert sich darum einen Platz für die zukünftigen Rebellen zu finden und alles nötige dafür zu organisieren. Um die Menschen dazu zu bewegen ihr zu folgen, benutzt sie ihre Magie um sich als Göttin Melete auszugeben. Doch dies birgt Risiken. Ihr Magieverbraucht schwächt ihren ungeborenen Sohn und der Exaltrach weiß, dass ein Karde mit Magie dahintersteckt.   Die ganze Geschichte wird nicht mehr nur aus Ligeas Sicht geschildert. Brand, Rathox und später ihr Sohn legen ihre Sicht dar. Daran muss man sich erst gewöhnen. Dennoch ist es notwendig um die ganzen Handlungsstränge im Zuge der Revolution nachvollziehen zu können. So bekommt man einen guten Eindruck über Ligeas Gegner, ihrer Verbündeten vor allem aber auch was ihr Sohn Arrant  alles aufnimmt. Denn die Beziehung von  Arrant und Ligea ist eine Schlüsselfunktion im Buch. Eigentlich sollte Arrant kurz nach der Geburt zu seinem Vater. Doch Temellin wollte, das der Junge bei seiner Mutter aufwächst. So wird Arrant  schon von klein auf mitgenommen zu kleineren Überfällen. Er ist zwar nie direkt dabei, aber er muss sich verstecken. Für ihn ist das anfangs ein Spiel. Doch ist es auch eine Bürde alles zu lernen und zu verstehen. Was noch hinzukommt, er kann seine Magie nicht immer kontrollieren und einsetzten. Er fühlt sich deswegen immer klein und als kein richtiger Magor. Als Temelln ihn auch noch zurückweist, bekommt er noch einen Knack. Der einzige der ihm hilft ist Tarran, sein Halbbruder. Er ist jenes Kind, welches Ligea den Illusionisten geben hat. Doch auch er offenbar seinem Bruder nicht nur postive Sachen über seine Eltern.  Dies gipfelt dann mit Brands Ankunft. Denn Brand kann Arrant wegen der Beziehung zu seiner Mutter nicht leiden. Etwas schade allerdings ist, dass man mache Sachen einfach nicht mitbekommt, wie die Geburt, die Aufstände in den anderen Teilen des Landes, ... Man bekommt später sehr kleine Infofetzen darüber. Was auch noch anders ist als der erste Teil ist, dass hier große Zeitsprünge drinnen sind. Somit kann man zwar die weniger ereignisreichen Jahre ausblenden, aber man muss sich dran gewöhnen. Dennoch behalten alle Charaktere ihre Tiefe und werden mit der Zeit reifer. Hinzu kommt noch das die Rebellenaufstände gut durchdacht sind und Glenda Larke somit wieder eine vollkommen authentische Welt geschaffen bzw. beibehalten hat. Die Spannung wird durch die Rebellion und durch das Befinden von Arrant aufgebaut und gehalten. Nach der erfolgreichen Übernahme von Tyr gibt es zwar eine kleine Flaute, aber die Spannung kommt zu Ende zu einem weiteren Höhepunkt. Auf die Fortsetzung hab ich mich echt super gefreut und ich bin nicht wirklich enttäuscht worden. Ein paar winzige Abstriche muss ich allerdings machen. Denn es gab gerade im Erzählstil einige Veränderungen, die zwar zur Handlung passen, an die ich mich aber gewöhnen musste. Gelacht habe ich auch wieder viel und diesmal mussten auch ein paar Taschentücher herhalten. Gerade zum Schluss. Deswegen verteile ich 4 1/4 von 5 Wölfen:  

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