Glendon Swarthout The Homesman

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Inhaltsangabe zu „The Homesman“ von Glendon Swarthout

Das Buch zum Kino-Ereignis mit Tommy Lee Jones, Hilary Swank und Meryl Streep

Amerika 1862 - irgendwo in Missouri: Das Leben der Siedler ist unerträglich hart. In diesen dunklen Zeiten zerbrechen vier Frauen an Einsamkeit und Hunger. Man beschließt, sie in den Osten zurückzubringen, in ein besseres Leben. Die resolute Mary Bee Cuddy wird ausgewählt, um den Treck zu führen. Doch sie weiß, dass sie allein keine Chance hat, und muss sich auf die Unterstützung des Abenteurers Briggs verlassen. Entschlossen treten sie den gefahrvollen Weg an, der durch die Weiten der gnadenlosen Wildnis führt ...

Zufälliger Flohmarktkauf. Stilistisch nicht ganz sauber, aber Hammerstory. Der Wilde Westen aus weiblicher Sicht - hart, spannend, berührend

— Marion_Leuther

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  • Hart, ungeschönt und brutal

    The Homesman

    IraWira

    04. May 2015 um 22:40

    Okay, hier bin ich vielleicht doch mit zu verklärten Vorstellungen rangegangen. Mein Bild des Wilden Westens ist von Winnetou und ja, auch Lederstrumpf und dergleichen Helden geprägt. Auch wenn ich weiß, dass es hart war und dass es gefährlich war, hatte mich nichts wirklich auf dieses Buch vorbereitet. Es ist nicht schlecht, aber es ist brutal und schlichtweg heftig. Manchmal wurde es mir etwas zu viel und ich tat mich mit dem Inhalt schon recht schwer. Ja, vermutlich, nein, mit Sicherheit ist das Leben damals mit all seinen Schrecken realistisch dargestellt, aber für mich war es doch arg starker Tobak. Streckenweise habe ich sehr mit mir gekämpft, ob ich überhaupt weiterlese, weil mich das Schicksal der Frauen, deren Weg man hier im Buch mit verfolgt, doch sehr geschockt hat. Vielleicht mag ich mir nicht vorstellen, dass ein Mensch so am Leben zerbrechen kann, aber es sind auch einfach unwahrscheinlich harte Schicksale, die hier geschildert werden. Nicht nur die Frauen selbst, auch ihre Familien sind gebrochen und es tut weh, dies mitzuerleben. Gut und intensiv geschrieben ist dieses Buch, das ist sicher, aber man sollte nicht mit den falschen Erwartungen herangehen. Hier kommt kein Winnetou angeritten, wenn es hart wird und Old Shatterhand rettet niemanden vor sich selbst oder dem Leben, sondern die Menschen gehen unter und es gibt keine wirkliche Hilfe. Wer die raue und ungeschönte Wirklichkeit sucht, der ist mit diesem gut geschriebenen, ausdruckstarken Buch gut bedient, wer es allerdings nicht ganz so hart verträgt, dem wird es vermutlich so wie mir gehen. Ich kann sagen, dass das Buch gut geschrieben ist, aber es ist "nicht meins".

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  • Buchverlosung zu "The Homesman" von Glendon Swarthout

    The Homesman

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Nutzer von Lovelybooks, am 18. Dezember startet Tommy Lee Jones' zweite Regiearbeit "The Homesman" in den deutschen Kinos. Der Film basiert auf einem Roman des US-amerikanischen Autors Glendon Swarthout und ist 1988 erstmals veröffentlicht worden.  Anlässlich des Kinostarts verlosen wir 2x die Romanvorlage in ihrer Neuauflage.  Die Gewinner geben wir am Montag, den 22. Dezember 2014, bekannt. Zum Film: Nebraska, Mitte des 19. Jahrhunderts. Mary Bee Cuddy (Hilary Swank) lebt gottesfürchtig und allein in einer kleinen Grenzstadt in den endlosen Weiten des Wilden Westens. Der Kampf gegen die unerbittliche Natur und die Einsamkeit ist für die Frauen der Pioniere hart. Als die drei Farmersfrauen Arabella (Grace Gummer), Theoline (Miranda Otto) und Gro (Sonja Richter) aus unterschiedlichen Gründen den Verstand verlieren, beauftragt die ärmliche Gemeinde Mary, die drei Frauen zurück in die Zivilisation im Osten zu begleiten, wo sich eine Methodistengemeinde unter der Obhut von Altha Carter (Meryl Streep) um sie kümmern kann. Gleich zu Beginn ihrer Reise trifft sie auf den Outlaw Briggs (Tommy Lee Jones), dem sie das Leben rettet und gegen Geld das Versprechen abnimmt, sie den kompletten Weg zu begleiten. Auf dem entbehrungsreichen Treck gen Osten trotzen sie Stürmen und lebensgefährlichen Begegnungen mit Siedlern und Indianern und beginnen langsam die Gesellschaft des jeweils anderen zu schätzen. Eines Tages jedoch eskaliert die Situation… Kraftvoll, schnörkellos und bewegend – Oscar®-Preisträger Tommy Lee Jones („No Country for Old Men“) schuf mit THE HOMESMAN ein ganz besonderes Kinoereignis: einen hochspannenden und gleichzeitig gefühlvollen Neo-Western über menschliche Grenzerfahrungen und die dunkle Seite des amerikanischen Traums. Dabei gelang es Jones, ein einmaliges Schauspiel-Ensemble zu versammeln: Neben ihm selbst in der Hauptrolle des verschlossenen Raubeins Briggs, brilliert Hilary Swank („Million Dollar Baby“) in einer Ausnahme-Performance als vom Leben gezeichnete Pionierfrau. In hochkarätigen Nebenrollen sind u.a. Grace Gummer („Frances Ha“), Miranda Otto („Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs“), John Lithgow („Kinsey“), James Spader („Lincoln“), Hailee Steinfeld („True Grit“) und nicht zuletzt Meryl Streep („Im August in Osage County“) zu sehen. Der Oscar®-nominierte Kameramann Rodrigo Prieto („Brokeback Mountain“) fand für THE HOMESMAN raue, starke Cinemascope-Bilder. Geprägt von der Tradition moderner Western beweist Tommy Lee Jones nach „Three Burials – Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada“ (ausgezeichnet für den Besten Darsteller sowie das Beste Drehbuch auf dem Cannes Filmfestival 2005) auch mit seiner zweiten Kino-Regie bestes Gespür für außergewöhnliche Kino-Unterhaltung.

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