Glenn Cooper

 3.7 Sterne bei 151 Bewertungen
Autor von Die Namen der Toten, Der siebte Sohn und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Glenn Cooper

Dr. Glenn Cooper studierte Archäologie und Medizin an der Harvard-Universität. Cooper leitet ein Biotechnik-Unternehmen in Massachusetts und arbeitet außerdem als Drehbuchautor und Filmproduzent.

Alle Bücher von Glenn Cooper

Sortieren:
Buchformat:
Cover des Buches Die Namen der Toten (ISBN: 9783688111848)

Die Namen der Toten

 (114)
Erschienen am 20.07.2018
Cover des Buches Der siebte Sohn (ISBN: 9783688111862)

Der siebte Sohn

 (20)
Erschienen am 20.07.2018
Cover des Buches Nahtod (ISBN: B074W67LJ5)

Nahtod

 (1)
Erschienen am 16.08.2017
Cover des Buches Die Namen der Toten (ISBN: 9783899643626)

Die Namen der Toten

 (1)
Erschienen am 01.09.2009
Cover des Buches Die zehnte Kammer (ISBN: 9783499256172)

Die zehnte Kammer

 (11)
Erschienen am 01.07.2011
Cover des Buches Book of Souls (ISBN: 9780061721809)

Book of Souls

 (1)
Erschienen am 30.03.2010
Cover des Buches Library of the Dead (ISBN: 9780099534457)

Library of the Dead

 (1)
Erschienen am 01.07.2011

Neue Rezensionen zu Glenn Cooper

Neu

Rezension zu "Die Hüter der Bibliothek (Der siebte Sohn Taschenbuch 3)" von Glenn Cooper

Gelungener Abschluss der Trilogie
Kamanvor 4 Jahren

„Die Hüter der Bibliothek“ ist der abschließende Teil der Trilogie um die Bibliothek der Toten und den FBI-Ermittler Will Piper. Das E-Book ist im August 2016 bei Lascaux Media erschienen und exklusiv bei Amazon erhältlich.

Rund 15 Jahre sind seit den Ereignissen aus „Der siebte Sohn vergangen“. Das Ende der Menschheit steht unmittelbar bevor. Der gealterte Will Piper möchte den Rest seiner Tage auf seinem Boot an der Küste Floridas verleben, als sein Sohn auf mysteriöse Weise verschwindet. Gleichzeitig tauchen erneut Postkarten mit der exakten Ankündigung von Todesdaten auf. Trotz erheblicher gesundheitlicher Probleme begibt sich Will auf die Suche, und entdeckt ein weiteres Geheimnis, welches alle bisherigen Erkenntnisse infrage stellt.

Vor dem Hintergrund wachsender internationaler Spannungen entführt Glenn Cooper den Leser erneut auf eine spannende Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dabei versteht er es geschickt, reale Ereignisse und historische Persönlichkeiten mit der fiktiven Handlung zu verknüpfen und somit in ein neues Licht zu rücken.

Kern der Erzählung ist natürlich wieder Will Piper und sein Einsatz für das Wohl seiner Familie. Gleichzeitig findet die Geschichte um die Bibliothek der Toten einen aus meiner Sicht gelungenen Abschluss.

Wer die Vorgänger kennt, dem wird gerade im ersten Teil des Buches vieles bekannt vorkommen, da Glenn Cooper wichtige Handlungsstränge noch einmal zusammenfasst. Trotzdem kommt schnell Spannung auf, weil man wissen möchte, wie sich die Ereignisse im Jahr 2026 weiterentwickeln. Parallel dazu gibt es wieder die bekannten Rückblicke in die Vergangenheit mit eigenen Handlungssträngen, die nach und nach das Bild vervollständigen.

Mein Fazit: Nicht das originellste Buch von Glenn Cooper, aber nichtsdestotrotz ein fesselnder Thriller. Auch für Nichtkenner der Vorgänger verständlich, für alle anderen ohnehin ein Muss.

Kommentieren0
2
Teilen

Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

“Die Namen der Toten” von Glenn Cooper
EinBeutelVollerBuechervor 7 Jahren

Obwohl das Buch vier Jahre auf meinem SuB lag kann ich mich noch recht gut erinnern was ich gedacht habe, wenn ich dieses Buch in die Hand genommen habe. Ich war immer sehr abgeneigt es zu lesen bzw. dachte immer das es nix für mich ist. Jetzt nach dem ich es gelesen habe, ärgere ich mich darüber, weil das Buch es nicht verdient hatte, so lange auf dem SuB zu versauern.

Neben den Gedanken, dass das Buch nichts für mich ist, hat mich die Farbe des Covers doch sehr auf Distanz gehalten. Ich steh einfach nicht auf Neongelb oder jede andere Neonfarbe. Was mir dagegen sehr gut gefällt ist die Hervorhebung des Titels, der wiederum sehr gut zum Inhalt und trotz meiner Abneigung gegen Neofarben gut zur Hintergrundfarbe passt. Obwohl er vielleicht ein wenig kleiner gestaltet hätte werden können, damit er nicht so dominant auf dem Cover ist. Aber das ist reine Geschmackssache.

Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und leicht zu lesen. Konnte mich dadurch schön in die Geschichte hinein versetzten und hatte dadurch sehr viel Spaß beim Lesen. Und ich kann sagen das mich Thriller doch ein wenig mehr Anziehen werden.

Obwohl die Geschichte am Anfang sehr verwirrend ist, fand ich sie sehr spannend und fesselnd. Ich finde es immer wieder toll, wenn eine Geschichte sich immer mehr zusammenfügt und einen Sinn ergibt. Was die Geschichte für mich um so aufregender macht und die ich auch immer weiter lesen möchte. Neben der Geschichte ist auch die Vielzahl an Personen am Anfang sehr verwirrend und man denkt sich sehr oft, Gott wer war das noch mal…ach ja der. Aber sie haben alle ihre Berechtigung in der Geschichte zu sein, denn sie gehören alle zu einem großen ganzen dazu. Die Kombination von vergangenen und gegenwärtigen ist meiner Meinung nach sehr gelungen, aber an die häufigen Wechsel zwischen diesen muss man sich erst mal gewöhnen und ich kann mir vorstellen das dies für den ein oder anderen nichts ist.

Die Protagonisten sind meiner Meinung gut gezeichnet wurden. Sie haben sehr wohl Ecken und Kanten und sind keine aalglatten Typen. Obwohl ich sagen, muss das mir Will an, der ein oder anderen Stelle doch zu viele Ecken hatte. Ich hatte immer das Gefühl, das wenn man mit sich mit einer Ecke gerade angefreundet oder diese akzeptiert hat schon die nächste auf einen wartet und das seine Partnerin am Anfang doch ein wenig zu naiv ist. Mit was ich nicht so recht gerechnet hatte, war, dass mir selbst der Gegenpart zu dem Protagonisten sehr gut gefallen hat. Er war mir vielleicht nicht immer sympathisch, aber er war mir auch nicht unsympathisch.

Fazit:

 Das Debüt „Die Namen der Toten“ von Glenn Copper hat mit sehr gut gefallen und ich werde auch nach seinem nächsten Buch greifen, wenn mein SuB etwas kleiner ist.

Kommentieren0
4
Teilen

Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper
simonfunvor 8 Jahren

Der Roman beschreibt ein paar demoralisierte Menschen, die einfach nur ein bisschen Lebensglück erleben wollen. Dass sie dabei so einiges falsch machen, dürfte klar sein. Die Handlung spielt in drei Zeitperioden und sie sind gut angekündigt, sodass der Kopffilm durchgängig erhalten bleibt. Der Schreibstil ist gut und flüssig. Das Ende hinterließ gar nicht mal so viele offene Fragen, sondern war eher deprimierend. Es gibt ähnliche Bücher über das Thema und dieses Buch darf sich ruhig im selben Regalfach aufhalten. Wie auch immer - nur lesenswert, wenn man die anderen Thematik-Pendants nicht kennt!

Kommentieren0
4
Teilen

Gespräche aus der Community

Neu

Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

Zusätzliche Informationen

Community-Statistik

in 233 Bibliotheken

auf 7 Wunschzettel

von 3 Lesern aktuell gelesen

von 2 Lesern gefolgt

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Buchliebe für dein Mailpostfach

Hol dir mehr von LovelyBooks