Glenn Cooper Der siebte Sohn

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Inhaltsangabe zu „Der siebte Sohn“ von Glenn Cooper

9 Februar 2027 Finis Dierum Das Ende aller Tage Tief unter der Wüste Nevadas ruht ein ungeheuerliches Geheimnis – die Bibliothek der Toten. Nur wenige wissen von ihrer Existenz. Zu groß sind ihre Macht und die Gefahr, die von ihr ausgeht. Ein Buch jedoch fehlt – es birgt den Schlüssel zum letzten, zum entscheidenden Rätsel. Seit sechs Jahrhunderten ist der Band verschollen. Als er dann überraschend bei einer Auktion in London auftaucht, wird der ehemalige FBI-Agent Will Piper in eine atemlose Jagd um Leben und Tod hineingezogen. Nur er kann das Geheimnis um den siebten Sohn lüften und der Welt die Wahrheit sagen, so schrecklich sie auch sein mag. Doch ist die Menschheit bereit, ihrem Schicksal ins Auge zu blicken? Glenn Coopers Debüt, «Die Namen der Toten»,war ein internationaler Bestseller und wurde in 29 Sprachen übersetzt.

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  • Rezension zu "Der siebte Sohn" von Glenn Cooper

    Der siebte Sohn
    celynn

    celynn

    29. October 2011 um 11:06

    Flüssig zu lesen, aber leider auch nicht sonderlich tiefgreifend. Anfangs dachte ich mir noch, dass ich mich vielleicht mit den Figuren anfreunden könnte, aber leider waren mir die Hauptfiguren im Endeffekt doch zu platt. Gelungen hingegen sind die Passagen, in welchen der Autor auf die Entstehung und Geschichte der ominösen Bibliothek eingeht, d.h. alle Abschnitte, die in der Vergangenheit spielen. Mit den dort anzutreffenden Cantwells, Shakespeare und Nostradamus war ich beim Lesen viel glücklicher als mit den eigentlichen Protagonisten. Schade ist auch, dass der Klappentect einmal wieder in die Irre führt. Es geht nur am Rande um das "Ende aller Tage", wer also einen Apokalypse-Roman erwartet, wird mächtig enttäuscht werden. Wahrscheinlich erfährt man von den kommenden Ereignissen lediglich in einem Fortsetzungs-Roman, welchen ich mir aber nicht mehr zu Gemüte führen werde. "Der siebte Sohn" war ein netter Thriller, teils sogar recht spannend, kommt dabei aber nicht über das Mittelmaß hinaus. Abraten kann ich trotzdem nicht wirklich, denn um einfach mal abzuschalten und nicht zu viel nachzudenken, ist das Buch sicher richtig. ;)

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  • Rezension zu "Der siebte Sohn" von Glenn Cooper

    Der siebte Sohn
    Kaisu

    Kaisu

    06. March 2011 um 10:52

    Die Bibliothek der Toten. Jedes Todesdatum fast eines jeden Menschen ist darin vermerkt. Doch der letzte Eintrag ist der 9.Februar 2027. Ist das das Ende? Oder einfach nur der letzte Vermerk in einer riesigen Ansammlung von genauen Todesdaten, die durch äußere Einflüsse von den Schreibern abrupt unterbrochen wurde? * Will Piper hat sich zur Ruhe gesetzt, besser gesagt er wurde dazu gezwungen sein Amt als FBI-Agent nieder zu legen, nachdem er zuletzt an einem brisanten Fall tätig war. Die Area 51 in der Wüste Nevadas wurde ihm zum Verhängnis. Eine Bibliothek der Toten verbirgt sich dort, in unzähligen handgeschriebenen, in Leder eingebundenen Büchern. Doch eines dieser Bücher ist verschwunden. Als es plötzlich bei einer Auktion in London auftaucht, werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit es nicht in die falschen Hände gerät. Will, der eigentlich mit dem Fall abgeschlossen hat und seinen Ruhestand mit seiner Frau genießen möchte, wird damit beauftragt dieses Exemplar zu besorgen. Widerwillig nimmt er an und gerät sehr schnell zwischen die Fronten der Regierung, CIA, den Wächtern und dem FBI. Aber es geht hier schon lange nicht mehr nur darum, dass das Geheimnis nicht an Tageslicht kommt, Macht und Kontrolle haben in der Vergangenheit die Oberhand gewonnen. Wer dieses Buch besitzt, regiert die Menschheit scheint die Devise zu lauten. * Dies ist der zweite Band von GLENN COOPER, in dem es um die Bücher des Totes geht. Mit dem ersten Teil „Die Namen der Toten“ feierte er internationale Erfolge. In „Die siebte Sohn“ geht es hauptsächlich um die Wiederbeschaffung eines einzelnen Werkes aus dem Jahre 1527 und wie es zu dieser genau datierten Datensammlung kam. Hierzu reist Will Piper nach England um die Spuren der Verfasser zu finden. Um dem Leser noch tiefer an das Geschehen zu bringen, pendelt der Autor zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Man liest von schreibenden Mönchen, übereifrigen Studenten im 13. Jahrhundert, der Pest, Calvin, Nostradamus und Shakespeare. Die alle miteinander zu tun haben und die scheinbar ein kleines Rätsel um die Entstehung und Vernichtung der Schriften verfasst haben, damit die Wahrheit nicht ans Licht kommt. Doch Will Piper wäre nicht Agent geworden, hätte er nicht von Grund auf einen inneren Aufklärungsdrang und so dringt er immer tiefer in das Geschehen ein, in dem es irgendwann nur noch um das reine Überleben geht. * Klingt übermächtig viel und durcheinander? Ist es auch. GLENN COOPER hat so viele Informationen und wichtige Menschen der Geschichte in sein Werk gepackt, das einem irgendwann der Kopf vor lauter Informationen dröhnt. Zum Glück pendelt sich dies am Ende wieder ein und man kann entspannt weiterlesen. Der Schreibstil ist flüssig und hält inhaltlich einige Überraschungen bereit. Von Gedichten, zu unerwarteten Wendungen bis hin zu dem ständigen Ansichtenwechsel. Dadurch bleibt die Spannung konstant oben und flaut erst auf den letzten Seiten ab. * Leider überfliegt man auch manche Passagen. Gerade wenn es um die einzelnen Formationen geht, die mit der Regierung unter einer Decke stecken. Da blickt man als Leser auch nicht mehr richtig durch, wer nun gegen wen und mit wem etwas zu tun hat, da zu viele Namen auftauchen. * Langweilig wird dieses Buch nicht. Aber man hat hart dran zu knappern um sich alle Charaktere zu merken. Um den Faden nicht zu verlieren, liest man langsamer und dürfte das Buch eigentlich nur am Stück lesen. Legt man es beiseite, macht eine kleine Pause und fängt erst nach ein paar Tagen wieder mit Lesen an, hat man das Gefühl man habe die Hälfte der Protagonisten vergessen. * Eine schnelle und leichte Kost ist „Der Siebte Sohn“ definitiv nicht. Aber es ist ein interessantes Buch, was man sich ruhig zu Gemüt ziehen kann. * Punkte: 7 von 10

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  • Rezension zu "Der siebte Sohn" von Glenn Cooper

    Der siebte Sohn
    Natasha

    Natasha

    01. August 2010 um 16:08

    Spannender Thriller mit einer interessanten Grundidee, ausgesprochen gut umgesetzt, ein richtig guter Urlaubsschmöker.