Glenn Cooper Die Hüter der Bibliothek (Der siebte Sohn Taschenbuch 3)

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Inhaltsangabe zu „Die Hüter der Bibliothek (Der siebte Sohn Taschenbuch 3)“ von Glenn Cooper

Die Prophezeiung ist erst der Anfang England, 1775. Ein ehrgeiziger Amerikaner begibt sich trotz eindringlicher Warnungen der Einheimischen auf eine gefährliche Mission. Doch was Benjamin Franklin auf der Isle of Wight entdeckt, ist nicht nur Aberglaube. Es ist ein Geheimnis mit der Macht, die Welt zu retten - oder zu zerstören. In weniger als vierhundert Tagen wird die Bevölkerung der Erde tot sein. Niemand weiß warum, nur wann: am 9. Februar 2027. Der pensionierte FBI-Agent Will Piper ist einer derer, die bis „Hinter dem Horizont“ leben werden. Vor fünfzehn Jahren machte er die Prophezeiung öffentlich, nachdem ihn die Jagd auf einen irren Serienmörder in die mysteriöse Bibliothek von Vectis führte, welche sich nun in der Area 51, an einem unbekannten Ort in der Wüste von Nevada befindet. Will ist entschlossen, den Rest seiner Tage in der Sonne Floridas zu verbringen ... selbst als die Welt im Vergnügungsrausch und in Verzweiflung zu versinken droht ... selbst als die unheilbringenden Postkarten des Doomsday-Killers wieder auftauchen ... bis die Apokalypse schließlich das Einzige bedroht, bei dem Will keinen Kompromiss eingehen wird: sein eigen Fleisch und Blut.

Der 3. Band der Will Piper Reihe, jetzt auf deutsch. Erneut beste Unterhaltung, Spannung garantiert.

— Kaman
Kaman
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  • Gelungener Abschluss der Trilogie

    Die Hüter der Bibliothek (Der siebte Sohn Taschenbuch 3)
    Kaman

    Kaman

    17. August 2016 um 09:13

    „Die Hüter der Bibliothek“ ist der abschließende Teil der Trilogie um die Bibliothek der Toten und den FBI-Ermittler Will Piper. Das E-Book ist im August 2016 bei Lascaux Media erschienen und exklusiv bei Amazon erhältlich. Rund 15 Jahre sind seit den Ereignissen aus „Der siebte Sohn vergangen“. Das Ende der Menschheit steht unmittelbar bevor. Der gealterte Will Piper möchte den Rest seiner Tage auf seinem Boot an der Küste Floridas verleben, als sein Sohn auf mysteriöse Weise verschwindet. Gleichzeitig tauchen erneut Postkarten mit der exakten Ankündigung von Todesdaten auf. Trotz erheblicher gesundheitlicher Probleme begibt sich Will auf die Suche, und entdeckt ein weiteres Geheimnis, welches alle bisherigen Erkenntnisse infrage stellt. Vor dem Hintergrund wachsender internationaler Spannungen entführt Glenn Cooper den Leser erneut auf eine spannende Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft. Dabei versteht er es geschickt, reale Ereignisse und historische Persönlichkeiten mit der fiktiven Handlung zu verknüpfen und somit in ein neues Licht zu rücken. Kern der Erzählung ist natürlich wieder Will Piper und sein Einsatz für das Wohl seiner Familie. Gleichzeitig findet die Geschichte um die Bibliothek der Toten einen aus meiner Sicht gelungenen Abschluss. Wer die Vorgänger kennt, dem wird gerade im ersten Teil des Buches vieles bekannt vorkommen, da Glenn Cooper wichtige Handlungsstränge noch einmal zusammenfasst. Trotzdem kommt schnell Spannung auf, weil man wissen möchte, wie sich die Ereignisse im Jahr 2026 weiterentwickeln. Parallel dazu gibt es wieder die bekannten Rückblicke in die Vergangenheit mit eigenen Handlungssträngen, die nach und nach das Bild vervollständigen. Mein Fazit: Nicht das originellste Buch von Glenn Cooper, aber nichtsdestotrotz ein fesselnder Thriller. Auch für Nichtkenner der Vorgänger verständlich, für alle anderen ohnehin ein Muss.

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