Glenn Cooper Die Namen der Toten

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Inhaltsangabe zu „Die Namen der Toten“ von Glenn Cooper

Heute ist der Tag, an dem Du stirbst Eine beispiellose Mordserie hält New York in Atem. Die Opfer bekommen eine Postkarte und sind noch am selben Tag tot. Für FBI-Profiler Will Piper vollkommen unerklärlich: Die Toten hatten absolut keine Gemeinsamkeiten. Welcher perverse Serienkiller versetzt das ganze Land in Angst und Schrecken? Die Spur führt in die Vergangenheit. Und auf eine kleine Insel am anderen Ende der Welt.

Lässt sich gut lesen, ist aber etwas vorhersehbar

— CarasBuecherwahn
CarasBuecherwahn

Anfangs fand ich es sehr verwirrend das Buch zu lesen, da ständig die Perspektiven wechseln, jedoch hat es sich gelohnt weiterzulesen :)

— Maibe
Maibe

Ich habe mir beim lesen dieses Buches eine Postkarte mit meinem Namen gewünscht..... zum wegschnarchen und soo durchschaubar...

— MrsCodyMcFadyen
MrsCodyMcFadyen

Super spannendes u. charmantes Buch!! Ich habe es vor kurzem zuende gelesen u. konnte es kaum beiseite legen um etwas anderes zu erledigen! Dieses Buch war ab der 1.! Seite an spannend u. das soll was heißen! Super fand ich wie es mit den Erzählungen der einzelnen Morde begann, dann auch wie die eigentliche Hauptrolle Will beschrieben wird, im übrigen sehr charmant, mal kein Vorzeige Kerl der ständig auf der Karriereleiter u. im Leben ganz oben steht wie in einem Märchen sondern eher ein lockerer, etwas gefrusteter Alleingänger u. Weiberheld der kurz vor der Pension steht. Sehr spannend da von allem etwas dabei, Las Vegas, Casinos, New York, Area 51 u. wie könnte es auch anders sein mit einer jungen Frau die sich in einen etwas älteren reiferen Mann verliebt ;) Sehr schön finde ich auch immer den Rückblick ins Kloster der Vergangenheit mit seinen Mönchen u. der damaligen Zeit, sehr schön beschrieben u. somit kann man sich auch super hineinversetzen! Der Knüller ist schon allein die Idee dieses Buches! Name, Geburt u. Tod gespeichert bis zum Ende dieser Welt! Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!!! XXX

— AllyPiper
AllyPiper

Ich bin gerade auf Seite 350. Die Verwirrungen lösen sich. Es bleibt spannend°°

— thiefladyXmysteriousKatha
thiefladyXmysteriousKatha

larocka, das wird! Es kommt bald der Punkt, an dem sich alles zusammenfügt. Durchhalten, es lohnt sich! ;)

— Coco206
Coco206

Habs mir gestern gekauft und bin momentan bis Seite 200 gekommen. Irgendwie sind mir die vielen wechsel und Rückblenden in dem Buch zu anstrengend. Viele verschieden Handlungsstränge und viele charaktäre denen man sich erstmal einlesen muss. mal abwarten....

— larocka
larocka

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  • “Die Namen der Toten” von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    LadyRosely

    LadyRosely

    22. November 2013 um 09:33

    Obwohl das Buch vier Jahre auf meinem SuB lag kann ich mich noch recht gut erinnern was ich gedacht habe, wenn ich dieses Buch in die Hand genommen habe. Ich war immer sehr abgeneigt es zu lesen bzw. dachte immer das es nix für mich ist. Jetzt nach dem ich es gelesen habe, ärgere ich mich darüber, weil das Buch es nicht verdient hatte, so lange auf dem SuB zu versauern. Neben den Gedanken, dass das Buch nichts für mich ist, hat mich die Farbe des Covers doch sehr auf Distanz gehalten. Ich steh einfach nicht auf Neongelb oder jede andere Neonfarbe. Was mir dagegen sehr gut gefällt ist die Hervorhebung des Titels, der wiederum sehr gut zum Inhalt und trotz meiner Abneigung gegen Neofarben gut zur Hintergrundfarbe passt. Obwohl er vielleicht ein wenig kleiner gestaltet hätte werden können, damit er nicht so dominant auf dem Cover ist. Aber das ist reine Geschmackssache. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und leicht zu lesen. Konnte mich dadurch schön in die Geschichte hinein versetzten und hatte dadurch sehr viel Spaß beim Lesen. Und ich kann sagen das mich Thriller doch ein wenig mehr Anziehen werden. Obwohl die Geschichte am Anfang sehr verwirrend ist, fand ich sie sehr spannend und fesselnd. Ich finde es immer wieder toll, wenn eine Geschichte sich immer mehr zusammenfügt und einen Sinn ergibt. Was die Geschichte für mich um so aufregender macht und die ich auch immer weiter lesen möchte. Neben der Geschichte ist auch die Vielzahl an Personen am Anfang sehr verwirrend und man denkt sich sehr oft, Gott wer war das noch mal…ach ja der. Aber sie haben alle ihre Berechtigung in der Geschichte zu sein, denn sie gehören alle zu einem großen ganzen dazu. Die Kombination von vergangenen und gegenwärtigen ist meiner Meinung nach sehr gelungen, aber an die häufigen Wechsel zwischen diesen muss man sich erst mal gewöhnen und ich kann mir vorstellen das dies für den ein oder anderen nichts ist. Die Protagonisten sind meiner Meinung gut gezeichnet wurden. Sie haben sehr wohl Ecken und Kanten und sind keine aalglatten Typen. Obwohl ich sagen, muss das mir Will an, der ein oder anderen Stelle doch zu viele Ecken hatte. Ich hatte immer das Gefühl, das wenn man mit sich mit einer Ecke gerade angefreundet oder diese akzeptiert hat schon die nächste auf einen wartet und das seine Partnerin am Anfang doch ein wenig zu naiv ist. Mit was ich nicht so recht gerechnet hatte, war, dass mir selbst der Gegenpart zu dem Protagonisten sehr gut gefallen hat. Er war mir vielleicht nicht immer sympathisch, aber er war mir auch nicht unsympathisch. Fazit:  Das Debüt „Die Namen der Toten“ von Glenn Copper hat mit sehr gut gefallen und ich werde auch nach seinem nächsten Buch greifen, wenn mein SuB etwas kleiner ist.

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    Woodwoman

    Woodwoman

    10. January 2013 um 16:04

    Eigentlich ist es nicht meine Art Bücher abzubrechen, aber dieses hier halte keine Seite länger aus. Nach lediglich 62 Seiten habe ich das Buch zur Seite gelegt und ich habe auch nicht vor es irgendwann weiter zu lesen. Glenn Coopers Stil bricht mich überhaupt nicht an u.a. weil er zu viele uninteressante Details beschreibt. Jedes Kapitel befasst sich mit einem neuen Buchcharakter, hauptsächlich Opfer. Aber wie Cooper vom Jahre 2009 plötzlich zu Churchill im Jahre 1947 kommt, ist mir ein Rätsel. Möglicherweise klärt sich das irgendwann im Buch auf, aber das werde ich wohl nie erfahren. Beim Durchblättern ist mir außerdem aufgefallen, dass er Sprünge bis ins 8.Jahrhundert wagt. Hallooooo? Habe diese Kapitel ein wenig überflogen, aber das ergibt für mich so alles gar keinen Sinn. Hm… Pech für mich :D Na ja. Schade für das Buch, aber ich will meine Zeit nicht weiter damit vergeuden. Sorry, Cooper!

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    simonfun

    simonfun

    04. February 2012 um 19:18

    Der Roman beschreibt ein paar demoralisierte Menschen, die einfach nur ein bisschen Lebensglück erleben wollen. Dass sie dabei so einiges falsch machen, dürfte klar sein. Die Handlung spielt in drei Zeitperioden und sie sind gut angekündigt, sodass der Kopffilm durchgängig erhalten bleibt. Der Schreibstil ist gut und flüssig. Das Ende hinterließ gar nicht mal so viele offene Fragen, sondern war eher deprimierend. Es gibt ähnliche Bücher über das Thema und dieses Buch darf sich ruhig im selben Regalfach aufhalten. Wie auch immer - nur lesenswert, wenn man die anderen Thematik-Pendants nicht kennt!

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    Psychovampirelady

    Psychovampirelady

    07. January 2012 um 12:01

    HEUTE IST DER TAG; AN DEM DU STIRBST: Ein beispiellose Mordserie hält Nwe York in Atem. Die Opfer bekommen eine Postkarte und sind am nächsten Tag tot. Für FBI- Profiler Will Piper vollkommen unerklärlich: Die Toten hatten absolut keine Gemeinsamkeiten. Welcher perverse Srienkiller versetzt das ganze Land in Angst und Schrecken? Die Spur führt in die Vergangenheit. Und auf eine kleine Insel am anderen Ende der Welt. Wieder so ein Buch wo ich nicht wirklich weiß um was es geht.

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    Pichen13

    Pichen13

    29. September 2011 um 20:52

    Der Thriller "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper handelt von einer Reihe grausamer Serienmorde in New York. Das besondere daran ist jedoch, dass die Opfer vor ihrem Tod eine misteriöse Postkarte erhalten, die das Unheil ankündigt. Im Verlauf des Buches wird der Zusammenhang mit der Vergangenheit immer offensichtlicher. Durch das Hin- und Herspringen zwischen Gegenwart und Vergangenheit wird beim Leser zunächst große Verwirrung gestiftet, da anfangs noch nichts darauf hinweist, dass die Serienmorde etwas mit der Vergangenheit zutun haben könnten. Es ist daher teilweise schwierig, der Handlung zu folgen, gestaltet das Buch jedoch interessanter und ausgefallener, sodass der Leser das Verlangen hat, weiterzulesen. Zudem bedarf es meiner Meinung nach an etwas Hintergrundwissen zur Geschichte der Vereinigten Staaten, um die Handlung der Vergangenheit zu verstehen. Ich persönlich empfand zuletzt noch eine relativ starke Antipathie gegenüber Protagonist und FBI-Agent Will Piper, da dieser genau der Art von Mann zuzuordnen ist, die Frauen meiner Meinung nach verabscheuen: er verbringt sein Leben hauptsächlich mit Sex und Alkohol. Dieser Charakter ist also das genaue Gegenteil von dem, was man in der Regel von einem Agenten erwarten würde. Trotz der Kritik hat mir dieser Thriller recht gut gefallen und ist auf jeden Fall als lesenswert zu bezeichnen.

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    Kathey

    Kathey

    15. July 2011 um 15:19

    Inhalt/Klappentext:HEUTE IST DER TAG, AB DEM DU STIRBST. Eine beispiellose Mordserie hält New York in Atem. Die Opfer bekommen eine Postkarte und sind am nächsten Tag tot. Für FBI-Profiler Will Piper vollkommen unerklärlich: die Toten hatten absolut keine Gemeinsamkeiten. Welcher perverse Serienkiller versetzt das ganze Land in Angst und Schrecken? Die Spur führt in die Vergangenheit. Und auf eine kleine Insel am anderen Ende der Welt. Meine Meinung:Das Buch ist nicht nur ein Thriller sondern auch ein Kriminalroman. Im Vordergrund steht die Arbeit des FBI um den Fall zu lösen. Am Anfang kam ich sehr schwer in das Buch rein, da jedes Kapitel in einem andern Ort und manchmal sogar in einem ganz anderen Jahr spielt. Aber so ab Seite 100 war ich in dem Buch drin und konnte es sehr gut lesen, da der Schreibstil sehr leicht war. Ich muss dazu sagen, dass dieses Buch mein erster Erwachsenenroman war. Vorher habe ich oft nur Kinder- oder Jugendbücher gelesen. Außerdem habe ich noch nicht so viele Thriller gelesen. Ich fand das Buch sehr gut vom Aufbau. Am Ende hatte ich keine offenen Fragen mehr. Die Spannung blieb bei mir vom Anfang bis zum Ende. Ich wollte immer weiter lesen. Die Story ist auch sehr, sehr gut. Ich fand das Ende auch sehr, sehr gut. Es hat mir einen eiskalten Schauer über den Rücken gejagt. Die Geschichte ist viel umfangreicher als der Klappentext beschreibt. Hinter diesem Klappentext steckt eine große Geschichte. Jetzt kann ich auch verstehen warum das Buch in so viele Sprachen übersetzt wurde. Jeder der Thriller oder Kriminalromane mag sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Ps: Am Ende hatte ich echt Angst. Angst um mein eigenes Leben.

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    vormi

    vormi

    30. May 2011 um 20:41

    Das war mal ein unglaublich spannender Thriller.
    Der Profiler konnte einem ja schon fast leidtun. Er musste bei der Suche nach einem Serientäter ein Profil erstellen, bei dem es überhaupt keine Gemeinsamkeiten zwischen den Opfern gibt. Nur das sie alle an ihrem Todestag eine Postkarte bekommen. Sehr spannend, sehr zu empfehlen.

  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    Evanesence33

    Evanesence33

    21. April 2011 um 19:21

    Ein Serienmörder schickt seinen Opfern eine Karte mit dem Datum an dem sie sterben werden. Doch selbst wenn die Ermittler versuchen ihm einen Schritt voraus zu sein scheint es als könne man den Tod nicht aufhalten... Ich fand diese Buch unglaublich spannend. Vor allem der Wechsel zwischen einzelnen Handlungssträngen, der zu Anfang sehr verwirrend sein kann, und die relativ späte und langsame Zusammenführung der einzelnen Puzzelteile machten das Buch sehr lesenswert.

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    peter_danz

    peter_danz

    02. January 2011 um 11:15

    nach einigen seiten den einstieg ins thema gefunden.endlich mal eine neue idee für einen spannenden lesestoff.war je weiter ich las immer mehr begeistert.kann es nur jedem anraten es zu lesen.werde mir weitere bücher von diesem schriftsteller besorgen in der hoffnung ebenso spannende lektüre zu finden.

  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    MrsCodyMcFadyen

    MrsCodyMcFadyen

    12. September 2010 um 22:54

    Special Agent Will Piper hat es mit einer hässlichen Mordserie zu tun: Die Opfer kriegen eine Postkarte mit dem Datum, an dem sie sterben werden. Die Opfer weisen keine Gemeinsamkeiten auf und sterben alle auf verschiedene Arten. Was will dieser Serienmörder uns sagen? Er will uns sagen: Lasst die Finger von diesem Buch! Minuspunkt 1: Ich HASSE kümmerliche, nicht ernstzunehmende Alkoholiker als Protagonisten. Will Piper kriegt sein Leben nur mit Sex und Alkohol in den Griff ohne das ist alles irgendwie doof. Furchtbar! Minuspunkt 2: Wir haben hier bestimmt 6 verschiedene Handlungen: Einmal von irgendwelchen Mönchen, die den Ursprung vom Plot darstellen sollen, dann Winston Churchill und sein Kriegskommando, Will Piper und sein verkorkstes Leben, Leute von einer ach so geheimen "Firma" und zwischendurch noch ein paar Lebensweisen der Opfer. Man kommt grundsätzlich raus, wenn man ein neues Kapitel beginnt! Minuspunkt 3: Warum hat das Buch denn 507 Seiten? 300 hätten es bestimmt ganz spannend und lehrreich und interessant gemacht!!! Minuspunkt 4: Aus dieser Idee hätte man was ganz tolles schreiben können. Und nicht so einen Blödsinn, was am Ende dann die "Erklärung oder Aufklärung" für die Morde ist. Pluspunkt: Der Covertext. Das klang soo herrlich! (siehe oben Zusammenfassung, der Covertext ist noch ansprechender!) Fazit: Wer dieses Buch liest, wünscht sich schnellstens eine Postkarte mit seinem Namen und dem Todesdatum! Am besten gestern als heute...

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    chrissi0801

    chrissi0801

    23. July 2010 um 18:14

    Ok, ich bin durch dieses Buch auf diese Seite hier aufmerksam geworden....Das ist schonmal das Erste positive und das Zweite ist dieses Buch...... Ich fand es unglaublich spannend und Ufo's werden meiner Meinung nach, nur am Rande erwähnt:-))))jedenfalls nicht ausschlaggebend. Ich habe es innerhalb weniger Tage, so wie die Zeit es zuließ durchgelesen....Und dies war meine erste Rezension hier, aber es werden noch weitere folgen:-))) Ich gebe diesem Buch volle 5 Sterne.

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    Asfaloth

    Asfaloth

    02. June 2010 um 21:49

    2009 New York, USA Ein Serienmörder macht New York unsicher. Er schreibt seinen Opfern eine Postkarte mit ihrem Todesdatum. Am besagten Tag sterben die Opfer, und zwar immer auf eine andere Weise. Die einen werden offensichtlich umgebracht, bei anderen ist es völlig unklar, wie der Täter vorgegangen ist. 1947 Isle of Wight, England Bei einer Ausgrabung macht eine Gruppe von Archäologen eine unglaubliche Entdeckung, die so brisant ist, dass sie um jeden Preis geheim gehalten werden soll. 777 Vectis, Britannien In einem Kloster wird ein Kind abgegeben. Es ist am 7.7.777 geboren, und es ist der siebte Sohn eines siebten Sohnes, was als böses Omen betrachtet wird. Und tatsächlich hat dieses Kind eine sehr aussergewöhnliche Fähigkeit. Zuerst habe ich einen normalen Thriller um einen Serienmörder erwartet. Auch war mir der Zusammenhang der drei Zeitebenen lange unklar. Mehr möchte ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten, um den Genuss zukünftiger Leser nicht zu schmälern. Die Geschichte, so abstrus sie auch sein mag, hat mich voll gefangen genommen und die Mischung zwischen Thriller und historischem Roman hat mich sehr angesprochen. Das Buch bleibt bis zum Schluss spannend. Und man erfährt auch noch, was es mit der Area 51 sonst noch auf sich haben könnte.

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    verena83

    verena83

    10. April 2010 um 14:01

    in new york treibt offensichtlich ein völlig perverser serienkiller sein unwesen… seine opfer erhalten nämlich am tage vor ihrem tod eine postkarte mit ihrem sterbedatum darauf. dies scheint allerdings schon die einzige gemeinsamkeit zwischen den opfern zu sein… denn weder kannten sich diese menschen noch gleicht einer der morde dem anderen. für den FBI-profiler will piper und seine partnerin nancy scheint der fall nicht nur uner-, sondern auch unaufklärbar. dies ändert sich allerdings schlagartig als wills ehemaliger zimmergenosse auf dem college sich mit ihm in verbindung setzt und will von einer geheimen bibliothek aus der vergangenheit berichtet… eine ziemlich außergewöhnlicher thriller, der einen völlig anderen verlauf nimmt als ich das erwartet habe… sehr lange war mir dabei nicht klar, wie die drei unterschiedlichen geschichten, die sich noch dazu zu drei völlig verschiedenen zeitpunkten abspielen, miteinander zusammenhängen… zu beginn fand ich daher alles etwas verwirrend, aber nach und nach wurden mir die verknüpfungen untereinander immer mehr bewusst und von der auflösung dieser ungewöhnlichen mordserie war ich schlussendlich dann mehr als begeistert

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    suessepezi

    suessepezi

    13. February 2010 um 18:06

    Inhalt: Will Piper, ehemals eine Koryphäe der New Yorker Mordkommission, will einfach nur seine letzten Tage als Polizist genießen, bis er in den Ruhestand entlassen wird. Doch dann wird er, gemeinsam mit seiner Nachfolgerin, mit einem seltsamen Fall beauftragt. Eine Mordserie hält New York in Atem. Die Morde werden aber unterschiedlich durchgeführt und verfolgen kein klares Muster. Das Kuriose dabei ist, dass die Opfer schon einen Tag vorher per Postkarte über ihren Tod informiert werden. Wills Ermittlungen führen ihn bald nach Las Vegas, dem Ort, von dem die Postkarten verschickt wurden. Ein Area 51-Angestellter gerät unter Verdacht mit den Morden in Verbindung zu stehen. Doch bald stellt sich heraus, dass man viel weiter in die Vergangenheit reisen muss, um der Wahrheit einen Schritt näher zu kommen … Meine Meinung: Die Handlung an sich birgt interessante Züge und eignet sich geradezu für einen spannenden Roman. Aber die Umsetzung ist Glenn Cooper nur teilweise geglückt. Die vielen Zeitsprünge sind sehr irreführend und erfordern die komplette Aufmerksamkeit des Lesers. Erst die zweite Hälfte der Handlung verspricht ein wahres Lesevergnügen. Die Fakten werden immer klarer und die vielen einzelnen Handlungsstränge ergeben einen Sinn. Mit über 500 Seiten ist der Roman aber für meinen Geschmack zu lang, die Kapitel teilweise viel zu langatmig. Doch bei aller Kritik haben mich die Story und vor allem das Ende sehr überzeugt. Fazit: Der Leser darf sich nicht vom Klappentext hinters Licht führen lassen. Die Mordserie in New York stellt nicht das zentrale Thema des Buches dar. Die Story ist kein klassischer Krimi, sondern hält Überraschungen bereit. Ich empfehle dieses Buch vor allem den Lesern, die einen langen Atem haben und sich nicht von der anfangs verwirrenden Story beirren lassen. Ein gutes Buch, aber auch nicht mehr!

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  • Rezension zu "Die Namen der Toten" von Glenn Cooper

    Die Namen der Toten
    Psycholady

    Psycholady

    31. December 2009 um 22:35

    Eine beispiellose Mordserie hält New York in Atem. Die Opfer bekommen eine Postkarte und sind am nächsten Tag tot. Für FBI-Profiler Will Piper vollkommen unerklärlich: Die Toten hatten absolut keine Gemeinsamkeiten. Welcher perverse Serienkiller versetzt das ganze Land in Angst und Schrecken? In diesen Buch geht es mehr um UFO`s als um Morde für mein geschmack nicht zu empfehlen aber dies ist ja bekanntlich Geschmackssache.

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